AirRobot GmbH & Co KG
59755 Arnsberg, DEUStammdaten
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AirRobot GmbH & Co KGArnsbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen "Nicht durch durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil Kommanditisten" aus. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft wird zum einen durch ausreichend hohe Kreditlinien der Banken sichergestellt. Darüber hinaus besteht im Bedarfsfall die Möglichkeit, auf Gesellschaftermittel der Kommanditistin zurückzugreifen. Aus diesem Grund bestehen keine ernsthaften Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit (sog. bestandsgefährdende Risiken). Ein vollständiger Ausschluss solcher Risiken ist jedoch nicht möglich. Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft erstmals vom Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht und selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Höhe von EUR 467.780,00 aktiviert. Aufgrund dieser Aktivierung wurden zudem passive latente Steuern gemäß § 274 HGB in Höhe von EUR 85.810,18 passiviert.Des Weiteren wurde im Berichtsjahr der Posten "K apitalanteile persönlich haftender Gesellschafter" in Übereinstimmung mit dem Gesellschaftsvertrag in die " sonstigen Verbindlichkeiten" umgegliedert. Aufgrund dieser Vorgänge ist die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen mit den Werten des Berichtsjahres nur eingeschränkt gegeben. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nominalbeträgen angesetzt. Dem allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko wurde durch Ansatz einer Pauschalwertberechtigung Rechnung getragen. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert erfasst. Die Rechnungsabgrenzungsposten werden zeitanteilig ermittelt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft erstmals vom Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht und selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Höhe von EUR 467.780,00 aktiviert. Aufgrund dieser Aktivierung wurden zudem passive latente Steuern gemäß § 274 HGB in Höhe von EUR 85.810,18 passiviert. Dies führt dazu, dass die Vorjahreszahlen nur eingeschränkt mit den Werten des aktuellen Geschäftsjahres vergleichbar sind Angaben zur Bilanz Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 17.578,92 (Vorjahr: EUR 0,00). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr ergeben sich aus nachstehender Übersicht:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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