Beteiligungsgesellschaften
DLS Land und See Speditionsgesellschaft mbH
Jacobsrade 1, 22962 Siek, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Fiedler seit 30.5.2018 | Prokura |
May-Britt, geb. Engler Schrader seit 10.5.2017 | Geschäftsführer |
Bodo Uwe Engler seit 14.12.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DLS Land und See Speditionsgesellschaft mbHSiekJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2023 bis zum 30.04.2024LageberichtA. Allgemeines Die dls Land und See Speditionsgesellschaft mbH ist ein familiengeführtes Unternehmen und hat seit mehr als 35 Jahren den Hauptsitz in Deutschland. Die Spedition ist ein Logistikspezialist in den Bereichen LKW Transporte (Planen-, Kühler- und Koffertransporte) sowie Seetransporte von und nach Osteuropa sowie innerhalb der EU. Mit ihren zahlreichen guten Kontakten zu relevanten Transportstellen in ganz Europa ist die Spedition ein kompetenter Partner für eine sichere und zuverlässige Transportabwicklung. Die Niederlassungen in Potsdam, Polen, Weißrussland und Russland runden die Spezialisierung sowie den Kundenservice ab. B. Geschäftsentwicklung Das zurückliegende Geschäftsjahr war geprägt durch die Auswirkungen durch den russischen Angriffskrieg gegen die UKRAINE. Die verbesserten Grundstrukturen und die weiteren ausgebauten technischen Voraussetzungen für die HO-Arbeit, haben zu einer noch besseren Zusammenarbeit unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeit beigetragen und sind ein fester Bestandteil der täglichen Arbeitszeit geworden. Persönliche Besuche bei bestehenden Kunden sowie die Gewinnung von neuen Kunden sind verstärkt aufgenommen worden mit der Möglichkeit der Digitalen Nutzung per "Teams". Allgemein sind die vorhandenen Geschäftsbeziehungen weiter stabilisiert worden. C. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage I. Umsatz und Ergebnisentwicklung Für die Bewertung der Umsatz und Ergebnisentwicklung sind zum Vergleich die 12 Monate vom 01.05.2022 bis 30.04.2023 heranzuziehen. Im 12 Monatsvergleich mussten wir einen Umsatzrückgang von rund 12,8 % hinnehmen. Die Personalkosten mussten wir in diesem Geschäftsjahr, bedingt durch die hohe Inflationsrate, anpassen. Insgesamt ergibt es eine Steigerung der Personalkosten einschl. Prämienzahlungen von rund T€ 174. Insgesamt gesehen haben wir eine Rohertragsmarge von 14,5 % erreicht und ein Gewinn von 315 TEUR erzielt. II. Vermögenslage und Finanzlage Zum Bilanzstichtag weist die Gesellschaft ein Eigenkapital von 2.124 TEUR aus. Der im Dezember 2018 geschlossener Factoring-Vertrag trägt weiterhin dazu bei, dass stets eine sehr gute Liquidität vorhanden ist und somit auch langfristige Finanzierungen gesichert sind. Erforderliche Investitionen wurden im Bereich Fuhrpark in Höhe von rd. 512 TEUR brutto vorgenommen. Zur weiteren Sicherung im IT-Bereich stiegen die Ausgaben um rd. 98 TEUR. D. Chancen- und Risikobericht Trotz der weiterhin allgemeinen Widrigkeiten in der EU / EUROPA sowie der Ukraine - Krise sehen wir weiterhin gute Chancen unseren Umsatz und Ertrag zu halten bzw. mit den vorhandenen Kunden sowie neuen Kunden wieder zu steigern. Unsere Zuversicht liegt u.a. auch darin begründet, dass wir weiter unsere bestehenden und neuen Verkehre ausbauen werden. Durch den Ausbau u. a. in den Verkehren nach und von der Ukraine werden wir zusätzliche Kunden gewinnen. Dies gilt auch für die Lebensmittel- und Süßwarenindustrie. Hier verfügen wir über alle erforderlichen Lizenzen und Zertifikate. Referenzen werden dazu beitragen neue Geschäftsbeziehungen zu gewinnen. Das Gleiche gilt auch für den Pharmabereich. Risiken sehen wir in den vorhandenen und noch weiter steigenden Sanktionen im Warenaustausch nach und von Russland sowie Weißrussland. Die Zahl der Firmen / Kunden hat weiter zugenommen die sich vom russischen- und weißrussischen Markt zurückgezogen haben. Trotz der Spannungen zwischen der EU und Russland sowie Weißrussland haben wir noch Kunden, die sich noch weiterhin in diesen Märkten tätig sind. E. Ausblick Unseren geplanten Gewinn für 2023/2024 konnten wir nicht erreichen. Mit allen Großkunden besteht weiterhin eine Vereinbarung über einen Dieselfloater, um eine erforderliche Anpassung im Bereich der Dieselkosten zeitnah vornehmen zu können. Eine langfriste Investition in Höhe von rd. 73 TEUR wurde durch die Installation einer Photovoltaikanlage vorgenommen, um eine spürbare Entlastung der Kosten im Stromverbrauch zu erzielen. Eine Aufstockung der Einheiten im Fuhrpark und der damit verbundenen Investition in Höhe von rd. 900 TEUR für das II. und III. Quartal 2024 soll zur Steigerung der Qualität und zu einer größeren Flexibilität in den jeweiligen Verkehren führen. Zur Unternehmenssicherung wurde eine umfangreiche Cyberversicherung abgeschlossen. Diese Versicherung dient auch zur besseren Absicherung der Daten für unsere Kunden. Die Planung für das Geschäftsjahr 2024/2025, auch bedingt durch die weiterhin schwache Konjunktur, ist konservativ vorgenommen worden. Wir gehen von einem ähnlichen Umsatz wie im zurückliegenden Geschäftsjahr aus. Unsere Zielsetzung für Jahresergebnis 2024/2025 ist, dass wir das gleiche Ergebnis erzielen wie im Geschäftsjahr 2023/2024. Trotz der nicht positiven Konjunktur in Deutschland und in EUROPA gehen wir davon aus, durch unsere langjährigen guten Geschäftsbeziehungen und der damit verbundenen Auftragslage sowie unserem hochqualifizierten und motivierten Personal, wir leicht optimistisch in das kommende Geschäftsjahr blicken zu können. Unser guter Ruf auf dem deutschen und europäischen Markt konnte weiter ausgebaut werden. Für viele Kunden sind wir ein fester Bestandteil in der Logistik.
Siek, den 26. Juli 2024 Bodo Engler May-Britt Schrader Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Angaben zur Identifikation laut Registergericht Sitz der dls Land und See Speditionsgesellschaft mbH ist Siek. Die Gesellschaft ist beim Handelsregister Lübeck, Abteilung B, unter der Nummer HRB 3169 AH eingetragen. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma dls Land und See Speditionsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach den in § 267 HGB angegebenen Merkmalen als eine mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen, gem. § 316 HGB besteht die Verpflichtung zur Jahresabschlussprüfung. Nach §§ 325 ff. HGB besteht ebenfalls die Verpflichtung zur Einreichung und Offenlegung des Abschlusses. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die Bewertung im vorliegenden Jahresabschluss wurde weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung ist das Vorsichtsprinzip zu Grunde gelegt worden. Alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Bei den Gewinnen wurde das Realisationsprinzip angewendet. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtliehen Vorschriften linear vorgenommen. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen war, wurde dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestanden. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, wurden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen wurden abgeschrieben. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital sowie die Rücklagen wurden zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten am Abschlussstichtag sind gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet worden. Bei Restlaufzeiten bis zu einem Jahr wurde demnach von der Anwendung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips abgesehen. C. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 47.292,03 EUR (Vorjahr: 57.292,03 EUR). Angaben und Erläuterungen zu sonstigen Rückstellungen mit nicht unerheblichem Umfang In den sonstigen Rückstellungen sind folgende Positionen mit nicht unerheblichem Umfang enthalten:
Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten und deren Restlaufzeit und Besicherung geht aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel hervor.
D. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatz und Rohertrag Der Umsatz sank um 12,8 % auf 43.468 TEUR, der Leistungseinkauf sank um 14,2 % auf 37.181 TEUR der Margensatz stieg damit von 13,1 % auf 14,5 %. Der Rohertrag sank nominal um 220 TEUR auf 6.287 TEUR. Personalaufwand Der Personalaufwand stieg inflationsbedingt um 4,8 % von 3.617 TEUR auf 3.791 TEUR. Abschreibungen Aufgrund der geleisteten Investitionstätigkeit stiegen die Abschreibungen um 98 TEUR auf 529 TEUR. Sonstige betriebliche Aufwendungen Aufgrund der Sicherheitslage im IT-Bereich stiegen die Kosten hier um 98 TEUR. Sie dienten vor allem zur Umsetzung von Struktur- und Sicherheitsprojekten. Es wurde zudem eine Cyberversicherung abgeschlossen, die Kosten betrugen im Geschäftsjahr 12 TEUR. E. SONSTIGE PFLICHTANGABEN Anzahl der Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen durchschnittlich beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 55 (i.V.: 54). Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Berichtsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: - Herr Bodo Engler, Speditionskaufmann - Frau May-Britt Schrader, geb. Engler, Betriebswirtin Logistik und Verkehr Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten finanziellen Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen belaufen sich auf T€ 2.303 (i.V. T€ 1.942) Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Der Mietvertrag für das Gebäude in Siek läuft bis zum 31.12.2027. Der Mietvertrag für die Räumlichkeiten in Potsdam läuft bis zum 31.01.2026. Der Vertrag für die IT- Systemadministration läuft bis zum 31.07.2026. Der Mietvertrag für die Drucker läuft bis zum 31.07.2025. Vergütungen der Geschäftsführer Die Angaben nach § 285 Nr. 9a und Nr. 9b HGB zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführungsorgane unterbleiben auf Grund der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB, da sich anhand dieser Angaben die Bezüge eines Mitglieds dieser Organe feststellen lassen. Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB Auf die Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB wird unter Verweis auf § 288 (2) S. 2 HGB verzichtet. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Seit Dezember 2018 besteht ein Factoringvertrag mit der BFS finance GmbH, diese erwirbt ca. 90 % unserer Debitorenforderungen direkt nach Fakturierung mit sofortiger Auszahlung in Höhe von 90 % des Nennbetrages an uns, die verbliebenen 10 % erhalten wir nach kundenseitiger Zahlung. Damit wird eine erhebliche Liquiditätsverbesserung erreicht, die dadurch entstehenden Kosten können zum Großteil durch damit mögliche Skontoinanspruchnahmen im Kreditoren- bereich gedeckt werden. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit dauernder Verbindung Gemäß § 285 Nr. 1 1 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Seitens der OOO dls Belorossia Logistics erfolgten im Geschäftsjahr 2023/24 Gewinnausschüttungen in Höhe von 430 TEUR netto. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust 2024 auf neue Rechnung vorzutragen.
Siek, den 26.07.2024 Bodo
Engler
May-Britt
Schrader
BestätigungsvermerkZu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers An die dls Land und See Speditionsgesellschaft mbH, Siek Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der dls Land und See Speditionsgesellschaft mbH, Siek, - bestehend aus der Bilanz zum 30. April 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2023 bis zum 30. April 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der dls Land und See Speditionsgesellschaft mbH, Siek, für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2023 bis zum 30. April 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Vechta, den 16. August 2024 ECOVIS
WSLP GmbH
gez. Markus Willenborg, Wirtschaftsprüfer Dr. Markus Beermann, Wirtschaftsprüfer |
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