KMR Tantos
GmbH
Neuried
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
91,00 |
| I.
Sachanlagen |
91,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
644,32 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
251,06 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
393,26 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
310,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
32.642,48 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
33.687,80 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.600,00 |
| II.
Verlustvortrag |
50.248,96 |
| III.
Bilanzverlust |
7.993,52 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
-32.642,48 |
| B.
Rückstellungen |
500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
33.187,80 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
33.687,80 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2013
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die KMR-TANTOS GmbH ist eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wird,
entsprechend den gesellschaftsvertraglichen
Verpflichtungen, nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Der Bilanzierung und
Bewertung liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches
über die Rechnungslegung von Gesellschaften zu Grunde.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Gesellschaft hat den Grundsatz der
Bewertungsstetigkeit beachtet. Die
Vermögensgegenstände und die Verbindlichkeiten
sowie die Rückstellungen in der Bilanz wurden nach den
Grundsätzen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) bewertet.
Immaterielle Vermögensgegenstände und
Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen bilanziert. Den
planmäßigen Abschreibungen liegt die
betriebsgewöhnliche Abschreibung zu Grunde.
Die unfertigen Leistungen sind mit den Anschaffungs-
oder Herstellungskosten angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert
bilanziert.
Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem
Nominalwert ausgewiesen.
Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag
angesetzt.
Die Rückstellungen enthalten sämtliche am
Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und wurden mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag
erfasst.
C. Angaben und Erläuterungen zum
Jahresabschluss
I.
Bilanz
1. Anlagevermögen
Zur Darstellung des Anlagevermögens wird auf den
als Anlage 1.1.1 beigefügten Anlagespiegel verwiesen.
2. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Fälligkeit der Positionen setzt sich wie
folgt zusammen:
31.12.2013
Davon mit
einer
31.12.2012
Davon mit einer
Restlaufzeit
bis
Restlaufzeit bis
zu einem
Jahr
zu einem Jahr
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Forderungen aus Lief.
0
0
0
0
u. Leistungen
Sonstige
Vermögens-
1
1
1
1
gegenstände
Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind nicht
vorhanden.
3. Verbindlichkeiten
Die Fälligkeitsstruktur der Verbindlichkeiten
setzt sich wie folgt zusammen:
31.12.2013
Davon mit
einer
31.12.2012
Davon mit
einer
Restlaufzeit
bis
Restlaufzeit bis
zu einem
Jahr
zu einem Jahr
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Erhaltene
Anzahlungen
1
1
1
1
Verbindlichkeiten aus
1
1
1
1
Lief. u. Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten
31
31
25
25
Es sind Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von 31.030,33 € (Vorjahr
25.181,30 €) enthalten.
I. Ergänzende Angaben
Mitarbeiter
2013
2012
Beschäftigte
1
1
Geschäftsführung
Tibor Tantos
Geschäftsführerbezüge
Auf die Angabe wird gemäß § 286 Abs.
4 HGB verzichtet.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen lt. Versicherung der
Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse.
III. Ergebnisverwendungsvorschlag für das
Geschäftsjahr
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberfehlbetrag beträgt €
-7.993,52.
Einschließlich des zu berücksichtigenden
Verlustvortrags sind € -58.242,48 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Das Datum der Feststellung des Jahresabschluss
entspricht dem Erstellungsdatum.
Neuried, den 29.10.2015
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(Geschäftsführung)
(Geschäftsführung)
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