EPOS Bio Partner Südwest GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Michael Schneider seit 10.1.2012 | Geschäftsführer |
Bernd Hastrich seit 10.1.2012 | Prokura |
Volker Schmid seit 10.1.2012 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Steinmann Fachzentrum GmbHKornwestheim(vormals: Stuttgart)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Zur Klarheit und Übersichtlichkeit werden die für die einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung geforderten zusätzlichen Angaben teilweise in den Anhang übernommen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.1 HGB auf. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gemäß § 284 Abs. 2 HGB Bilanzierungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB) die nachfolgenden Bilanzierungsmethoden maßgebend. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies gesetzlich geregelt ist. Im Jahresabschluss sind die Vorjahresbeträge infolge der erstmaligen Anwendung des BilMoG nicht angepasst worden. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Per 1. Januar 2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB) die nachfolgenden Bewertungsmethoden maßgebend. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlungen berücksichtigt worden. Die einzelnen Posten wurden wie folgt bewertet. AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Bei den planmäßigen Abschreibungen wird von der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgegangen, wobei bei Software als Nutzungsdauer 3 Jahre unterstellt werden. Der aktivierte Firmenwert wird über 15 Jahre abgeschrieben. II. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Bei den planmäßigen linearen Abschreibungen wird von der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgegangen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich € 410,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Anlagenzugänge werden im Jahr ihres Zugangs monatsgenau abgeschrieben. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Die Waren werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag aufgrund gesunkener Wiederbeschaffungskosten übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert ausgewiesen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird neben Einzelwertberichtigungen dem allgemeinen Ausfall und Kreditrisiko mit einer Pauschalwertberichtigung, in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen, ausreichend Rechnung getragen. III. Kassenbestand und Bankguthaben Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. PASSIVA A. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. B. Rückstellungen Steuern und sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. C. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. III. Weitere Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht auszuweisen. 2. Ergebnisverwendung Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. 3. Verbindlichkeiten Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren nicht enthalten. IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Geschäftsführer der Gesellschaft Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr wurde ausgeübt durch: Herr Claus Steinmann, Kaufmann Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Ab dem 1. Januar 2012 wird die Geschäftsführung durch Herrn Markus Schneider, Diplom-Betriebswirt ausgeübt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Stuttgart, 25. April 2012 Markus Schneider, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2012 festgestellt. |
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