Rheinland energie team GmbH & Co.KG
Selbe AdresseElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Witt seit 13.10.2023 | Geschäftsführer |
Florian Hintz seit 13.10.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
team logistik GmbHFlensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen der GesellschaftDie team logistik GmbH (team logistik) ist eine in Nordeuropa tätige Spedition. Die logistische Expertise umfasst die Bereiche Massengut, Baustoff- und Stückgutlogistik, Silotransporte sowie Projekt- und Spezialladungen. Durch die Zugehörigkeit zum Konzernverbund der Dansk Landbrugs Grovvareselskab A.m.b.A. Fredericia, Dänemark, kann die Gesellschaft auf ein diversifiziertes Portfolio an Dienstleistungsaufträgen zurückgreifen. Anteilseigner zu je 50% sind die team agrar AG (team agrar), Flensburg und die team SE, Flensburg. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Flensburg mit Standorten in Osterrönfeld, Schwentinental, Neubrandenburg, Bredstedt und Haldensleben und organisiert vorrangig Transporte innerhalb Deutschlands, nach Dänemark, Schweden und Polen. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr € 57,8 Mio. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenDie in Deutschland vorherrschende konjunkturelle Lage und deren Entwicklung bestimmen maßgeblich die allgemeinen Rahmenbedingungen für die team Gruppe und somit für die team logistik. Im ersten Quartal des Jahres 2023 verzeichnete das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP im Vergleich zum vierten Quartal des Vorjahres einen Rückgang um -0,3 %. Daneben sank das preisbereinigte BIP, verglichen mit dem Vorjahresquartal um -0,2 % und das preis- und kalenderbereinigte BIP um -0,5 %. Hauptgrund für die negative Entwicklung war vor allem die steigende Inflation, die besonders den Konsum der privaten Haushalte mit -1,2 % zum Vorquartal gesenkt hat. Zudem sanken die staatlichen Konsumausgaben deutlich mit -4,9 % gegenüber dem Vorquartal, was zum Teil auf die sinkenden Ausgaben im Zusammenhang mit Corona steht. Im zweiten Quartal stagnierte das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP im Vergleich zum Vorquartal, das preis- und kalenderbereinigte BIP sank jedoch im Vergleich zum zweiten Quartal 2022 um -0,2 %. Damit konnte der Negativtrend der letzten zwei Quartale zumindest gestoppt werden. Im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres waren die gesunkenen privaten und staatlichen Konsumausgaben ein treibender Faktor für die negative Entwicklung. Die Wirtschaftsleistung wurde von ca. 45,9 Mio. Erwerbstätigen erbracht. Damit war die Anzahl der Erwerbstätigen um 0,7 % höher als im Vorjahresquartal. Auch im dritten Quartal 2023 lag das preis- und kalenderbereinigte BIP unter dem Vorjahresquartal, mit einem Rückgang von -0,4 %, während das BIP zum Vorquartal nahezu stagnierte. Weiterhin waren die privaten und staatlichen Konsumausgaben aufgrund der Inflation bzw. der rückläufigen Ausgaben im Zusammenhang mit Corona Haupttreiber der negativen Entwicklung. Zudem nahmen auch die Exporte mit -3,8 % und Importe mit -5,7 % ab. Bei der Zahl der Erwerbstätigen konnte ein neuer Rekord mit 46,0 Millionen verzeichnet werden, was einem Anstieg um 0,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Insgesamt war das Jahr 2023 geprägt von einer sehr hohen Inflation von 5,9 % und einem damit einhergehenden Rückgang im Konsum, besonders der privaten Haushalte. Die Gründe waren dabei vielfältig. Der andauernde Konflikt in der Ukraine, weiterhin bestehende Probleme in vielen Lieferketten und die zu Beginn des Jahres gestiegenen Energiepreise waren Treiber der Inflation. Zudem kamen steigende Zinsen, die die Investitionsbereitschaft in vielen Bereichen gesenkt hat. Aufgrund dieser schwierigen Rahmenbedingungen lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt für das Jahr 2023 in Deutschland nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes -0,3 % unter dem Vorjahr. Die Entwicklung der Wirtschaftsleistung verlief in den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich. Während besonders der Dienstleistungsbereich ein Wachstum zum Vorjahr verzeichnen konnte, wie zum Beispiel der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 %, musste das Produzierende Gewerbe, insbesondere aufgrund der gestiegenen Energiepreise und einer niedrigeren Produktion, einen Rückgang um -2,0 % hinnehmen. Die privaten Konsumausgaben wurden vor allem durch die hohe Inflation gedrückt und nahmen um -0,8 % ab. Darüber hinaus sanken die staatlichen Konsumausgaben sogar um -1,7 %, da viele staatliche Corona-Ausgaben im letzten Jahr wegfielen. Laut Statistischem Bundesamt waren im Jahresdurchschnitt 2023 ca. 45,9 Mio. Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Erwerbstätigen um 333.000 Erwerbstätige gestiegen und erreicht damit erneut einen neuen Höchstwert. Vor allem ausländische Arbeitskräfte haben den erneuten Anstieg im Jahr 2023 bedingt, aber auch die inländische Erwerbstätigkeit ist gestiegen. Der Anstieg resultierte beinahe ausschließlich aus den Dienstleistungsbereichen mit einer Steigerung von 295.000 Erwerbstätigen. Auch die Zahlen im Baugewerbe und dem produzierenden Gewerbe stiegen im Vergleich zum Vorjahr leicht an, während die Land- und Forstwirtschaft & Fischerei erneut einen Rückgang von -0,4 % verzeichnete. Die Zahl der Arbeitnehmer/-innen stieg um 363.000 (+0,9 %), während die Zahl der Selbstständigen um 30.000 (-0,8 %) weiter zurückging. Die Zahl der Erwerbslosen sank nach vorläufigen Schätzungen im Jahresdurchschnitt zum Vorjahr marginal um 9.000 Personen (-0,7 %) auf ungefähr 1,3 Mio. Personen. Durch Zuwanderung aus dem Ausland stieg die Zahl der aktiv am Arbeitsmarkt verfügbaren Personen um 314.000 Personen (+0,7 %) auf 47,1 Mio. Personen. Dadurch konnte die Erwerbslosenquote von 2,9 % auf 2,8 % reduziert werden. Quellen: Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2023 - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/05/PD23_203_811.html Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2023 - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/08/PD23_336_811.html Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2023 - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/11/PD23_451_811.html Inflationsrate im Jahr 2023 bei +5,9 % - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_020_611.html Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html KORREKTUR: Erwerbstätigkeit erreicht im Jahr 2023 neuen Höchststand - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_001_13321.html Bedingt durch die anhaltende Fahrerknappheit haben sich die Personalkosten in diesem Bereich stetig nach oben entwickelt. Einen derart starken Anstieg wie zum 01.10.2022 bedingt durch die Anhebung des Mindestlohnes von 10,45 € auf 12,00 € hatten wir jedoch im Jahr 2023 nicht zu verzeichnen. Auch die stetige Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie im Jahr 2023 konnte der langfristigen Personalkostensteigerung im Bereich Fahrpersonal kurzfristig entgegenwirken. Die stetige Zahlung wird im Jahr 2024 fortgeführt, endet jedoch zum Ende des Jahres. Der Dieselpreis hatte zu 2022 im Durchschnitt über das Jahr gesehen eine deutliche Veränderung zu verzeichnen. Im Jahr 2022 lag der Dieselkraftstoff mit seinem O.M.R. (Oil Market Report) Preis durchschnittlich bei etwa 1,51 €/Liter netto. Im Jahr 2023 entwickelte sich der Diesel mit seinem O.M.R.-Preis durchschnittlich zu einem Preis von 1,29 €/Liter. Damit konnte die auf Basis Anfang Oktober 2022 kalkulierte Planzahl, außerhalb der per Kontrakt fixierten Preise von 1,66 €/Liter netto ganzjährig deutlich unterboten werden. Etwas mehr als 50 % der Dieselmenge war im Jahr 2023 zu einem durchschnittlichen Preis von 1,48 €/Liter netto mit Kontrakten der team SE abgesichert. Zu Beginn des Jahres 2024 liegt der O.M.R.-Preis für Diesel bei 1,27 €/Liter. Ein weiterer Anstieg der CO 2 -Steuer wurde zum Jahreswechsel von 35 € je Tonne auf 45 € je Tonne vorgenommen. Für unsere mit team energie abgeschlossenen Kontrakte bedeutet dies ein Anstieg der vereinbarten Preise ab dem 01.01.2024 um 2,74 € netto pro 100 Liter. Der AdBlue hat sich im Jahr 2023 im Vergleich zum Jahr 2022 wieder normalisiert. Zum Ende des Jahres 2022 lag der Preis durchschnittlich bei 0,89 €/Liter. Im September 2022 wurde sogar eine Höchstmarke von durchschnittlich 1,37 €/Liter erreicht. Im Jahr 2023 wurde nun ein durchschnittlicher Preis von 0,54 €/Liter erreicht. Das entspricht ungefähr wieder dem Durchschnitt von 0,52 €/Liter von zu Beginn des Jahres 2022. Die Energiekrise mit den gestiegenen Gaspreisen in 2022 hat sich demnach im Bereich AdBlue im Jahr 2023 normalisiert. 3. Lage des UnternehmensDie team logistik ist im Jahr 2023 als Beteiligungsunternehmen der team agrar hauptsächlich im Sektor der Agrargüter unterwegs und trägt maßgeblich zur Wertschöpfungskette für die Agrarprodukte der team Gruppe bei. Darüber hinaus wird die Dienstleistung auch anderen Agrarfirmen und landwirtschaftlichen Kunden zwecks Optimierung des eigenen Fuhrparks angeboten. Mit aktuell 226 eigenen Schwerlastfahrzeugen besitzt die team logistik im Bereich der Massengut- und Spezialtransporte Straße eine wichtige Marktstellung im Wettbewerb mit den direkten Konkurrenten. Der team logistik eigene Fuhrpark transportierte im Jahr 2023 anteilig 95 % Schüttgüter sowie 5 % Baustoffe und sonstige Güter. Im Jahr 2022 waren es 87 % Schüttgüter sowie 13 % Baustoffe und sonstige Güter. Die Veränderung in der Verteilung lässt sich weitestgehend durch den Auftragsrückgang im Bereich Baustofftransporte bedingt durch die schwierige Situation innerhalb der Baustoffbranche erklären. Zudem haben wir jedoch auch im Dezember 2023 den kompletten Monat unsere Rübenkampagne durchführen dürfen. Im Jahr 2022 endete die Rübenkampagne bereits am 15. Dezember. Der Umsatz im Jahr 2023 gefiltert auf die transportierte Menge verteilt sich auf 91 % Schüttgut und 9 % Baustoffe und sonstige Transporte. Der Umsatzanteil des größten Kunden im Agrarbereich liegt im Jahr 2023 bei 57 %. Im Jahr 2022 lag der Anteil bei 59 %. Neben dem Agrargeschäft sind Baustofftransporte ein weiteres Standbein, das sich auf einen langjährigen Kundenkreis stützt und in die Abläufe der Agrartransporte integriert werden konnte. In den Jahren 2021 und 2022 hat sich dieses Standbein als deutlich positives und wachsendes Geschäft dargestellt. Bedingt durch die Krise innerhalb der Baubranche in Deutschland wurden wir im Jahr 2023 im Bereich der Baustofftransporte vor eine große Herausforderung gestellt. Wir haben einen deutlichen Umsatzrückgang von größer 20 % zu verzeichnen. Die strategische Ausrichtung der letzten Jahre, diesen Bereich ausbauen zu können, hat sich zum Ende des Jahres 2023 in einen teilweisen Abbau unserer Kranfahrzeuge entwickelt. Die geplanten Investitionen in Ersatzkranfahrzeuge für das Jahr 2024 haben wir vorerst gestoppt. Mit der Bilanzsumme von € 13,4 Mio. und einem gesamten Eigenkapital von T€ 5.784 (Eigenkapitalquote von 43,2 %) konnte die Eigenkapitalquote zum Vorjahr erneut gesteigert werden. Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr von der team agrar AG finanziert. Als wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren nutzen wir zur internen Steuerung folgende Kennzahlen: Den Umsatz, den Rohertrag und das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern). Diese werden in einer monatlichen Profit-Center-Rechnung dargestellt und über eine monatliche Deckungsbeitragsrechnung des eigenen Fuhrparks detailliert analysiert. Zudem werten wir in regelmäßigen Abständen die Marge aus der Speditionsleistung aus. Bei den Umsätzen spielt auch die Diversifikation auf Eigen- und Fremderfüllung sowie die verschiedenen Transporteinheiten und Kundenverteilung eine Rolle. Der geplante Umsatz für 2023 in Höhe von € 58,9 Mio. wurde im Ist um € 1,1 Mio. unterschritten. Der geplante Rohertrag im Jahr 2023 in Höhe von € 14,4 Mio. wurde um € 2,3 Mio. übertroffen. Das geplante EBIT für 2023 in Höhe von € 1,7 Mio. wurde im Ist um € 1,5 Mio. übertroffen. Für den Rückgang des Umsatzes gegenüber dem geplanten Betrag ist im Wesentlichen der Rückgang der erzielten Kostenerstattungen an die team agrar verantwortlich, welche durch niedriger als geplante Fuhrparkkosten in diesem Bereich entstanden sind. Den geplanten Rohertrag konnten wir durch einen höheren als geplanten Umsatz im Selbsteintritt bei gleichzeitig niedriger als geplanten Fuhrparkkosten, insbesondere Kraftstoffkosten, in dieser Höhe steigern. Die weitestgehend im Jahr 2022 abgeschlossenen Dieselkontrakte für das Jahr 2023 waren preislich eher ungünstig und haben nicht zum positiven Rohertragsdelta beigetragen. Die Marge aus dem Speditionsgeschäft ist in etwa bei den geplanten 9 % gelandet. Das positive Delta im Bereich des Rohertrages konnten wir bedingt durch die höher als geplant angefallenen Personalkosten im EBIT etwas weniger positiv, aber immer noch deutlich positiv abbilden. 4. Umsatz und AuftragsentwicklungDer Umsatz stieg gegenüber 2022 um € 3,2 Mio. auf € 57,8 Mio. im Jahr 2023. Das EBIT in Höhe von T€ 3.149 im Jahr 2023 bedeutet eine Verbesserung zum Vorjahr um 18 %. Die Beförderungsleistung betrug 3,7 Mio. Tonnen in 2023 (Vorjahr 3,9 Mio. Tonnen). Der Rückgang von 5 % im Bereich der Tonnage ist durch den Rückgang bei unserem größten Kunden im Schüttgutbereich und im gesamten Baustoffbereich zu erklären. In Summe hat es größer 0,4 Mio. Tonnen ausgemacht. Die Hälfte dieses Rückganges konnte durch eine höhere Tonnage beispielsweise innerhalb der Rübenkampagne kompensiert werden. Die gewichtete Transportstrecke pro Auftrag der team logistik eigenen Fahrzeuge von durchschnittlich 115 km im Jahr 2023 liegt unter dem Vorjahresniveau von durchschnittlich 126 km. Eine gute Auftragslage war übergeordnet betrachtet ganzjährig zu verzeichnen. Die im Jahr 2022 bereits Mitte Dezember geendete Rübenkampagne war zum 31.12.2023 noch im Gange und wird voraussichtlich erst per 31.01.2024 enden. Die Erntemengen bei team agrar blieben insbesondere in Schleswig-Holstein unter den Erwartungen. Folglich haben wir innerhalb der Ernte und in den Monaten nach der Ernte bis zum Jahresende weniger Tonnage zu transportieren gehabt. Im Umsatz hat sich dies im Speditionsgeschäft widergespiegelt. Der daraus resultierenden Marge hat dies jedoch nur marginal geschadet. Den internen Auftragsrückgang konnten wir teilweise durch externes Geschäft zur Optimierung des Einsatzes der eigenen Fahrzeuge kompensieren. Die Auftragslage im Bereich der Baustofftransporte hat sich zum Jahresende deutlich nach unten entwickelt. Der Rohertrag aus dem Speditionsgeschäft konnte zu 2022 im Jahr 2023 von 1,3 Mio. € auf 2,5 Mio. € gesteigert werden. Die prozentuale Steigerung beläuft sich von 5 % auf 9 % Marge. Unterjährig konnten wir die Frachten mit unseren Spediteuren stabil halten, teilweise durch die Entspannung am Energiemarkt sogar günstiger einkaufen. Aus Sicht der Geschäftsführung waren größere Kundenausfälle nicht zu verzeichnen. 5. InvestitionenDer Investitionsumfang im Jahr 2023 betrug rund € 7,3 Mio. Zusätzlich zu den gewöhnlichen Investitionen in Fuhrpark und sonstiger Betriebs- und Geschäftsausstattung in Höhe von 6,7 Mio. € haben wir in einen Asset Deal in Höhe von 0,6 Mio. € investiert. Wir haben 16 Fahrzeuge, das dazugehörige Fahrpersonal, einen kaufmännischen Mitarbeiter und den Kundenstamm eines Spediteurs am Standort in Bredstedt zum 01.12.2023 gekauft. Zusätzlich haben wir im Jahr 2023 zu Anschaffungswerten in Höhe von € 2,2 Mio. Leasingverträge geschlossen. Unter anderem wurden 21 neue Sattelzugmaschinen, 10 Auflieger und zwei Motorwagen mit Koffer angeschafft. Von den 21 Sattelzugmaschinen handelt es sich bei 3 Sattelzugmaschinen um eine Kapazitätserweiterung. Die restlichen Anschaffungen waren durch einen Unfall oder altersbedingte Ersatzbeschaffungen notwendig. Des Weiteren wurden 11 ziehende Einheiten und 19 Auflieger als Leasingrückläufer übernommen. 6. Personal- und SozialbereichPer Stichtag 31.12.2023 wurden in der team logistik an fünf Standorten 270 Mitarbeiter beschäftigt. Dazu kamen noch 28 Aushilfen, hauptsächlich eingesetzt für die saisonale Zeit der Rübentransporte mit Doppelbesetzung der LKW. Aufgrund der erhöhten Anzahl von Aushilfen konnte eine 24-stündige Rübenabfuhr sichergestellt werden. Bedingt durch die Fahrerknappheit wurden als Aushilfen fast ausschließlich ausländische Kraftfahrer eingestellt. Gegenüber dem 31.12.2022 stieg die Anzahl der Mitarbeiter, ohne Aushilfen, um 43 Personen. Die Zahl der Auszubildenden ist um 7 Personen gesunken. Trotz der zunehmenden Knappheit an Fahrpersonal auf dem Markt, konnte die team logistik auch durch die Nutzung von Aushilfen die Einsatztage der Fahrzeuge auf einem guten Niveau abbilden, was sich durchweg positiv auf die zeitliche Ausnutzung der Fahrzeuge auswirkte. Die Fahrzeuge haben von 251 regulären Arbeitstagen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 im Mittelwert 90 % als Einsatztage erreicht und sich vergleichsweise zum Vorjahreswert nicht verändert. 7. Perspektiven, Chancen und RisikenWirtschaftliche Gefährdungspotentiale der Spedition aufgrund von Ausfall- und Liquiditätsrisiken liegen hauptsächlich in den Veränderungen der Landwirtschaftspolitik mit erheblichem Einfluss auf die Erlös- und Liquiditätslage für einen (Groß-) Teil unserer Kunden aus dem Agrarbereich. Das Eintrittsrisiko schätzen wir aktuell als gering ein. Größer sehen wir das wirtschaftliche Gefährdungspotential bei unseren Kunden aus der Baustoffbranche. Unsere Kunden haben teilweise zum letzten Quartal im Jahr 2023 die Produktion von Porenbeton reduziert und teilweise sogar Produktionslinien temporär stillgelegt. Zum Jahreswechsel wurde bei einem weiteren Kunden die Produktion von Deckenplatten von zwei Schichten auf eine Schicht reduziert. Das Risiko hinsichtlich der aktuell bestehenden Ukraine-Krise schätzen wir für das Geschäft der team logistik derzeit weiterhin als gering ein. Die Transportaufträge und folglich die Auslastung der Fahrzeuge haben sich im Laufe der Krise im Jahr 2023 nicht negativ entwickelt. Statistisch gesehen bauen Speditionen in Deutschland eher Fahrzeugkapazitäten ab, als dass Speditionen Kapazitäten aufbauen. Unsere aktuelle und zukünftige Strategie im Bereich Massengut wird es sein, Fahrzeugkapazitäten sukzessive aufzubauen. Hier werden wir organisches und anorganisches Wachstum im Rahmen unserer Möglichkeiten nutzen. Die Größe eines eigenen Fuhrparks sichert uns und unserem größten Kunden im Agrarbereich Sicherheit und Flexibilität, die erforderliche Ware im gewünschten Zeitraum in einer hohen Qualität zu transportieren. Für unseren größten Kunden im Agrarbereich werden wir unser Geschäftsgebiet hinsichtlich der Organisation seiner Transportaufträge auf die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen ab Januar 2024 erweitern. Das sehen wir als Chance den leicht gesunkenen Mengen in diesem Bereich positiv entgegenzuwirken. Zudem bietet sich damit für uns die Chance, unseren Standort in Haldensleben mit einem größeren Transportvolumen wirtschaftlich auch außerhalb der Rübenkampagne zu optimieren. Zudem haben wir mit dem getätigten Asset Deal am Standort in Bredstedt zum Dezember 2023 die Möglichkeit genutzt, uns im Bereich der beispielsweise Kies- und Splitttransporte breiter aufzustellen. Diese neue Geschäftsfeld wollen wir weiterentwickeln und nutzen, um den Einsatz unseres eigenen Fuhrparks insbesondere bei den gestiegenen Mautkosten hinsichtlich des Leerkilometeranteils zu optimieren. Aus den Kundengesprächen zum Jahreswechsel aus dem Baubranchenbereich ging hervor, dass sich die Situationslage für das Jahr 2024 aktuell weiterhin in einer teilweise unsicheren Auftragslage, bedingt durch die gestiegenen Produktionskosten und die gestiegenen Zinskosten, darstellt. Dennoch ruft die Bundesregierung weiterhin das Ziel aus, 400.000 Wohnungen innerhalb eines Jahres bauen zu wollen. Und auch der Bedarf an Einfamilienhäusern bleibt bestehen. Trotz der gesteckten Ziele sehen wir die Auftragslage im Bereich der Braubranche aufgrund der weiterhin hohen Kosten und geringen Auftragsbestände der Produktions- und Handelsunternehmen als große Herausforderung für das gesamte Jahr 2024 an. Wir haben die Ersatzinvestitionen im Bereich unserer Kranfahrzeuge für das Jahr 2024 gestrichen und haben unsere Fahrzeuggruppe von 23 Fahrzeugen zu Beginn des Jahres 2023 auf 19 Fahrzeuge zum Ende des Jahres 2023 um 17 % reduziert. Im Jahr 2024 planen wir als Reaktion auf diesen Schritt, unsere Fahrzeuggruppe der Sattelauflieger um 3 Fahrzeuge zu erweitern. Hier sehen wir Chancen, Transportaufträge im Bereich der Windkraftanlagen zu generieren. Eine Entspannung der Situation und damit verbundenen Anstieg für unsere Baustofftransporte erhoffen wir uns im Laufe des Jahres 2025. Für das Jahr 2024 sehen wir eine positive Gestaltung des Ergebnisses in diesem anteilig kleinen Transportbereich bei uns als große Herausforderung an, derer wir uns mit unserer starken und gefestigten Organisationsstruktur stellen werden. Es ist unser erklärtes Ziel, so wenig wie möglich Fahrpersonal abbauen und damit verlieren zu müssen, um für den bevorstehenden Aufschwung vorbereitet zu sein. Mittelfristig sehen wir daher eine gewohnt gute Auftragslage in diesem Bereich. Daher sehen wir den Baubranchenbereich weiterhin mittelfristig als Chance an, unser Geschäft zu vergrößern. Die Wettbewerbsintensität in diesem Transportbereich wird tendenziell abnehmen, da das Fahrpersonal für Kran- und Spezialfahrten gesondert geschult werden muss. Unsere Strategie, um diesem Trend zukünftig entgegenwirken zu können, ist unser besonderer Fokus auf die Ausbildung von Berufskraftfahrern. Die Ausbildung garantiert uns, die Chancen weiterhin auf eine stabile Personalstammlage bauen zu können. Der Fachkräftemangel wird begleitet durch stets neue gesetzliche Auflagen, wie beispielsweise der erneuten Anhebung des Mindestlohns. Als Folge dieser Veränderungen steht der stetige Trend der Personalkostenerhöhungen, welche in der Regel vorausschauend an die Kunden weiterbelastet werden müssen. Zusammenfassend geschrieben sehen wir den Bereich Spezialfahrzeuge, wie auch im vergangenen Jahr, weiterhin als einen Bereich mit deutlichen Chancen an, mittel- bis langfristig unser Umsatzvolumen steigern zu können. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die zu erzielende Marge in diesem Bereich ebenfalls sehr gut ist und wir mit unserem Gesellschafter team einen potenziell gewichtigen Auftraggeber wahrnehmen. Daher wird es folglich auch als Chance angesehen, unser Ergebnis zu steigern. Grundsätzlich legen wir Wert darauf, uns nicht nur auf eine Kerndienstleistung für wenige Kunden im Geschäftsgebiet zu fokussieren, sondern im Rahmen unserer Fuhrpark- und Lizenzmöglichkeiten ein möglichst breites Kundenspektrum zu bedienen. Das Risiko der volatilen Dieselpreisentwicklung aus den vergangenen zwei Jahren sehen wir für das Jahr 2024 als eher gering an. Die Preise haben sich zum Ende des Jahres 2023 wieder auf das Niveau vor der Ukraine-Krise entwickelt und sind bedingt durch die CO 2-Preissteigerung zum Jahreswechsel von 35 € auf 45 € pro Tonne lediglich und relativ planbar leicht angestiegen. Um diesem Risiko dennoch entgegenzuwirken, deckt die Spedition einen Teil ihres Dieselbedarfes rechtzeitig für das Folgejahr ab, so dass zu Jahresbeginn Minimum ca. 30 % und im weiteren Jahresverlauf dann maximal bis zu ca. 50 % gedeckt sind. Aktuell liegt die Deckung für das Jahr 2024 bei etwa 43 %. Die preisfixierte Deckung erfolgt über eine Konzerntochter des Gesellschafters team SE. Es besteht eine Kontraktabnahmeverpflichtung der fixierten Mengen, worin sich die Maximalabnahme begründet. Der nicht gedeckte Bedarf wird wie oben genannt auf Tagespreisabrechnung abgerechnet. Die tägliche Beobachtung der Dieselpreisentwicklung ist aufgrund oben genannter Beschaffungsstrategie selbsterklärend. Zudem findet innerhalb der dlg Gruppe ein kurzes monatliches Energieteam Meeting statt, um Marktbeobachtungen und -entwicklungen auszutauschen. Auf Grundlage dieses Austausches können fundierte und richtige Entscheidungen getroffen werden. Im Jahr 2023 betrug der Bedarf der Gesellschaft für den eigenen Fuhrpark 5,6 Mio. Liter Diesel (VJ 5,6 Mio. Liter). Im Jahr 2024 gehen wir bedingt durch den Kauf von 16 Fahrzeugen am Standort in Bredstedt von einem entsprechend höheren Bedarf aus. Die Geschäftsführung wird das Jahr 2024 nutzen, um organisatorisch mit einer gefestigten team logistik internen Struktur enger mit dem Gesellschafter team agrar unter dem Motto "ONEteam" zusammenzuwachsen. Eine Maßnahme zur Erreichung dieses Zieles ist die Teilnahme am team agrar Managementteam durch den Geschäftsführer der team logistik. Die team Gruppeninterne Weiterbildung des team logistik Führungspersonals wurde erfolgreich im Jahr 2023 abgeschlossen. Auch an dieser Stelle hat eine Vernetzung und eine dauerhafte Kommunikation zwischen team internen Führungskräften ihren Anfang gefunden. Eine gruppenweite Mitarbeitendenbefragung im Jahr 2022 hat gezeigt, dass wir an unseren Prozessen und Tools arbeiten müssen. Die Dokumentation und Optimierung der internen Geschäftsprozesse steht daher weit oben in der Prioritätenliste. Die Optimierung schließt auch weiterhin das Arbeiten an einer verbesserten Digitalisierung mit ein. Zudem werden wir uns im Kreise des Führungsteams auf ein intensives Jahr mit Kostendruck einstellen, da die wirtschaftliche Lage und der Ausblick in Deutschland dies als erforderlich für das Jahr 2024 erwarten lässt. Parallel dazu liegt der Fokus für das Tagesgeschäft und die operative Arbeit auf der Kundendiversifikation für das bestehende Dienstleistungsportfolio. Zusätzlich wird die Ausweitung des Dienstleistungsportfolios geprüft und an der Ausweitung des Geschäftsgebietes gearbeitet. Das gilt insbesondere auf die Integration unseres neuen Standortes in Bredstedt inklusive des neuen Kundenstammes. Aber auch die Ausweitung unserer Transportorganisation in Richtung Geschäftsgebiet team agrar Mitte wird intensiv verfolgt, unterstützt und begleitet. Es gilt, die Veränderungen bis zur Ernte 2024 gefestigt zu haben, um die Saison mit gewohnt hoher Qualität unseren Kunden gegenüber zu bewältigen. Der Umzug unserer kaufmännischen Mitarbeiter der Bereiche Disposition, Abrechnung, Kostenrechnung, Controlling und Geschäftsführung von Schwentinental an den neuen zentralen team agrar Standort in Osterrönfeld hat im Oktober 2023 erfolgreich stattgefunden. Nun gilt es im Jahr 2024, die Synergien im Austausch zwischen team agrar und team logistik an einem Standort mit kurzen Wegen zu nutzen und zu heben. Weiterhin gilt es jedoch auch, die Kommunikation in Richtung Fuhrparkmanagement am Standort im Schwentinental nicht zu vernachlässigen. Hier gilt es, die Prozesse und die Kommunikationswege und den Rhythmus entsprechend einzustellen und zu takten. Die Entwicklung des Geschäftsjahres 2023 war operativ weiterhin erfolgreich. Das EBT 2023, in Höhe von € 3,2 Mio. ist deutlich höher als das EBT in Höhe von € 2,4 Mio. aus dem Jahr 2022. Der Wert des Vorjahres ergibt sich unter der Berücksichtigung, der Bereinigung des einmaligen positiven Effekts in Höhe von T€ 303 aus dem Verkauf der verbleibenden Anteile der Beteiligung der König Transporte, Könnern. 8. PrognoseFür das Geschäftsjahr 2024 plant die Gesellschaft mit einem EBIT von € 2,5 Mio. und bewegt sich somit unter dem Ist 2023 von € 3,1 Mio. Der geplante Umsatz für 2024 beträgt € 64,7 Mio. Der Rohertrag ist mit € 18 Mio. prognostiziert. Das Speditionsgeschäft wird mit einer Marge von 6,4 % geplant. Dies bedeutet gegenüber dem Ist aus dem Geschäftsjahr 2023 eine Senkung um 2,5 Prozentpunkte. Die Umsätze aus dem Speditionsgeschäft sind für 2024 mit € 29,4 Mio. annähernd auf dem Ist Vorjahresniveau geplant. Aufgrund der aktuell vereinbarten Frachten mit unseren Kunden für das gesamte Jahr oder einen Teil des Jahres 2024 sind wir optimistisch, das geplante EBIT erreichen zu können. Hinzu kommt, dass sich die angespannte Kostensituation in einigen Bereichen zu entspannen scheint. Beispielsweise gehen die Anschaffungspreise für Fahrzeuge teilweise nach unten, da die Nachfrage durch die Zurückhaltung einiger Spediteure bei den explodierten Preisen in den vergangen zwei Jahren deutlich gesunken ist. Daraus resultierend sind Produktionsplätze frei und die Hersteller teilweise unter Druck, diese freien Plätze vergeben zu müssen. Das EBIT aus dem Jahr 2023 erreichen zu können, schätzen wir für das Jahr 2024 als sehr ambitioniert ein. Die geplante Marge aus dem Speditionsgeschäft ist ein realistischer Wert, welcher nach aktuellem Stand um etwa 1 % überschritten werden kann. Optimistisch stimmt uns der mit einem unserer größten Kunden angepasste und für die nächsten drei Jahre neu abgeschlossene Vertrag im Bereich der Rübenkampagne. Dieser beschert uns eine deutlich höhere Grundfracht. Da die Risiken der Dieselkosten, der Mautkosten und der Personalkosten in dieser Vereinbarung außerhalb der Grundfracht gesondert abgesichert sind, scheint die Prognose für ein besseres Ergebnis aus diesem Geschäftsbereich vergleichsweise zum Vorjahr als ziemlich sicher. Das geplante Investitionsvolumen für 2024 beträgt € 6,6 Mio., wobei € 1,1 Mio. von Fahrzeugen aus der Übernahme aus Leasingverträgen und € 5,4 Mio. aus neu anzuschaffenden Fahrzeugen resultieren. Abweichend von den Vorjahren wird es angestrebt, die Neufahrzeuge zu kaufen und nicht zu leasen. Der verbleibende Betrag von € 0,1 Mio. sind sonstige Investitionen.
Flensburg, den 4. März 2024 Christian Witt, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang des Jahresabschlusses zum 31.12.2023Vorschriften zur RechnungslegungDer Jahresabschluss der team logistik GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. A. Angewandte Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 8 Jahren vorgenommen. Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 2 und 25 Jahren vorgenommen. Die geleisteten Anzahlungen wurden zum Nennwert angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 250,00 wurden im Jahr der Anschaffung direkt als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 liegen, werden jährlich in einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser gebildete Posten wird über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben. Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder bei dauerhafter Wertminderung mit den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet. Erkennbare Risiken wurden durch Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen sind binnen eines Jahres fällig. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen am Bilanzstichtag werden berücksichtigt, soweit diese eine Neubewertung nach dem Niederst- bzw. Höchstwertprinzip erforderlich machen. Der Kassenbestand ist zum Nennwert bewertet. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Der kombinierte Steuersatz für die Berechnung der latenten Steuern wurde mit 29,68 % angesetzt. Dabei werden die aktiven und passiven latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Die Pensionsrückstellungen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf T€ 5 (Vorjahr T€ 5). Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt gemäß § 253 Abs. 2 HGB nach der Projected-Unit-Credit-Methode. Der Rechnungszinsfuß wird gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzins aus den vergangenen zehn Jahren abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dabei wurde als Rechnungszinsfuß von dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zinssatz aus Oktober 2023 der Zinssatz zum Jahresende von 1,82 % p.a. (Vorjahr: 1,72 %) abgeleitet und angesetzt. Der Rückstellungsbetrag ist weiterhin unter Einbeziehung von Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie eventueller Fluktuationswahrscheinlichkeiten zu ermitteln. Für die Fluktuation wurden 0,00 % p. a. (Vorjahr: 0,00 % p.a.) und für die erwartete Rentenanpassung 1 % (Vorjahr: 1,5 %) p.a. angenommen; es lagen die Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Für künftige Gehaltsteigerungen wurden in 0 % p.a. zugrunde gelegt, da es sich um gehaltsunabhängige Festrentenzusagen handelt. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB aus dem Ansatz der Pensionsrückstellung unter Zugrundelegung des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (in 2022: 1,82 %, Vorjahr: 1,79 %), der erstmalig im Geschäftsjahr 2016 angewendet wird, und dem bis 2015 angewendeten durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Jahren 1,75 %, (Vorjahr: 1,46 %) beträgt im Geschäftsjahr 2023 insgesamt € 44,00 (Vorjahr € 229,00). Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach einer Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen. Der Zinsaufwand (inkl. des Zinssatzänderungseffekts) aus der gesamten Pensionsverpflichtung beträgt € 76,00 (Vorjahr: € 153,00). Darüber hinaus wird der reguläre Zuführungsbetrag zu den Pensionsrückstellungen im Personalaufwand ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr sind mit Ausnahme der Pensionsrückstellungen nicht vorhanden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag ausgewiesen. B. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungI. BilanzDie Aufgliederung und die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen. Im Geschäftsjahr 2023 wurde im Rahmen eines Asset Deals das Geschäft der BTT Bredstedter Taxi Transporte per 01.12.2023 erworben. Die Gesellschaft ABS Transport Sp.z.o.o befindet sich in der Liquidation. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beruhen im Wesentlichen aus Liefer- und Leistungsgeschäften. Es existieren Forderungen gegenüber Gesellschafter T€ 2.749, die setzen sich zusammen aus Forderungen aus Liefer- und Leistungsgeschäften in Höhe von T€ 1.026 (Vorjahr T€ 1.165) und aus der Finanzierung T€ 1.723 (Vorjahr T€ 1.174). Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 25.600,00 (Vorjahr € 25.600,00). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestanden in Höhe von T€ 63 (Vorjahr T€ 0). Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden in Höhe von T€ 722 (Vorjahr T€ 0). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 63 betreffen die Finanzierung des von BTT Bredstedter Taxi Transporte erworbenen Fuhrparks.
Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.
Am Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 4.918 (davon aus dem Erwerb der BTT T€ 278), davon mit verbundenen Unternehmen T€ 0. Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen sind im folgenden Geschäftsjahr mit T€ 1.399 (davon aus dem Erwerb der BTT T€ 136) fällig, davon mit verbundenen Unternehmen T€ 0. Am Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von T€ 2.225 (davon aus dem Erwerb der BTT T€ 315), davon mit verbundenen Unternehmen T€ 1.170, im folgenden Geschäftsjahr sind T€ 506 fällig, davon mit verbundenen Unternehmen T€ 120. Das Risiko aus diesen Geschäften besteht insbesondere in der Nichtnutzung der Büroflächen innerhalb der vertraglich vorgesehenen Mietbindungsdauer. Die Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts wird derzeit jedoch als gering eingeschätzt. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich somit auf T€ 7.143. Es bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. II. Gewinn- und VerlustrechnungDie erzielten Umsätze gliedern sich wie folgt:
Die Umsatzerlöse von dem Gesamtvolumen der Umsätze wurden zu 91,80 % im Inland und zu 8,20 % im Ausland erzielt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen die folgenden Positionen enthalten:
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die folgenden Positionen enthalten:
Aus der Bilanzierung von latenten Steuern ergibt sich ein Ertrag im Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag", die aktiven latenten Steuern sind in Höhe von T€ 7 (Vorjahr T€ 8) bilanziert. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 2.189.317,88 auf neue Rechnung vorzutragen. C. Sonstige AngabenIm Jahr 2023 wurden durchschnittlich 220 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 27 kaufmännische Vollzeitkräfte (Vorjahr 24), 4 kaufmännische Teilzeitkräfte (Vorjahr 4), 184 gewerbliche Vollzeitkräfte (Vorjahr 187) und 1 gewerbliche Teilzeitkräfte (Vorjahr 1). Darüber hinaus wurden 17 Auszubildende (Vorjahr 16) beschäftigt. Mitglieder der Geschäftsführung:
Die Gesellschaft macht bezüglich der Angabe von Bezügen gem. § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Es wurden keine Vorschüsse oder Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung gewährt. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Dansk Landbrugs Grovvareselskab a.m.b.a., Fredericia/Dänemark, (DLG) einbezogen (gleichzeitig kleinster und größter Konsolidierungskreis). Der Konzernabschluss, der nach den Grundsätzen der IFRS (International Financial Reporting Standards) erstellt wird, wird im Centrale Virksomhedsregister (CVR) unter der CVR-Nummer 24246930 sowie im Unternehmensregister veröffentlicht. Dadurch entfällt gemäß § 291 HGB die Verpflichtung der team logistik GmbH einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen. D. Angaben des Anteilsbesitzes an verbundenen Unternehmen und an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
E. NachtragsberichtIm laufenden Geschäftsjahr 2024 sind bisher keine Geschäftsvorfälle eingetreten, die Auswirkungen auf den Jahresabschluss 2023 haben, sowie zukünftig die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinflussen werden.
Kiel, 04. März 2024 Christian Witt Entwicklung des Anlagevermögens 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die team logistik GmbH, Flensburg PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der team logistik GmbH, Flensburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der team logistik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kiel, den 04. März 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Dr. Andreas Focke, Wirtschaftsprüfer ppa. Charlotte Meky, Wirtschaftsprüferin Protokollder Gesellschafterversammlung der Firmateam logistik GmbH, FlensburgDie team agrar GmbH und die team SE sind alleinige Gesellschafter der team logistik GmbH und halten unter Verzicht auf Frist und Form der Einladung eine Gesellschafterversammlung der team logistik GmbH, Flensburg ab und fassen folgende Beschlüsse: 1. Feststellung des Jahresabschlusses 2023Der durch Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird in seiner vorliegenden Fassung festgesellt 2. Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2023Cer Geschäftsführung (Christian Witt) wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt. 3. Ergebnisverwendung für das Geschäftsjahr 2023Der Jahresüberschuss in Höhe von 2.189.317,88 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen 4. Wahl des Abschussprüfers 2024Zum Abschlussprüfer der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2024 gern. § 318 Abs. 1 HGB wird bestellt: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg
Kiel, den 17 07.2024 team
agrar GmbH
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