ip living Verwaltung GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rainer Steinbach seit 25.6.2008 | Prokura |
Jean Christophe Olivier - genannt Christophe - Schaeffer seit 25.6.2008 | Prokura |
Gisela Hackstein seit 25.6.2008 | Prokura |
Frank Jürgen Komann seit 25.6.2008 | Prokura |
Rudolf Bantenen seit 28.6.2001 | Geschäftsführer |
Thierry Jean-Paul Panadero seit 28.6.2001 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CLAAS Leasing GmbHKölnJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Lagebericht zum Geschäftsjahr 2007Geschäftsentwicklung Die Gesellschaft ist ein Joint Venture der BNP Paribas Lease Group S.A., Paris, einem der führenden europäischen Spezialfinanzierungsinstitute und CLAAS KGaA, Harsewinkel, dem führenden europäischen Landmaschinenanbieter. Die Gesellschaft vermietet CLAAS Produkte. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Erntemaschinen. Die CLAAS Leasing GmbH bedient landwirtschaftliche Endkunden sowie Händler und Genossenschaftsorganisationen in Deutschland. Geschäftsstellen werden nicht unterhalten. Nach Berechnungen des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, München, aus Dezember 2007 hat die Weltwirtschaft 2007 mit einer Wachstumsrate von 5,2% erneut sehr kräftig expandiert. In Deutschland wird das reale Bruttoinlandsprodukt in 2007 gegenüber 2006 um 2,5% steigen. Die Bruttoanlageninvestitionen liegen um 4,8% über dem Vorjahresniveau. Der weltweite Markt für Landtechnik konnte im Jahr 2007 wieder Umsatzsteigerungen verbuchen. Alle wesentlichen Märkte haben zu dieser Steigerung beigetragen, wobei regional unterschiedliche Ausprägungen zu verzeichnen waren. In Westeuropa hat sich der Markt für Erntemaschinen positiv entwickelt und zu einem starken Umsatzwachstum geführt. In Deutschland hat sich das Investitionsklima auf Grund stabiler Märkte für landwirtschaftliche Erzeugnisse und der gefestigten Verhältnisse deutlich positiv entwickelt. Die CLAAS Leasing GmbH konnte im Berichtsjahr das Neugeschäftsvolumen im Vergleich zum Jahr 2006 wieder steigern. Aus insgesamt 301 (Vorjahr: 204) neu abgewickelten Verträgen im Berichtsjahr wurden TEUR 39.626 (Vorjahr: TEUR 27.748) Neugeschäft generiert. Zum Ende des Berichtsjahres waren 443 Verträge im Bestand gegenüber 371 zum Ende des Vorjahres. Personal Erforderliche Ressourcen für die Verwaltung des Portfolios werden von der BNP Paribas Lease Group S.A., Zweigniederlassung Deutschland entgeltlich zur Verfügung gestellt. Die Akquisition von Neugeschäft erfolgt im Wesentlichen über die Claas Vertriebsgesellschaft mbH. Eigene Mitarbeiter werden nicht beschäftigt. Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage Die Struktur der Bilanzaktiva hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr nur marginal verändert. Mit TEUR 46.351 (Vorjahr: TEUR 40.518) hat das Vermietvermögen einen Anteil von 96% (Vorjahr: 98%) an der Bilanzsumme, die zum Ende des Berichtsjahrs TEUR 48.133 beträgt (Vorjahr: TEUR 41.250). Die Refinanzierung erfolgte wie in den Vorjahren über den regresslosen Forderungsverkauf an die Claas Financial Services S.A.S., Paris. Der hieraus resultierende passive Rechnungsabgrenzungsposten betrug zum Ende des Geschäftsjahrs TEUR 17.935 (gegenüber TEUR 14.694 im Vorjahr) und machte damit einen Anteil an der Bilanzsumme von 37% (Vorjahr: 36%) aus. Die übrigen Mittel wurden konzernseitig oder durch dritte Kreditinstitute kurzfristig bereitgestellt. Das Eigenkapital ist mit TEUR 25 unverändert zum Vorjahr und entspricht damit dem satzungsmäßigen Kapital. Die Umsatzerlöse sind im Berichtsjahr aufgrund des hohen Neugeschäfts um 14% auf TEUR 34.624 (Vorjahr: TEUR 30.401) gestiegen. Sie setzen sich wie folgt zusammen (Vorjahresangaben in Klammern): Mieterlöse 87% (93%) und Leasingerlöse 13% (7%). Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen um TEUR 62 auf TEUR 76. Die um 17% gestiegenen Aufwendungen für Abschreibungen und Anlagenabgänge (TEUR 34.557 gegenüber TEUR 29.573 in 2006) korrespondieren mit dem hohen Neugeschäft. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von TEUR 1.028 in 2006 auf TEUR 704 im Berichtsjahr gesunken. Dies resultiert im Wesentlichen aus einem Ertrag aufgrund der Reduzierung der Dotierung der Rückstellung für drohende Verluste aus Anlagenabgängen von TEUR 293 (Vorjahr: Aufwand von TEUR 170). Die in 2006 geänderte Abschreibungsregel (Erhöhung des Abschreibungssatzes von 20% auf 30% bei der degressiven Abschreibung) führte auch im Jahr 2007 trotz eines stabilen Geschäftsverlaufs leasingtypisch zu einem Jahresfehlbetrag von TEUR 1.253 (Vorjahr: TEUR 711), der aufgrund unternehmensvertraglicher Verpflichtung in voller Höhe von der Alleingesellschafterin übernommen wird. Risikobericht Die Übernahme von Risiken ist originärer Bestandteil jeden unternehmerischen Handelns. Risiken zu identifizieren, zu quantifizieren und Strategien zu ihrer Minimierung zu verfolgen, ist Ziel unseres Risikomanagements. Dadurch wird die Existenz des Unternehmens gesichert und ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg geleistet. In einem Risikohandbuch ist das Risikomanagement dokumentiert. Ein stringentes, mit zahlreichen Schlüsselkontrollen versehenes internes Kontrollsystem, dient als Risikosteuerungsinstrument. Es wird ständig an sich ändernde Rahmenbedingungen angepasst. Die Geschäftsleitung ist regelmäßig über die Risikoentwicklung unterrichtet. Im Einzelnen lassen sich folgende Risiken unterscheiden: Kreditrisiken Die Gesellschaft verfolgt eine vorsichtige Annahmepolitik, die in einer Bonitätsrichtlinie eine grundsätzliche Regelung findet. Eine fein abgestufte Kompetenzregelung trägt zur Risikostreuung bei. Die Risikoentwicklung wird vierteljährlich nach Generationen, Branchen, Objekten, Herstellern und anderen Parametern dargestellt. Kalkulatorisch erforderliche Mindestmargen zur Abdeckung der Bonitätsrisiken werden ebenso ermittelt. Damit wird die gültige Annahmepolitik ständig aktualisiert. Mahnungen rückständiger Raten erfolgen schriftlich und sehr zeitnah, so dass unverzüglich geeignete Maßnahmen der Rechtsverfolgung eingeleitet werden können. Hierbei wird die Debitorenabteilung extern anwaltlich unterstützt. Mahn- und Risikostatistiken erhält die Geschäftsleitung periodisch zeitnah. Da nahezu alle Forderungen aus Miet- und Leasingverträgen regresslos an das französische Mutterhaus forfaitiert werden, erfolgt die Risikovorsorge dort. Ansprüche aus der Veritätshaftung für verkaufte Forderungen wurden bisher nicht geltend gemacht. Liquiditätsrisiken Liquiditätsrisiken sind nicht erkennbar. Die erforderlichen Refinanzierungsmittel werden durch konzerninterne Forfaitierungen und Kreditlinien jederzeit ausreichend zur Verfügung gestellt. Zinsänderungsrisiken Zinsänderungsrisiken bestehen nicht. Die Miet- und Leasingverträge sind mit Festzinsvereinbarungen ausgestattet. Durch Verkauf der Forderungen erfolgt eine laufzeitkongruente Refinanzierung. Derivative Zinsinstrumente werden nicht eingesetzt. EDV Risiken Für die eingesetzte Hard- und Software sind besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die neben zeitnahen und kohärenten Datensicherungen auch Substitutionsressourcen einschließen. Für den Katastrophenfall steht ein besonderes Konzept zur Verfügung, zu dem auch ein Notfallrechenzentrum gehört. Im Berichtsjahr erfolgten Notfalltests, die die EDV-Verfügbarkeit im Krisenfall bestätigten. Personalrisiken Das Risiko, vakante Positionen nicht abdecken zu können, wird durch eine Zusage der BNP Paribas Lease Group S.A., Paris im Rahmen der Möglichkeiten mit Fachpersonal zur Verfügung zu stehen, abgemildert. Sonstige externe Risiken Für Personen- oder Sachschäden, für welche die Gesellschaft gegebenenfalls haftet, besteht ausreichender Versicherungsschutz. Gleiches gilt für die Absicherung von Sachgefahren und Schäden an elektronischen Geräten. Möglichen Herstellerrisiken aus der Monoherstellerbeziehung zu Claas KGaA begegnet die Claas Leasing GmbH neben einer engen Zusammenarbeit mit entsprechenden Vertragsgestaltungen. Beteiligungen Alleingesellschafterin ist unverändert die Claas Financial Services S.A.S. Zweigniederlassung Deutschland, mit der ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag besteht. Beide Unternehmen werden in den konsolidierten Konzernabschluss der BNP Paribas, Paris einbezogen. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Gesellschaft ist Absatzfinanzierer von CLAAS Landmaschinen und eingebunden in das erfolgreiche Finanzierungskonzept der CLAAS Financial Services S.A.S., Paris, einem Joint Venture der BNP Paribas Lease Group S.A., Paris und CLAAS KGaA, Harsewinkel. Das französische Mutterhaus BNP Paribas Lease Group S.A., Paris hat im Rahmen seiner Geschäftsstrategie begonnen, eine einheitliche europäische EDV-Plattform aufzubauen. Im Wesentlichen sollen die Unternehmen der Gruppe ihre bisherigen EDV-Systeme auf ein gemeinsames Vertragsmanagement- und Finanzbuchhaltungssystem umstellen. Ein Umstellungstermin für die in Deutschland ansässigen Unternehmen war ursprünglich zum 30. April 2007 vorgesehen, wurde jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben. Risiken aus der Beibehaltung der vorhandenen Systeme bestehen nicht. Nach der Konjunkturprognose 2008 des ifo Instituts und der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage ist das Jahr 2008 mit Unsicherheiten behaftet. So hat sich das vom ifo Institut erhobene Weltwirtschaftsklima im vierten Quartal 2007 deutlich verschlechtert, auch die Erwartungen für das erste Halbjahr 2008 wurden nach unten revidiert. Auslöser waren vor allem die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten. Das ifo Institut geht dennoch für Deutschland von einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8% im Jahre 2008 aus. Die Anlageinvestitionen werden vermutlich um 3,1% steigen. Die deutsche Konjunktur ist nach Meinung des Münchner Instituts zum Ende 2007, wenn auch mit nachlassender Kraft, weiter aufwärts gerichtet. Der Aufschwung hat sich trotz der massiven Erhöhung der Mehrwertsteuer fortgesetzt. Auftriebskräfte aus dem In- und Ausland waren stark genug, um der restriktiven Wirkung der Finanzpolitik entgegenzuwirken. Die Dynamik des Aufschwungs könnte jedoch von der sich abschwächenden Konjunktur in den USA, des zur Zeit schwachen Dollars und dem Anstieg der Rohölpreise beeinträchtigt werden. Insgesamt blicken die Landwirte in Deutschland auf eine verbesserte Einkommenssituation, die vor allem auf ein gefestigtes Preisniveau zurück geht. Dies schlug sich in einer deutlich gestiegenen Investitionsneigung nieder, die vor allem leistungsfähige Landmaschinen umfasste. Die deutschen Landwirte erwarten für 2008 eine positive Entwicklung ihrer Betriebe. Wie das letzte Konjunktur- und Investitionsbarometer Agrar aus Dezember 2007 / Januar 2008 zeigt, planen 47,8% der befragten Landwirte Investitionen für die kommenden sechs Monate. Wir gehen davon aus, dass wir hieran partizipieren werden und rechnen für 2008 mit einer weiter positiven Geschäftsentwicklung. Verbunden mit dem Wunsch nach einer auch künftig weiterhin angenehmen Zusammenarbeit danken wir unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern für den Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg.
Köln, den 29. Februar 2008 Die Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007 (Vorjahr zum Vergleich)CLAAS LEASING GMBHAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2007 (Vorjahr zum Vergleich)
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2007CLAAS LEASING GMBH1. Allgemeine Angaben Die Bilanz ist nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschema aufgebaut. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde zum Zwecke der klaren und übersichtlichen Darstellung an die Besonderheiten des Leasinggeschäftes angepasst. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Leasing- und Vermietvermögen Das bewegliche Leasing- und Vermietvermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Dabei findet die degressive Abschreibungsmethode Anwendung, sofern sie zu höheren Abschreibungen führt als bei linearer Verteilung. Ein Wechsel zur linearen Methode erfolgt, wenn hierdurch höhere Jahresabschreibungen erreicht werden. Im Geschäftsjahr 2007 wurden die Zugänge des Anlagevermögens wie im Vorjahr mit 30 % degressiv abgeschrieben. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die Gegenwerte aus der Forfaitierung der künftigen Leasingzahlungen werden linear über die Vertragsdauer vereinnahmt. Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften Sofern sich aus einem Vergleich der künftigen Erträge und Aufwendungen aus einem Leasingvertrag ein negativer Erfolgsbetrag ergibt, werden entsprechende Rückstellungen gebildet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt, sofern nicht Abschreibungen aufgrund eines niedrigeren Wertes zum Abschlussstichtag erforderlich sind. Für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften wurden Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007 ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel (Anlage 3, Seite 6). Forderungen Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt am Bilanzstichtag weniger als 1 Jahr. Entwicklung des Eigenkapitals Das Eigenkapital der Gesellschaft entwickelt sich im Geschäftsjahr wie folgt:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind vor Ablauf eines Jahres fällig. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen für drohende Verluste i.H.v. TEUR 425 (Vorjahr: TEUR 718) wurden im Zusammenhang mit laufenden Miet- und Leasing-Verträgen gebildet. Im Berichtsjahr erfolgten Auflösungen i.H.v. TEUR 293. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt auf:
Die Erträge aus der Veräußerung von Leasing- und Vermietvermögen wurden wie in den Vorjahren in den Umsatzerlösen ausgewiesen. Die Erträge aus Verwertungserlösen betrugen:
Die Umsatzerlöse enthalten insbesondere Auflösungen des Passiven Rechnungsabgrenzungspostens:
Sonstige betriebliche Erträge Nennenswerte periodenfremde Erträge liegen nicht vor. Außerplanmäßige Abschreibungen Im Jahr 2007 wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf das Leasingvermögen in Höhe von TEUR 91 gebildet. Der korrespondierende passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde aufgelöst. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Zahlungen für Personalgestellung und sonstige Serviceleistungen im Konzernverbund. Steuern Die Gesellschaft hat mit der CLAAS Financial Services S.A.S. Zweigniederlassung Deutschland, Köln, einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Der vollständig übernommene Verlust beträgt im Berichtsjahr TEUR 1.253 (Vorjahr: TEUR 711). Steuern vom Einkommen und Ertrag werden bei der Muttergesellschaft erfasst. 5. Sonstige Angaben Personal Die Claas Leasing GmbH beschäftigt im Berichtsjahr kein eigenes Personal. Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehören im Geschäftsjahr folgende Herren an: Herr Rudolf Bünten, Elsdorf, Diplom-Betriebswirt Herr Thierry Jean-Paul Panadero, Tönisvorst, Diplom-Betriebswirt Die Geschäftsführer haben im Berichtsjahr für ihre Tätigkeit keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Im Geschäftsjahr war den folgenden Damen und Herren Prokura erteilt: Herrn Rainer Steinbach, Bergisch Gladbach Frau Karola Van de Wal, Brühl Herrn Cédric Fourrier, Köln (bis 11. November 2007) Herrn Maurice Capelle, Köln (ab 12. November 2007) Herrn Christophe Schaeffer, Köln (ab 12. November 2007) Haftungsverhältnisse Das Leasing- und Vermietvermögen i.H.v. TEUR 46.351 (Vorjahr: TEUR 40.518) ist an die Claas Financial Services S.A.S., Puteaux/Frankreich, sicherungsübereignet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Rechte Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus noch nicht abgerechneten Leasingverträgen betragen TEUR 69 (Vorjahr: TEUR 81). Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden nicht. Konzernabschluss Die Gesellschaft ist über ihre Gesellschafterin, die Claas Financial Services S.A.S., Zweigniederlassung Deutschland, Köln, in den Konzernabschluss der BNP Paribas S.A., Frankreich, einbezogen. Die BNP Paribas S.A. erstellt als Konzernobergesellschaft den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen, in den auch die deutschen Tochtergesellschaften mit befreiender Wirkung einbezogen werden. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.
Köln, den 29. Februar 2008 CLAAS Leasing GmbH R. Bünten T. Panadero Anlagespiegel 2007Claas Leasing GmbH
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CLAAS Leasing GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 29. Februar 2008 MAZARS GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Zweigniederlassung Düsseldorf Dr. Patrice de Folleville, Wirtschaftsprüfer Jürgen App, Wirtschaftsprüfer |
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