Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 6369
Eingetragen
4.12.2000
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungUnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die System- und Prozeßberatung mit Technologie-/Organisationsentwicklung, Training und Projektmanagement in den Geschäftsbereichen Instandhaltung/Instandhaltungsmanageme nt für technische Anlagen und Gebäude privater und öffentlicher Unternehmen und Organisationen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

IM-Center GmbH

Iserlohn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 21.214,00 7.902,00
I. Sachanlagen 21.214,00 7.902,00
B. Umlaufvermögen 180.592,87 126.729,02
I. Vorräte 0,00 18.507,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 96.366,72 58.262,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84.226,15 49.959,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 604,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 201.806,87 135.235,12

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 138.723,38 79.087,31
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 54.087,31 17.048,16
III. Jahresüberschuss 59.636,07 37.039,15
B. Rückstellungen 46.187,81 23.544,25
C. Verbindlichkeiten 16.895,68 32.603,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.895,68 29.583,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 201.806,87 135.235,12

9. Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der IM-Center GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 16.895,68 (Vorjahr: Euro 29.583,56).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von Euro 54.087,31 einbezogen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 15.12.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Wilhelm Ernst Steinschulte ausgeübter Beruf: Kaufmann

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 66.878,29
Verbindlichkeiten 0,00

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Iserlohn, 15.12.2011

Wilhelm Ernst Steinschulte

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