Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 69364
Eingetragen
16.9.2004
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Verwaltung von Häusern und Ferienwohnungen sowie der Handel mit Hölzern. Eine Tätigkeit nach § 34c GewO ist nicht gestattet.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Kidu GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

2,00

2,00

2,00

2,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

6.824,84

6.489,45

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

619,87

7.444,71

503,10

6.992,55

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0,00

58.090,75

Summe Aktiva

7.446,71

65.085,30



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-83.655,34

-82.046,78

III. Jahresüberschuss

64.486,50

0,00

IV. Jahresfehlbetrag

0,00

-1.608,56

V. Nicht gedeckter Fehlbetrag

0,00

6.395,75

58.090,75

0,00

B. Rückstellungen

700,00

700,00

C. Verbindlichkeiten

350,96

64.385,30

Summe Passiva

7.446,71

65.085,30

ANHANG

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang, wurde nach den Rechnungslegungs-Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft rechnet gemäß § 267 Abs. 1 HGB zu den kleinen Kapitalgesellschaften, die hierfür geltenden Vereinfachungsregelungen wurden angewandt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nur bei entgeltlichem Erwerb zu Anschaffungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.

Die Abschreibungen werden nach Maßgabe der gewöhnlichen Nutzungsdauer gemäß den amtlichen AfA-Tabellen berechnet. Abschreibungen auf Zugänge an abnutzbaren Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden linear vorgenommen.

Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern, sofern sie selbstständig bewertbar und nutzbar sind, werden gemäß § 8 Abs. 1 KStG in Verbindung mit § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe aufgelöst bzw. gemäß § 6 Abs. 2a EStG im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je 20% aufgelöst.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen Bestände werden mit ihren Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalbeträgen bewertet.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Fremdwährungen werden zum Bilanzstichtagskurs umgerechnet.

II. Angaben zu Positionen der Bilanz und sonstige Angaben

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände zum 31. Dezember 2011 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Im Gesamtbetrag zum 31. Dezember 2011 sind keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.564,59.

In den Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Im Gesamtbetrag zum
31. Dezember 2011 sind keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren.

Am Bilanzstichtag bestehen Eventualverbindlichkeiten nach § 251 HGB in Höhe von Euro 0.

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Geschäftsführung der Gesellschaft wird von Chrissula Traube, Auerbacher Str. 2, 14193 Berlin, Schneiderin, übernommen. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde am 25.05.2012 festgestellt.

Berlin, den

gez.

Geschäftsführerin

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.05.2012

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