MVZ für Pathologie und Zytologie Hamm GmbH
Selbe AdresseErbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Loyarte Salazar seit 16.7.2025 | Prokura |
José Ignacio Iglesias seit 29.4.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
UBE CORPORATION EUROPE S.A. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ube Europe GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24Geschäft und Rahmenbedingungen Die Ube Europe GmbH (nachfolgend "UBE Europe") ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der UBE Corporation Europe S.A. Unipersonal in Castellón, Spanien, die wiederum eine Tochtergesellschaft der UBE Corporation, einem multinationalen Chemiekonzern mit Hauptsitz in Japan ist. Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft besteht hauptsächlich in dem Vertrieb und dem Marketing der Produkte der UBE-Gruppe. Das wesentliche Vertriebsgebiet der Gesellschaft ist Europa. Die Produktpalette umfasst im Wesentlichen Polybutadiene, einen künstlichen Kautschuk, der in der Reifenindustrie eingesetzt wird, sowie Membrane zur Trennung von Gasen. Des Weiteren vertreibt UBE Europe Produkte der Spezialchemie wie Silicon Nitride Powder, Polyimide, Tyranno und Electrolyte, pharmazeutische Produkte und Polyamide, dessen Vertrieb auf Rechnung der UBE Corporation Europe S.A. Unipersonal erfolgt. Für die Vertriebs- und Marketingleistungen erhält die UBE Europe eine Provision, die auf Grundlage des erzielten Umsatzes kalkuliert wird. Ersatzteile für Druckguss- und Spritzgießmaschinen für die Automobilindustrie ergänzen das Produktportfolio von UBE Europe. Für diese Maschinen bietet UBE Europe auch Reparatur- und Wartungsleistungen an. Der Umsatz liegt in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Die Erträge waren aufgrund des starken Rückgangs der Provisionen aus dem Nylongeschäft deutlich rückläufig. Der Umsatz von Polybutadiene ist gegenüber dem Vorjahr um 13,1% gesunken. Dieser Umsatzrückgang resultiert aus einen Absatzrückgang von 5,1% und einen durchschnittlich gewichteten Preisrückgang von 8,5%. Im Geschäftsjahr 2024 betrug der Umsatzanteil von Polybutadiene an den Gesamtumsatz 37,3%. Damit hat sich die Abhängigkeit von Polybutadiene gegenüber den Vorjahren weiter verringert. Vor zwei Jahren lag der Umsatzanteil von Polybutadiene noch leicht über 50% vom Gesamtumsatz. Der Umsatz von Silicon Nitride Powder hat sich gegenüber dem Vorjahr um 17,5% verringert. Der Umsatz der Membrane konnte gegenüber 2023 nochmals deutlich um 49,9% gesteigert werden und erreichte mit einem Umsatz von T€ 29.275 wie schon in den beiden Vorjahren einen Allzeit- Umsatzrekord bei Membranen. Dieser hohe Umsatzanstieg ist vor allem auf die sehr hohe Nachfrage nach Membranen für die Produktion von Biogas zurückzuführen. Der Umsatz der Maschinen-Abteilung sank gegenüber dem Vorjahr um 8,6%. Der Rückgang ist auf den um T€ 568 gesunkenen Umsatz aus dem Procurement-Geschäft (Verkäufe an UBE Machinery Corporation in Japan) zurückzuführen. Dagegen konnten die Umsätze aus den profitableren Ersatzteil- und Servicegeschäft gegenüber 2023 gesteigert werden. Der Umsatz von Polyimide ging gegenüber dem Vorjahr um 45,5% zurück. Einige große Kunden haben aus unterschiedlichen Gründen weniger Ware bestellt. Zudem hat sich die Luftfahrtbranche noch nicht von ihren wirtschaftlichen Problemen erholt. Wie schon im letzten Jahr ging der Umsatz bei Electrolyte mit 40,2% deutlich gegenüber dem Vorjahr zurück. Unser mit Abstand größter Kunden hat zurzeit große wirtschaftliche Probleme. Auch die Umsätze von Tyranno verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 21,3%. Auch hier hängt der Rückgang des Umsatzes hauptsächlich mit wirtschaftlichen Problemen bei einem großen Kunden zusammen. Beim Pharmageschäft hat UBE Europe gegenüber dem Vorjahr 9,7% an Umsatz verloren. Das verkaufte Produkt in der Pharmasparte ist ein Zwischenprodukt für die Herstellung eines Medikaments gegen zu starken Harndrang. Beim Handelsagentengeschäft mit Polyamid verzeichnete UBE Europe einen Rückgang der Kommissionserlöse von 32,9% gegenüber 2023. Der Rückgang der Kommissionserlöse hat zwei Hauptgründe. Die Umsatzerlöse aus dem Polyamide- Geschäft waren in 2023/24 stark rückläufig, weil die Preise durch den starken Rohstoffpreisverfall enorm zurückgingen. Des Weiteren wurde die Kommissionsrate für die Verkäufe nach Amerika von 1,5% auf 0,25% angepasst, da es sich hierbei um Verkäufe an Schwestergesellschaften handelt und die Kunden in Amerika (Süd, Mittel und Nord) handelt und die dortigen Endkunden von lokalen Verkaufsteams betreut werden. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023/24 konnte der budgetierte Umsatz (T€ 83.732 um 1,4% bzw. um T€ 1.136 knapp übertroffen werden. Gegenüber dem Vorjahr gingen die Umsatzerlöse um T€ 696 auf T€ 84.868 (Vorjahr: T€ 85.564) leicht zurück. Das Bruttoergebnis vom Umsatz reduzierte sich um T€ 1.001 auf T€ 7.454 (Vorjahr: T€ 8.456). Der prozentuale Rückgang des Umsatzes (0,8%) ist deutlich niedriger als der Rückgang des Bruttoergebnisses (11,8%). Dies hängt vor allem damit zusammen, dass die Handelskommission aus dem Nylongeschäft sehr stark abgenommen hat. Die Herstellkosten stiegen gegenüber dem Vorjahr um 0,4%. Dies entspricht im Wesentlichen den Anstieg der Umsatzerlöse aus Handelsware, der gegenüber dem Vorjahr um 1,2% gestiegen ist. Auch wenn der Gesamtumsatz nahezu unverändert ist, gab es bei den unterschiedlichen Produktgruppen signifikante Veränderungen. Der Umsatz von Membranen stieg um 49,9%. Der Umsatz von den Spezialprodukten stieg um T€ 7.232 und somit um 24,7% gegenüber 2023 Dieser deutliche Umsatzanstieg ist auf den Umsatzanstieg von T€ 9.740 bei den Membranen zurückzuführen. Bei den anderen Spezialprodukten ging der Umsatz dagegen um T€ 2.508 zurück. Die Umsatzerlöse von Polybutadiene gingen gegenüber dem Vorjahr um 13,1% zurück. Der Verkauf von Pharmaceuticals sank gegenüber 2023 um T€ 1.224. Auch der Umsatz der Maschinensparte ging um T€ 245 zurück. Dennoch konnte der Ertrag gesteigert werden, da Produkte und Leistungen mit höherer Marge verkauft wurden. Die Provisionen für die Vertriebsaktivitäten für den Nylonbereich gingen gegenüber dem Vorjahr aufgrund eines drastischen Rohstoffpreisrückgangs und einer Anpassung von Provisionssätzen um T€ 1.227 bzw. 32,9% zurück. Die Einkaufskosten unserer Handelsware stiegen in etwa in dem gleichen Verhältnis wie der Umsatz, da zum größten Teil mit prozentual festen Margen kalkuliert wird. Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten erhöhten sich um T€ 162 auf T€ 6.053 und sind somit gegenüber dem Vorjahr um 2,7% gestiegen. Während sich die Personalkosten um T€ 367 und die Messekosten um T€ 72 erhöhten, gingen die Kosten für Handelskommission um T€ 125 und die Kosten für Dienstleistungen um T€ 132 zurück. Der Rückgang bei den Handelskommissionen ist damit zu erklären, dass für das Membrangeschäft kein Handelsvertreter mehr eingesetzt wird. Die Kosten für Dienstleistungen sind vor allem deshalb rückläufig, weil Dienstleistungen, die im Vorjahr von unserem europäischen Headoffice durchgeführt wurden, in diesem Jahr durch eigenes Personal geleistet wurden. Die Höhe der Personalkosten ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 367 gestiegen. Diese Erhöhung resultiert vor allem aus den Gehaltserhöhungen in diesem Jahr und den Anstieg der Mitarbeiterzahl um 2 auf 42 Mitarbeiter. Zusätzlich sind die Rückstellungen für Boni um T€ 47 gestiegen. Das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) sank deutlich um T€ 1.302 auf T€ 1.219. Der Rückgang des Betriebsergebnisses ergab sich vor allem aufgrund der niedrigeren Provisionserlöse aus dem Nylongeschäft. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf T€ 849 gegenüber T€ 1.730 im Vorjahr. Im Jahr 2023/24 hat die UBE Europe GmbH eine Investition in Höhe von T€ 90 in die neue SAP-Software getätigt. Das IT-Equipment wird von der UBE Corporation Europe geleast. Der operative Cashflow vereinfacht gerechnet aus Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen, beläuft sich auf T€ 863 (Vorjahr: T€ 1.767). Die zum Bilanzstichtag bestehenden Verbindlichkeiten sind zu 95% durch kurzfristig fällige Forderungen und flüssige Mittel gedeckt. Die flüssigen Mittel stiegen gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.489 auf T€ 2.448. Dieser Anstieg ist vor allen mit dem Bestand an Fremdwährungen zu erklären. Diese sind nicht in der Cash-Pool- Vereinbarung zwischen der UBE Corporation Europe und der UBE Europe enthalten. Die Vereinbarung besagt, dass der Saldo des EUR-Konto bei der MUFG Bank, welches das Hauptkonto der UBE Europe ist, am Ende des Tages auf null gesetzt wird. D.h. wenn es einen positiven Saldo gibt, wird der Saldo an die UBE Corporation Europe überwiesen, wenn es einen negativen Saldo am Ende des Tages gibt, wird das Konto aufgefüllt, so dass der Saldo des Kontos Null beträgt. Zum Bilanzstichtag betrug die Forderung der UBE Europe gegenüber der UBE Corporation Europe aus dem Cash-Pooling T€ 3.840. Vermögenslage Gegenüber 2022/23 haben sich die Aktiva und die Passiva um T€ 3.513 erhöht. Auf der Aktivseite sind die Vorräte um T€ 3.137 gestiegen. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf das neu eingerichtete Lager für Membrane in Antwerpen zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um T€ 2.554 auf T€ 16.507 angestiegen. Der Grund für den Anstieg der Forderungen sind die hohen Umsatzerlösen, die im 4. Quartal 2024 erzielt werden konnten. Die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter sind dieses Jahr um T€ 4.338 auf T€ 4.101 zurückgegangen. Dieser Rückgang ist auf die Gewinnausschüttung in Höhe von T€ 3.784 zurückzuführen. Neben der üblichen Gewinnausschüttung von 80% des Gewinns nach Steuern wurde eine weitere Gewinnausschüttung in Höhe von T€ 2.400 aus den Eigenkapitalreserven getätigt. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind in diesem Jahr um T€ 359 gestiegen Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um T€ 193 erhöht. Somit sind die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber 2023 um T€ 1.233 gestiegen. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten haben sich um T€ 1.490 gegenüber dem Vorjahr erhöht. In den Guthaben bei Kreditinstituten ist ein Betrag von T€ 279 für die Absicherung von Altersteilzeitvereinbarungen enthalten. Dieser Betrag ist auf einem Treuhandkonto angelegt und deshalb kann über diesen Betrag nicht frei verfügt werden. Die erhaltenen Anzahlungen stiegen um T€ 792 auf T€ 907. Das Eigenkapital ging um T€ 2.935 auf T€ 1.773, bedingt durch die Gewinnausschüttungen in Höhe von T€ 3.784, zurück. Zudem stiegen die Verbindlichkeiten aus verbundenen Unternehmen um T€ 5.496. Dieser Anstieg ist mit dem korrespondierend zu den hohen Umsatzerlösen gestiegenen Materialaufwendungen im letzten Quartal zu begründen. Die Gesellschaft schüttete in 2023/24 eine Dividende von T€ 3.784 an die UBE Corporation Europe S.A. Unipersonal aus. Die Eigenkapitalquote beträgt 6,3% und ist gegenüber 2022/23 um 12,7 Prozentpunkte gesunken. Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft wird weiterhin kontinuierlich aktiv auf dem Markt tätig sein, um das Geschäftsportfolio, auch im Hinblick auf geographische neue Absatzmärkte, zu erweitern. Im Fokus für die Erweiterung der Absatzmärkte steht weiterhin der Nahe Osten, insbesondere die Türkei. Um die Absatzmärkte in dieser Region besser bearbeiten zu können, wurde zum 01.04.2021 ein Verbindungsbüro in der Türkei gegründet. Dort sehen wir noch großes Potenzial, unseren Absatz zu steigern. Zudem wird die Gesellschaft versuchen, in Afrika Marktanteile zu gewinnen. Zumindest mittelfristig rechnen wir in Afrika mit guten Absatzmöglichkeiten. Die Kundenbeziehungen sind überwiegend langfristig angelegt. Die intensive Zusammenarbeit mit Großkunden birgt zusätzliche Risiken und der Ausfall einzelner Großkunden könnte erheblichen negativen Einfluss auf das Ergebnis haben. Daher bemüht sich die Gesellschaft kontinuierlich, neue Kunden zu akquirieren und zu bestehenden Kunden eine gute Beziehung zu pflegen. In den letzten beiden Jahren ist es UBE Europe gelungen weitere große Kunden zu gewinnen, so dass die UBE Europe nicht mehr von wenigen Großkunden abhängig ist. Verkauf und Einkauf verschiedener Produkte werden teilweise in US-Dollar oder japanischen Yen abgewickelt. Es ist schwierig, die Wechselkursschwankungen für das Geschäftsjahr 2024/25 vorherzusehen. Jedoch wird das Wechselkursrisiko dadurch minimiert, dass Waren im Fall der Direktlieferung in der jeweiligen Verkaufswährung eingekauft werden. Die Gesellschaft hat ein konsequentes Forderungsmanagement, welches nicht nur durch die Warenkreditversicherung, sondern auch durch intensive Kommunikation und regelmäßig stattfindende Besprechungen zwischen dem Vertrieb und der Buchhaltung unterstützt wird. Das Liquiditätsrisiko ist sehr gering, da die Gesellschaft zum Stichtag über ausreichend liquide Mittel verfügt und zudem die Möglichkeit einer Konzernfinanzierung besteht. Prognosebericht Die Geschäftsführung geht im Jahr 2024/25 von einem weiteren schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld aus, das vor allem durch wirtschaftliche Unsicherheit wegen der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen, und durch die schwache Nachfrage der Verbraucher in Europa geprägt ist. Zudem belastet die hohe Bürokratie in Europa und die weiterhin unzuverlässigen Lieferketten das Wirtschaftsklima. Trotzdem geht die UBE Europe davon aus fast das gleiche Umsatzniveau wie in 2023/24 zu erreichen. Auch beim Ergebnis erwartet die UBE Europe nur einen relativ schwachen Rückgang von 2,1%. Bei den Personalkosten geht die UBE Europe von einem Rückgang der Kosten in Höhe von T€ 26 aus, der vor allem durch Einsparungen bei den sonstigen Personalkosten in Höhe von T€ 63 erzielt werden kann. Zudem werden auch die Verkaufskosten durch zunehmende Reisetätigkeiten und durch erhöhte Messeaktivitäten ansteigen. UBE Europe erwartet eine weitere Umsatzsteigerung im Membranen-Geschäft. Bei den Membranen ist die Nachfrage vor allem aus dem Biogas-Sektor weiterhin ungebrochen hoch, so dass von einem Anstieg des Umsatzes von ca. 4% bzw. T€ 1.134 ausgegangen wird. Im Pharmageschäft rechnet UBE Europe mit einem Umsatzrückgang von gut T€ 2.000, da unser mit Abstand größter Kunde einen geringeren Mengenbedarf prognostiziert hat. Bei Polyimide und Silizium Nitride Pulver geht UBE Europe von einem Umsatzanstieg von T€ 827 bzw. T€ 1.910 aus. Bei Electrolyte wird mit einem weiteren Umsatzrückgang von knapp T€ 150 gerechnet. Auch bei Polybutadiene rechnet UBE Europe damit, dass die Umsätze gegenüber 2023/24, um 8,6% bzw. T€ 2.729 zurückgehen. Beim Maschinengeschäft geht UBE Europe davon aus, dass der Umsatz leicht um 1,5% zulegt und sich das Geschäft insgesamt auf dem guten Niveau vom letzten Jahr stabilisiert. Die Entwicklung des Polyamide-Geschäftes ist durch schwierige Marktlage noch unsicher, aber es wird damit gerechnet, dass sich die Nachfrage im Laufe des Geschäftsjahres etwas erholt, und insgesamt die Einnahmen aus dem Polyamide- Geschäft sich um 8,6% erhöhen. Beim Gesamtumsatz rechnet UBE Europe mit einem Umsatzrückgang von gut T€ 1.000. Aber da die Umsätze von Produkten mit höherer Marge gesteigert werden können, geht UBE Europe von einem Anstieg der Marge von gut T€ 30 aus. Es wird ein Gewinnrückgang vor Steuern von T€ 26 erwartet, da vor allem die Vertriebskosten sich um T€ 177 durch höhere Reise- und Messeaktivitäten erhöhen werden. UBE Europe erwartet keine Liquiditätsschwierigkeiten für das Geschäftsjahr 2024/25 und wird aller Voraussicht kein Fremdkapital aufnehmen müssen.
Düsseldorf, 9. Mai 2024 Die Geschäftsführung Martin Elsweier Jose Ignacio Iglesias Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024I. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist unter der Firma Ube Europe GmbH mit Sitz in Düsseldorf im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Nummer HRB 21711 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Umsatzkostenverfahrens zugrunde gelegt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke in diesem Anhang gemacht. II. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die unter den immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesenen EDV-Programme sind zu Anschaffungskosten abzüglich der aufgelaufenen, linear ermittelten, Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. Die entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bzw. geschätzten Restnutzungsdauer im Einzelnen wie folgt ermittelt:
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert bewertet. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde keine Pauschalwertberichtigung gebildet, weil die Forderungen über eine Kreditversicherung abgesichert sind. In den vergangenen Jahren gab es keine nennenswerten Forderungsausfälle. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung von Kostensteigerungen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden - sofern zutreffend - abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende kurzfristige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 2 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1) beachtet. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. III. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Angabe zum Anteilsbesitz Der einprozentige Anteil an UBE Latin Amercia Servicos Ltda., Sao Paulo/Brasilien, wurde in 2024 an die UBE Corporation Europe S.A.Unipersonal, Castellón / Spanien, veräußert. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen gegen Gesellschafter und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind unverändert zum Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 260 (Vj. T€ 188) und T€ 3.840 (Vj. T€ 8.251) aus der Cash-Pooling-Vereinbarung, die zum 17. Februar 2023 vereinbart wurde. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen zum Bilanzstichtag ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten einen Betrag in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 5) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt DM 1.786.000,00, umgerechnet € 913.167,31. Gemäß Gesellschafterbeschlüssen vom 17.10.2023 sowie vom 05.02.2024 erfolgten Gewinnausschüttung aus dem Bilanzgewinn in Höhe von T€ 1.384 sowie T€ 2.400 an die UBE Corporation Europe S.A. Unipersonal, Castellón, Spanien. 4. Sonstige Rückstellungen
Mit drei Mitarbeitern hat UBE Europe eine Altersteilzeitvereinbarung mit Blockmodell getroffen. Zur Sicherung dieser Altersteilzeit wurden T€ 279 auf einem Treuhandkonto angelegt. Über diesen Betrag, der in dem Guthaben bei Kreditinstituten enthalten ist, kann nicht frei verfügt werden. 5. Restlaufzeiten und Besicherungen bei den Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind wie im Vorjahr unbesichert. 6. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter und verbundenen Unternehmen Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich wie im Vorjahr um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 7. Passive latente Steuern Die passiven latenten Steuern betrugen in diesem Geschäftsjahr T€ 2. Diese wurden aufgrund von nicht realisierten Kursgewinnen in Höhe von T€ 6 gebildet. Der Berechnung liegt ein Steuersatz von 31,2 % zu Grunde. Im Vorjahr gab es einen nicht realisierten Kursgewinn von T€ 31, wofür passive latente Steuern in Höhe von T€ 10 gebildet wurden. 8. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
9. Materialaufwand Der Materialaufwand ist in den Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen enthalten und setzt sich ausschließlich wie folgt zusammen:
10. Personalaufwand Der in den Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten enthaltene Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
IV. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat mehrere Leasing- und Mietverträge für Büroräume sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen. Die Anmietung erfolgt zur Vermeidung der Kapitalbindung. Die jährlichen Verpflichtungen für die festen Grundmietzeiten sind wie folgt:
2. Anzahl der Beschäftigten Die Zahl der durchschnittlich beschäftigen Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr 2023/2024:
3. Gewinnverwendung Es ist geplant, den Jahresüberschuss zu 80 % an die Konzernmutter UBE Corporation Europe S.A Unipersonal, Castellón, Spanien, auszuschütten. 4. Geschäftsführung Die Gesellschaft hat die folgenden Geschäftsführer:
Bzgl. der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird von der Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 5. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den von der UBE Corporation, Tokio, Japan, aufgestellten Konzernabschluss einbezogen, der bei der Gesellschaft über das Internet unter der Homepage www.ube.com erhältlich ist. Der Konzernabschluss kann daneben in japanischer Sprache über das Electronic Disclosure for Investors' NETwork (EDINET) der japanischen Financial Services Agency in elektronischer Form abgerufen werden. Die UBE Corporation stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf. Daneben wird die Gesellschaft in den Konzernabschluss der UBE Corporation Europe, S.A. Unipersonal, Castellón, Spanien, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der UBE Corporation Europe, S.A., ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. 6. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2023/2024
Düsseldorf, 9. Mai 2024 Ube Europe GmbH Martin Elsweier, Geschäftsführer Jose Ignacio Iglesias, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Ube Europe GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Ube Europe GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Ube Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 14. Juni 2024 EY
GmbH & Co. KG
Rees, Wirtschaftsprüfer Zusätzliche Angaben zur Offenlegung Feststellung des Jahresabschlusses, Ergebnisverwendungsbeschluss In der Gesellschafterversammlung vom 4. September 2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt und der Gewinnverwendungsbeschluss wie folgt gefasst: Aus dem Bilanzgewinn zum 31. März 2024 von € 859.924 wird ein Betrag von € 678.877 am 4. Oktober 2024 an den Gesellschafter ausgeschüttet. Der verbleibende Betrag von € 181.047 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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