MTB Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Petra Sibylle Baggeler-Senge seit 19.12.2003 | Prokura |
Thomas-Michael Baggeler seit 12.6.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CLEAN Excellence GmbHBonnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Clean Excellence GmbHAKTIVA
PASSIVA
Gewinn+VerlustrechnungClean Excellence GmbH
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die CLEAN Excellence GmbH hat ihren Sitz in Bonn. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Bonn unter HRB 6587 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den §§242 ff. und den §§264 ff. des HGB und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Il HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden für Zwecke der Veröffentlichung in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265, 266 ff. HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen saldiert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Zeitwerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu ihrem Nennwert bilanziert. Wertberichtigungen zur Deckung individueller und pauschaler Risiken werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung vorgenommen. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Abzinsung erfolgt nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Rechnungszinssatz für eine pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 2,30 % p.a. Fluktuationswahrscheinlichkeiten sind nicht berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt auf das vertraglich vorgesehene Pensionierungsalter. Aufgrund der geänderten Pensionszusage wurden Renten- und Gehaltstrends erstmalig nicht berücksichtigt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen in angemessenem Umfang die ungewissen Verbindlichkeiten und Wagnisse. Sie werden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse in Höhe der Erfüllungsbeträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen werden ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge i. H. der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. IV. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Umlaufvermögen Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr in Höhe von 7.346.851,17 Euro (Vorjahr 6.655.940,06 Euro). Der Gesamtbetrag der Forderungen gegen verbundene Unternehmen beträgt zum Stichtag 0,00 Euro (Vorjahr 157.426,01 Euro) und gegenüber dem Geschäftsführer 1.898.930,88 Euro (Vorjahr 1.758.945,28 Euro). Das Darlehen an den Geschäftsführer ist unbefristet und wird mit 1,5% p.a. verzinst. Eigenkapital Das Stammkapital ist mit dem Nennbetrag von 50.000 Euro angesetzt. Gesellschafter ist die MTB Holding mit 26.000 Euro Stammkapital. Rückstellungen Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Pensionsrückstellungen sind nach § 246 Abs. 2 HGB mit Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen verrechnet. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen beträgt Euro 1.995.484,00 (Vorjahr: 1.912.253,00 Euro). Die verrechneten Rückdeckungsversicherungen haben einen Wert von 581.350,00 Euro (Vorjahr: 526.590,00 Euro). Aus der Bewertung der Rückdeckungsversicherung zum beizulegenden Zeitwert ergibt sich ein für die Ausschüttung gesperrter Betrag von TEUR 581. Dieser entspricht dem Gesamtbetrag nach § 268 Abs. 8 HGB. Die verrechneten Erträge betrugen im Geschäftsjahr TEUR 167 (Vorjahr: TEUR 104). Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 24 (Vj.: TEUR 108). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten:
Verbindlichkeiten Die Entwicklung der Verbindlichkeiten kann dem Verbindlichkeitenspiegel entnommen werden: Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 653.750,33 Euro (Vj.: 551.187,54 Euro) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 3.339,06 Euro (Vj.: 0,00 Euro). Passive latente Steuern Die Veränderung der latenten Steuersalden im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:
V. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, beträgt aus am 31.12.2023 bestehenden Miet- und Leasingverträgen mit Dritten insgesamt TEUR 510,6 (Vorjahr: TEUR 510,6). Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beläuft sich auf 1.321 Mitarbeiter:
Im Vorjahr waren insgesamt 1.007 Mitarbeiter beschäftigt. Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt unter Hinweis auf § 286 Absatz 4 HGB. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Gesellschaft schlägt vor, das Ergebnis des Geschäftsjahres auf neue Rechnung vorzutragen.
Bonn, den 27.11.2024 Clean Excellence GmbH Michael-Thomas Baggeler, Geschäftsführer ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die CLEAN Excellence GmbH ist ein anerkannter und geschätzter Meisterbetrieb für Reinigungs- und Gebäudeservicedienstleister für Gewerbekunden, Hotelkunden, Industriekunden sowie für Ministerien und öffentliche Aufraggeber wie z. B. Verwaltungen. Wir genießen das Vertrauen großer Unternehmen und Behörden in der Region und in ganz NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Berlin und München. In unseren Kundenverträgen sind marktübliche Fristigkeiten vereinbart. Die durchschnittlichen Laufzeiten der Verträge mit Großkunden betragen 5-7 Jahre. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 steht der Gebäudereinigungsmarkt in Deutschland vor vielfältigen gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Herausforderungen und Chancen. Die allgemeine wirtschaftliche Lage, geprägt von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten, hat auch Auswirkungen auf die Dienstleistungsbranche. Unternehmen müssen sich an veränderte Kostensituationen anpassen, insbesondere in Bezug auf Löhne und Materialpreise. Angesichts des hohen Lohnkostenanteils von etwa 85 Prozent in der Gebäudereinigung wird die Preisgestaltung zunehmend kritisch. Viele Betriebe sehen sich gezwungen, ihre Effizienz zu steigern und innovative Lösungsansätze zu entwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein weiterer zentraler Faktor sind die wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Kunden legen zunehmend Wert auf umweltfreundliche Reinigungsverfahren und nachhaltige Produkte. Unternehmen, die diese Bedürfnisse erfüllen, können sich im Wettbewerb differenzieren und neue Märkte erschließen. Gleichzeitig erfordert der Trend zu mehr Digitalisierung in der Branche Investitionen in moderne Technologien, wie automatisierte Reinigungssysteme und digitale Managementlösungen. Die Branche verzeichnet zudem einen Fachkräftemangel, der durch die demografische Entwicklung verstärkt wurde. Unternehmen müssen daher nicht nur in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, sondern auch attraktive Arbeitsbedingungen schaffen, um neue Talente zu gewinnen. Trotz dieser Herausforderungen zeigt der Gebäudereinigungsmarkt auch Wachstumspotenziale. Die Nachfrage nach integrierten Facility-Management-Dienstleistungen steigt, da viele Unternehmen Outsourcing-Strategien verfolgen. Insgesamt wird der Gebäudereinigungsmarkt in den kommenden Jahren voraussichtlich dynamisch bleiben, vorausgesetzt, die Branche reagiert proaktiv auf die sich verändernden Rahmenbedingungen und setzt auf Innovation und Nachhaltigkeit. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage Wir haben die Anzahl der Großkunden mit langfristigen Verträgen erheblich steigern können. Dies führt zu noch mehr Unabhängigkeit von einzelnen Kunden. Der Umsatz stieg während des Geschäftsjahres 2023 um 18,1 %( Vorjahr: 20,7 %). Öffentliche Auftraggeber sowie Hotels stehen weiterhin im Fokus unserer Akquisitionsbemühungen im Jahr 2023 und 2024, die bereits zu nennenswerten Erfolgen geführt haben. Das Rohergebnis ist im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 24.832,7 gestiegen (Vorjahr: TEUR 21.349,5). Das Betriebsergebnis (vor Steuern und Zinsen) ist um TEUR 202 auf TEUR 1.401 gestiegen. b) Finanzlage Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen durch Eigenkapital sowie kurzfristige Bankdarlehen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. c) Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Dies ist im Wesentlichen auf den Jahresüberschuss von TEUR 802 (Vorjahr TEUR 758) zurückzuführen. Das Anlagevermögen ist gestiegen, da es Zugänge in Höhe von TEUR 804 gab. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Bankguthaben sind gesunken. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind gesunken. Die Rückstellungen und Rückstellungen für Pensionen haben sich halbiert, während sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt haben. Unsere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 43,7% der Bilanzsumme (Vorjahr: 49,9%) und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Die Eigenkapitalquote liegt bei 17,0% (Vorjahr 10,3%). Dieser Anstieg resultiert aus einer reduzierten Ausschüttung des Bilanzgewinns in Höhe von TEUR 100 (Vorjahr: TEUR 2.300,00). Die Pensionsrückstellungen betragen 15,2% der Bilanzsumme (Vorjahr 16,2%) und enthalten eine Anwartschaft, die ab dem Jahr 2025 fällig wird. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 4,6% (Vorjahr: 3,0%) der Bilanzsumme und werden ebenfalls regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:
Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die o. a. Kennzahlen anhand unserer monatlichen Controlling-Auswertung heran. Analog zu unserer Prognose aus dem Vorjahr konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr über 10% gesteigert werden - die tatsächliche Steigerung betrug 18,1%. Ebenso das Betriebsergebnis, welches eine ebenso stärkere Steigerung von 16,3% verzeichnete. 4. Gesamtaussage Durch die hervorragende Neukundengewinnung konnten wir eine weitere Umsatzsteigerung durch die Neugewinnung von Großkunden im Geschäftsjahr realisieren und einen höheren Gewinn trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie erzielen. III. Prognosebericht Wir haben uns in 2023 auf Kunden aus der öffentlichen Hand, der Kirche und den Banken sowie auf Hotels konzentriert. Eine breite Kundenstruktur und langfristige Verträge mit großen Kunden bis 2026 bilden die Basis für unsere Planung der Umsätze für 2024 und 2025. Für beide Jahre erwarten wir jeweils weitere Umsatzsteigerungen in Höhe von über 10%. Auch hinsichtlich des Betriebsergebnisses wird für beide Perioden mit einer Steigerung von über 10% gerechnet. Kosteneinsparungen sollen weiterhin durch die konsequente Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie erreicht werden, z.B. durch die Einführung digitaler Zeiterfassung, automatisierter Rechnungserstellung und digitaler Personalakten sowie durch Investitionen in z.B. Reinigungsroboter und Schrubbsaugautomaten. Wesentliche Änderungen in der Geschäftspolitik sind im Übrigen nicht geplant. Unsere Marktposition betrachten wir nach langjähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt, was sich auch in den positiven Ergebnissen unserer Akquisitionsbemühungen zeigt. IV. Chancen und Risikobericht Eingespielte und meist langjährige Mitarbeiter in den Schlüsselpositionen eröffnen uns die Chance, die der Planung zugrundeliegenden Zahlen zu erwirtschaften. Somit ist sichergestellt, dass die neuen Objekte auch hervorragend betreut werden und der Auftrag gesichert in der Leistung durchgeführt wird. Risiken liegen im Preiswettbewerb, der eine besondere Beobachtung der Margen erfordert. Wir haben in unserer Planung dieser Wettbewerbssituation Rechnung getragen. Wir verfolgen weiterhin das Ziel, Kunden zu haben, mit denen wir maximal 5 bis 10 Prozent unseres Umsatzes erzielen. Mit der Akquisition der neuen Kunden wird unsere Unabhängigkeit gestärkt. Wir sehen die Chance, nach den Corona-Pandemie-Beschränkungen auch im privaten Sektor neue Kunden hinzugewinnen zu können. Dazu soll die Präsenz in NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Berlin und München weiter ausgebaut werden. Unsere materiellen Investitionen sowie die Investitionen in die weitere Qualifizierung unserer Mitarbeiter sind mittelfristiger bis langfristiger Natur. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend über bestehende Kontokorrentkredite bei den Hausbanken. Durch ein jederzeit aktuelles innerbetriebliches Controlling stellen wir sicher, Fehlentwicklungen schon während des laufenden Monates zu erkennen, um angemessen gegensteuern zu können.
Bonn, den 27. November 2024 Michael-Thomas Baggeler, Geschäftsführer In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse die größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 267, 276, 327 Nr. 1 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CLEAN Excellence GmbH, Bonn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CLEAN Excellence GmbH, Bonn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CLEAN Excellence GmbH, Bonn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bonn, 27. November 2024 HKF
Revision und Treuhand GmbH
Daniel Kurka, Wirtschaftsprüfer Dr. Stephan Kurka, Wirtschaftsprüfer |
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