CloudRebels GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dietmar Dr. Geppert seit 15.12.2020 | Geschäftsführer |
Jens Peter Hüpers seit 2.12.2020 | Geschäftsführer |
Robert Bechtle seit 20.8.2008 | Geschäftsführer |
Bernd Schwettmann seit 20.8.2008 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Larsen Indoor Light Concept GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LDBS Lichtdienst GmbHFalkenseeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2020 bis zum 30.06.2021Bilanz zum 30. Juni 2021Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 20211. Allgemeine Erläuterungen Die LDBS Lichtdienst GmbH mit Sitz in Falkensee ist im Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam unter HRB 21396 P eingetragen. Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2021 wurde nach den geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) bzw. des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Unsere Gesellschaft ist nach den Vorschriften des § 267 Abs. 2 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzuordnen. Wir haben auf die Anwendung der größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung des Jahresabschlusses grundsätzlich verzichtet. Bei der Aufstellung des Anhangs werden die Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die Form der Darstellung ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gesellschaft befindet sich weiterhin in einer angespannten Liquiditätssituation. Nur durch den Sale-and-Lease-back Vertrag konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr Liquiditätsüberschüsse generiert werden. Das operative Geschäft weist einen negativen Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit aus, der zum Vorjahr noch angestiegen ist. Hier zeigten sich im Zuge der COVID-19 Pandemie erhebliche Rückläufe. Dabei wurde der Jahresabschluss zum 30. Juni 2021 unter Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt, da die Cash-Flow-Planung für das kommende Jahr aus dem operativen Geschäft Zahlungsmittelüberschüsse ausweist. Zahlungsmittelüberschüsse konnten z.B. über eine Darlehensaufnahme bei der Konzernmuttergesellschaft Beyond Capitals GmbH, Frankfurt am Main, in Höhe von TEUR 2.500 erzielt werden. Das Darlehen ist mit einem Rangrücktritt versehen. Zudem wurden im neuen Geschäftsjahr gewährte Darlehen der Geschäftsführer Bernd Schwettmann und Robert Bechtle in Höhe von jeweils TEUR 400 mit einem Rangrücktritt versehen. Ein im neuen Geschäftsjahr gewährtes Darlehen des Gesellschafters BeWeMa Handelsgesellschaft mbH, Falkensee in Höhe von TEUR 750 wurde ebenfalls mit Rangrücktritt versehen. Unter Berücksichtigung dieser Maßnahmen der Gesellschafterin und der aufgestellten Unternehmensplanung gehen wir davon aus, dass die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft aus heutiger Sicht auf absehbare Zeit gesichert ist. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde die Going-Concern-Prämisse zugrunde gelegt. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten einschließlich der im Rahmen der Anschaffung aktivierbaren Mitarbeitereigenleistungen - bewertet mit den jeweiligen Stundensätzen -, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. In die Herstellungskosten werden die nach § 255 Abs. 2 HGB aktivierungspflichtigen Kosten einbezogen. Investitionszuwendungen der öffentlichen Hand aus dem Vorjahr werden passivisch in einem Sonderposten ausgewiesen. Die Abschreibungen wurden linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bzw. Restnutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände, die im Wesentlichen der Nutzungsdauer der amtlichen AfA-Tabellen des Bundesministers der Finanzen entsprechen, vorgenommen. Für Zugänge an geringwertigen Vermögensgegenständen wurde von § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht; in Höhe ihrer Anschaffungskosten werden sie als Abgänge zum Bilanzstichtag behandelt. Die betriebsgewöhnliche Nutzugsdauer bei den immateriellen Vermögensgegenständen beträgt zwischen 3 und 5 Jahren. Es wird jeweils eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zwischen 3 und 20 Jahren bei den Sachanlagen zu Grunde gelegt. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu Anschaffungskosten bilanziert. Soweit eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung vorliegt, erfolgt eine Bewertung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die unter den Vorräten ausgewiesenen Waren wurden nach § 256 HGB nach dem Lifo-Verfahren bewertet. Der beizulegende Wert wurde beschaffungs- und absatzmarktseitig (letzte Ein- oder Verkaufspreise für den entsprechenden Artikel) bestimmt. Wenn die jeweiligen Ein- oder Verkaufspreise niedriger als die Anschaffungskosten lagen, erfolgte eine Abwertung auf den beizulegenden Wert. Für schwerverkäufliche Waren wurde zudem ein Wertabschlag vorgenommen (Reichweitenabschlag). Die geleisteten Anzahlungen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die von den Forderungen abgesetzten Wertberichtigungen (Pauschalwertberichtigungen) entsprechen den erkennbaren Risiken. Bei den Gesellschafterforderungen und Gesellschafterverbindlichkeiten erfolgte eine zulässige Aufrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten. Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben des Geschäftsjahres, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Eine sich ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer, eine sich ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuer angesetzt. Die aktiven latenten Steuern entfallen auf Verlustvorträge. Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) wird mit dem Nominalwert angesetzt. Infolge des Erwerbs von 6.237 Geschäftsanteilen zum 1. Juli 2019 und dem mit wirtschaftlicher Wirkung zum 30. Juni 2020 vereinbarten Tausch von 4.781 Geschäftsanteilen wird der Nennwert der am 30. Juni 2021 gehaltenen eigenen Anteile (€ 1.456,00) vom gezeichneten Kapital abgesetzt und die Differenz als ausgegebenes Kapital ausgewiesen. Der im Geschäftsjahr 2019/2020 ausgezahlte Teil des gewährten Investitionszuschusses wurde nach der handelsrechtlichen herrschenden Beurteilung nicht sofort ertragswirksam vereinnahmt, sondern - statt einer Kürzung der Anschaffungskosten - alternativ passivisch als Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen ausgewiesen, der in Höhe der auf den Zuschuss entfallenden anteiligen Abschreibung der Anlagegüter ertragswirksam aufgelöst wird. Durch Verkauf und Abgang diverser bezuschusster Anlagegüter im Geschäftsjahr verminderte sich der Sonderposten im Geschäftsjahr entsprechend. Der Wertansatz der Rückstellungen berücksichtigt alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung; sie wurden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Preis- und Kostensteigerungen waren nicht zu berücksichtigen. Soweit Rückstellungen eine Laufzeit über einem Jahr aufweisen, werden sie entsprechend § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der Anschaffungs- und Herstellungskosten und der Abschreibungen des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 01. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 sind im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) im Einzelnen dargestellt. Unter den Finanzanlagen weisen wir wie im Vorjahr 100 % der Anteile am Stammkapital von je € 25.000,00 von drei Kleinstkapitalgesellschaften aus, die für unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung sind (§ 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB). Weiterhin weisen wir hier 100 % der Anteile am Stammkapital von € 25.000,00 an der H. Vollmer GmbH, Falkensee, aus. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 beträgt T€ 162 und erhöht das negative Eigenkapital auf T€ -1.485. Eine weitere Tochtergesellschaft ist die Larsen Indoor Light Concept GmbH (im Folgenden Larsen GmbH), Falkensee, mit einem Stammkapital von € 25.000,00, das zu 100 % von uns gehalten wird. In Folge des im Geschäftsjahr vom 01.07.2020 bis 30.06.2021 ausgewiesenen Jahresfehlbetrags der Larsen GmbH von T€ 259 beträgt das bei der Tochtergesellschaft ausgewiesene negative Eigenkapital zum 30.06.2021 T€ 257. Eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert der Beteiligungsbuchwerte an der H.Vollmer GmbH und der Larsen Indoor Light Concept GmbH wurde unterlassen, da davon ausgegangen wird, dass sich der beizulegende Zeitwert unter Berücksichtigung der eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen bei den Tochtergesellschaften wieder erholt und danach über dem bisherigen Buchwert liegen wird. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 2.796 (i. Vj. T€ 2.241) resultieren hauptsächlich aus dem Handel mit, der Planung und Montage sowie der Wartung von lichttechnischen Erzeugnissen und Anlagen. Auf den Forderungsbestand gegen Dritte abzüglich darin enthaltener Umsatzsteuer wurde zum Ausgleich von Zinsverlusten, Mahn- und Beitreibungskosten sowie des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Für ausfallbedrohte Forderungen von T€ 645 (brutto), für die im Vorjahr eine Einzelwertberichtigung in Höhe von T€ 487 (netto) gebildet war, wurde wegen eines laufenden Insolvenzverfahrens in Höhe des Restbetrags der Forderungen Ausbuchungen vorgenommen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 7.992 (i. Vj. T€ 7.642) enthalten neben den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 3.347 (i. Vj. T€ 2.722) ausgereichte Darlehen inklusive Zinsen an unsere Tochtergesellschaften H. Vollmer GmbH (T€ 2.736, i. Vj. T€ 3.136) und Larsen GmbH (T€ 1.909, i. Vj. T€ 1.784). Eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert der Darlehensforderungen an der H.Vollmer GmbH und der Larsen Indoor Light Concept GmbH wurde unterlassen, da davon ausgegangen wird, dass die Liquidität der Tochtergesellschaften ausreichen wird, die Darlehensforderungen zu begleichen. Die Darlehensverzinsung wurde jeweils durch Vereinbarung zum Zinsverzicht vom 01.07.2020 für das Geschäftsjahr 2020/2021 ausgesetzt. Soweit erforderlich, treten wir im Rang hinter alle Gläubiger zurück. Es ist geplant, dass die Tochterunternehmen ab dem Geschäftsjahr 2023/24 mit der Tilgung der Darlehen beginnen. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr bis auf die an die Tochterunternehmen gewährten Darlehen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der gegenüber dem Vorjahr erhöhte Posten aktive latente Steuern betrifft die Aktvierung der zukünftigen Entlastung für Gewerbesteuer nach Maßgabe des gewerbesteuerlichen Verlustvortrags zum 30. Juni 2021. Nach überschläglicher Ermittlung der Steuerberechnung ergibt sich im Geschäftsjahr durch Sonderabschreibungen ein steuerneutrales Ergebnis. Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) wird vermindert um den Nennwert der eigenen Geschäftsanteile von € 1.456,00 als ausgegebenes Kapital ausgewiesen. Der Gewinnvortrag zum 30. Juni 2020 von € 6.651.604,61 wurde um den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2019/2020 von € 618.892,27 vermindert und beträgt damit zum 30.06.2021 € 6.032.712,34. Infolge des Ausweises von aktiven latenten Steuern besteht zum 30. Juni 2021 eine Ausschüttungssperre in Höhe von € 129.300,00. Der im Vorjahr gebildete Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wurde im Geschäftsjahr wegen des Verkaufs und Abgangs von bezuschussten Anlagegütern im März 2021 anteilig aufgelöst. Er enthält den bei unserer Gesellschaft verbliebenen Anteil auf bezuschusste Anlagegegenstände, vermindert um die anteilig hierauf entfallende ertragswirksame Auflösung entsprechend den Abschreibungen auf die bezuschussten Anlagegüter. Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten zeigen folgende Zusammensetzung:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 3.143, i. Vj. T€ 10.352) setzen sich folgendermaßen zusammen:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hatte im Vorjahr ein Betrag von T€ 1.225 eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren sowie in Höhe von T€ 5.800 eine Restlaufzeit von ein bis 5 Jahren. Die restlichen Verbindlichkeiten des Vorjahres hatten eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung der Warenläger und die Abtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften und die Verpfändung aller von LDBS Lichtdienst GmbH gehaltenen Geschäftsanteile gesichert. Als Sicherheit von dritter Seite erfolgte die Verpfändung der Anteile der Gesellschafterin der LDBS Lichtdienst GmbH an der LDBS Lichtdienst GmbH. Das Gleiche gilt hinsichtlich der Anteile der weiteren Gesellschafterin der LDBS Lichtdienst GmbH an der LDBS Lichtdienst GmbH von nom. 4.781 Stück. Die Übertragung dieser (eigenen) Anteile auf die BeWeMa Handelsgesellschaft mbH erfolgte belastet mit dem Pfandrecht zugunsten der Commerzbank und wurde der Commerzbank bestätigt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen ein kurzfristig gewährtes Gesellschafterdarlehen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 2.675 (i. Vj. T€ 1.072) enthalten im Wesentlichen Umsatzsteuerverbindlichkeiten von T€ 1.476 (i. Vj. T€ 782). Die Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer betreffen vor allem die laufenden Verbindlichkeiten aus vom Finanzamt gestundeten Umsatzsteuer-Vorauszahlungen. Die wegen der Corona-Pandemie gewährten Stundungen wurden zinslos ausgesprochen. Weiterhin enthält dieser Posten ein der Gesellschaft gewährtes Darlehen (T€ 528), kreditorische Debitoren (T€ 277), Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer (T€ 138) sowie weitere diverse Verbindlichkeiten. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 25.489 (i. Vj. T€ 22.915) resultieren im Wesentlichen aus dem Handel mit, aus der Planung und Montage von sowie aus der Wartung von lichttechnischen Erzeugnissen und Anlagen hauptsächlich im Inland. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von T€ 4.329 (i. Vj. T€ 369) betreffen im Wesentlichen den Ertrag (T€ 4.233) aus dem im Geschäftsjahr erfolgten Verkauf unseres Geschäftsgrundstücks abzüglich Verkaufsnebenkosten und Buchwerten. Weiterhin sind Erträge aus der Kfz-Nutzung (T€ 38, i. Vj. T€ 33), aus der anteiligen Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse (T€ 34, i. Vj. T€ 31) sowie weitere sonstige Erträge enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von T€ 5.496 (i. Vj. T€ 4.244) enthalten im Wesentlichen Kosten der Auftragsvermittlung (T€ 1.273, i. Vj. T€ 416), Aufwendungen für Reisekosten (T€ 944, i. Vj. T€ 747), Ausgangsfrachten und Verpackungsmaterial (T€ 882, i. Vj. T€ 610), Miet- und Mietnebenkosten (T€ 411, i. Vj. T€ 64), Kfz-Kosten (T€ 321, i. Vj. T€ 283), Abschluss- und Prüfungskosten (T€ 253, i. Vj. T€ 67), Restrukturierungs- und Sanierungsaufwendungen (T€ 203, i. Vj. T€ 130), Fremdleistungen und Fremdarbeiten (T€ 188, i. Vj. T€ 201), Versicherungen (T€ 104, i. Vj. T€ 168), Forderungsverluste (T€ 207, i. Vj. T€ 1), EDV-Kosten (T€ 132, i. Vj. T€ 173), Erbbauzinsen (T€ 111, i. Vj. T€ 185) und Rechts- und Beratungskosten (T€ 74, i. Vj. T€ 266). In den Aufwendungen für Versicherungen sind Gebühren für Avale einer Kautionsversicherung enthalten. Die Zinsaufwendungen betreffen im Wesentlichen die Zinsen für die Ratentilgungsdarlehen der Commerzbank AG mit T€ 117 und das im März 2021 abgelöste Darlehen der Sparkasse Berlin mit T€ 39 (i. Vj. T€ 61) sowie Zinsen für die laufenden Bankkredite der Commerzbank AG und der Sparkasse Berlin mit T€ 32 (i. Vj. T€ 69). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten den Ertrag aus dem Verlustrücktrag auf 2020 für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag (T€ 20) und Aufwendungen aus Gewerbesteuer (T€ 3) sowie Erträge aus aktiven latenten Steuern in Höhe von T€ 44. 5. Sonstige Angaben Angaben nach § 285 Nr. 3a) HGB Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Erbbauzinsverträgen betragen im Geschäftsjahr T€ 305. Der Gesamtbetrag der vertraglichen Verpflichtungen bis zum Ende der jeweiligen Laufzeit - im Wesentlichen aus Mietzahlungen für das für 10 Jahre fest angemietete Geschäftsgrundstück mit jährlich T€ 650 - beträgt T€ 6.556. Angaben nach § 285 Nr. 7 HGB Im Geschäftsjahr 2020/2021 waren in der Gesellschaft im Durchschnitt 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (i. Vj. 136) beschäftigt, die sich in 112 gewerbliche Mitarbeiter und 53 Verwaltungsmitarbeiter unterteilen. Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer unserer Gesellschaft sind:
Mit der Befugnis, die Gesellschaft mit einem der beiden oben genannten Geschäftsführern zu vertreten:
Die Geschäftsführerbezüge betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr TEUR 1.076. Die Geschäftsführung schlägt vor, den für das Geschäftsjahr 2020/2021 ausgewiesenen Jahresüberschuss mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen und den verbleibenden Gewinnvortrag in Höhe von insgesamt € 6.875.180,28 auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben nach § 285 Nr. 31 HGB Das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 ist durch die folgenden Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung bzw. außergewöhnlicher Bedeutung gekennzeichnet:
Angaben nach § 285 Nr. 33 HGB Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) führt in Deutschland weiterhin zu erheblichen Einschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Es werden daher auch für das Geschäftsjahr 2021/2022 wiederum keine signifikant höheren Umsätze aus margenstarken Installationsaufträgen erwartet. Auf Grund der bereits bestehenden angespannten Liquiditätssituation ist die Geschäftsführung bezüglich der Liquiditätssituation in laufender Abstimmung mit den Gesellschaftern, sollten weitere Aufnahmen von Darlehen zur Liquiditätssicherung erforderlich werden. Auch im Geschäftsjahr 2021/2022 hat die Coronapandemie bisher tiefe Spuren in der Ertragslage hinterlassen. Das Vorkrisenniveau wurde noch nicht wieder erreicht. Inwieweit man bei der Ertragslage für das Jahr 2022/2023 wieder auf das Vorkrisenniveau kommen kann, lässt sich zum derzeitigen Zeitpunkt nicht verlässlich prognostizieren. Welche weiteren Auswirkungen die Coronapandemie im Geschäftsjahr 2021/2022 auf die Tätigkeiten der LDBS Lichtdienst GmbH, Falkensee, haben wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilt werden. Die Geschäftsführung verfolgt und beurteilt die Entwicklung an Hand von regelmäßig erstellten Cash-Flow-Planungen fortlaufend. Auswirkungen des Ukraine-Krieges können sich negativ auf das Geschäftsergebnis der Gesellschaft auswirken. Zu nennen sind hier unter anderem höhere Energie- und Rohstoffpreise der Leuchtmittelhersteller, die zu einer Verteuerung der von der Gesellschaft vertriebenen Leuchtmittel führen werden.
Falkensee, den 25. Mai 2022 LDBS Lichtdienst GmbH, Berlin - Die Geschäftsführung - Robert Bechtle Jens Peter Hüpers Dr. Dietmar Geppert Bernd Schwettmann Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021I. Grundlagen des Unternehmens Die LDBS Lichtdienst GmbH (LDBS) ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB mit Sitz in Falkensee und hat ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr vom 1. Juli eines Jahres bis zum 30. Juni des Folgejahres. Die LDBS ist spezialisiert auf die Erbringung von Leistungen im Bereich der Beleuchtung. Unser Leistungsportfolio reicht von der Beratung über die Planung, der Installation vor Ort bis zur Lieferung und zur Wartung von lichttechnischen Anlagen. Neben Geschäften mit dem Ausland sind wir hauptsächlich im Inland tätig. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das ganze Geschäftsjahr ist durch die Pandemie und deren wirtschaftlichen Folgen stark beeinflusst. Zudem brachte die Umsetzung der neuen EU-Ökodesign-Richtlinie große Verunsicherung in den Markt und führte zu einer weiteren Kaufzurückhaltung. Für das gesamte Geschäftsjahr 2020/2021 ist festzustellen, dass Neuanlagen nicht mehr mit konventioneller Beleuchtungstechnik gebaut werden. Keiner der großen international tätigen Leuchtenhersteller bietet noch konventionelle Leuchten-Technik an. Konventionelle Technik wird jedoch nach wie vor im Bereich Leuchtmittel für die Wartung bestehender Anlagen eingesetzt. Der coronabedingt entstandene Umrüststau von konventionellen Beleuchtungsanlagen auf LED- Technik lässt den Anteil konventioneller Leuchtmittel langsamer sinken als es vor der Pandemie zu erwarten gewesen wäre. LDBS konnte die Umsätze in diesem Bereich weiter ausbauen. Parallel steigt der Umrüstungsdruck auf Unternehmen durch die EU-Ökodesignrichtlinien, welche gängige Leuchtmittel zum Auslaufprodukt machen; betroffen ist zum Beispiel das in der EU noch immer am weitesten verbreitete Leuchtmittel, die Leuchtstofflampe, mit einem Produktions- und Importverbot in der EU. Trotz dieser Vorgaben sind viele Unternehmen aufgrund ihrer aktuellen finanziellen Situation zurzeit nicht in der Lage, mit der notwendigen Umrüstung zu beginnen. Die LDBS Strategie, Lichttechnik von der Planung über die Lieferung bis zur Umsetzung aus einer Hand anzubieten, zeigte während der Pandemie weiter ihre Stärken. Trotz einer durchwachsenen Marktlage, die mit einer ersten Marktbereinigung einherging, gibt es ein steigendes Interesse, den kompletten lichttechnischen Bedarf mit einem einzelnen Partner abzuwickeln. 2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2020/2021 hat sich der Anteil der Großaufträge am Gesamtumsatz gesteigert. Ursächlich hierfür ist die hohe Anzahl an Projekten im Bereich der LED-Umrüstung. Gesunken ist die Anzahl der Aufträge im mittelgroßen Bereich, während die Anzahl der Kleinaufträge gestiegen ist. Als LDBS stellen wir uns durch die weitere Erhöhung des Automatisierungsgrades auf die steigende Anzahl kleiner Aufträge ein und erhöhen durch den weiteren Fachkräfteaufbau die Kompetenz für die Abwicklung von Großaufträgen. Hierzu verfügt die LDBS über eine umfangreiche Anzahl von Monteuren, die im Projektauftrag vor Ort innerhalb kurzer Zeit ganze Filialen umrüsten können. Die im Geschäftsjahr 2017/2018 übernommen Unternehmen, Larsen Indoor Light Concept GmbH, H. Vollmer GmbH sowie die dazugehörigen Tochterunternehmen wurden im Geschäftsjahr 2020/2021 weiter in die Systemwelt der LDBS integriert. Bei der H. Vollmer GmbH wurden zudem Restrukturierungsmaßnahmen durchgeführt, um das Unternehmen von der Größe und Effizienz wettbewerbsfähiger zu machen und die Integration in die LDBS Gruppe fortzusetzen. Das gesamte Geschäftsjahr war von den wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie negativ beeinflusst. Neben dem Ausfall von Lieferketten der OEMs, die weitestgehend in China produzieren lassen, hatten viele Kunden aufgrund ihrer angespannten Liquiditätssituation ihre Investitionen in Beleuchtungsleistungen immer wieder in spätere Monate verschoben. Positiverweise kam es nur bei wenigen Aufträgen zur vollständigen Stornierung, sondern nur zu einer zeitlichen Verschiebung. Lieferengpässe sind aufgrund von höheren Vordispositionen konkreter Kundenaufträge ausgeblieben. Dennoch bleibt das wirtschaftliche Umfeld aufgrund des wiederholten Lockdowns angespannt und es wird von uns aufmerksam beobachtet, um bei nachteiligen Entwicklungen für uns rechtzeitig entgegenwirkende Unternehmensentscheidungen zu treffen. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren der Gesellschaft sind die Umsatzerlöse, das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA), das Ergebnis vor Steuern (EBIT) und der Cash Flow. Die Umsatzentwicklung ist durch die hohe Umsatzsteigerung (TEUR 25.489; i.Vj. TEUR 22.915) sehr erfreulich. Andererseits kann das Jahresergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres nicht befriedigen, da zwar ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 606 ausgewiesen wurde, der allerdings maßgeblich durch den Verkauf des Grundbesitzes geprägt war. Die Buchgewinne aus Anlagenabgängen beliefen sich insgesamt auf TEUR 4.233. Insbesondere gestiegene sonstige Aufwendungen und Materialaufwendungen gegenüber dem ursprünglichen Plan führten zur Abweichung. 3. Lage Ertragslage Im Geschäftsjahr 2020/2021 ist der Absatz von LED-Produkten weiter stark gestiegen. Der starke Preisverfall im Bereich der LED-Leuchten hat sich, insbesondere durch den starken Wettbewerbsdruck zwischen den Herstellern weiter verschärft. Bei der Weiterentwicklung des Lumen/Watt Verhältnisses von LEDs sind nur noch geringe Fortschritte zu erwarten, so dass die Hersteller stärker den Weg der Mehrwerte verfolgen. Hier sind insbesondere die Steuerung per WiFi, einstellbare Lichtfarben und bessere RA Werte im Fokus. Dies trägt insbesondere im Handelsgeschäft zur Preisstabilisierung bei und hilft uns die Margen zu stabilisieren. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.574 = 11,2 % auf T€ 25.489. Der Umsatz kommt hauptsächlich aus dem Inland. Die positive Umsatzentwicklung konnte im Geschäftsjahr 2020/21 trotz der Coronapandemie und deren Folgen erreicht werden, insbesondere durch ein höheres E-Commerce- und Projektgeschäft. Der Rohgewinn unserer Gesellschaft (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) hat sich absolut von im Vorjahr T€ 9.042 um T€ 849 auf T€ 9.891 erhöht. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand zu Umsatzerlösen) hat sich im Berichtsjahr geringfügig auf 61,2 % (i.Vj. 60,5 %) erhöht. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich um T€ 3.961 auf T€ 4.329 im Wesentlichen aufgrund eines einmaligen Sondereffekts (Ertrag i.H.v. T€ 4.319 aus dem Verkauf des Geschäftsgrundstücks abzüglich Verkaufsnebenkosten und Buchwerten). Der Personalaufwand hat sich aufgrund der Zunahme im Projektgeschäft und damit verbunden einer höheren Anzahl und stärkeren Auslastung von Monteuren von T€ 5.176 auf T€ 7.051 erhöht. Investitionen fanden lediglich i.H.v. T€ 260 (Vorjahr: T€ 963) statt und somit bleiben auch die Abschreibungen aktuell mit T€ 769 etwa auf Vorjahresniveau (Vorjahr: T€ 794). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.336 auf T€ 5.880. Der Anstieg ggü. dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus erhöhten Plattformgebühren (+T€ 880), Ausgangsfrachten (+T€ 257), höheren Raum- und Raumnebenkosten (+T€ 349) und Reisekosten (+T€ 197), denen Verminderungen gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen der Forderungsverluste um T€ -263, Versicherungen um T€ -66, Rechts-, Abschluss-, Prüfungs- und Beratungskosten um T€ 18, sowie der Wartungskosten für Hard- und Software um T€ -41 gegenüberstehen. Das EBITDA in Höhe von T€ -1.301 (i.Vj. T€ 123) - bereinigt um den Sondereffekt des Ertrags aus dem Verkauf des Geschäftsgrundstücks T€ -2.462 - ist sehr stark negativ von Corona beeinflusst. Das EBIT liegt bereinigt bei T€ -2.070 (i.Vj. T€ 671). Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisses wurde ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von T€ 558 (i.Vj. T€ -838) erreicht. Nach Berücksichtigung der Ertragsteuern von T€ -61 (Erträge) weist die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2020/2021 einen Jahresüberschuss von T€ 606 (i.Vj. Jahresfehlbetrag T€ -619) aus. Vermögens- und Finanzlage Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 hat die LDBS ein Sales-and-Lease-Back (SALB) durchgeführt. Das Grundstück mit der Logistikhalle und dem Verwaltungsgebäude in Falkensee wurde an einen namhaften Projektentwicklung verkauft und langfristig zurückgemietet. Mit dem erzielten Kaufpreis wurden Bankdarlehen in Summe von T€ 5.138 zurückgeführt. Die übriggebliebene Liquidität wurde dem operativen Geschäft zugeführt. Die Bilanzsumme ist im Berichtsjahr von T€ 21.971 um T€ -3.703 auf T€ 18.268 gesunken. Auf der Aktivseite der Bilanz reduzierte sich das Anlagevermögen im Wesentlichen aufgrund des SALB und dem Verkauf des Gebäudes und damit verbundener Anlagegüter um T€ -5.906 auf T€ 2.381 (i.Vj. T€ 8.287). Das Vorratsvermögen inklusive geleisteter Anzahlungen steigt um T€ 557 auf T€ 3.555. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 2.727) erhöhen sich aufgrund des gestiegenen Geschäftsvolumens um T€ 486. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhen sich aus Lieferungen und Leistungen (um T€ 625) und aufgrund der Rückführung gewährter Darlehen (um T€ -275) um T€ 350. Soweit erforderlich, treten wir im Rang hinter alle Gläubiger zurück. Das Eigenkapital liegt unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses (T€ 606) bei insgesamt T€ 6.622 (i.Vj. T€ 6.056) und deckt zu 279,8 % (i.Vj. 73,1 %) das langfristig angelegte Anlagevermögen. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital zzgl. Sonderposten für Investitions-zuschüsse zum Anlagevermögen zu Bilanzsumme) beträgt im Berichtsjahr 36,5 % (i.Vj. 31,8 %). Der darüber hinaus in Vorjahren erwirtschaftete Bilanzgewinn wurde von unseren Gesellschaftern im Unternehmen zur Selbstfinanzierung der Investitionen und Betriebsmittel belassen. Die Reduzierung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 3.143, i.Vj. T€ 10.352) resultieren maßgeblich aus der Sondertilgung der Kredite im Rahmen des SALB. Nach den vorgenommenen Tilgungen beträgt das Restvaluta des Darlehens der finanzierenden Commerzbank AG, Frankfurt a.M., zum Bilanzstichtag T€ 2.162,5. Darüber hinaus wurde die Kontokorrentlinie der Commerzbank im März 2021, die bis zum 31. März 2022 zur Verfügung gestellt wird, auf T€ 1.000,0 reduziert. Als Sicherheit dienen der finanzierenden Commerzbank AG eine Verpflichtungserklärung zur Sicherungsübereignung der Warenläger und die Abtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften sowie die Verpfändung aller Geschäftsanteile der LDBS Lichtdienst GmbH. Für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag haften die H. Vollmer GmbH, die Larsen Indoor Light Concept GmbH, die LDBS Service GmbH, Falkensee, (ebenfalls eine Tochtergesellschaft) und die Gesellschafterinnen der LDBS Lichtdienst GmbH, die Stella Lux GmbH, Frankfurt, sowie die BeWeMa Handelsgesellschaft mbH, Falkensee. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen steigen um T€ 443 auf T€ 2.189. Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden entsprechend den mit den Vertragspartnern vereinbarten Zahlungszielen vereinnahmt und verausgabt. Sicherheitseinbehalte werden durch Bürgschaften unserer Kautionsversicherung abgelöst. Auf den Forderungsbestand abzüglich Umsatzsteuer haben wir zum Ausgleich von Mahn- und Beitreibungskosten sowie des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung sowie, soweit notwendig, Einzelwertberichtigungen gebildet. Der fristgerechte Zahlungseingang wird von uns sorgfältig überwacht. Daher sind die Zahlungsausfälle im Forderungsbereich als extrem gering zu bezeichnen. Kleinere Doppeleinzahlungen werden zum Abschlussstichtag ausgebucht, größere Beträge nach Ablauf der Verjährungsfrist. Die Bankguthaben zuzüglich der kurzfristig realisierbaren Lieferungs- und Leistungsforderungen und Forderungen gegen verbundene Unternehmen von insgesamt T€ 6.195 (i.Vj. T€ 5.274) decken die kurzfristigen Verbindlichkeiten einschließlich der Rückstellungen von insgesamt T€ 10.582 (i.Vj. T€ 7.958) zu 58,5 % (i.Vj. 66,3 %), ab. Unsere Verbindlichkeiten können wir fristgerecht bedienen; unsere Liquidität ist als angespannt zu bezeichnen. In der Gesamtbetrachtung ist das Geschäftsjahr 2020/2021 aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronapandemie und des Lockdowns unter unseren Erwartungen geblieben. Der Verkauf des Grundbesitzes und des Geschäfts- und Lagerhauses führt zwar insgesamt zu einem hohen Zufluss von Finanzmitteln, dieser Mittelzufluss wurde aber zum Abbau der Bankdarlehen verwendet. Das Jahresergebnis ohne diesen Sondereffekt zeigt sich demgegenüber deutlich negativer als im Vorjahr. Zudem wurden die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Vorräte aufgebaut, welches zur Folge hat, dass der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit erheblich negativ ist. Im Vorjahr war dieser noch positiv. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Über folgende Chancen und Risiken wird in der Reihenfolge ihrer Bedeutung berichtet: 1. Chancenbericht Das Unternehmenskonzept, die komplette Lichttechnik aus einer Hand zu erbringen, bietet weiter Wachstumsmöglichkeiten und damit bedeutende Geschäftschancen. Nach der ersten Corona Welle in Deutschland konnten wir einen deutlichen Anstieg der Auftragseingänge im Projektgeschäft erkennen. Von daher sehen wir uns auch weiterhin für die zukünftigen Anforderungen des Marktes für Lichttechnik sehr gut aufgestellt. Die Gesellschaft verfügt über qualifizierte und flexibel einsetzbare Montageteams in einer Größenordnung, die eine Zusammenarbeit für Großkunden interessant macht. Die im Geschäftsjahr 2020/2021 weitere Integration der Tochtergesellschaften sowie weitere Prozessoptimierungen sind Investitionen in die Zukunft, um einen immer größer werdenden Anteil an der Wertschöpfungskette erbringen zu können. Der Aufbau von zentralen Funktionen als Service Center sowie die weitere prozessuale Integration verbessern die Kostenstruktur und unsere Wettbewerbsfähigkeit. 2. Risikobericht Die Gesellschaft befindet sich weiterhin in einer angespannten Liquiditätssituation. Nur durch den sale and lease-back Vertrag konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr Liquiditätsüberschüsse generiert werden. Das operative Geschäft weist weiterhin einen negativen Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit aus, der zum Vorjahr noch angestiegen ist. Hier zeigten sich im Zuge der COVID-19 Pandemie erhebliche Rückläufe. Die Cash-Flow-Planung weist für das kommende Jahr Zahlungsmittelüberschüsse aus. Zahlungsmittelüberschüsse konnten z.B. über eine Darlehensaufnahme bei der Konzernmuttergesellschaft Beyond Capitals GmbH, Frankfurt am Main in Höhe von TEUR 2.500 erzielt werden. Das Darlehen ist mit einem Rangrücktritt versehen. Zudem wurden im neuen Geschäftsjahr gewährte Darlehen der Geschäftsführer Bernd Schwettmann und Robert Bechtle in Höhe von jeweils TEUR 400 mit einem Rangrücktritt versehen. Ein im neuen Geschäftsjahr gewährtes Darlehen des Gesellschafters BeWeMa Handelsgesellschaft mbH, Falkensee in Höhe von TEUR 750 wurde ebenfalls mit Rangrücktritt versehen. Unter Berücksichtigung dieser Maßnahmen der Gesellschafterin und der aufgestellten Unternehmensplanung gehen wir davon aus, dass die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft aus heutiger Sicht auf absehbare Zeit gesichert ist. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine als konservativ anzusehende Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird. Die Coronapandemie und deren wirtschaftlichen Folgen führen zu Auftragsverschiebungen und Stornierungen auf der Umsatzseite; Lieferengpässe und Einschränkungen in den Beschaffungswegen führen aufgrund von vor allem der Fernost-Warenlieferungen zu höheren Seefrachtraten und Lieferverzögerungen. Damit ergibt sich ein höheres finanzielles Risiko. Die Geschäftsführung hat ein umfangreiches Finanzierungskonzept erarbeitet, um durch liquiditätserhöhende Maßnahmen die finanzielle Situation nachhaltig zu sichern. Dieses Finanzierungkonzept sah unter anderem ein Sales-and-Lease-back des Grundstücks und der Gebäude (Verwaltung und Logistik) vor, welches im ersten Quartal 2021 umgesetzt wurde. Zudem wird ein ggf. eintretender kurzfristiger Finanzierungsbedarf über Gesellschafterdarlehen gedeckt, die mit einem Rangrücktritt versehen sind. Insgesamt führen diese Maßnahmen zu einer nachhaltigen Sicherung der Liquidität trotz der verbleibenden Risiken aus den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Ausfallrisiken im Forderungsbereich werden insbesondere durch sorgfältige Überwachung fristgerechter Zahlungseingänge begegnet. Daher sind Zahlungsausfälle für die Gesellschaft bisher ein geringes Risiko. Infolge der Coronapandemie besteht das Risiko, dass die Ausfallrisiken bei Bestandskunden ansteigen. Sollten die bei den Tochterunternehmen eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen nicht erfolgreich sein, droht ein Ausfall unserer Forderungen gegen diese Gesellschaften sowie eine Wertberichtigung der Beteiligungsansätze. Dies würde Auswirkungen auf die Ertrags- und Finanzlage unserer Gesellschaft haben. Wir gehen jedoch davon aus, dass die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden und schätzen, daher dieses Risiko als gering ein. Trotz des schwierigen Umfelds im Bereich Fachkräfte konnten im Geschäftsjahr 2020/2021 leitende Fachkräfte eingestellt werden, sodass die Personaldecke momentan ausreichend ist. Nach dem Ende der Coronakrise und für das angestrebte zukünftige Wachstum im Dienstleistungsbereich müssen weitere leitende Fachkräfte im Dienstleistungsbereich aufgebaut werden. Risken durch den Ukraine-Krieg sehen wir in der deutlichen Verteuerung der Rohstoff- und Energiepreise. Diese betreffen zwar das Geschäft der LDBS nur mittelbar, allerdings ist zu beachten, dass die Lieferanten der LDBS unmittelbar durch diese Auswirkungen betroffen sind und sich die Wareneinstandkosten für die Handelswaren der LDBS deutlich verteuern werden. 3. Prognosebericht Die Umrüstgeschwindigkeit von konventioneller auf LED-Technik gewinnt weiter an Geschwindigkeit und hält die Branche im Aufwind. Nach dem aktuell erwarteten Ende der Coronakrise Mitte 2022 wird die Umrüstung weitergehen. Wir schätzen, dass bislang weniger als 10 % der bestehenden Anlagen auf LED-Technik umgerüstet sind. Auf Basis der vorliegenden Daten und der sich abzeichnenden Entwicklung bei den Absatzpreisen rechnen wir bei vorsichtiger Schätzung für das Geschäftsjahr 2021/2022 mit einer positiven Geschäftsentwicklung, insgesamt mit einem geplanten Umsatz von T€ 35.039 (i.Vj. Ist T€ 25.489) und einem prognostizierten EBITDA von T€ 630 (i.Vj. bereinigt T€ -2.462). Insbesondere die weitere Umsetzung eines bereits seit März 2021 laufenden Großauftrags bei einem unserer Key Kunden wird den Umsatz und das EBITDA positiv beeinflussen. Aufgrund der hohen Unsicherheit der Entwicklung der Pandemie ist die Prognosefähigkeit weiterhin stark eingeschränkt. Für den Fall einer länger anhaltenden Pandemie gehen wir von negativen Einflüssen, insbesondere bei Auftragsverschiebungen bzw. -stornierungen aus, die zu einem Umsatz- und Ergebnisrückgang bzw. einer Umsatzverschiebung in folgende Geschäftsjahre führen können. Auch für das Geschäftsjahr 2021/2022 zeichnet sich nach 11 Monaten im neuen Geschäftsjahr ab, dass das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht wurde.
Falkensee, den 25. Mai 2022 LDBS Lichtdienst GmbH, Falkensee Die Geschäftsführung Robert Bechtle Bernd Schwettmann Jens Peter Hüpers Dr. Dietmar Geppert BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die LDBS Lichtdienst GmbH, Falkensee PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der LDBS Lichtdienst GmbH, Falkensee, - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LDBS Lichtdienst GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, 19. August 2022 BDO
AG
Gebhardt, Wirtschaftsprüfer Grötecke, Wirtschaftsprüfer Beschluss vom 31. Mai 2022 über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 30. Juni 2021 und ErgebnisverwendungDie Gesellschafter der LDBS Lichtdienst GmbH haben den Jahresabschluss zum 30. Juni 2021 am 31. Mai 2022 festgestellt. Es wurde beschlossen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Den Geschäftsführern der Gesellschaft wird für das Geschäftsjahr 2020/2021 Entlastung erteilt. |
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