Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 460830
Eingetragen
21.9.2001
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Kuststoffteilen und Werkzeugen für die kunststoffverarbeitende Industrie

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
92.43%
H******* H****
7.57%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Kiener
78073 Bad Dürrheim, Obere Briel 7
64.700 €
92.43%
H******* H****
5.300 €
7.57%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Symaflex GmbH

Gosheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 294.142,00 360.481,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 6,00
II. Sachanlagen 294.136,00 360.475,00
B. Umlaufvermögen 508.871,27 502.383,46
I. Vorräte 277.804,03 283.726,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 228.866,60 217.841,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.200,64 816,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 111.092,00 133.239,21
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 618.834,84 647.229,07
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.532.940,11 1.643.332,74

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 70.000,00 70.000,00
II. Bilanzverlust 688.834,84 717.229,07
davon Verlustvortrag 717.229,07 364.569,82
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 618.834,84 647.229,07
B. Rückstellungen 5.000,00 11.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.527.940,11 1.632.332,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.532.940,11 1.643.332,74

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Symaflex GmbH ist auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der einschlägigen Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

In den Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern mit 0,00 Euro (Vj. 0,00 Euro) enthalten. Die Verbindlichkeiten enthalten einen Betrag von 265.245,00 Euro (Vj. 263.925,00 Euro) als Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Buchmäßige Überschuldung

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2010 eine buchmäßige Überschuldung in Höhe von 618.834,84 Euro auf. Die buchmäßige Überschuldung wird durch kapitalersetzende Darlehen in Höhe von 265.245,00 Euro abgedeckt. Die Rangrücktrittserklärungen liegen vor. Darüber hinaus bestehen umfangreiche stille Reserven in Höhe von 417.400 Euro im Anlagevermögen.  Aufgrund positiver Fortführungsprognose kann uneingeschränkt eine going-concern-Betrachtung erfolgen. Die ersten acht Monate des Geschäftsjahres 2011 weisen ein positives Jahresergebnis auf.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich

der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die gesetzlichen Regelungen des BilMoG wurden erstmals im vorliegenden Jahresabschluss 2010 angewandt. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde nicht vorgenommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände im Allgemeinen linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von über 150,00 Euro bis zu 1.000,00 Euro wurden bis 2009 als Sammelposten aktiviert. Die für steuerliche Zwecke vorgeschriebene Nutzungsdauer von 5 Jahren konnte übernommen werden.

Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von bis zu 410,00 Euro wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Von der Möglichkeit der Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten wurde nicht Gebrauch gemacht.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Geschäftsjahresabschreibungn beträgt für die Sachanlagen 104.621,44 Euro.

Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden in Höhe von 978.334,40 Euro (Vj. 1.203.085,71 Euro).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht (Vj. 0,00 Euro).

Die Verbindlichkeiten in Höhe von 998.520,62 Euro (Vj. 1.109.177,29 Euro) sind durch eine Raumsicherungsübereignung verschiedener Produktionsmaschinen, eine Raumsicherungsübereignung des Warenlagers sowie eine Globalzession der Forderungen besichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 209.980,43 Euro (Vj. 165.598,14 Euro) sind, soweit es sich nicht um Dienstleistungen handelt, durch Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert.

Der Fehlbetrag der betrieblichen Unterstützungskasse nach Art. 28 Abs. 2 EGHGB betrug zum Bilanzstichtag 91.375 €.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden nicht.

Sonstige Pflichtangaben
  

1. Geschäftsführer war im Berichtsjahr  Herr Ralf Scherzinger, Geschäftsführer.

2.   Es bestanden folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
      Gesellschaftern:

 Sonstige Verbindlichkeiten 265.245,00 Euro

3.   Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 i.V.m. § 285 Nr. 9 a. und b.
      HGB wird Gebrauch gemacht.

 

Gosheim, den 30. September 2011

 

gez. Ralf Scherzinger, Geschäftsführer

 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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