Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 123665
Vorher
SeRo Systems UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
5.6.2014
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Beratung und Unterstützung bei der Beschaffung, Entwicklung und Implementierung sicherer und robuster IT-Systeme

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Fuchs
seit 16.12.2024
Geschäftsführer
Matthias Schäfer
seit 7.7.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

96.50% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SeRo Systems GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 15.793,07 8.408,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.061,00 0,00
II. Sachanlagen 8.732,07 8.408,39
B. Umlaufvermögen 457.544,30 504.161,62
I. Vorräte 14.686,07 4.756,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 194.299,87 216.550,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 248.558,36 282.854,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.560,96 1.121,91
Summe Aktiva 475.898,33 513.691,92

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 309.746,15 273.374,82
I. gezeichnetes Kapital 25.907,00 25.907,00
II. Gewinnvortrag 247.467,82 204.883,12
III. Jahresüberschuss 36.371,33 42.584,70
B. Rückstellungen 93.278,07 50.196,48
C. Verbindlichkeiten 72.874,11 190.120,62
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 72.874,11 190.120,62
Summe Passiva 475.898,33 513.691,92

Anhang

SeRo Systems GmbH

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die SeRo Systems GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die SeRo Systems GmbH ist beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Registernummer HRB 123665 eingetragen

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG), des Körperschafts- und Einkommensteuergesetz sowie der Regelungen des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 250; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurde im Wirtschaftsjahr 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 250 und bis zu € 1.000 betragen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit 1. Januar 2009 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zu Bilanzposten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt 25.907,00 €.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 waren 8 Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023

Herr Matthias Schäfer, Frankfurt am Main - Gesellschafter-Geschäftsführer

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von T€ 283, der sich aus dem Jahresüberschuss von T€ 36 und dem Gewinnvortrag von T€ 247 ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen.

SeRo Systems GmbH

 

Frankfurt, den 21. Mai 2024

____________________________

Matthias Schäfer

sonstige Berichtsbestandteile

 

Frankfurt, den 21.05.2024

gez. Matthias Schäfer, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2024 festgestellt.

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