Sandra
Burkhardt GmbH
Weilheim an
der Teck
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
59.190,00 |
75.005,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
59.188,00 |
75.003,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
373.224,06 |
320.466,82 |
| I.
Vorräte |
38.098,64 |
32.152,17 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
47.836,90 |
54.564,95 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
287.288,52 |
233.749,70 |
| Aktiva |
432.414,06 |
395.471,82 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
281.359,72 |
273.254,89 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
256.359,72 |
248.254,89 |
| davon
Gewinnvortrag |
248.254,89 |
217.629,24 |
| B.
Rückstellungen |
33.335,85 |
35.651,42 |
| C.
Verbindlichkeiten |
113.458,49 |
80.465,51 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
113.458,49 |
80.465,51 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
72.455,63 |
47.540,32 |
| D.
Passive latente Steuern |
4.260,00 |
6.100,00 |
| Passiva |
432.414,06 |
395.471,82 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben
Die Sandra Burkhardt GmbH hat ihren Sitz in Weilheim
an der Teck und ist in das Handelsregister beim
Registergericht Stuttgart mit der Nummer 743767
eingetragen.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Der Jahresabschluss wurde nach vollständiger
Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
B.
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Abweichungen in den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen
nicht vor.
Über die angewandten Bewertungsmethoden
berichten wir wie folgt:
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Es kam
jeweils die lineare Abschreibungsmethode unter Annahme
einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis
fünf Jahren zur Anwendung.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer, die zwischen zwei und fünfzig Jahren
liegt. Es kam die lineare Abschreibungsmethode zur
Anwendung.
Die im Geschäftsjahr zugegangenen beweglichen
Gegenstände des Anlagevermögens bis
€ 800,00 wurden voll abgeschrieben, wobei
gleichzeitig unterstellt wurde, dass im Jahr des Zugangs
sofort wieder der Abgang erfolgte.
Umlaufvermögen
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
und unfertigen Erzeugnisse wurden zum Bilanzstichtag
körperlich aufgenommen.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
erfolgte zu den Anschaffungskosten bei Anwendung
zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren. Sofern
Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu
den Herstellungskosten. In den Bewertungsansatz wurden die
Einzelkosten und die aktivierungspflichtigen Gemeinkosten
einbezogen. Fremdkapitalzinsen kamen nicht zum Ansatz.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
dem Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen
sieben Jahre abgezinst. Dabei wurden die steuerlichen
Wertansätze insoweit übernommen, als dies unter
Beachtung der Grundsätze zur Wesentlichkeit
zulässig ist.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
C.
Angaben zur Bilanz
Sicherheiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind durch die üblichen Eigentumsvorbehalte der
Lieferanten gesichert.
D.
Sonstige Angaben
Die Verbindlichkeiten gegenüber der
Gesellschafterin sind Gesellschafterverbindlichkeiten im
Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG. Sie sind in der Bilanz
unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Es
handelt sich hierbei um das Verrechnungskonto der
Gesellschafterin.
Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen
Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB
beläuft sich auf € 17.950,00.
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 11.
Weilheim, den 21.12.2023
gez. Sandra Burkhardt
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2023 festgestellt.
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