Saloniki UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Thomas Lind | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Andrä Metallbau GmbHFraureuthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANG
Der Jahresabschluss der Andrä Metallbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet. II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Größenklassen Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB keine Besonderheiten. Mitzugehörigkeitsvermerk Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte und dienen der Aufstellung eines klaren und übersichtlichen Jahresabschlusses: Forderungen in der Bilanz mit EUR 00.000,00. Darin enthalten: keine Verbindlichkeiten in der Bilanz mit EUR 00.000,00. Darin enthalten: keine Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Anpassung von Vorjahresbeträgen Die Anpassung der Vorjahresbeträge - wegen erstmaliger Anwendung der neuen Bilanzierungs- regelungen nach BilMoG - zum Ausweis von "Bilanzposten" wurde nicht vorgenommen. III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Soweit diese vorlagen, werden sie an dieser Stelle einzeln benannt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: · Beteiligungen zu Anschaffungskosten, · Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten, · Ausleihungen zum Nennwert, · unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und · sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich keine wesentlichen Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Auswirkungen steuerrechtlich begründeter Maßnahmen auf das Jahresergebnis Es wurden keine nach steuerrechtlichen Vorschriften durchgeführten Maßnahmen durchgeführt, die das ausgewiesene Jahresergebnis beeinflussen. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen. IV. Angaben und Erl äuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Forschungs- und Entwicklungskosten Es wurden keine selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen enthaltenen Sofortabschreibungen beträgt EUR 1.130,03. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Es wurde kein Geschäfts- oder Firmenwert entgeltlich erworben und damit nicht aktiviert. Derivative Finanzinstrumente Es liegen keine derivative Finanzinstrumente, die zur Absicherung von Zinsänderungs- und Währungsrisiken eingesetzt werden, vor. Aktivierte Disagiobeträge In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von EUR 1.200,00 eingestellt der entsprechend der Vertragslaufzeit abgeschrieben wird. Erläuterung der außerordentlichen und periodenfremden Erträge und Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind keine periodenfremden Erträge und Aufwendungen enhalten, jedoch außerordentliche Aufwendungen in Höhe von EUR 23.232,64 von größerer Bedeutung. Die Aufwendungen in Höhe von EUR 15.561,00
resultieren aus dem qualifizierten Rangrücktritt
Dieses Darlehen wurde unter der aufschiebenden Bedingung gewährt, das sobald Gewinne oder freies Vermögen vorhanden sind, die Darlehensverbindlichkeit wieder auflebt. Aufwendungen in Höhe von EUR 7.701,34 € betreffen Gutachtertätigkeiten für eine ausstehende Forderung. Angaben und Erläuterungen zu sonstigen Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind keine erheblichen Rückstellungsarten enthalten. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 201.831,34 (Vorjahr: EUR 213.831,34). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 176.744,39. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: · Selbstschuldnerische Bürgschaft des
Gesellschafter-Geschäftsführers in Höhe von
EUR
· Abtretung der Rechte und Ansprüche für den Todesfall aus der Lebensversicherung bei der R+V Lebensversicherung AG über EUR 120.000,00 Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit größer als 5 Jahre Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 372.243,27 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen EUR 63.020,83. Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind wie folgt strukturiert:
Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 284.438,80 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Gesellschafter-Geschäftsführer-Darlehen
aufgrund selbstschuldnerischer Bürgschaft des
Gesellschafters-Geschäftsführers mit
Haftungsfreistellung der GmbH für die Inanspruchnahme
Eine konkretisierte Forderung lag am Bilanzstichtag noch nicht vor, gegenüber dem Haftplfichtversicherer aus der Inanspruchnahme der Schadensersatzverpflichtung. Eine wirksame Abtretung der Ansprüche konnte somit noch nicht erfolgen. Steuern vom Einkommen und Ertrag Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit EUR 0,00 Auf das außerordentliche Ergebnis entfallen EUR 0,00. Steuerliche Verlustvorträge wurden bei der Berechnung berücksichtigt. Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30,00% Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 00.000. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Am Bilanzstichtag bestanden keine, in der Bilanz nicht ausgewiesenen, Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen:
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.08.2012 |
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