Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 8480
Eingetragen
17.5.1983
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Betrieb eines Gebrauchtwagenhandels und einer Kraftfahrzeug-Reparatur-Werkstätte sowie alle mit dieser Tätigkeit in Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Manfred Raffler
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Manfred Raffler
Albert-Einstein-Str. 2, 8910 Landsberg/L.
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Manfred Raffler GmbH

Landsberg am Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

Manfred Raffler GmbH, Landsberg a. Lech

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 2.833,00 1.157,00
II. Finanzanlagen 153,39 153,39
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 132.622,80 139.387,53
II. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 322,20 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 500,00
136.431,39 141.197,92

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 50.443,25 54.508,28
III. Jahresfehlbetrag -5.807,42 -4.065,03
B. Rückstellungen 64.044,00 63.108,00
C. Verbindlichkeiten 2.186,97 2.082,08
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.186,97
136.431,39 141.197,92

Anhang zum 31. Dezember 2010

Manfred Raffler GmbH

1. Erläuterungen zum Jahresabschluss

1.1. Allgemeine Erläuterungen

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. Par. 267 Abs. 1 HGB. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden hinsichtlich der Gliederung in Anlehnung an die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt.

Die für große Kapitalgesellschaften geltenden Ausweis-, Bewertungs- und Erläuterungsvorschriften wurden jedoch nur insoweit befolgt, als es für erforderlich gehalten wurde.

Im offenzulegenden Jahresabschluss wurden alle für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen angewendet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

1.2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

1.2.1. Angabe der auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und auch degressiv abgeschrieben, soweit dies dem tatsächlichen Wertverzehr entspricht.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 Satz 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

1.3. Erläuterungen zur Bilanz

1.3.1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Für Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Berechnung basiert auf dem von der Deutschen Bundesbank gemäß § 253 Abs. 2 HGB ermittelten Zinssatz zum Bilanzstichtag in Höhe von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren. Den Berechnungen liegen die Heubeck Richttafeln 2005 G zu Grunde.

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag von EUR 3.004,00. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

Dieser Betrag wurde den Pensionsrückstellungen zugeführt und als Aufwand ausgewiesen.

2. Beziehungen zu Unternehmensorganen

2.1. Angabe der Namen und Berufe der Mitglieder des Geschäftführungsorgans und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte durch die folgenden Personen geführt:

 

Herrn Manfred Raffler, Autolackierer

 

13.03.2012

Manfred Raffler GmbH

gez. Manfred Raffler

Geschäftsführer

Ergänzende Angabe zur Feststellung des Jahresabschlusses

Der vorstehende Jahresabschluss wurde am 13.03.2012 festgestellt.

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