Pfeiffer Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Volkmann seit 2.11.2009 | Prokura |
Reiner Pfeiffer seit 9.1.2007 | Geschäftsführer |
Robert Pfeiffer seit 9.1.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PFEIFFER Metalltechnologie GmbHFrittlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023PFEIFFER Metalltechnologie GmbH, FrittlingenI. Geschäftsmodell des Unternehmens Die PFEIFFER Metalltechnologie GmbH ist ein führendes Unternehmen in der Aluminiumprofilbearbeitung, sowie Dreh, Laser- und Stanztechnik. Als reiner Zulieferbetrieb in der metallverarbeitenden Industrie stellen wir keine eigenen Produkte her. Die Kernkompetenz liegt in der technischen Beratung, Herstellung und Fertigung von Zeichnungsteilen, die vom Kunden bzw. in Zusammenarbeit mit unserem Fertigungswissen entwickelt und konstruiert werden. Ganz speziell haben wir uns auf die spanende und spanlose Fertigung von Aluminium- und Stahllegierung in Mittel- und Großserien, sowie deren Weiterverarbeitung in Form von Baugruppen, Komponenten und Oberflächenveredelungen, eingerichtet. Unsere Branchenschwerpunkt liegen im der Sonnenschutztechnik, Automobil- und Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektro/Energietechnik, sowie als Lohnbearbeiter für Aluminiumpresswerke. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Laut statistischen Bundesamt befand sich die deutsche Wirtschaft 2023 durch die Folgen des Ukrainekrieges, den stark gestiegenen Energiepreisen und der Rekordinflation in der Rezession. Nach Preisbereinigung ist das BIP um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. In diesem schwierigen Umfeld haben wir uns durch unsere Flexibilität und die richtigen Maßnahmen sehr gut behauptet. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf in 2023 ist unter den gegebenen Umständen sehr positiv zu beurteilen. Das Umsatzziel für 2023 konnte um rund 12% übertroffen werden, war jedoch zu 2022 leicht rückgängig. Grund hierfür sind zum einen die niedrigeren Bedarfe an materialintensiven Produkten und die höheren Bedarfe an Lohnarbeiten. Die Eigenmaterialprodukte inkludieren die Materialkosten im Preis und führen so zu einem höheren Umsatz als Lohnarbeiten. Dadurch ergibt sich mithin der niedrigere Materialeinsatz, der sich von 25,2 % auf 23,3 % reduziert hat. 3. Lage a) Ertragslage Im Jahr 2023 konnten Umsatzerlöse in annähernd derselben Höhe wie im Vorjahr erzielt werden. Gleichzeitig ist das Kostenniveau gestiegen, was zu einer leichten Verschlechterung des EBITDA führte. Ausgleichend wirkten geringere Abschreibungen in Höhe von 876 TEUR gegenüber 1.392 TEUR im Vorjahr. Einbrüche verzeichneten insbesondere die materialintensiven Sparten Maschinenbau und Energietechnik. Diese Einbrüche konnten wir mit vermehrten Aufträgen im Bereich der Lohnbearbeitung ausgleichen. In der Folge ist die Materialaufwandsquote deutlich gesunken. Im Einklang damit, haben sich die Aufwendungen für Personal und Leiharbeitnehmer von 5.067 TEUR im Vorjahr auf 5.379 TEUR erhöht. Der niedrigere Anteil an Eigenmaterialteilen in der Produktion führte zu einer Reduzierung des Vorratsvermögens um 224 TEUR auf 1.919 TEUR, was sich positiv auf unsere Liquiditätslage auswirkte. b) Finanzlage Die Finanzlage ist sehr stabil und wir können den Kapitaldienst problemlos bedienen. Unsere Bankguthaben betragen 3.520 TEUR. Aufgrund unseres guten Forderungsmanagements und daher stabilen Cash Flows können wir die Darlehenslaufzeiten für die Maschinenfinanzierungen kurz halten. Das ermöglicht uns eine hohe Flexibilität. Der operative Cash Flow betrug in 2023 1.782 TEUR und setzte sich im Wesentlichen zusammen aus Jahresüberschuss und Abschreibungen. Das Working Capital haben wir weitgehend stabil gehalten. Die Investitionstätigkeit wurde, aufgrund der insgesamt unsicheren Rahmenbedingungen, mit Augenmaß durchgeführt und auf wesentliche Ersatzinvestitionen in Höhe von 613 TEUR beschränkt. c) Die Vermögenslage Die Vermögenslage des Unternehmens ist gesund. Die Eigenkapitalquote hat sich weiter von 58,7 % auf 62,9% erhöht. Die gute Eigenkapitalquote und die stabile Liquiditätsausstattung ermöglicht es uns auch in schlechteren Zeiten stabil zu agieren. Wir sind jederzeit in der Lage, Neuinvestitionen für angehende Projekte zu tätigen und flexibel genug, auch kurzfristig Kapazitäten aufzubauen. Für die Jahre 2024 und folgende Jahre werden sowohl Neu- als auch Reinvestitionen getätigt. IV. Prognosebericht Für das laufende Jahr 2024 rechnen wir mit einer schwankenden Auftragslage und leicht rückgängigen Umsätzen gegenüber dem Vorjahresniveau Das Ergebnis wird voraussichtlich aufgrund der allgemeinen Preissteigerungen und schwächeren Bedarfen gegenüber 2023 geringer ausfallen. Die aktuelle Auftragslage zu Beginn des Jahres 2023 ist stabil. Wir gehen davon aus, dass die Auftragssituation im 1. Halbjahr konstant bleibt und sich im 2. Halbjahr 2024 evtl. leicht abschwächt. Die Mitarbeiterzahl liegt mit 96 Mitarbeitern auf Vorjahresniveau. Mit zusätzlichen 5 Leiharbeitern ist die Mitarbeiterzahl an die Umsatzplanung angepasst. Die Fachkräfteanzahl ist ebenfalls stabil. V. Chancen und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Sollten sich schwerwiegende Abnahmeschwierigkeiten im Automobil-, Fahrzeug- und Maschinenbau einstellen, könnten für uns erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Ertragsorientierte Risiken Es gibt keine besonderen Risiken außerhalb des allgemeinen Branchenrisikos, dessen wir uns aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage (Ukrainekrieg, Energiekrise, Preis- und Zinssteigerungen, etc.) aber bewusst sind. Wir liegen jedoch in den ersten beiden Monaten 2024 gut im Plan, was sich auch für die nächsten Monate abzeichnet. Die weltwirtschaftliche Lage birgt für uns Risiken auf der Absatz- wie Beschaffungsseite. Auf der Beschaffungsseite sind wir durch Rohstoffpreise wie auch Energiepreise auf weiterhin hohem Niveau betroffen. Der gestiegenen Volatilität der Rohstoffpreise begegnen wir indem wir, wo möglich, durch langfristige Lieferantenvereinbarungen Planungssicherheit erlangen und auch auf der anderen Seite regelmäßige Preisanpassungen oder variable Preisklauseln mit den Kunden zu vereinbaren. Auch bezüglich der Energiepreise sind wir bestrebt, mittels langfristiger Verträge eine Planungsgrundlage im Rahmen des Möglichen zu schaffen. Auch die allgemeinen Preissteigerungen wirken sich auf unser Unternehmen aus, so zum Beispiel im Bereich der Personalkosten und Energiekosten, sowie bei den Beschaffungspreisen und höheren Zinsen zur Finanzierung unserer Investitionen. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. 1. Chancenbericht Durch unsere hohe Produktionstiefe und der damit verbundenen Erfahrung unserer Mitarbeiter, modernste Fertigungstechnologien, schnelle Reaktionszeiten und flexible Fertigungsmethoden können wir uns von unseren Wettbewerben abheben. Durch die frühe Spezialisierung auf den Einsatz von Aluminiumprofiltechnik und deren umfangreiche Weiterverarbeitung haben wir uns in der Metallbranche einen technischen und wirtschaftlichen Vorteil verschaffen können, den wir durch Einsatz von modernen Maschinen und Fertigungsmethoden ausbauen konnten. Dies erreichen wir u.a. durch regelmäßige Reinvestitionen. Die eigene Ausbildung von Fachkräften sowie die konsequente Förderung von fähigen Fachkräften, garantieren uns für die Zukunft kompetente Mitarbeiter mit hohem speziellen Fachwissen, Teamdenken und Betriebsintegrität. Die Auftragslage ist gut und die Anfrageintensität der Kunden sehr aktiv. Es stehen interessante Neuprojekte an, die in den kommenden beiden Jahren weiteres Wachstumspotential bringen können. 2. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir im Wettbewerbsumfeld und den Preisvorgaben der Auftraggeber. Aufgrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung künftiger Risiken gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft beeinträchtigen könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Frittlingen, 12.03.2024 Reiner Pfeiffer Robert Pfeiffer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023PFEIFFER Metalltechnologie GmbH, Frittlingen I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die PFEIFFER Metalltechnologie GmbH hat ihren Sitz in Frittlingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 460712 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Auf die Posten der Bilanz und GuV angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. IV. Erläuterungen zur Bilanz ANLAGEVERMÖGEN Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 EUR wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. UMLAUFVERMÖGEN Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten:
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beträgt 2.175.458,61 € (Vorjahr 2.041.650,65 €). EIGENKAPITAL Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 4.487.139,99 € enthalten. PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN § 285 Nr. 24 HGB Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Allianz Versicherungsgesellschaft zum 31.12.2023 weist eine planmäßige Auflösung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 11.686 € aus. Die Prämissen sind: • durchschnittlicher Marktzinssatz von 1,82 % für eine Laufzeit von 10 Jahren, wie von der deutschen Bundesbank bekannt gemacht. • Rententrend: 0,0 % • Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0 % • Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Methode Biometrische Parameter: Richttafeln 2018G nach Heubeck Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 607 €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. ÜBRIGE RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel:
Als Sicherheiten dienen eine Sicherungsübereignung von Waren, eine Globalzession der Forderungen sowie eine Raumsicherungsübertragung von Waren. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Summe der wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt:
V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der GuV-Posten "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" enthält Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 2.616€ (Vorjahr 2.893€). VI. Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich als Arbeitnehmer tätig:
Angaben zu den Organmitgliedern § 285 Nr. 9c, 10 HGB die Geschäftsführung während des abgelaufenen Geschäftsjahres erfolgte unverändert durch Reiner Pfeiffer, Industriekaufmann Robert Pfeiffer, Mechanikermeister Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von 901.427,67€ in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Frittlingen, den 12.03.2024 Reiner Pfeiffer, Geschäftsführer Robert Pfeiffer, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die in Einklang mit § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zum vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PFEIFFER Metalltechnologie GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PFEIFFER Metalltechnologie GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PFEIFFER Metalltechnologie GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschenhandelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften im Sinne von § 264HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraft setzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Freiburg i. Br., 12.03.2024 Euregio
Südwest GmbH
Armin Horn, Wirtschaftsprüfer |
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