Elektro-Steingaß GmbHLiquidiert

40625 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 13098
Eingetragen
12.1.1978
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Die Ausführung von Arbeiten aller Art eines Elektroinstallationsbetriebes sowie der Handel mit Elektrogeräten.

Historie

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Management

NameRolle
André Steingaß
seit 7.3.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Norbert Steingaß
38.000 DM
76.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Steingaß GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 33.628,00 61.213,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.438,00 1.917,00
II. Sachanlagen 32.190,00 20.227,00
III. Finanzanlagen 0,00 39.069,00
B. Umlaufvermögen 89.297,63 86.247,12
I. Vorräte 5.693,69 9.872,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.319,67 17.978,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 812,33 1.037,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.284,27 58.396,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 873,03 1.207,76
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 12.711,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 136.509,66 148.667,88

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 40.868,75 66.714,03
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 41.149,44 45.989,43
III. Jahresfehlbetrag 25.845,28 4.839,99
B. Rückstellungen 15.732,29 44.302,62
C. Verbindlichkeiten 79.908,62 37.651,23
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 48.949,92 30.433,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 136.509,66 148.667,88

Anhang per 31.12.2010

der Elektro Steingaß GmbH

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Elektro Steingaß GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach § 267 HGB fällt die Gesellschaft in die Größenklasse für kleine Kapitalgesellschaften.

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit sie der Abnutzung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,-- (bis zum 31.12.2007 und ab 01.01.2010) bzw. € 150,-- (ab 01.01.2008-31.12.2009) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

LV-Rückdeckungsansprüche zum langfristigen Verbleib wurden mit dem Aktivwert in Höhe von 48.815 € laut Gutachten angesetzt.

Diese Bilanzposition wird saldiert mit den Pensionsverpflichtungen als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen.

Ausleihungen werden zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen werden zum Barwert angesetzt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss wurden erstmals die Regelungen des BilMoG angewandt.

Ansonsten konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand mit Ausnahme der zwingenden Regelungen nach dem BilMoG nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautenden Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Pensionsrückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde durch ein versicherungsmathematisches Gutachten entsprechend den § 253(1) bis (3) HGB ermittelt.

Zur Abdeckung des Risikos wurden zwei Versicherungen abgeschlossen, die an den Geschäftsführer verpfändet wurden.

Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen zum 31.12.2010 beträgt 48.815 €.

Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method" angewandt.

Grundsätzlich müssen zu erwartende Renten- und Gehaltssteigerungen sowie eventuelle Fluktuationswahrscheinlichkeiten berücksichtigt werden.

Der Rechnungszins beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz.

Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2005 G" (Richttafeln von Professor Dr. Klaus Heubeck - Lizenz Heubeck- Richttafeln- GmbH, Köln).

Der Erfüllungsbetrag nach Paragraph 253 HGB beträgt 21.632 Euro zum 31.12.2010.

Da die neue Bewertung der Pensionsrückstellungen zum 31.12.2010 zu einer teilweisen Auflösung der bisherigen Rückstellung geführt hätte, wurde die bisherige Rückstellung in Höhe von 36.104 Euro aus dem Vorjahr gemäß Art.67 Abs.1 Satz 2 EGHGB beibehalten.

Dies ist möglich, soweit der Auflösungsbetrag bis spätestens zum 31.12.2024 wieder zugeführt werden müsste. Bei der Bewertung der Rückstellung zum 31.12.2010 wurden folgende Berechnungsparameter berücksichtigt:

Rechnungszins 5,15 %
Gehalts- bzw. Anwartschaftstrend 0,00 %
Rententrend 0,00 %

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:

Rückdeckungsversicherungen per 31.12.2010: 48.815,00 €
Pensionsrückstellungen per 31.12.2010: 36.104,00 €

Der Betrag der Überdeckung nach Art. 67 Abs. 1 Satz 4 EGHGB per 31.12.2010 beträgt 14.472 Euro, da der handelsrechtliche Erfüllungsbetrag laut Gutachten per 31.12.2010 21.632 € beträgt.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro Null.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro Null.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag:

Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00 €

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Finanzlage des Unternehmens von Bedeutung sind.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Geschäftsführer geführt:

Dipl.Ing. Andre Steingaß

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Per 31.12.2010 wurden zugunsten der Geschäftsführer weder Kredite oder Vorschüsse gewährt, noch wurden zugunsten der Geschäftsführer Haftungsverhältnisse eingegangen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§42 Abs.3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die folgenden Rechte und Pflichten:

Ausleihungen Null Euro
Forderungen Null Euro
Verbindlichkeiten 7.723,61 Euro

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 7.723,61 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 7.429,16 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2012 festgestellt.

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