Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 23046
Eingetragen
30.9.1997
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Handel mit Produkten im Bereich der Bauund Abfallwirtschaft sowie die Erbringung von Interimmanagement-, Beratungs- und Coachingleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Sophia Nägele
seit 31.8.2015
Geschäftsführer
Marius Nägele
seit 31.8.2015
Geschäftsführer
Peter Nägele
seit 16.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Peter Nagel
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Peter Nagel
74677 Dörzbach, Birkenhofstraße 24
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

S.P.N. GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

19.066,00

27.349,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

7.360,00

11.793,00

II. Sachanlagen

11.706,00

15.556,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

67.426,33

50.819,71

I. Vorräte

11.892,88

16.703,06

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

55.508,37

34.090,15

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

25,08

26,50

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

86.492,33

78.168,71



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

17.466,23

17.347,96

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Kapitalrücklage

129.400,00

129.400,00

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-137.652,04

-137.753,51

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

118,27

101,47

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

69.026,10

69.026,10

60.820,75

60.820,75

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

86.492,33

78.168,71

ANHANG




I. Allgemeines

Die Bilanzgliederung wurde an den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes ausgerichtet.

In der Bilanz sind Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nicht gesondert ausgewiesen, sondern anderen Positionen zugeordnet und dort gesondert vermerkt.

Für den Ausweis des Anlagevermögens wurde von der Möglichkeit des § 265 Abs. 7 HGB Gebrauch gemacht. Zur Einzeldarstellung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den noch folgenden Anlagenspiegel verwiesen.


II. Bericht über allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich steuerrechtliche Maßnahmen (§ 284 Abs. 4 Nr. 1 HGB)

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden durchweg an ertragsteuerlichen Grund-sätzen ausgerichtet.

Bilanzierungsmethoden (§ 246 - § 251 HGB)

Im Jahresabschluss sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgren-zungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Rückstellungen sind ggf. nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden und entsprechend vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Über die angewandten Bewertungsmethoden im einzelnen berichten wir wie folgt:

Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstel-lungskosten, ggf. vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Soweit steuerlich zulässig kam die degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steuerlichen Afa-Tabellen geschätzt, wobei die jeweiligen Mindestwerte zum Ansatz kamen.

Die Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.


Umlaufvermögen

Bei den Vorräten erfolgte die Ermittlung der Anschaffungskosten grundsätzlich auf der Basis des gewogenen Durchschnitts.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.


Passivposten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor.


III. Angaben zu einzelnen Positionen der Bilanz

Die Abschreibungen des Anlagevermögens wurden durchweg linear vorgenommen. Das An-lagevermögen entwickelte sich detailliert wie im noch folgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden ausgehend von den An-schaffungskosten bzw. dem Nennwert unter Berücksichtigung der erkennbaren Ausfallrisiken bewertet.

Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten lassen sich dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel entnehmen.


IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt (§ 275 Abs. 1 und 2 HGB).

Die Gliederung orientiert sich an § 275 Abs. 2 HGB. Zusätzliche Posten wurden nicht aufge-nommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung enthält ein außerordentliches Ergebnis. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen in vollem Umfang auf die gewöhnliche Geschäftstätigkeit.


V. Sonstige Angaben § 285 HGB

Im Berichtszeitraum beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich (§ 285 Nr. 7 HGB)

2 Angestellte

Organe gem. § 285 Nr. 10 HGB
Jeweils alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind
Frau Diplom-Volkswirt Sabine Nägele
Herr Diplom-Kaufmann Peter Nägele


Aus bestehenden Miet- und Pachtverträgen ist mit monatlichen Belastungen von Euro 400,00 zu rechnen, die auch bereits im Berichtszeitraum anfielen.


Datum der Feststellung gem. § 328 Ziffer 1 Satz 2 HGB: 30.04.2011

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.04.2011

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