Stammdaten

Register
Amtsgericht Korbach HRB 1082
Eingetragen
21.12.1979
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikEinzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Handel mit Elektro-, Radio-, Fernseh- und Phonogeräten und anderen einschlägigen Artikeln sowie die Herstellung von Elektroinstallationen und der Betrieb einer Elektro- und Radiowerkstatt.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut jun. Rüsseler
seit 12.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Rüsseler GmbH

Bad Arolsen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 580,77 580,77
I. Sachanlagen 504,08 504,08
II. Finanzanlagen 76,69 76,69
B. Umlaufvermögen 270.404,60 337.595,61
I. Vorräte 43.902,00 34.025,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.230,78 96.101,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 197.271,82 207.468,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.584,87 1.737,87
D. Aktive latente Steuern 3.420,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 275.990,24 339.914,25

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 112.731,97 117.700,17
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 92.100,17 83.829,83
III. Jahresfehlbetrag 4.968,20 -8.270,34
B. Rückstellungen 107.185,03 148.867,36
C. Verbindlichkeiten 56.073,24 73.346,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 275.990,24 339.914,25

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren beiliegenden Wert bewertet.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 16.995,43 81.764,39 0,00 69.529,04 27.606,32 68.494,82 0,00 65.894,76

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Ansprüche in Höhe von Euro 1.915,55 gegenüber dem Gesellschafter Helmut Rüsseler enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Ansprüche in Höhe von Euro 3.670,48 enthalten.

Rechnungsabgrenzungsposten

ImRechnungsabgrenzungsposten ist eine Kfz-Steuerin Höhe von Euro 409,00 sowie Kfz-Versicherungen in Höhe von Euro 1.175,87 enthalten.

Aktive latente Steuern

Durch ein Mehrergebnis in der Steuerbilanz in Höhe von 11.395,00 € ergibt sich daraus eine latente Steuerforderung. Bei einem Steuersatz von 30 % folgt daraus eine Steuerbelastung von 3.420,00 €.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.600,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem international üblichen Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet.

Die Saldierung mit etwaigen Vermögensgegenständen i.S.d. § 246 HGB wurde vorgenommen.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Die Zuführungsbeträge werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten außerordentliche Aufwendungen erfasst. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag bei Herrn Helmut Rüsseler 50.086,00 €.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Tantiemen, Jahresabschlusskosten und zur Erfüllung von Aufbewahrungspflichten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 56.073,24 43.290,94 73.346,72 60.564,42

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Helmut Rüsseler

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Bad Arolsen, den 30.09.2011

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.9.2011.

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