Metallbau Müller GmbHLiquidiert

91315 Höchstadt an der Aisch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 951
Eingetragen
12.9.1974
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von Bau- und Kunstschlosserarbeiten, Metallbauarbeiten, der Einzelhandel mit Bau- und Kunstschlosserei-Erzeugnissen, Metallbauerzeugnissen und Eisenwaren aller Art. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen, Interessengemeinschaften mit gleichartigen oder ähnlichen Betrieben eingehen oder Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Müller
seit 23.10.2013
Liquidator
Rudolf Müller
seit 23.10.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

66.80% identifiziert33.20% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
33.40%
33.40%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Rudolf und Walter Müller in Erbengemeinschaft nach dem am 29.05.2010 verstorbenen Herm Franz Müller
33.20%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

16700
33.40%
16700
33.40%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metallbau Müller GmbH

Höchstadt/Aisch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 999,83 1.373,83
I. Sachanlagen 999,83 1.373,83
B. Umlaufvermögen 10.781,00 10.658,48
I. Vorräte 2.624,01 2.556,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.060,19 7.702,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.054,90 1.054,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 96,80 399,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.651,16 2.204,13
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 252.727,39 237.664,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 266.159,38 251.901,23

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 230.081,35 230.081,35
III. Verlustvortrag 493.310,73 454.831,30
IV. Jahresfehlbetrag 15.062,60 38.479,43
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 252.727,39 237.664,79
B. Rückstellungen 3.499,02 3.249,30
C. Verbindlichkeiten 261.394,39 248.651,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 261.394,39 248.651,93
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.265,97 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 266.159,38 251.901,23

Anhang




I.   Allgemeine Angaben


Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Für die Veröffentlichung wird von den größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 I 2 HGB) vorgenommen, da die mit Gläubigern getroffenen Maßnahmen zur Änderung der Finanzierungsstruktur im Falle der Anmeldung des Insolvenzverfahrens zu einer positiven Fortführungsprognose führen.


II.   Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind die gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und gegebenenfalls vermindert um Anschaffungspreisminderungen sowie vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Zum Ansatz kommen die höchstmöglichen linearen und degressiven Abschreibungen unter Zugrundelegung von betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zwischen 2 und 10 Jahren.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bilanziert. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine angemessene Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Vorräte wurden nach § 255 HGB i. V. m. R 6.3 EStG mit den Materialeinzelkosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Bei der Verbrauchsfolge wurde unterstellt, dass die zuerst angeschafften Gegenstände zuerst verbraucht wurden. Festwerte wurden nicht gebildet.

Flüssige Mittel werden zu Nennwerten bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Zahlungen vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen.

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken in ausreichendem Umfang Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.


III.   Erläuterungen zur Bilanz


Die Aufgliederungen und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen, der gem. § 274 a HGB nicht offengelegt wird.

Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie den sonstigen Vermögens-gegenständen haben eine Restlaufzeit

 - bis zu einem Jahr:              EUR    7.005,29
 - von ein bis fünf Jahren:      EUR           0,00
 - von mehr als fünf Jahren:   EUR    1.054,90.

Zur Abwendung der Überschuldung traten mehrere Gläubiger gemäß Rangrücktritts-vereinbarung mit einem Betrag von EUR 256.464,33 hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück, dass ihre Forderungen nur zu Lasten von Bilanzgewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Schuldnerin übersteigenden Vermögen bedient werden brauchen.

Die Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die Garantieverpflichtungen und den Jahresabschlussaufwand, die gemäß § 249 I 1 HGB in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen passiviert wurden. Die Laufzeit beträgt weniger als 1 Jahr.

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


IV.   Sonstige Angaben


Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Rudolf Müller, Schlossermeister und
Herr Walter Müller, Schlosser.

Zugunsten der Mitglieder der Geschäftsführung wurden keine Haftungsverhältnisse eingegangen.

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung aufgestellt.


Höchstadt an der Aisch, den 13.03.2012

gez. Rudolf Müller, Geschäftsführer und
       Walter Müller, Geschäftsführer







  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 230.243,25 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 200.236,80 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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