Andrä Metallbau GmbHLiquidiert

15936 Dahme/Mark, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 21541
Eingetragen
29.7.2004
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Anfertigung nach Maß sowie Vertrieb und Montage von Fenstern, Türen, einschließlich Automatiktüren, Fassaden, Lichtdächern und Wintergärten aus Metallen jeder Art sowie durchschußhemmenden Konstruktionen und Anfertigung und Montage von Erzeugnissen aus Stahl und anderen Bauelementen

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Thomas Lind
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lindenstraße 7, 08427 Fraureuth
12.500 €
50.00%
Lindenthal, Cindy
Germany
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Andrä Metallbau GmbH

Fraureuth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

952,00

3.162,00

II. Sachanlagen

45.397,00

19.853,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

254.496,27

249.961,83

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

249.530,82

183.171,07

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

117.295,73

106.507,52

C. Rechnungsabgrenzungsposten

26.138,80

11.144,93

Summe Aktiva

693.810,62

573.800,35



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnrücklagen

57.285,07

57.285,07

III.Verlustvortrag

58.192,63

274.452,37

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

907,56

216.259,74

B. Rückstellungen

31.715,18

74.344,02

C. Verbindlichkeiten

637.095,44

475.363,89

Summe Passiva

693.810,62

573.800,35

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Andrä Metallbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Größenklassen

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB keine Besonderheiten.

Mitzugehörigkeitsvermerk

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden.

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte und dienen der Aufstellung eines klaren und übersichtlichen Jahresabschlusses:

Forderungen in der Bilanz mit EUR 00.000,00. Darin enthalten: keine

Verbindlichkeiten in der Bilanz mit EUR 00.000,00. Darin enthalten: keine

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Anpassung von Vorjahresbeträgen

Die Anpassung der Vorjahresbeträge - wegen erstmaliger Anwendung der neuen Bilanzierungs-

regelungen nach BilMoG - zum Ausweis von "Bilanzposten" wurde nicht vorgenommen.

III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Soweit diese vorlagen, werden sie an dieser Stelle einzeln benannt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten,

· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,

· Ausleihungen zum Nennwert,

· unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und

· sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich keine wesentlichen Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Auswirkungen steuerrechtlich begründeter Maßnahmen auf das Jahresergebnis

Es wurden keine nach steuerrechtlichen Vorschriften durchgeführten Maßnahmen durchgeführt, die das ausgewiesene Jahresergebnis beeinflussen.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

IV. Angaben und Erl äuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forschungs- und Entwicklungskosten

Es wurden keine selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen enthaltenen Sofortabschreibungen beträgt EUR 1.130,03.

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Es wurde kein Geschäfts- oder Firmenwert entgeltlich erworben und damit nicht aktiviert.

Derivative Finanzinstrumente

Es liegen keine derivative Finanzinstrumente, die zur Absicherung von Zinsänderungs- und Währungsrisiken eingesetzt werden, vor.

Aktivierte Disagiobeträge

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von

EUR 1.200,00 eingestellt der entsprechend der Vertragslaufzeit abgeschrieben wird.

Erläuterung der außerordentlichen und periodenfremden Erträge und Aufwendungen

In der Erfolgsrechnung sind keine periodenfremden Erträge und Aufwendungen enhalten, jedoch außerordentliche Aufwendungen in Höhe von EUR 23.232,64 von größerer Bedeutung.

Die Aufwendungen in Höhe von EUR 15.561,00 resultieren aus dem qualifizierten Rangrücktritt
des Gesellschafters-Geschäftsführers für das bestehende Gesellschafterdarlehen.

Dieses Darlehen wurde unter der aufschiebenden Bedingung gewährt, das sobald Gewinne oder freies Vermögen vorhanden sind, die Darlehensverbindlichkeit wieder auflebt.

Aufwendungen in Höhe von EUR 7.701,34 € betreffen Gutachtertätigkeiten für eine ausstehende Forderung.

Angaben und Erläuterungen zu sonstigen Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind keine erheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 201.831,34 (Vorjahr: EUR 213.831,34).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 176.744,39.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

· Selbstschuldnerische Bürgschaft des Gesellschafter-Geschäftsführers in Höhe von EUR
209.744,39

· Abtretung der Rechte und Ansprüche für den Todesfall aus der Lebensversicherung

bei der R+V Lebensversicherung AG über EUR 120.000,00

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit größer als 5 Jahre

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 372.243,27 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen EUR 63.020,83.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind wie folgt strukturiert:

Restlaufzeit > 5 Jahre

Davon gesicherte Beträge

Art der Sicherheit

EUR

EUR

Anleihen

davon konvertibel

0

0

0

Art der Sicherheit

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

87.000,00

240.000,00

Selbstschuldnerische Bürgschaft GSR-GF und Abtretung Absp.LV

Erhaltene Anzahlungen

0

0

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

0

0

Wechselverbindlichkeiten

0

0

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

105.305,59

105.305,59

Selbstschuldnerische Bürgschaft GSR-GF

Verbindlichkeiten geg. Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis

0

0

Sonstige Verbindlichkeiten

davon aus Steuern

davon i.R. der sozialen

Sicherheit

0

0

0

0

0

0

Gesamtsumme

192.305,59

345.305,59

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 284.438,80 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Gesellschafter-Geschäftsführer-Darlehen aufgrund selbstschuldnerischer Bürgschaft des Gesellschafters-Geschäftsführers mit Haftungsfreistellung der GmbH für die Inanspruchnahme
aus der Schadensersatzverpflichtung. Dieses Darlehen wurde mit qualifizierten Rangrücktritt
ausgereicht, mit der Bedingung das das Darlehen nur aus künftigen Gewinnen oder einem etwaigen Liquidationsüberschuss bedient wird.

Eine konkretisierte Forderung lag am Bilanzstichtag noch nicht vor, gegenüber dem Haftplfichtversicherer aus der Inanspruchnahme der Schadensersatzverpflichtung. Eine wirksame Abtretung der Ansprüche konnte somit noch nicht erfolgen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit EUR 0,00 Auf das außerordentliche Ergebnis entfallen EUR 0,00.

Steuerliche Verlustvorträge wurden bei der Berechnung berücksichtigt.

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30,00%

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 00.000.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

EUR 00.000

Aktivierung latenter Steuern

EUR 00.000

Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert

EUR 00.000

Gesamtbetrag

EUR 00.000

Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine, in der Bilanz nicht ausgewiesenen, Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen

Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen:

Posten

Betrag

Bilanzgewinn aus dem Vorjahr

EUR

- 907,56

Jahresüberschuss

EUR

907,56

Einstellung in die gesetzliche Rücklage

EUR

00.000

Einstellung in die satzungsbedingte Rücklage

EUR

00.000

Einstellung in die anderen Rücklagen

EUR

00.000

Entnahmen aus der gesetzlichen Rücklage

EUR

00.000

Entnahmen aus der satzungsbedingten Rücklage

EUR

00.000

Entnahmen aus den anderen Rücklagen

EUR

00.000

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.08.2012

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