Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 10079
Eingetragen
11.9.2009
Branche
Einzelhandel mit GetränkenGroßhandel mit GetränkenEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Gegenstand
der Betrieb einer Trinkhalle / Kiosk

Historie

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Management

NameRolle
Michael Weiß
seit 11.9.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pausentreff GmbH

Dorsten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.699,00 4.519,00
I. Sachanlagen 3.699,00 4.519,00
B. Umlaufvermögen 8.367,18 7.800,83
I. Vorräte 4.950,42 4.950,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.924,38 941,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.492,38 1.908,89
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.588,84 8.267,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.655,02 20.587,26

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 12.500,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 20.767,43 14.266,31
III. Jahresfehlbetrag 1.321,41 6.501,12
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 9.588,84 8.267,43
B. Rückstellungen 2.200,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 19.455,02 15.587,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.670,40 6.873,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.655,02 20.587,26

Anhang zum Jahresabschluss 31 . Dezember 2011

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden .

Der Jahresabschluss der Pausentreff GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll, bzw. gem. § 6 Abs. 2a EStG zu einem Fünftel abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

In den Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie allen ungewissen Verpflichtungen ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung.

Das Geschäftsjahr endet mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 1321,41 € und wird in den Verlustvortrag von 20.767,43 € eingestellt.

Sonstige Pflichtangaben .

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch den Geschäftsführer Michael Weiß geführt.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2014 festgestellt.

 

Marl, 26.09.2014

gez. Michael Weiß

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