Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 81445
Vorher
pertus 100. GmbH
Eingetragen
1.9.2017
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Tätigkeit auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und des Vertriebs von Erzeugnissen und der Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Informationstechnologie, insbesondere in folgenden Bereichen: - Entwicklung und Vertrieb integrierter Produkt- und Dienstleistungslösungen in Zusammenhang mit Informationstechnologie; - Entwicklung von EDV-Software und deren Nutzungsüberlassung an Dritte; -Organisations- und Einsatzberatung sowie Schulungen der Anwender von Informationstechnologie und sonstigen Softwarelösungen; - Vertrieb, Verpachtung, Vermietung oder Vermittlung jeglicher sonstiger Nutzungsmöglichkeiten von EDV-Anlagen und einschlägigem Zubehör; kapitalmäßige Beteiligung an im Bereich der Informationstechnologie tätigen Unternehmen zur Förderung der Eröffnung und Erweiterung nationaler Märkte in dem Bereich der Informationstechnologie, im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und nicht als Dienstleistung für Dritte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Richard Küster
seit 23.1.2023
Geschäftsführer
Peter Fach
seit 19.4.2021
Geschäftsführer
Alfons Paul Hölscher
seit 25.3.2020
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deloitte IP GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024

Bilanz zum 31. Mai 2024

AKTIVA

31.05.2024 31.05.2023
A. Umlaufvermögen
I. Vorräte
in Arbeit befindliche Aufträge 645.216,53 738.130,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 827.473,70 745.084,78
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 60.631,16 41.417,38
3. sonstige Vermögensgegenstände 0,00 2.703,09
888.104,86 789.205,25
1.533.321,39 1.527.335,63
B. Rechnungsabgrenzungsposten 85.519,30 210.122,90
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 40.575,27
1.618.840,69 1.778.033,80

PASSIVA

31.05.2024 31.05.2023
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -65.575,27 -49.279,94
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 65.575,27 -16.295,33
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 40.575,27
25.000,00 0,00
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 16.432,19 0,00
2. sonstige Rückstellungen 1.457.298,57 665.791,10
1.473.730,76 665.791,10
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 493.222,53
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 436,37 480.901,76
3. sonstige Verbindlichkeiten 119.673,56 138.118,41
davon aus Steuern: € 119.673,56 (Vorjahr: € 138.118,41)
120.109,93 1.112.242,70
1.618.840,69 1.778.033,80

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024

Vorbemerkungen

Sitz der Gesellschaft ist Erna-Scheffler-Straße 2, 40476 Düsseldorf, Deutschland. Sie wird im Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HRB 81445 geführt.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches sowie unter Berücksichtigung rechtsformspezifischer Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wird gemäß §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise Gebrauch gemacht.

Zu einzelnen Posten der Bilanz wird vom Gesetz ein Wahlrecht gewährt, die für die Bilanz vorgeschriebenen Angaben in den Anhang aufzunehmen. Es handelt sich hierbei um Pflichtangaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang zu machen sind. Von diesem Wahlrecht wurde Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256a HGB vorgenommen, die Gliederung gemäß §§ 266 bzw. 275 HGB. Der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs bei Zugang erfasst und zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die aus der Währungsumrechnung resultierenden Erträge bzw. Aufwendungen werden im Jahresabschluss der Gesellschaft unter den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. Aufwendungen ausgewiesen.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen in Arbeit befindlichen Aufträge sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert. In die Herstellungskosten wurden neben den Pflichtbestandteilen auch angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die weiterbelastbaren Auslagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag erfasst. Notwendige Einzelwertberichtigungen wurden vorgenommen. Für die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zudem auf Grundlage von Erfahrungswerten pauschalierte Wertberichtigungen in ausreichender Höhe gebildet.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bzw. zum Barwert abzüglich angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag Aufwand darstellen, werden in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Die Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu ihrer Erfüllung notwendigen Betrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verpflichtungen und Risiken angemessen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Als in Arbeit befindliche Aufträge werden die bis zum Stichtag angefallenen Leistungen (Arbeitsstunden und Auslagen) erfasst, die einem Auftrag zuzurechnen sind, für den die Leistung zum Abschlussstichtag noch nicht realisiert ist.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, mit € 0,00 (Vorjahr: € 41.417,38) und die Gesellschafterin- Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, mit € 60.631,16 (Vorjahr: € 0,00).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von € 106.195,01 zugleich sonstige Forderungen. Diese wurden mit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 45.555,49 und sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 8,36 saldiert.

Die Saldierungen werden gesellschaftsbezogen und laufzeitkonform vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben insgesamt wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Aufgrund der Cash-Pooling-Vereinbarung mit der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, werden keine liquiden Mittel ausgewiesen.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag Aufwand darstellen, werden in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt und entfällt vollständig auf die Alleingesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Eingangsrechnungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen mit € 0,00 (Vorjahr: € 480.901,76) gegenüber der Gesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, und mit € 436,37 (Vorjahr: € 0,00) gegenüber der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von € 436,37 zugleich sonstige Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten werden gesellschaftsbezogen und laufzeitkonform saldiert. Sobald die Verbindlichkeiten als langfristig klassifiziert sind, erfolgt keine Saldierung.

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Die Anteile an der Gesellschaft werden am Bilanzstichtag ausschließlich von der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, gehalten, die ein verbundenes Unternehmen der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, ist.

Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den die Gesellschaft einbezogen wird, ist die Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf. Der Konzernabschluss der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, wird im Unternehmensregister veröffentlicht.

Haftungsverhältnisse

Die Deloitte IP GmbH, Düsseldorf, ist in einen Cash-Pool mit der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, einbezogen. Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung gegenüber den kontoführenden Kreditinstituten. Zwischen den in den Cash-Pool einbezogenen Gesellschaften ist die Haftung im Innenverhältnis auf einen vertraglichen Höchstbetrag von Mio. € 5 begrenzt.

Das Cash-Pool-Konto der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, weist zum 31. Mai 2024 wie zum Vorjahresstichtag ein Guthaben aus.

Aufgrund der positiven finanziellen Ausstattung des gesamten Konzerns rechnen wir nicht mit einer Inanspruchnahme.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht aus der Bilanz ersichtlich sind.

Mitarbeiter 1

Die Gesellschaft hat keine eigenen Mitarbeiter.

Besserungsscheine

Die Gesellschaft hat zum Verlustausgleich einen Ertragszuschuss in Höhe von € 106.195,01 (Vorjahr: € 0,00) von der Muttergesellschaft mit Besserungsschein erhalten.

Die Entwicklung der sich aus künftigen Erträgen zu tilgenden Verpflichtung ergibt sich wie folgt:

Vortrag 01.06.2023 112.000,00
Ertragszuschuss 2023/2024 106.195,01
Stand 31.05.2024 218.195,01

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 0,00, der sich aus dem Jahresüberschuss in Höhe von € 65.575,27 und dem Verlustvortrag in Höhe von € 65.575,27 zusammensetzt, auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Düsseldorf, den 22. Oktober 2024

Deloitte IP GmbH
Geschäftsführung

Peter Fach

Richard Küster

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. Oktober 2024

1 Für Personenbezeichnungen wird im Folgenden auch das generische Maskulinum verwendet, das alle Geschlechter gleichermaßen einschließt.

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