Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 14615
Eingetragen
10.8.1984
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnHerstellung von BüromöbelnHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
die Herstellung von Bierbuffets und Kühlmöbeln sowie der Handel mit diesen und mit Amaturen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sandra Fischer
seit 18.9.2015
Geschäftsführer
Alexander Rick
seit 18.9.2015
Geschäftsführer
Michael Jülich
seit 18.9.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach dem Verstorbenen Gottfried Jülich bestehend aus Sandra Fischer, Pulheim und Michael Jülich, Pulheim
48.00%
Erbengemeinschaft nach der Verstorbenen Veronika Jülich bestehend aus Sandra Fischer, Pulheim und Michael Jülich, Pulheim
2.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Köln
12.800 €
50.00%
Erbengemeinschaft nach dem Verstorbenen Gottfried Jülich bestehend aus Sandra Fischer, Pulheim und Michael Jülich, Pulheim
Germany
12.288 €
48.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rick & Jülich GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023

Anschaffungs-, Herstellungs- kosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge- Umbuchungen kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 188.045,75 186.628,25
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 188.045,75 186.628,25
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 184.835,75 174.467,25
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.152.876,84 126.006,67 930.324,71
88.877,30-
Summe Sachanlagen 1.337.712,59 126.006,67 1.104.791,96
III. Finanzanlagen 88.877,30-
1. sonstige Ausleihungen 900,00 0,00
Summe Finanzanlagen 900,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.526.658,34 126.006,67 1.291.420,21
88.877,30-
Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 966,50 1.417,50 2.384,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 966,50 1.417,50 2.384,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.456,00 10.368,50 13.824,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88.570,67 259.681,50 222.246,50
Summe Sachanlagen 92.026,67 270.050,00 236.071,00
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 900,00 900,00
Summe Finanzanlagen 900,00 900,00
Summe Anlagevermögen 92.993,17 272.367,50 239.355,00

Bilanz zum 31.12.2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.417,50 2.384,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10.368,50 13.824,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 259.681,50 222.246,50
270.050,00 236.071,00
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 900,00 900,00
Summe Anlagevermögen 272.367,50 239.355,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 8.887.275,17 9.124.633,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 458.751,70 431.875,06
2. sonstige Vermögensgegenstände 38.801,92 45.707,00
497.553,62 477.582,06
III. Wertpapiere
1. sonstige Wertpapiere 1.712.012,44 1.502.809,81
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.356.059,72 2.543.294,26
Summe Umlaufvermögen 14.452.900,95 13.648.319,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.316,38 27.272,36
14.753.584,83 13.914.946,71

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 10.796.791,25 9.986.903,92
III. Jahresüberschuss 2.282.779,44 1.809.887,33
Summe Eigenkapital 13.105.170,69 11.822.391,25
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 658.116,26 847.808,36
2. sonstige Rückstellungen 470.696,00 451.396,00
1.128.812,26 1.299.204,36
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 34.534,68 0,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 34.534,68 (EUR 0,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 59.019,32 188.301,72
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 59.019,32 (EUR 188.301,72)
3. sonstige Verbindlichkeiten 426.047,88 605.049,38
- davon aus Steuern EUR 190.641,02 (EUR 316.495,76)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 4.253,05 (EUR 4.049,69)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 356.217,39 (EUR 523.521,16)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 69.830,49 (EUR 81.528,22)
519.601,88 793.351,10
14.753.584,83 13.914.946,71

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen der Rick & Jülich GmbH

An der Rick & Jülich GmbH sind in 2023 Frau Sandra Fischer, Herr Alexander Rick und Herr Michael Jülich beteiligt.

Gegenstand des Unternehmens ist der europaweite Großhandel mit Armaturen, Kühl- und Getränketechnik. Die Rick & Jülich GmbH verkauft überwiegend an den Fachhandel, hierzu zählen u.a. Kältetechniker, Schankanlagenbauer sowie Brauereien und Getränkefachgroßhändler.

Das Kernabsatzgebiet der Rick & Jülich GmbH befindet sich in Deutschland.

Der Ein- und Verkauf dehnt sich zunehmend und sehr erfolgreich auf weite Teile Europas aus.

So werden Produkte unter anderem in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Benelux und in einige osteuropäische Länder exportiert.

Importiert wird hauptsächlich aus Italien, Spanien, dem skandinavischen sowie dem asiatischen Raum. Hinzu kommen auch Länder wie Frankreich und Großbritannien.

B. Wirtschaftsbericht

1. Branchenentwicklung

Bei der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und den damit verbundenen Lieferengpässen, profitieren wir nach wie vor von unserem umfangreichen Lagerbestand, mit einem Wert zum Bilanzstichtag in Höhe von ca. 8.887 TEUR und konnten den Umsatz erneut erhöhen, wie sich aus den nachfolgenden Angaben ergibt.

Für das kommende Jahr 2024 gehen wir weiterhin von einem Umsatzzuwachs aus. Sowohl im Gastro-Fachhandelsbereich als auch im Privatsektor, der bei uns größtenteils über den Online-Handel beliefert wird, steigt die Nachfrage und der damit verbundene Bedarf. Die Zusammenarbeit mit den mittelständischen sowie größeren Brauereien konnten wir weiterhin ausbauen, obwohl sich - gerade im mittelständischen Bereich - der Wettbewerb intensiviert hat.

Unser großes Lager, in das wir weiterhin investieren, um eine kontinuierlich gute Lieferfähigkeit zu garantieren, aber natürlich auch unser Verkaufsteam, tragen zur konstanten Erfolgsgeschichte der Rick & Jülich GmbH bei. Gerade im Bereich Kundensupport sind wir bei der Personalauswahl weiterhin sehr kritisch; das führt nicht zuletzt dazu, dass die Qualität unserer Leistungen und das Vertrauen unserer Kunden, insbesondere in diesem Bereich stetig zunehmen.

Die Branche ist leider weiterhin durch personalmangelbedingte Schließungen getroffen, was sicherlich auch noch aus der Corona-Krise resultiert. Im Tafelwasser- und Kälte-Klimabereich sowie im Armaturensektor haben wir Umsatzzuwachs zu verzeichnen.

Größere Forderungsausfälle blieben weiterhin aus.

Partnerschaftliche und loyale Zusammenarbeit stärken und vergrößern unser weltweites Kunden- und Lieferantennetz.

Für das Jahr 2024 werden nach Jahrzenten wieder Teilnahmen an Messe-Ausstellungen zum einen in Wiesbaden und zum anderen in Nürnberg geplant.

2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

2.1 Vermögenslage

Die Bilanzsumme zum 31.12.2023 hat sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht (6,0%).

Das Sachanlagevermögen erhöhte sich um 14,4%, weil die Ersatzinvestitionen höher als die planmäßigen Abschreibungen waren.

Die Vorräte reduzierten sich marginal um 2,6% gegenüber dem Vorjahr und ergeben sich aufgrund einer Inventur zum 31.12.2023.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich aufgrund von Mehrumsätzen um 6,2%.

Die Gesellschaft kann weiterhin auf ein stabiles Forderungsmanagement vertrauen.

Die Eigenkapitalquote beträgt 88,8% und ist damit erneut (trotz um 838,6 TEUR gestiegener Bilanzsumme) um ca. 4,5% angestiegen.

Die Rückstellungen verminderten sich um 1,3%. Der Rückgang ist im Wesentlichen durch Abbau von Steuerrückstellungen verursacht. Steuern aus dem Vorjahr wurden ausgeglichen und niedrigere Beträge für das aktuelle Jahr zugeführt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (unter Einbeziehung der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen) sind um 50,3% zurückgegangen. In der Regel werden Eingangsrechnungen unverzüglich ausgeglichen, so dass hohe Verbindlichkeiten nicht üblich sind.

Die sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich ebenfalls um 179 TEUR. Grund hierfür ist im Wesentlichen die Rückführung der Steuerverbindlichkeiten.

2.2 Finanzlage

Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 2.283

Die Gesellschaft war im Jahr 2023 zu jedem Zeitpunkt liquide.

Aufgrund der konstanten stabil-konservativen Firmenführung ist weiterhin davon auszugehen, dass die Gesellschaft auch in den kommenden Jahren über ausreichend Liquidität verfügen wird.

Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 34,4% der Bilanzsumme und erhöhten sich im Vorjahresvergleich um 25,3%.

2.3 Ertragslage

Durch die erneut positive Marktentwicklung im Jahr 2023 und durch die fortlaufende Akquise neuer Kunden konnte der Umsatz um 3,1% gesteigert werden.

Der Materialaufwand erhöhte sich proportional zum Umsatz um 0,6 %.

Der Personalaufwand erhöhte sich ebenfalls um 11,2%, weil mehr Mitarbeiter als im Vorjahr beschäftigt wurden.

Die Abschreibungen verminderten sich um 3,6%.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten um 6,4% im Vergleich zum Vorjahr reduziert werden.

C. Risiko- und Chancenbericht

Es bestehen sowohl in diesem Jahr als auch perspektivisch im Folgejahr geringe Ausfallwahrscheinlichkeiten von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Absatzgebiete sind sehr unterschiedlich, so dass eine Risikostreuung bereits dadurch gegeben ist. Ein Umsatzanstieg kann erwartet werden, da die Anzahl von Kunden stetig wächst.

Wir rechnen - nicht zuletzt durch unser konsequent konservatives Forderungsmanagement -mit keinen größeren Forderungsverlusten.

Darüber hinaus sind uns keine weiteren wesentlichen Risiken, wie beispielsweise Liquiditätsrisiken, erhebliche Zahlungsstromschwankungen o. ä. bekannt.

Demgegenüber werden sich die Preiserhöhungen unserer Vorlieferanten - bedingt u.a. durch regelmäßige Energie-, Personal- und Transportkostenerhöhungen sowie durch den stetigen Zuwachs an administrativem Aufwand - weiter fortsetzen.

Hierbei unterstützen wir besonders unsere Vorlieferanten, die nicht zu Großkonzernen gehören, durch die ein oder andere Mehrbestellung.

Eine maximale Lieferfähigkeit soll und wird weiterhin unsere Stärke sein.

Chancen sieht die Geschäftsführung weiterhin im Bereich positive Umsatzentwicklung für 2024 ff. durch die Erweiterung unseres Kundenstamms aber auch Sortimentserweiternde Maßnahmen, die wir ergreifen. Online-Shops runden das Unternehmenswachstum und die Kundenzufriedenheit ab. Bedingt durch unsere sich weiterhin verstärkende Marktposition in Europa und durch Einführung neuer Artikelstämme erwarten wir auch zukünftig einen Anstieg bei den Bestandskunden.

D. Prognosebericht

Die Umsätze in den vergangenen Jahren wuchsen kontinuierlich; nach 2023 erwarten wir auch für die kommenden Jahre 2024 und 2025 leichte Umsatzsteigerungen.

Wir gehen auch in diesem Jahr davon aus, dass die Rohstoffpreise weiterhin ansteigen werden und sich hierdurch der Betriebsaufwand entsprechend erhöhen wird. Für die kommenden Jahre erwarten wir weiterhin einen Anstieg der Preise, da Frachten sowie Bezugspreise weltweit steigen werden.

Die Rick und Jülich GmbH wird in 2 Jahren Ihr 70jähriges Bestehen feiern, dies verdanken wir größtenteils unseren langjährigen und zufriedenen Kunden, sowie der stetigen Selbstoptimierung.

Aufgrund unserer positiven Umsatzerwartungen rechnen wir auch zukünftig mit positiven Ergebnissen ähnlich der Größenordnung 2023.

Derzeit ist davon auszugehen, dass wir unsere marktführende Position in Deutschland ausbauen und stärken werden.

 

Köln, den 21.01.2025

gez. S. Fischer

gez. M. Jülich

gez. A. Rick

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

2023 2022
Euro Euro Euro Euro
1. Umsatzerlöse 20.221.776,84 19.608.094,95
2. Sonstige betriebliche Erträge 145.869,30 142.804,91
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 2.532,99 (Vorj.: EUR 332,76)
3. Materialaufwand:
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren -13.605.796,41 -13.605.796,41 -13.525.029,85 -13.525.029,85
4. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter -1.338.291,52 -1.205.061,65
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung u. Unterstützung -262.900,36 -1.601.191,88 -234.302,36 -1.439.364,01
5. Abschreibungen -92.993,17 -96.488,95
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.802.920,85 -1.927.122,17
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 112,81 (Vorj.: EUR 125,22)
7. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 110.030,38 31.576,60
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 56.904,59 15.272,90
-40.005,06 -110.721,19
9. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere s des Umlaufvermögen
- davon außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen EUR 40.005,06 (EUR 110.721,19)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.904,75 -2.193,29
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.105.758,94 -885.910,53
11. Ergebnis nach Steuern 2.284.010,05 1.810.919,37
12. Sonstige Steuern -1.230,61 -1.032,04
13. Jahresüberschuss 2.282.779,44 1.809.887,33

ANHANG für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Rick & Jülich GmbH mit Sitz in Köln ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln HRB 14615 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Rick & Jülich GmbH, Köln zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie - Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses erstellt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Anlagewerte (Software) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig. Zugänge des Geschäftsjahres, deren Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, wurden in Anlehnung an steuerliche Vorschriften voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Wenn der beizulegende Wert gemäß § 253 Abs. 3 HGB niedriger ist, wird dieser angesetzt.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.

Sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, mit dem Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr sowie das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Körperschaftsteuer-Nachzahlungszinsen gem. § 233a AO für die Betriebsprüfungsjahre 2014 bis 2016 in Höhe von EUR 116.796,00. Die Vollziehung des Betrages ist noch nach § 361 AO ausgesetzt und endet 2024. Weiterhin ist die Rückstellung für Gewährleistung in Höhe von EUR 199.000,00 enthalten. Die weiteren sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

In den Ansatz-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Änderungen eingetreten; den Forderungen der §§ 246 Abs. 3 und 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurden somit entsprochen.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel. Der Anlagenspiegel enthält die Entwicklung der Anschaffungskosten sowie der Abschreibungen einschließlich der Abschreibungen des Geschäftsjahres und die Buchwerte.

2. Verbindlichkeiten

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus den Lieferungen von Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen.

3. Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023 Gesamt davon mit einer Restlaufzeit
kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J.
TEUR TEUR TEUR TEUR
aus Lieferungen und Leistungen 59,0 59,0 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 426,0 356,2 49,8 20,0
- davon aus Steuern 190,6 190,6 0,0 0,0
- davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit 4,2 4,2 0,0 0,0
Summe 485,0 415,2 49,8 20,0

IV. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten

Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 6
Angestellte 18

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 24.

Vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 23
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 1

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Alexander Rick, Kaufmann
Geschäftsführer: Michael Jülich, Kaufmann
Geschäftsführerin: Sandra Fischer, Kauffrau

Vergütungen der Geschäftsführer

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden rd. TEUR 356,4 gewährt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Köln, den 21.01.2025

gez. S. Fischer

gez. M. Jülich

gez. A. Rick

Nachrichtlich: Mit Beschluss vom 31.03.2025 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2023 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilen wir folgenden Bestätigungsvermerk:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Rick & Jülich GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rick & Jülich GmbH, Köln - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rick & Jülich GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für GmbHs geltenden handelsrechtlichen Vorschriften, den gesellschaftsvertraglich vereinbarten Regelungen und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für GmbHs geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und den gesellschaftsvertraglich getroffenen Vereinbarungen in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden gesellschaftsvertraglichen Regelungen entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt.

Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermö-gens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 20.03.2025

Dr. Jacobi Treuhandges. mbH
Buchprüfungsgesellschaft

gez. Dr. Jacobi, Vereidigter Buchprüfer

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