Jade 1386. GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver John Weeks seit 26.8.2025 | Prokura |
Pavel Rosenov Genov seit 26.8.2025 | Prokura |
Veit Nepomuk Mürz seit 26.8.2025 | Prokura |
Simon Knapp seit 26.8.2025 | Prokura |
Patrick Orrell seit 26.8.2025 | Prokura |
Andrea Dr. Köhler seit 22.12.2022 | Prokura |
Johannes Wirth seit 22.12.2022 | Geschäftsführer |
Kathrin Nusser seit 22.12.2022 | Geschäftsführer |
Gerhard Reza Dr. Trautmann seit 6.2.2014 | Geschäftsführer |
Andreas Dr. Fruth seit 6.2.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 12.30% | |
M****** M**** G***** d* B************ | 0.81% |
| 0.53% |
| Name | Anteil |
|---|---|
164 Capital GmbHEigenbeteiligung | 1.58% |
Global Savings Group GmbHEigenbeteiligung | 0.27% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CupoNation GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018LageberichtWirtschaftsbericht 1. Grundlagen der Gesellschaft Darstellung des Unternehmens Die CupoNation GmbH wurde 2012 in München gegründet. Sie ist zu 100 % im Besitz der Global Savings Group GmbH, einer nicht operativen Holdinggesellschaft, die wiederum im Besitz der Aktionäre der Gruppe ist. Die CupoNation GmbH fungiert als operativer Leiter der Global Savings Group. Die meisten Funktionen der Gruppe, darunter Sales Account Management (SAM), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und IT, sind entweder in Deutschland zentralisiert oder haben zumindest ihre strategischen Köpfe in Deutschland, um sie zu erweitern und länderübergreifend einheitlich anzuwenden. Das Unternehmen agiert in zahlreichen Ländern und offeriert Sparmöglichkeiten in mehr als 10.000 Onlineshops mit Marken wie Amazon, Asos, Zalando und Dominos. Auf gemeinsam betriebenen Portalen mit Zeitungen und großen Medienhäusern hilft die CupoNation GmbH Nutzern bei Ihren Einkaufsentscheidungen: Sie liefert Informationen, günstige Angebote, Gutscheine oder Empfehlungen, die dem Käufer helfen, Zeit und Geld zu sparen. Der eigentliche Einkauf erfolgt dabei nicht bei CupoNation GmbH sondern bei Werbepartnern, die auf Kommissionsbasis die Neukundengewinnung bzw. den Kaufabschluss vergüten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 350 Mitarbeiter. Stellung der CupoNation GmbH in der Unternehmensgruppe Die CupoNation GmbH trägt wesentlich zum Gesamterfolg der Unternehmensgruppe bei. In 2018 lag der Umsatzanteil der CupoNation GmbH an der gesamten Unternehmensgruppe bei mehr über 10%. Darüber hinaus sind in der CupoNation GmbH alle administrativen Funktionen wie Finance und Human Ressources, sowie andere unternehmensübergreifende Funktionen wie Technology angesiedelt. Infolgedessen erfolgen aus der CupoNation GmbH heraus die zentralen Entwicklungen von IT-Lösungen, Finanzverwaltung bzw. Konsolidierung als auch die zentrale Personalpolitik und Organisation für die gesamte Unternehmensgruppe. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft behielt im Jahr 2018 ihre konjunkturelle Dynamik des Vorjahres bei. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 3,7% nach 3,3% im Jahr 2017. Der Euroraum konnte das hohe Wachstumstempo des vorangegangenen Geschäftsjahres nicht halten. Das reale BIP stieg im Jahr 2018 um 1,8 % nach 2,4% im Vorjahr. Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland in 2018 Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter und damit das neunte Jahr in Folge auf Wachstumskurs. Jedoch stieg das reale BIP nur schwächer an um 1,8% nach 2,4% im Vorjahr. Gleichzeitig entwickelt sich der Arbeitsmarkt ebenso wie die Löhne weiterhin positiv. Das führt durch Entlastungen bei Steuern und Abgaben zu steigenden privaten Einkommen (Quelle: BMWI.de). Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr Die Welt des Online-Shoppings hat sich dank intelligenter, agiler, effizienter und technologisch fortschrittlicher mobiler Geräte in die Zukunft entwickelt. Käufer verlassen sich mehr denn je auf ihre Tablet-Computer und Smartphones, um die gewünschten Dinge zu finden und zu kaufen. Ein Anstieg der mobilen Coupons und das Wachstum der Nutzer von mobilen Coupons ist auch in 2018 weiter gestiegen. Da immer mehr Vermarkter auf digitale Coupons angewiesen sind, um neue Umsätze zu erzielen, sollte auch das Marketing berücksichtigt werden. Die CupoNation GmbH ist eine der führende Anbieter von Commerce Content-Solutions für Publisher, nicht nur in Europa sondern weltweit, mit Niederlassungen in neun Ländern und mit Plattformen in über 20 Märkten. 3. Steuerungssysteme Zur Beurteilung der Geschäftsentwicklung werden folgende Steuerungskennzahlen verwendet, die sich teilweise aus Umsatz und EBITDA ableiten bzw. von diesen Größen stark beeinflusst werden. Der Umsatz wird als Wachstumsindikator herangezogen. Als bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren werden die Umsatzentwicklung sowie die Entwicklung des EBITDA betrachtet. Mit dieser Kennzahl lässt sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Zinsen und Ertragsteuern des Unternehmens errechnen. 4. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2018 um TEUR 445 auf TEUR 12.192 (VJ TEUR 11.747). Der Anstieg ist hauptsächlich auf organisches Wachstum zurückzuführen sowie die Einbindung von Neukunden. Das EBITDA (Jahresergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibung) lag mit TEUR -5.564 (VJ TEUR - 2.406) auf einem niedrigen Niveau. Dies ist zurückzuführen auf verstärkte Investitionen in Projekte, welche Wachstum für die Folgejahre gewährleisten sollen. Die Haupttreiber des Kostenanstiegs der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind externe Services sowie die Anmietung neuer, dem Wachstum angepasste Büroräume. Wesentliche Projekte zur Kosteneinsparung sind die Automatisierung von internen Prozessen sowie die Digitalisierung. Dazu wurde u.a. ein neues ERP-System eingeführt welches das Wachstum und die Globalisierung für die Folgejahre sicher stellt. Finanz- und Vermögenslage Die Finanzierung der CupoNation ist durch das operative Geschäft, Intercompanytätigkeiten und die Finanzierung durch die Muttergesellschaft Global Savings Group GmbH sichergestellt. Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2018 lag bei TEUR 32.208 (VJ TEUR 25.326). Die liquiden Mittel betrugen TEUR 536 (VJ TEUR 381). Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stieg um TEUR 331 auf TEUR 613 zum 31. Dezember 2018. Rückstellungen und ähnliche Verpflichtungen erhöhten sich leicht auf TEUR 658 (VJ TEUR 464). Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um TEUR 6.687 hauptsächlich gegenüber verbundenen Unternehmen; zurückzuführen auf eine Darlehensgewährung durch die Konzernmutter Global Savings Group GmbH. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen erhöhten sich von TEUR 427 auf TEUR 777. Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich nur leicht von TEUR 202 im VJ auf TEUR 281 im Geschäftsjahr. Die Finanz- und Vermögenslage ist trotz der erhöhten Verschuldung nach wie vor solide. Die ausgewiesenen liquiden Mittel zum 31.Dezember 2018 in Höhe von TEUR 536 (VJ TEUR 381) stellen eine ausreichende Liquidität dar. Die Muttergesellschaft hat ausreichend Kapital. Durch eine Patronatserklärung ist somit die Liquidität der CupoNation GmbH gesichert. In der Vergangenheit sind der Gesellschaft wesentliche Verluste entstanden woraus das negatives Eigenkapital der Gesellschaft in 2018 resultierte. Die Verluste begründen sich vor Allem in den hohen Aufwendungen für zentrale Management Leistungen, extern bezogene IT-Services, hohe Marketinginvestitionen, welche nicht an ausländische Schwestergesellschaften weiterberechnet wurden. Die Konzernmutter Global Savings Group GmbH hat in diesem Zusammenhang eine harte Patronatserklärung für die CupoNation GmbH abgegeben. Damit verpflichtet sich die Konzernmutter die CupoNation GmbH finanziell so auszustatten, dass diese in der Lage ist ihre Verbindlichkeiten zu bedienen. Gesamtaussage zu der wirtschaftlichen Lage Die CupoNation GmbH blickt hinsichtlich Umsatz- und Marktanteilsentwicklung zurück auf ein erfreuliches Geschäftsjahr. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2018 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 24.418.038 aus. Die jederzeitige Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist durch eine Patronatserklärung der Muttergesellschaft sichergestellt. Damit sehen wir eine positive Fortführungsprognose für mindestens die nächsten zwei Geschäftsjahre. Die Geschäftsführung bestätigt somit Ihren bisherigen Kurs und sieht weiterhin großes Wachstumspotential im deutschen Markt für die Gesellschaft und ihre Mitarbeiter. Die Geschäftsführung plant hierfür erhebliche Ertragssynergien durch Cross-Selling von neuen Angeboten in die bestehende Verlagsplattformen. 5. Prognosebericht Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Auch das abgelaufene Geschäftsjahr war wirtschaftlich positiv. Für das Jahr 2020 geht die CupoNation GmbH von der folgenden Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus. Die Weltwirtschaft dürfte wie 2019 auch 2020 weiter wachsen. Die Weltwirtschaft wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in diesem Jahr stärker wachsen als 2019. Unter anderem sorgten eine weiter lockere Geldpolitik, eine teilweise Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie geringe Sorgen vor einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU für Stabilisierung, teilte der IWF mit. Die europäische Wirtschaft wächst nun das siebte Jahr in Folge und dürfte auch 2020 und 2021 weiter Wachstum verzeichnen. Die Arbeitsmärkte bleiben robust und die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück. Allerdings fördern die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen das Wachstum weit weniger als zuvor. Die Unsicherheit ist hoch. Dies trifft vor allem das verarbeitende Gewerbe, das außerdem strukturelle Veränderungen durchläuft. Der europäischen Wirtschaft könnte daher eine längere Phase mit gedämpfterem Wachstum und geringer Inflation bevorstehen. Der aktuellen Prognose der Europäischen Kommission zufolge wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Euroraums 2019 um 1,1 Prozent und in den Jahren 2020 und 2021 um jeweils 1,2 Prozent wachsen. Branchenspezifische Bedingungen Auch im Affiliate Marketing bleibt Mobile das große Thema: 82 Prozent der befragten Affiliates erwarteten einen weiteren Anstieg des mobilen Traffics. 71 Prozent sahen die mögliche ePrivacy-Problematik als Trend-Thema, gefolgt von Cross Device Tracking (41 Prozent) und den zunehmenden Problemen beim Ranking der Webseiten bei Google aufgrund weiterer Filter und Updates (41 Prozent). Aus Sicht der Merchants war mit 76 Prozent ebenfalls die ePrivacy-Problematik das größte Trend-Thema für 2019. Themen wie die Attribution und das Customer Journey Tracking mit 55 Prozent sowie das Cross Device Tracking mit 48 Prozent waren ebenfalls auf dem Schirm. Sowohl Affiliates als auch Merchants und Agenturen/Netzwerke betrachteten die Umsatzentwicklung im Affiliate Marketing als sehr positiv. Bei den Affiliates rechneten 76 Prozent mit mehr Umsatz als im Jahr 2018. Bei den Merchants sind es 72 Prozent der werbetreibenden Unternehmen, die 2019 höhere Einnahmen erwarteten. Bei den Agenturen/Netzwerken rechneten 84 Prozent mit steigenden Umsätzen. Diese Erwartungen wurden für 2019 bestätigt. Die Branche sieht auch das Jahr 2020 einen positiven Trend für die Umsatzentwicklung. (Statista.de) Die CupoNation GmbH konnte auch 2019 steigenden Umsatz verzeichnen und erwartet nach Aufstellung des Jahresabschlusses ebenfalls ein leicht steigendes EBITDA. Die CupoNation GmbH rechnet für 2020 mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Der leichte Anstieg in den Umsätzen wird durch organisches Wachstum sowie durch die Gewinnung eines neuen großen Medienhauses als Partner erwartet. Durch Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekte, die in 2018 gestartet wurden, werden weitere Einsparungspotentiale und somit ein leicht steigendes EBITDA erwartet. 6. Chancen- und Risikobericht Das Risikomanagementsystem der CupoNation GmbH dient der Früherkennung, Beurteilung und Steuerung interner und externer Risiken. Ziel des Risikomanagementsystems ist es, materielle Risiken für die Gesellschaft rechtzeitig zu identifizieren, um Gegenmaßnahmen ergreifen und Kontrollen durchführen zu können. Risiken sind mögliche künftige Entwicklungen oder Ereignisse, die zu einer für die CupoNation GmbH negative Prognose bzw. Zielabweichung führen können. Darüber hinaus können sich Risiken negativ auf die Erreichung der strategischen und operativen Ziele auswirken. Durch die monatlich erstellten Managementreports und deren Abweichungsanalysen sowie den rolling Forecast werden Abweichungen frühzeitig erkannt und geeignete Gegenmaßnahmen können eingeleitet werden. Die Risikoüberwachung durch das Management erfolgt fortlaufend. Das Risikomanagementsystem wird laufend weiterentwickelt. Dennoch kann selbst ein angemessen eingerichtetes und funktionsfähiges System keine absolute Sicherheit für die Identifikation und Steuerung von Risiken gewährleisten. Die Finanzierungsrisiken sind durch eine harte Patronatserklärung der Muttergesellschaft Global Savings Group GmH gesichert. Damit verpflichtet sich die Konzernmutter die CupoNation GmbH finanziell so auszustatten, dass diese in der Lage ist die Verbindlichkeiten zu bedienen. CupoNation GmbH ist einer Reihe von Risiken ausgesetzt. Die für die CupoNation GmbH wesentlichen Risiken sind nachfolgend genannt. Entsprechend der Höhe des möglichen Mittelabflusses werden die Risiken im Sinne der Risikotragfähigkeit als gering, moderat oder signifikant wie folgt klassifiziert:
Mögliche Veränderungen im Marktumfeld sowie mögliche Verluste an Marktanteilen stellen für die CupoNation GmbH kurz- und mittelfristig signifikante Risiken dar. Deren Entwicklung kann durch verändertes Kundenverhalten und Dienstleistungen durch Wettbewerber wesentlich beeinflusst werden. Rechtliche und regulatorische sowie mitarbeiterbezogene Risiken stellen für die CupoNation GmbH moderate Risiken dar während die Risiken aus konjunkturellen Entwicklungen als gering eingeschätzt werden. Die Finanzierungsrisiken sind durch eine harte Patronatserklärung der Muttergesellschaft Global Savings Group GbmH gesichert. Damit verpflichtet sich die Konzernmutter die CupoNation GmbH finanziell so auszustatten, dass diese in der Lage ist die Verbindlichkeiten zu bedienen. Das Chancenmanagementsystem ist, wie auch das Risikomanagementsystem, ein integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse und Unternehmensentscheidungen. Einerseits können den beschriebenen Risiken bei einer positiven Entwicklung entsprechende Chancen gegenüberstehen, und andererseits werden gewisse Risiken eingegangen, um Chancenpotenziale zu nutzen. Aus dieser Verknüpfung mit den wesentlichen Risiken ergeben sich für CupoNation GmbH strategische und operative Chancen. Die Stärkung der Kerngeschäfte, die digitale Transformation sowie die Expansion in Wachstumsregionen umfassen die wichtigsten langfristigen Wachstumschancen für CupoNation GmbH. Professionell produzierte Inhalte können auf unterschiedlichen Plattformen national sowie international verbreitet werden. Die Chancen werden als Signifikant angesehen. Auch die konjunkturelle Entwicklung stellt für die CupoNation GmbH eine signifikante Chance dar.
München, den 14.02.2020 Dr. Gerhard Trautmann, Geschäftsführer, Vorsitzender Dr. Andreas Fruth, Geschäftsführer, CSO Dr. Adrian Renner, Geschäftsführer, CFO BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die CupoNation GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 209997 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde in EURO aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 II HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert das Gesamtkostenverfahren gewählt. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung im Jahresabschluss zu verbessern, werden die Davon-Vermerke der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einheitlich im Anhang gemacht. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2018 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 24.418.038,37 aus. Wir haben den Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Bezüglich der wesentlichen Unsicherheit, die ein bestandsgefährdendes Risiko darstellt, verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht unter dem Abschnitt 4. Änderungen in den Bewertungsmethoden einschließlich der Ausübung von Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten mit Auswirkungen auf die durch den Jahresabschluss vermittelte Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergaben sich nicht. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden vor dem Bilanzstichtag geleistete Zahlungen ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der Ansatz erfolgte zum Nennwert. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Beträgt die Restlaufzeit mehr als ein Jahr, werden (nur) eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte und der Abschreibungen ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 6.034 (Vorjahr: TEUR 5.630) aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und in Höhe von TEUR 18 (Vorjahr: TEUR 0) aus Darlehensforderungen. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Personalkosten. In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten i. H. von TEUR 306 enthalten. Hiervon entfallen TEUR 252 auf Personalaufwendungen für nicht in Anspruch genommenen Urlaub. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Die Lieferverbindlichkeiten unterliegen den üblichen Eigentumsvorbehalten. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von TEUR 29.149 (Vorjahr: TEUR 23.909) um Darlehensverbindlichkeiten und in Höhe von TEUR 499 (Vorjahr: TEUR 0) um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von TEUR 29.149 (Vorjahr: TEUR 23.908) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEUR 142 (Vorjahr: TEUR 162) Verbindlichkeiten aus Steuern enthalten. Ferner sind in den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 18) Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit enthalten. 5. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. 6. Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen
7. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Der GuV-Posten "sonstige betriebliche Erträge" enthält Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 19 (Vorjahr: TEUR 42). In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 2) Aufwendungen für Altersversorgung enthalten. Der GuV-Posten "sonstige betriebliche Aufwendungen" enthält Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 57 (Vorjahr: TEUR 67). Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine außergewöhnliche Erträge bzw. außergewöhnliche Aufwendungen enthalten. Der GuV-Posten "Zinsen und ähnlichen Aufwendungen" enthält in Höhe von TEUR 146 (Vorjahr: TEUR 99) Zinsen an verbundene Unternehmen. V. Sonstige Pflichtangaben Nachtragsbericht: Es sind keine Ereignisse mit besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag 31.12.2018 eingetreten. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Mitarbeiter gliedert sich wie folgt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit im Jahr 2018: 128 Mitarbeiter (Vorjahr: 116). Mitglieder der Geschäftsführung: Dr. Andreas Fruth, kaufmännischer Geschäftsführer Dr. Adrian Renner, kaufmännischer Geschäftsführer Dr. Gerhard Trautmann, kaufmännischer Geschäftsführer Hinsichtlich der Vergütungen der Geschäftsführung wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Das Darlehen ist unverzinslich. Im Abschluss des Geschäftsjahres 2018 ist ein Gesamthonorar für den Abschlussprüfer, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, in Höhe von TEUR 28 für Abschlussprüfungsleistungen enthalten. Mutterunternehmen der CupoNation GmbH, München, ist die Global Savings Group GmbH mit Sitz in München. Nach § 293 HGB besteht keine Verpflichtung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses.
München, den 14.02.2020 gez. Dr. Andreas Fruth, Geschäftsführer Dr. Adrian Renner, Geschäftsführer Dr. Gerhard Trautmann, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileFür die Richtigkeit der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, des Anhangs sowie des Umsatzes.
München, den 25.03.2020 Geschäftsführung Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2020 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die CupoNation GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CupoNation GmbH, München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CupoNation GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. 1. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. 1. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 18. März 2020 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Bergler, Wirtschaftsprüfer Sanetra, Wirtschaftsprüfer |
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Mit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Betrieb von Sportanlagen
Herstellung von Sportgeräten
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen