Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 19088
Eingetragen
18.4.2005
Branche
Herstellung von Kautschuk, Kautschukmischungen und Halbzeug darausHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Gummi-, Kunststoff- und Metallartikeln sowie Fahrwerkmodulen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mathias Westebbe
seit 3.4.2024
Prokura
Gert Cöllen
seit 10.4.2018
Geschäftsführer
Thomas Heiber
seit 22.6.2016
Prokura
Markus Czayka
seit 19.3.2015
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Vorwerk & Sohn GmbH & Co. KG
Germany
1.500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

VORWERK DRIVETEC GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

VORWERK DRIVETEC GMBH, WUPPERTAL

Die VORWERK DRIVETEC GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen das in Ihrem Kerngeschäft Koppelstangen, Lenker und Module sowie andere Metall- und Gummi-Metallverbindungen insbesondere für die deutschen Fahrzeughersteller der Automobilindustrie entwickelt, produziert und vertreibt.

Geschäftsentwicklung & Lage

Der weltweite Lockdown im Verlauf der COVID 19 Pandemie hat im Jahr 2020 zu dem stärksten globalen Wirtschaftseinbruch der jüngeren Geschichte geführt. Nach einer kleinen Erholung zu Beginn des Jahres 2021 verstärkten sich die Einschränkungen durch die Pandemie erneut. Das Jahr 2022 war weiterhin geprägt von den Auswirkungen der COVID 19 Pandemie und zudem durch die Folgen des Krieges in der Ukraine. Gestörte Lieferketten, die anhalten und die Verfügbarkeit von Rohstoffen haben sich im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verschlimmert. Insbesondere aufgrund fehlender Komponenten in den Lieferketten konnten die durch die Kunden der Drivetec geplanten Stückzahlen nicht erreicht werden. Trotz der Mangelsituation legte die PKW Inlandsproduktion erstmalig seit 2016 wieder deutlich zu. Neben den Rohstoffkosten sind im Laufe des Jahres insbesondere Energiekosten und Transportkosten deutlich gestiegen. Erst zum Jahresende konnte ein deutlicher Rückgang einzelner Kosten festgestellt werden. Die Verteuerung der Finanzierung und die allgemeine Inflation führen zu einer weiteren Belastung der Kalkulationen. Über bestehende Materialpreisgleitklauseln konnte die Materialpreisverteuerung partiell an die Kunden weitergeben werden. Inflationsbedingte Verteuerungen konnten nur bedingt weitergegeben werden.

Im Jahr 2020 wurde die deutsche Wirtschaft nach zehnjähriger Wachstumsphase von einer starken Rezession getroffen. Der Ausbruch der Corona-Pandemie führte zu einem Rückgang des preisbereinigten BIP um 4,6 %. Die konjunkturelle Entwicklung war auch im Jahr 2021 stark von der Corona-Pandemie geprägt. Das preisbereinigte BIP war im Jahr 2021 um 2,9 % höher als im Jahr 2020. Damit konnte sich die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im Jahr 2020 zwar etwas erholen; die Wirtschaftsleistung hat das Vorkrisenniveau aber noch nicht wieder erreicht. Das preisbereinigte BIP lag in Jahr 2022 etwa 1,9 % über 2021. Im Vergleich zum Jahr 2019 (dem letzten Jahr vor Beginn der Corona 19 Pandemie) war das BIP 2022 somit um 0,7 % über dem Vorjahr.

Das weltweite Bruttoinlandsprodukt erlebte nach den Rückgängen in den Jahren 2020 und 2021 in 2022 einen Anstieg in Höhe von ca. 9,3 Billionen Dollar auf insgesamt 105,6 Billionen Dollar.

Auch die Automobil Branche ist im abgelaufenen Geschäftsjahr bedingt durch die Pandemie, den Halbleitermangel und den Ukraine Konflikt stark beeinflusst.

Die Weltautomobilproduktion der Personenkraftwagen deutscher Automobilkonzerne erhöhte sich im Jahr 2022 um 4 % von 12,54 Mio. auf 13,08 Mio. Einheiten. Die Inlandsproduktion erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 12 % auf 3,5 Mio. Einheiten. Gegenüber zu 2019 ist das aber immer noch ein Minus von ca. 1,2 Mio. Einheiten. Die Weltautomobilproduktion an Personenkraftwagen betrug im Jahr 2021 72,1 Mio. Einheiten nach 66,7 Mio. im Vorjahr.

Der Ausbau der Elektromobilität wurde weiter vorangetrieben. Die Inlandsproduktion stieg im Jahr 2022 um 43% an. Weltweit wurden in 2022 12 Millionen E-Autos abgesetzt (Vorjahr 7,5 Millionen).

Das Geschäftsjahr 2022 ist auch unter Berücksichtigung der beschriebenen Einflussfaktoren nicht als zufrieden stellend zu bezeichnen. Die Verwerfungen auf den Rohstoffmärkten und Energiemärkten sowie Transportraten und die Inflation sowie das schlechte Abrufverhalten der Kunden führten zu Preissteigerungen in den Overhead Bereichen. Der anhaltende Preisdruck seitens der OEM's und der Systemlieferanten hat die Ergebnissituation weiter belastet. Insbesondere die Verknappung von Rohstoffen führte wie schon im Vorjahr auch im abgelaufenen Jahr zu einer zum Teil deutlichen Verteuerung im Bereich der Kunststoffcompounds, bei Aluminium und Stahl. Teilweise konnte der Effekt durch Materialpreisgleitklauseln mit unseren Kunden ausgeglichen werden. Die Verteuerung bei Frachten, Energiekosten und sonstigen Kosten konnten nur unzureichend weitergeben werden.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Umsatzerlöse in Höhe von 22.661 TEUR liegen um 3.578 TEUR unter den Erlösen des Vorjahres. Dies entspricht einem Rückgang um ca. 13,6 %.

Bei im Jahr 2022 stark gestiegenen Materialkosten und einem etwas veränderten Produktmix ist der prozentuale Materialeinsatz in Relation zum Vorjahr stark gestiegen. Im Ergebnis ist das Rohergebnis um 4.101 TEUR gesunken und beläuft sich auf 5.205 TEUR (Vorjahr: 9.306 TEUR).

Der Auftragsbestand zum Stichtag lag bei ca. 52 Mio. EUR und ist als sehr gut zu bezeichnen. Aus dem Auftragsbestand ergibt sich eine Auftragsreichweite von bis zu 29 Monaten.

Das Betriebsergebnis beträgt - 1.797 TEUR im Vergleich zu 1.130 TEUR im Vorjahr und ist geprägt von gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegenen Materialkosten bei gleichzeitig erheblich geringerem Umsatz. Für 2022 ergibt sich ein Verlust in Höhe von 1.643 TEUR.

Die aus der Drivetec und den Tochterunternehmen in China und Serbien gebildete Teilgruppe erzielte bei Umsatzerlösen von 45.786 TEUR ein Ergebnis in Höhe von - 418 TEUR.

Der durch das negative Periodenergebnis geprägte Cash-Flow des Geschäftsjahres 2022 betrug - 1.472 TEUR im Vergleich zu 844 TEUR im Vorjahr.

Das Vermögen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1.418 TEUR auf 15.397 TEUR. Hiervon entfallen 85,9 % auf das Umlaufvermögen. Die Eigenkapitalquote verringerte sich um 15,2 % zum Vorjahr auf 34,0 %. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde neben einigen Ersatzinvestitionen hauptsächlich in die Erweiterung und Modernisierung der bestehenden Montageanlagen investiert. Die Investitionen in neue Maschinen und Prüfmittel sollen die hohen Qualitätsanforderungen an unsere Produkte sicherstellen. Die Montageanlagen sind zum großen Teil über eine Spezialbank finanziert.

Zusammenfassend stellt sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft als zufriedenstellend dar.

Prognose-, Risiken- und Chancenbericht

Die Vorwerk DRIVETEC GmbH wird als Tochterunternehmen in das Risikomanagement ihrer Muttergesellschaft, Vorwerk & Sohn GmbH & Co., einbezogen. Als international agierender Konzern werden dabei vielfältige Risiken in die Überlegungen mit einbezogen. Es werden insbesondere jene Risiken beobachtet, die nach aktueller Einschätzung als wesentlich für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens eingestuft werden. Die Berichterstattung bezieht sich grundsätzlich auf ein Jahr.

Für die Autoindustrie besteht unserer Einschätzung nach ein mittleres Branchenrisiko durch die Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung, nicht zuletzt negativ beeinflusst durch die Corona Pandemie, die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten sowie den Ukraine Konflikt.

Die anhaltende Unsicherheit durch Regulierungen, die Corona Pandemie, die Chipkrise die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten, sowie den Ukraine Konflikt könnte das globale Wachstum nachhaltig belasten und schließlich zu niedrigeren Wachstumsraten, einem geringeren Produktivitätswachstum und Störungen in den industriellen Lieferketten führen.

Insofern sind, aufgrund der zahlreichen, unvorhersehbaren Faktoren, langfristige Wirtschaftsprognosen weiterhin mit zunehmender Unsicherheit behaftet. In der Automobilindustrie wird nicht erwartet, dass sich alle wichtigen Märkte kurzfristig auf das Vorkrisenniveau 2019 erholen werden.

Aufgrund der Kundenstruktur und der Auftragslage sind derzeit keine Risiken für den Fortbestand des Unternehmens zu verzeichnen.

Die Vorwerk DRIVETEC GmbH wird auch in 2023 konsequent das Ziel verfolgen, die Wettbewerbsposition durch eine langfristige Weiterentwicklung von Produkten und die Findung von Alleinstellungsmerkmalen auszubauen und somit einer möglichen schwierigeren gesamtwirtschaftlichen Automobillage erfolgreich zu trotzen. Der positive Trend der Vorkrisenjahre wird durch das vorhandene Kostenmanagement und die KV-Projekte weiter fortgeführt. Die Optimierung der internen Prozesse am Standort wird in 2023 weiter fortgesetzt. Produkte mit einem geringen Deckungsbeitrag sollen auch in 2023 weiterhin konsequent beobachtet und gegebenenfalls möglichst eliminiert werden. Restrukturierungs- und Anpassungsmaßnahmen sollen sicherstellen, dass auch bei geringerem Umsatz die Rentabilität verbessert wird.

Zusätzliche Marktchancen in 2023 ergeben sich aus der Intensivierung der Bemühung neben der Belieferung der Deutschen Automobilbauer die Verkaufsaktivitäten auch auf andere Hersteller auszudehnen.

Nach erfolgter Gründung der Tochtergesellschaften in China und Serbien soll das Geschäft in diesen Regionen weiter ausgebaut werden.

Auch in 2022 konnten insbesondere mit den Kunden der Tochterunternehmen langfristige Verträge abgeschlossen werden. Diese Verträge sind kundenspezifisch sehr unterschiedlich. Überwiegend konnten Rahmenverträge mit einer Laufzeit von mehreren Jahren abgeschlossen werden. Für 2023 planen wir bei leicht rückläufigen Umsatzerlösen mit einem ausgeglichenen Jahresergebnis.

Für die Teilgruppe Drivetec werden für 2023 steigende Umsatzerlöse sowie eine positives Jahresergebnis geplant.

 

Wuppertal, den 31. März 2023

gez. Gert Cöllen

gez. Dr. Jürgen Möller

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

VORWERK DRIVETEC GMBH, WUPPERTAL

AKTIVA

31.12.2022
Vorjahr
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.174.139,88 2.201
I. Sachanlagen 259.464,00 286
1. Technische Anlagen und Maschinen 177.910,00 201
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 81.554,00 85
II. Finanzanlagen 1.914.675,88 1.915
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.914.675,88 1.915
B. UMLAUFVERMÖGEN 13.222.434,08 11.777
I. Vorräte 3.257.075,91 3.572
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.825.105,10 6.560
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.205.523,22 2.854
2. Forderungen gegen Gesellschafter 32.113,23 0
3. Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände 3.587.468,65 3.706
III. Guthaben bei Kreditinstituten 1.140.253,07 1.645
15.396.573,96 13.978

PASSIVA

31.12.2022
Vorjahr
T€
A. EIGENKAPITAL 5.232.990,66 6.876
I. Gezeichnetes Kapital 1.500.000,00 1.500
II. Bilanzgewinn 3.732.990,66 5.376
B. RÜCKSTELLUNGEN 384.554,64 525
C. VERBINDLICHKEITEN 9.779.028,66 6.577
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 47
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.602.950,14 4.660
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 550.334,66 571
4. Übrige Verbindlichkeiten 2.625.743,86 1.299
15.396.573,96 13.978

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022
Vorjahr
T€
1. Rohergebnis 5.205.104,31 9.306
2. Personalaufwand -2.760.922,45 -3.105
a) Löhne und Gehälter -2.284.715,04 -2.534
b) Soziale Abgaben -476.207,41 -571
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -171.279,00 -224
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -171.279,00 -224
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -4.069.761,00 -4.847
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -965,88 -3
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 155.139,00 -507
7. Ergebnis nach Steuern -1.642.685,02 620
8. Jahresüberschuss -1.642.685,02 620
9. Gewinnvortrag 5.375.675,68 4.756
10. Bilanzgewinn 3.732.990,66 5.376

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

VORWERK DRIVETEC GMBH, WUPPERTAL

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die VORWERK DRIVETEC GmbH hat ihren Sitz in Wuppertal. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Wuppertal unter HRB 19088 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 18.6.2015 (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Anwendung der für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewandt.

Grundlage für die Bewertung der Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens bilden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten entsprechen den aktivierungspflichtigen Kosten. In den Herstellungskosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 I 2 HGB).

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung der Anlagepositionen ist dem Anlagengitter (Anlage 3/3) zu entnehmen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden auf eine Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben.

Die Abschreibungen des beweglichen Anlagevermögens wurden bei Zugängen des Jahres 2022 grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Die Abschreibungen werden pro rata temporis ermittelt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel ausgewiesen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen die VORWERK DRIVETEC Ltd., Suzhou, China, und die in 2018 gegründete VORWERK DRIVETEC Serbia D.O.O., Cacak, Serbien.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
1.1.2022
Zugänge
Abgänge
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 17.122,11 0,00 0,00 17.122,11
17.122,11 0,00 0,00 17.122,11
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.761.400,71 88.705,00 36.766,72 1.811.338,99
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 776.773,48 55.980,00 0,00 832.753,48
2.538.174,19 144.685,00 36.766,72 2.644.092,47
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.914.675,88 0,00 0,00 1.914.675,88
4.469.972,18 144.685,00 36.766,72 4.575.890,46
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1.1.2022
Zugänge
Abgänge
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 17.122,11 0,00 0,00 17.122,11
17.122,11 0,00 0,00 17.122,11
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.560.770,71 111.425,00 38.766,72 1.633.428,99
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 691.345,48 59.854,00 0,00 751.199,48
2.252.116,19 171.279,00 38.766,72 2.384.628,47
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2.269.238,30 171.279,00 38.766,72 2.401.750,58
NETTOBUCHWERTE
31.12.2022
31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 0,00 0,00
0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 177.910,00 200.630,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 81.554,00 85.428,00
259.464,00 286.058,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.914.675,88 1.914.675,88
2.174.139,88 2.200.733,88

(2) Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgte zu Einstandspreisen bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag.

Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden zu den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bewertet.

(3) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die erkennbaren Einzel- und latenten sonstigen Risiken sowie die voraussichtlichen Zins- und Skontoverluste wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

(4) Eigenkapital

Im Posten Bilanzgewinn sind Gewinnvorträge in Höhe von 5.376 T€ enthalten.

(5) Sonstige Rückstellungen

Diese Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekanntgewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie betreffen insbesondere aus Gewährleistungsverpflichtungen (100 T€), Aufbewahrungsverpflichtungen (58 T€) und Personalkosten (54 T€).

Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern aus Lebensarbeitszeitkonten werden nach § 246 Abs. 2 HGB mit den korrespondierenden Wertguthaben verrechnet. Die Verpflichtung beläuft sich zum Stichtag auf 12 T€ und ist vollständig durch Wertguthaben abgesichert.

(6) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.

Bezeichnung Stand 31.12.2022
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Restlaufzeit bis 5 Jahre
Restlaufzeit > 5 Jahre
Gesamt 9.779.028,66 9.779.028,66 0,00 0,00
Vorjahr 6.577.666,49 6.577.666,49 0,00 0,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 47.402,77 47.402,77 0,00 0,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.602.950,14 6.602.950,14 0,00 0,00
Vorjahr 4.660.399,00 4.660.399,00 0,00 0,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 550.334,66 550.334,66 0,00 0,00
Vorjahr 570.965,63 570.965,63 0,00 0,00

(7) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

In den sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 921 T€ enthalten. Die Leasingverträge haben Restlaufzeiten zwischen 1 und 51 Monaten.

(8) Haftungsverhältnisse und sonstige Verpflichtungen

Die Gesellschaft haftet zusammen mit der Vorwerk & Sohn GmbH & Co. KG und der Vorwerk Drivetec Serbia D.O.O. ?a?ak für eine im Rahmen der Errichtung des Produktionsstandorts in Serbien aufgenommene Avalkreditlinie in Höhe von 500 T€ für die Sicherstellung von Investitionszuschüssen durch den serbischen Staat.

Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Personalaufwand

Die aufgrund des Kurzarbeitergeldes durch die Bundesagentur für Arbeit erstatteten Sozialversicherungsbeiträge wurden mit dem Personalaufwand verrechnet.

(2) Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Wertberichtigung von Forderungen in Höhe von 108 T€ (Vj. 347 T€) sowie Aufwendungen aus Währungsdifferenzen in Höhe von 42 T€ enthalten (Vj. 29 T€).

III. Sonstige Angaben

(1) Geschäftsführung

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

Herr Dr. Jürgen Möller, Haan, LL.M.

einzelvertretungsberechtigt,

Herr Gert Cöllen, Wuppertal, Diplom-Wirtschaftsingenieur

einzelvertretungsberechtigt,

(2) Arbeitnehmer

Im Durchschnitt wurden beschäftigt:

2022 2021
Gewerbliche Mitarbeiter 32 34
Angestellte 23 25
55 59

(3) Beteiligungsbesitz

Die VORWERK DRIVETEC GmbH hält Anteile an folgenden Gesellschaften (Angaben zum 31.12.2022):

Eigenkapital
T€
Jahresergebnis
T€
Anteilsbesitz
in %
VORWERK DRIVETEC (Suzhou) Ltd. 620 709 100
VORWERK DRIVETEC Serbia D.O.O. 1.305 1.129 100

(4) Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Vorwerk & Sohn GmbH & Co. KG, Wuppertal, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Wuppertal, den 13. Juni 2023

gez. Gert Cöllen

gez. Dr. Jürgen Möller

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die VORWERK DRIVETEC GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der VORWERK DRIVETEC GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der VORWERK DRIVETEC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Wuppertal, den 20. Juni 2023

Breidenbach und Partner PartG mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Paglia, Wirtschaftsprüfer

Wendlandt, Wirtschaftsprüfer

ANGABEN ZUR FESTSTELLUNG

Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2023 festgestellt.

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