E-QOPA GmbH
49mVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sandra Fischer seit 18.9.2015 | Geschäftsführer |
Alexander Rick seit 18.9.2015 | Geschäftsführer |
Michael Jülich seit 18.9.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft nach dem Verstorbenen Gottfried Jülich bestehend aus Sandra Fischer, Pulheim und Michael Jülich, Pulheim | 48.00% |
Erbengemeinschaft nach der Verstorbenen Veronika Jülich bestehend aus Sandra Fischer, Pulheim und Michael Jülich, Pulheim | 2.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rick & Jülich GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen der Rick & Jülich GmbH An der Rick & Jülich GmbH sind in 2023 Frau Sandra Fischer, Herr Alexander Rick und Herr Michael Jülich beteiligt. Gegenstand des Unternehmens ist der europaweite Großhandel mit Armaturen, Kühl- und Getränketechnik. Die Rick & Jülich GmbH verkauft überwiegend an den Fachhandel, hierzu zählen u.a. Kältetechniker, Schankanlagenbauer sowie Brauereien und Getränkefachgroßhändler. Das Kernabsatzgebiet der Rick & Jülich GmbH befindet sich in Deutschland. Der Ein- und Verkauf dehnt sich zunehmend und sehr erfolgreich auf weite Teile Europas aus. So werden Produkte unter anderem in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Benelux und in einige osteuropäische Länder exportiert. Importiert wird hauptsächlich aus Italien, Spanien, dem skandinavischen sowie dem asiatischen Raum. Hinzu kommen auch Länder wie Frankreich und Großbritannien. B. Wirtschaftsbericht 1. Branchenentwicklung Bei der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und den damit verbundenen Lieferengpässen, profitieren wir nach wie vor von unserem umfangreichen Lagerbestand, mit einem Wert zum Bilanzstichtag in Höhe von ca. 8.887 TEUR und konnten den Umsatz erneut erhöhen, wie sich aus den nachfolgenden Angaben ergibt. Für das kommende Jahr 2024 gehen wir weiterhin von einem Umsatzzuwachs aus. Sowohl im Gastro-Fachhandelsbereich als auch im Privatsektor, der bei uns größtenteils über den Online-Handel beliefert wird, steigt die Nachfrage und der damit verbundene Bedarf. Die Zusammenarbeit mit den mittelständischen sowie größeren Brauereien konnten wir weiterhin ausbauen, obwohl sich - gerade im mittelständischen Bereich - der Wettbewerb intensiviert hat. Unser großes Lager, in das wir weiterhin investieren, um eine kontinuierlich gute Lieferfähigkeit zu garantieren, aber natürlich auch unser Verkaufsteam, tragen zur konstanten Erfolgsgeschichte der Rick & Jülich GmbH bei. Gerade im Bereich Kundensupport sind wir bei der Personalauswahl weiterhin sehr kritisch; das führt nicht zuletzt dazu, dass die Qualität unserer Leistungen und das Vertrauen unserer Kunden, insbesondere in diesem Bereich stetig zunehmen. Die Branche ist leider weiterhin durch personalmangelbedingte Schließungen getroffen, was sicherlich auch noch aus der Corona-Krise resultiert. Im Tafelwasser- und Kälte-Klimabereich sowie im Armaturensektor haben wir Umsatzzuwachs zu verzeichnen. Größere Forderungsausfälle blieben weiterhin aus. Partnerschaftliche und loyale Zusammenarbeit stärken und vergrößern unser weltweites Kunden- und Lieferantennetz. Für das Jahr 2024 werden nach Jahrzenten wieder Teilnahmen an Messe-Ausstellungen zum einen in Wiesbaden und zum anderen in Nürnberg geplant. 2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31.12.2023 hat sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht (6,0%). Das Sachanlagevermögen erhöhte sich um 14,4%, weil die Ersatzinvestitionen höher als die planmäßigen Abschreibungen waren. Die Vorräte reduzierten sich marginal um 2,6% gegenüber dem Vorjahr und ergeben sich aufgrund einer Inventur zum 31.12.2023. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich aufgrund von Mehrumsätzen um 6,2%. Die Gesellschaft kann weiterhin auf ein stabiles Forderungsmanagement vertrauen. Die Eigenkapitalquote beträgt 88,8% und ist damit erneut (trotz um 838,6 TEUR gestiegener Bilanzsumme) um ca. 4,5% angestiegen. Die Rückstellungen verminderten sich um 1,3%. Der Rückgang ist im Wesentlichen durch Abbau von Steuerrückstellungen verursacht. Steuern aus dem Vorjahr wurden ausgeglichen und niedrigere Beträge für das aktuelle Jahr zugeführt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (unter Einbeziehung der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen) sind um 50,3% zurückgegangen. In der Regel werden Eingangsrechnungen unverzüglich ausgeglichen, so dass hohe Verbindlichkeiten nicht üblich sind. Die sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich ebenfalls um 179 TEUR. Grund hierfür ist im Wesentlichen die Rückführung der Steuerverbindlichkeiten. 2.2 Finanzlage Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 2.283 Die Gesellschaft war im Jahr 2023 zu jedem Zeitpunkt liquide. Aufgrund der konstanten stabil-konservativen Firmenführung ist weiterhin davon auszugehen, dass die Gesellschaft auch in den kommenden Jahren über ausreichend Liquidität verfügen wird. Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 34,4% der Bilanzsumme und erhöhten sich im Vorjahresvergleich um 25,3%. 2.3 Ertragslage Durch die erneut positive Marktentwicklung im Jahr 2023 und durch die fortlaufende Akquise neuer Kunden konnte der Umsatz um 3,1% gesteigert werden. Der Materialaufwand erhöhte sich proportional zum Umsatz um 0,6 %. Der Personalaufwand erhöhte sich ebenfalls um 11,2%, weil mehr Mitarbeiter als im Vorjahr beschäftigt wurden. Die Abschreibungen verminderten sich um 3,6%. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten um 6,4% im Vergleich zum Vorjahr reduziert werden. C. Risiko- und Chancenbericht Es bestehen sowohl in diesem Jahr als auch perspektivisch im Folgejahr geringe Ausfallwahrscheinlichkeiten von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Absatzgebiete sind sehr unterschiedlich, so dass eine Risikostreuung bereits dadurch gegeben ist. Ein Umsatzanstieg kann erwartet werden, da die Anzahl von Kunden stetig wächst. Wir rechnen - nicht zuletzt durch unser konsequent konservatives Forderungsmanagement -mit keinen größeren Forderungsverlusten. Darüber hinaus sind uns keine weiteren wesentlichen Risiken, wie beispielsweise Liquiditätsrisiken, erhebliche Zahlungsstromschwankungen o. ä. bekannt. Demgegenüber werden sich die Preiserhöhungen unserer Vorlieferanten - bedingt u.a. durch regelmäßige Energie-, Personal- und Transportkostenerhöhungen sowie durch den stetigen Zuwachs an administrativem Aufwand - weiter fortsetzen. Hierbei unterstützen wir besonders unsere Vorlieferanten, die nicht zu Großkonzernen gehören, durch die ein oder andere Mehrbestellung. Eine maximale Lieferfähigkeit soll und wird weiterhin unsere Stärke sein. Chancen sieht die Geschäftsführung weiterhin im Bereich positive Umsatzentwicklung für 2024 ff. durch die Erweiterung unseres Kundenstamms aber auch Sortimentserweiternde Maßnahmen, die wir ergreifen. Online-Shops runden das Unternehmenswachstum und die Kundenzufriedenheit ab. Bedingt durch unsere sich weiterhin verstärkende Marktposition in Europa und durch Einführung neuer Artikelstämme erwarten wir auch zukünftig einen Anstieg bei den Bestandskunden. D. Prognosebericht Die Umsätze in den vergangenen Jahren wuchsen kontinuierlich; nach 2023 erwarten wir auch für die kommenden Jahre 2024 und 2025 leichte Umsatzsteigerungen. Wir gehen auch in diesem Jahr davon aus, dass die Rohstoffpreise weiterhin ansteigen werden und sich hierdurch der Betriebsaufwand entsprechend erhöhen wird. Für die kommenden Jahre erwarten wir weiterhin einen Anstieg der Preise, da Frachten sowie Bezugspreise weltweit steigen werden. Die Rick und Jülich GmbH wird in 2 Jahren Ihr 70jähriges Bestehen feiern, dies verdanken wir größtenteils unseren langjährigen und zufriedenen Kunden, sowie der stetigen Selbstoptimierung. Aufgrund unserer positiven Umsatzerwartungen rechnen wir auch zukünftig mit positiven Ergebnissen ähnlich der Größenordnung 2023. Derzeit ist davon auszugehen, dass wir unsere marktführende Position in Deutschland ausbauen und stärken werden.
Köln, den 21.01.2025 gez. S. Fischer gez. M. Jülich gez. A. Rick Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Rick & Jülich GmbH mit Sitz in Köln ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln HRB 14615 eingetragen. Der Jahresabschluss der Rick & Jülich GmbH, Köln zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie - Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses erstellt. Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Anlagewerte (Software) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig. Zugänge des Geschäftsjahres, deren Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, wurden in Anlehnung an steuerliche Vorschriften voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Wenn der beizulegende Wert gemäß § 253 Abs. 3 HGB niedriger ist, wird dieser angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, mit dem Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr sowie das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Körperschaftsteuer-Nachzahlungszinsen gem. § 233a AO für die Betriebsprüfungsjahre 2014 bis 2016 in Höhe von EUR 116.796,00. Die Vollziehung des Betrages ist noch nach § 361 AO ausgesetzt und endet 2024. Weiterhin ist die Rückstellung für Gewährleistung in Höhe von EUR 199.000,00 enthalten. Die weiteren sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. In den Ansatz-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Änderungen eingetreten; den Forderungen der §§ 246 Abs. 3 und 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurden somit entsprochen. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel. Der Anlagenspiegel enthält die Entwicklung der Anschaffungskosten sowie der Abschreibungen einschließlich der Abschreibungen des Geschäftsjahres und die Buchwerte. 2. Verbindlichkeiten Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus den Lieferungen von Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. 3. Verbindlichkeitenspiegel
IV. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 24.
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden rd. TEUR 356,4 gewährt. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. Unterschrift der Geschäftsführung
Köln, den 21.01.2025 gez. S. Fischer gez. M. Jülich gez. A. Rick Nachrichtlich: Mit Beschluss vom 31.03.2025 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2023 festgestellt. Bestätigungsvermerk Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilen wir folgenden Bestätigungsvermerk: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Rick & Jülich GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Rick & Jülich GmbH, Köln - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rick & Jülich GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für GmbHs geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und den gesellschaftsvertraglich getroffenen Vereinbarungen in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden gesellschaftsvertraglichen Regelungen entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 20.03.2025 Dr.
Jacobi Treuhandges. mbH
gez. Dr. Jacobi, Vereidigter Buchprüfer |
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