Fritsche-Bau GmbHLiquidiert

Klein Briesen 27, 15848 Friedland, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 6881
Eingetragen
15.11.2005
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
Erd- und Tiefbau, Abräumungen, die Sanierung von Altlasten, Hochbauarbeiten durch Nachunternehmer, sowie Tätigkeiten im Maurer- und Betonbauergewerbe

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Huskamp
seit 25.2.2010
Geschäftsführer
Frank Hegenberger
seit 15.11.2005
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritsche-Bau GmbH

Friedland

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 734.535,70 804.060,70
I. Sachanlagen 729.543,70 799.068,70
II. Finanzanlagen 4.992,00 4.992,00
B. Umlaufvermögen 8.049.907,10 6.111.010,67
I. Vorräte 6.750.819,06 5.268.131,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 586.471,33 594.259,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.880,00 14.511,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 712.616,71 248.619,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.790,26 1.745,02
Summe Aktiva 8.790.233,06 6.916.816,39

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 358.358,87 310.376,45
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 284.804,86 230.871,46
III. Jahresüberschuss 47.989,42 53.940,40
B. Rückstellungen 187.256,99 172.476,47
C. Verbindlichkeiten 8.244.617,20 6.433.963,47
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.358.252,02 5.434.199,27
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 886.365,18 999.764,20
Summe Passiva 8.790.233,06 6.916.816,39

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Unter den Vorräten werden angefangene Bauleistungen ausgewiesen. Diese wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
In Ausführung befindliche Bauaufträge 6.750.819,06 0,00 5.268.131,74 0,00
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 381.187,80 0,00 272.282,14 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände Davon Forderungen gegenüber Gesellschafter 205.283,53 63.395,12 118.449,65 35.050,00 321.977,23 82.973,30 118.247,65 16.152,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen, Abschluss- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

(Vorjahr in Klammer dargestellt)

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten - erhaltene Anzahlungen 6.188.415,68 6.188.415,68  
  (4.560.556,95) (4.560.556,95)  
Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung 1.063.038,11 1.063.038,11  
  (767.829,03) (767.829,03)  
Sonstige Verbindlichkeiten 106.798,23 106.798,23  
  (105.813,29) (105.813,29)  
Davon aus Steuern 13.856,11 13.856,11  
  (12.037,52) (12.037,52)  

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Joachim Huskamp - Dipl.Ing.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2015 wurde am 23.11.16 festgestellt.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Groß Briesen, den 30. Oktober 2017

Joachim Huskamp, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.10.2017.

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