Stella Caric GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Georg Pfefferkorn seit 31.10.2023 | Geschäftsführer |
Michael Harnacke seit 6.4.2022 | Geschäftsführer |
Silke Michel seit 8.9.2020 | Prokura |
Claudia Schmidt seit 8.9.2020 | Prokura |
Clemens Werner seit 8.9.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
M****** H****** | 22.43% |
| 5.03% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Modulor GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodel Die Modulor GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 des Geschäftsjahres vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft entsprechend § 267 HGB und erstellt einen Lagebericht nach § 289 HGB. Die Modulor GmbH ist seit über 30 Jahren eine der Anlaufstellen für Künstler*innen, Designer*innen, Architekten*innen und alle, die gestalten oder basteln wollen, sei es im professionellen oder privaten Kontext. Als kleines Fachgeschäft für Architekturmodellbaumaterial gestartet und längst eine Berliner Institution, bietet unser Concept-Store in Berlin-Kreuzberg heute ein einzigartiges Sortiment an Materialien und Konsumgütern - insgesamt über 30.000 verschiedene Artikel - für unsere kreative Zielgruppe in einer einzigartigen Atmosphäre. Das, was wir seit über 30 Jahren überaus erfolgreich vor Ort tun, bieten wir auch weltweit mit unserem Versandhandel an. 2. Forschung und Entwicklung Das Unternehmen weist als Handelsunternehmen keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im klassischen Sinne aus. Das Team unserer Sortimentsabteilung ist gut in der Berliner Kreativszene vernetzt und kann durch diese Vernetzung und den Besuch branchenspezifischer Messen aktuelle Trends in der Produktentwicklung verfolgen. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2023 um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Die gesamtwirtschaftliche Lage war deutlich durch ein krisengeprägtes Umfeld (Preis- und Zinsentwicklung, Energiekosten, nachlassende Nachfrage) geprägt. Im Vergleich zu 2019 (vor der Corona-Pandemie) konnte das BIP in 2023 um 0,7 % gesteigert werden. Der Einzelhandel konnte nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 real ca. 3,1 % weniger und nominell ca. 2,4 % mehr Umsatz erreichen. Auf Grund der hohen Preissteigerungen ist die reale Umsatzentwicklung in 2023 rückläufig. Der Onlinehandel musste, nach starken Jahren während der Coronakrise, weiterhin Verluste hinnehmen, der Umsatz für Waren sank um 11,8 % ggü. dem Vorjahr. Der Bereich Möbel schrumpfte auch weiterhin (um 9,3 %). (Bundesverband E-commerce und Versandhandel Deutschland e.V.: "Interaktiver Handel in Deutschland Ergebnisse 2023") 2. Geschäftsverlauf und Lage Unser Concept Store am Moritzplatz in Berlin konnte ein deutliches Wachstum ggü. dem Vergleichszeitraum (Januar bis Dezember 2022) verzeichnen. Das Umsatzniveau der Vor-Corona-Zeit wurde jedoch noch nicht erreicht. Der Versandhandelsumsatz sank ggü. dem Vergleichszeitraum, befindet sich aber weiterhin auf deutlich höherem Niveau als vor Beginn der Corona-Pandemie. 2.1 Ertragslage Das Geschäftsergebnis vor Zinsen, Ertragssteuern und Abschreibungen (EBITDA) im Geschäftsjahr 2023 beträgt rd. 1.161 Tsd. Euro (Vorjahr, 9 Monate 918 Tsd. Euro). Das Ergebnis vor Steuern beträgt 905 Tsd. Euro (Vorjahr, 9 Monate 712 Tsd. Euro). Beide Kennzahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr wegen der gestiegenen Umsatzerlöse verbessert, trotz eines weiteren Anstieges bei den Personalaufwendungen. Die Modulor GmbH erreichte einen Rohertrag i. H. v. Tsd. Euro 11.842, das entspricht einer Steigerung von 5 % zum Vergleichszeitraum Januar bis Dezember 2022 (11.410 Tsd. Euro). Ursächlich dafür sind die gestiegenen Umsatzerlöse und Verbesserungen bei den Einkaufskonditionen. Die Modulor GmbH erreichte einen Jahresüberschuss i. H. v. 625 Tsd. Euro (Vorjahr, 9 Monate 517 Tsd. Euro). Wir können, bezogen auf den Jahresüberschuss, von einer guten Geschäftsentwicklung sprechen. 2.2 Finanzlage Die Eigenkapitalquote konnte im Geschäftsjahr gesteigert werden und liegt zum Jahresende bei 34 %, (Vorjahr 25 %). Der thesaurierte Jahresüberschuss ist ursächlich für die Verbesserung der Kapitalstruktur. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Darlehen betragen zum Ende des Geschäftsjahres 1.716 Tsd. Euro nach 2.242 Tsd. Euro im Vorjahr. Die Darlehen wurden planmäßig getilgt. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit konnte im Berichtsjahr mit 849 Tsd. Euro gegenüber dem Vorjahr (690 Tsd. Euro) deutlich gesteigert werden. 2.3 Vermögenslage
3. Finanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren betrachten wir Umsatz, Rohertrag und Personalkostenquote. Den Umsatz konnten wir zum Vergleichszeitraum Januar bis Dezember 2022 um 2 % steigern. Damit blieben wir hinter unseren Planungen um 4 % zurück. Den Rohertrag konnten wir zum Vergleichszeitraum Januar bis Dezember 2022 um 5 % steigern. Die Personalkostenquote liegt bei 29 % ggü. 25 % im Vorjahr. Die Steigerung der Quote ergibt sich durch Neueinstellungen und Gehaltserhöhungen. Wesentlich für den Versandhandel sind darüber hinaus die Kosten der Warenabgabe. Diese fielen im abgelaufenen Geschäftsjahr von 12 % auf 10 % des Versandhandelsumsatzes. Grund dafür sind bessere Einkaufskonditionen für Versanddienstleistungen und Einsparungen bei den Kosten für die Verpackung von Versandstücken. 4. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Für das Unternehmen sind darüber hinaus nicht-finanzielle Leistungsindikatoren wie Zufriedenheit der Kund*innen, Sortimentsgestaltung sowie die Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeitenden wesentlich. Sowohl die Anzahl der Kundenbesuche in unserer Filiale als auch die Anzahl der Kassentransaktionen konnte gegenüber 2022 deutlich gesteigert werden. Überarbeitete Sortimentsbereiche und neue Produkte, v.a. im Materialbereich, sowie die Etablierung von Workshops in unseren Verkaufsräumen, trägt zur Steigerung der Besucherzahlen bei. Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir Mitarbeitende in allen Bereichen einstellen, so dass wir zum Ende des Geschäftsjahres 156 Mitarbeiter*innen in Voll- und Teilzeit sowie 10 Auszubildende beschäftigen. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein, die Umsatzentwicklung entspricht nicht ganz den Erwartungen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen. Wir konnten im Berichtsjahr bei den Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. C. Prognosebericht und voraussichtliche Entwicklung Prognosebericht Die Planung für das Geschäftsjahr 2024 geht von einer Umsatzsteigerung von 7 % ggü. dem Kalendervorjahr aus. Im Versandhandel sehen wir uns auf einem guten Weg. Die Entwicklung im stationären Bereich erweist sich jedoch herausfordernd. Vor allem die allgemeine Preisentwicklung, welche die Inflation weiter befeuert und dadurch bei den Verbrauchern eine Kaufzurückhaltung erzeugt, wirken sich v.a. auf das stationäre Geschäft aus. Wir rechnen mit einem Ergebnis vor Steuer in einer ähnlichen Größenordnung wie in diesem Jahr. Voraussichtliche Entwicklung Es wurden Maßnahmen im Bereich Marketing in Angriff genommen, die uns helfen werden, unsere Ziele zu erreichen. Dazu gehört eine gezielte Abstimmung unserer Marketingmaßnahmen und der Aufbau eines CRM-Bereichs. Im Geschäftsjahr 2024 startet die Erneuerung unseres Warenwirtschaftssystems, welche voraussichtlich 2025 abgeschlossen wird. Außerdem wird fortlaufend in die Erneuerung des Webshops investiert. D. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung 1. Gesamtrisiko Modulor ist unterschiedlichen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Durch einen etablierten Prozess der Risikokommunikation der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern ist sichergestellt, dass die Geschäftsführung zeitnah alle relevanten Informationen über wesentliche strategische und operative Risiken erhält. Zunehmende Insolvenzen und zahlungsunfähige Kunden stellen für das Unternehmen kein Risiko dar, da der Großteil der Verkäufe direkt an den Kassen gegen Zahlung in bar oder per EC-Karte (cash & carry) in Euro erfolgt und im Onlinegeschäft über Zahlungsdienstleister abgewickelt wird. Die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im nahen Osten haben weiterhin weitreichende Einflüsse auf die Wirtschaft in Deutschland sowie im Ausland. Die Verunsicherung und die allgemein steigende Preisentwicklung führt ggf. zu sinkender Nachfrage der Verbraucher. Auch diese Gesellschaft kann von diesen Risiken ertragswirksam betroffen sein, z. B. aufgrund von Umsatzrückgängen, Preissteigerungen bei der Beschaffung der Waren, Kostensteigerungen im Energiebereich und bei steigenden Personalkosten. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft können nicht genau beziffert werden. Die nachfolgenden Erläuterungen gehen von einem weitgehend gleichmäßigen Geschäftsbetrieb der Gesellschaft aus. 2. Geschäftsrisiken und operative Risiken Die Handelsbranche ist durch einen starken Wettbewerb und vom Konsumverhalten der Kunden beeinflusst. Trotz der guten Positionierung im Markt, basierend auf dem umfassenden Angebot und der hohen Serviceorientierung, ist Modulor folgenden Geschäftsrisiken ausgesetzt: 2.1 Absatzrisiken Änderungen des Verbraucherverhaltens hinsichtlich Marktakzeptanz können zu Umsatzrückgängen führen. Veränderungen im Konsumverhalten der Kunden erfordern die ständige Anpassung des Vertriebskonzepts. Mittels gezielter Marktstudien unserer Fachabteilungen in Bezug auf Image, Qualität, Preisgestaltung, Angebot, telefonische und elektronische Erreichbarkeit sowie Lieferzeiten bei Bestellungen werden Trends im Verbraucherverhalten frühzeitig erkannt und den Bedürfnissen und Wünschen der Konsumenten im Rahmen unserer Möglichkeiten angepasst. 2.2. Beschaffungsrisiken Um eine übermäßig große Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten zu vermeiden, hat Modulor eine ausreichend große Anzahl von Partnerschaften zu Herstellern national und international aufgebaut. 2.3. Investitionsrisiken Der Erfolg und damit die Amortisation der Investition sind auch weiterhin von der zukünftigen Entwicklung der Kundschaft in ihrem Freizeitverhalten sowie vom gesellschaftlichen Stellenwert kreativen und künstlerischen Schaffens abhängig. 3. Finanzwirtschaftliche Risiken/ Risikoberichterstattung zu Finanzinstrumenten Die Finanzierung Modulors basiert auf einer langjährigen Partnerschaft zu drei Geschäftsbanken. Die gute Finanzlage schließt ein finanzwirtschaftliches Risiko derzeitig aus. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen insbesondere Bankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten sowie Forderungen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Dabei verfolgt die Unternehmensleitung eine konservative Risikopolitik. Vor Eingehung neuer Geschäftsbeziehungen wird ggf. die Bonität der Kunden abgefragt. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement und ein effizientes Mahnwesen. Im Onlinebereich arbeiten wir mit Zahlungsdienstleistern zusammen, welche größtenteils das Ausfallrisiko tragen. 3.1. Liquiditätsrisiken Es können kurzfristig Kreditlinien in Anspruch genommen werden. Zur Sicherung der Liquidität sind aktuell ausreichend Reserven vorhanden. 3.2. Zinsrisiken Das Zinsrisiko wird durch Schwankungen der Zinssätze an den Geld- und Kapitalmärkten beeinflusst. Aufgrund der langfristigen vertraglichen Absicherungen unserer Darlehen, ist das Risiko insgesamt als gering einzuschätzen. 3.3. Währungsrisiken Modulor erwirtschaftet nahezu 100 Prozent des Umsatzes in Euro. Da der Wareneinkauf ebenfalls nahezu ausschließlich in Euro erfolgt, sind Währungsrisiken nicht vorhanden. 3.4. Forderungsausfallrisiken Das Forderungsausfallrisiko ist als minimal zu bezeichnen. An den Kassen werden ca. 90% der Transaktionen sofort bezahlt. Im Onlineshop arbeiten wir mit Zahlungsdienstleistern zusammen, so dass hier ca. 95 % der Transaktionen abgesichert sind. 4. Sonstige Risiken 4.1. Personal Im Fokus der Personalarbeit stand im Berichtsjahr die Personalentwicklung im Laden und der Logistik. Generell wird auf eine gute Kommunikation mit den Mitarbeitenden geachtet. Im Fokus für 2024 stehen weiterhin die Besetzung offener Stellen und die Unterstützung der Mitarbeitenden in den Bereichen Bildung, Rentenvorsorge und Gesundheit. 4.2. IT-Sicherheit Im Bereich der Hard- und Software befindet sich das Unternehmen in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der sich am technischen Fortschritt orientiert. 4.3. Rechtliche Risiken Im Bedarfsfall wird auf externe Rechtsberater zurückgegriffen. Für Schadensfälle besteht ein ausreichender Versicherungsschutz. 5. Erfolgsfaktoren/ Chancenbericht 5.1. Mitarbeitende Durch ihr serviceorientiertes Handeln werden die Mitarbeitenden einen entscheidenden Beitrag zum Wachstum des Unternehmens beitragen. Wir unterstützen die Mitarbeitenden durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsangebote. 5.2. Marketing Eine wesentliche Stärke Modulors ist die hohe Identifikation der Berliner Kernkundenklientel mit der Marke Modulor und unserem, unter anderem in Bezug auf Sortimentsgestaltung, Verkaufsraumdesign und Kuratierung einzigartigen Concept Store. Ein stetiger Ausbau dieser Kundenbeziehungen hebt erhebliche Potenziale zur Umsatzsteigerung, sowohl stationär als auch online. 5.3. Online Die Weiterentwicklung unseres professionellen Webshops-Auftritts (Konfiguratoren, digitale Visualisierungen, Services für Profi-Kunden u.a.) bietet weitere Chancen auf dem umkämpften Onlinemarkt. Hier ist unser internes technologisches Know-How unserer IT- Abteilung (insbesondere Produktmanagement wie Programmierung) als essentielles Asset zu nennen, welches ein dynamisches Wachstum ermöglicht. 5.4. Logistik Schließlich ermöglicht unsere Tochterfirma, die Modulor Produktions- und Logistik GmbH, es uns, als strategischer Partner unser Versandgeschäft stabil und skalierbar zu betreiben und neue Erlösquellen durch das Angebot unserer Logistikkompetenz an Dritte zu erschließen.
Berlin, 29. Februar 2024 Michael Harnacke Georg Pfefferkorn Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (1) Die Modulor GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin Charlottenburg unter HRB 67117 B eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses (1) Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. (2) Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. (3) Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 2, 266 ff. HGB). (4) Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Er besteht aus Bilanz, GuV und Anhang. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. (5) Aufgrund der Umstellung der Abrechnung auf das Kalenderjahr berücksichtigt der Vorjahresabschluss einen Zeitraum von 9 Monaten (Rumpfgeschäftsjahr). III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (1) Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz wurden unverändert übernommen. Die Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden grundsätzlich beibehalten. (2) Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden in Höhe der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. (3) Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zum gewogenen Durchschnitt der Anschaffungskosten, sofern nicht zum Bilanzstichtag ein wesentlich geringerer Marktwert vorlag. Die Herstellungskosten für selbst erstellte Erzeugnisse umfassen nach § 255 Abs. 2 HGB die Einzel-, die Gemeinkosten sowie Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltungs- und Sozialkosten. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. (4) Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nennbetrag ausgewiesen. (5) Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II HGB). Im Zinsergebnis werden ausschließlich die auf das Geschäftsjahr entfallenden Zinsanteile aus der Aufzinsung von Rückstellungen ausgewiesen, Erträge und Aufwendungen aufgrund Änderungen des Rechnungszinses werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. im Personalaufwand oder in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst (§ 277 Abs. 5 HGB). (6) Verbindlichkeiten werden mit Ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). (7) Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Beträgt die Restlaufzeit mehr als ein Jahr, wurden (nur) eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. IV. Erläuterungen zur Bilanz (1) Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen: Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden planmäßig linear abgeschrieben. Die geringwertigen Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 800,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. (2) Finanzanlagen: Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem Nennwert bewertet. Die Entwicklung der Posten für Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen ergibt sich aus nachstehender Übersicht: Anlagespiegel zum 31. Dezember 2023
(3) Vorräte: Vorräte bestehen überwiegend aus Handelswaren. Diese werden grundsätzlich zu gewogenen Durchschnittspreisen, einschließlich Nebenkosten, abzüglich Preisnachlässen oder niedrigeren Marktpreisen bewertet. Durch eine Gängigkeitsanalyse wurde eine Wertberichtigung für Waren mit einer langen Lagerzeit vorgenommen. (4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Der Posten beinhaltet Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 262,1 (Vorjahr T€ 210,1). Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden im Jahr 2023 wie auch im Vorjahr keine Wertberichtigungen wegen erkennbarer Einzelrisiken vorgenommen. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von T€ 8,0 (Vorjahr T€ 8,0) auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Es bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 200,0 (Vorjahr T€ 200,2). Darin enthalten ist ein langfristiges Darlehen i. H. v. T€ 200,0, welches die Modulor GmbH seinem Tochterunternehmen, der Modulor Produktions- und Logistik GmbH, gewährt hat. Sämtliche Forderungen, außer das erwähnte Darlehen an die Modulor Produktions- und Logistik GmbH, und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen rechtliche erst nach dem Abschlussstichtag entstandene sonstige Vermögensgegenstände aus vertraglich vereinbarten Bonuszahlungen in Höhe von T€ 32,0 (Vorjahr T€ 32,0) (5) Rechnungsabgrenzungsposten: Ausgewiesen werden Ausgaben, die vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden und Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. (1) Eigenkapital: Das Stammkapital in Höhe von € 500.000 ist voll eingezahlt. Das Eigenkapital entwickelt sich wie folgt:
(2) Rückstellungen: Der Posten enthält ausschließlich Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten. Sie entfallen überwiegend auf ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von T€ 155,2 (Vorjahr T€ 220,2) zurückzuzahlende Überbrückungshilfen in Höhe von T€ 184,9 (Vorjahr T€ 209,9), Steuerrückstellungen T€ 474,7 (Vorjahr T€ 194,8), nicht in Anspruch genommenen Urlaub und Ansprüche aus Mehrarbeit in Höhe von T€ 98,5 (Vorjahr T€ 93,0), Abschluss- und Prüfungskosten T€ 33,9 (Vorjahr T€ 40,8), Aufbewahrung T€ 32,5 (Vorjahr T€ 32,5), den Beitrag zur Berufsgenossenschaft T€ 35,0 (Vorjahr T€ 30,0), die Schwerbehindertenabgabe T€ 26,5 (Vorjahr T€ 23,3) sowie für Betriebskostennachzahlungen T€ 14,0 (Vorjahr T€ 25,0). (3) Verbindlichkeiten: Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten lassen sich wie folgt darstellen (Vorjahreswerte in Klammern):
(4) Haftungsverhältnisse: Es bestehen keine Haftungsverhältnisse. (5) Sonstige finanzielle Verpflichtungen:
V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse entfallen fast ausschließlich auf den Verkauf von Materialien und Möbeln. Der GuV Posten "sonstige betriebliche Erträge" enthält periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 27,7 (Vorjahr T€ 17,1) und Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 0,7 (Vj. T€ 0,5). Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
Der GuV Posten der "sonstigen betrieblichen Aufwendungen" enthält periodenfremde Aufwenden in Höhe von T€ 33,8 (Vorjahr T€ 12,8) und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 0,6 (Vorjahr T€ 0,5). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen in vollem Umfang auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. VI. Sonstige Pflichtangaben Anzahl der Arbeitnehmer:
Daneben wurden durchschnittlich 10 Auszubildende beschäftigt. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Geschäftsführungsorgane: Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind Herr Michael Harnacke (Kaufmann/Berlin) und Herr Georg Pfefferkorn (Kaufmann/Berlin). Herr Harnacke mit der Befugnis, Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen. Gesamtbezüge der Geschäftsführung: Die Bezüge des Geschäftsführers sind gemäß § 285 Nr. 9a HGB festzustellen. Entsprechend der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe verzichtet. Folgende Gesellschaften gehören zum Anteilsbesitz:
Gewinnverwendung: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss i. H. v. € 624.917,52 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, 29. Februar 2024 Michael Harnacke, Geschäftsführer Georg Pfefferkorn, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Modulor GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Modulor GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Modulor GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 20. März 2024 DR.
PROVINSKY, RÖDIGER & PARTNER mbB
Dipl.-Kfm. Ralf Rödiger, Wirtschaftsprüfer Bei der Offenlegung wurden die größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch genommen. Der hier wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (§ 328 Abs. 1a HGB). Feststellungsbeschluss: Der Jahresabschluss wurde am 24. Juni 2024 von der Gesellschafterversammlung unverändert festgestellt. Ergebnisverwendungsbeschluss:Der Jahresüberschuss in Höhe von € 624.917,52 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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Wärme- und Kältehandel
Wärme- und Kältehandel
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Wärme- und Kältehandel
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Säge- und Hobelwerke
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen