Roth Putz + Abdichtung GmbH
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Roth GmbH & Co. KGSüdliches AnhaltJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Roth GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des BilMoG aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen: - die Umstellung auf das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) zum 01.01.2010, - die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung, - die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte sowie - Platzprobleme in der Bilanz und GuV. Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte: - Anpassung der Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter nach handelsrechtlichen Vorschriften, - Umgliederung der Kapitalkonten des Kommanditisten, - Darstellung des Haftkapitals des Kommanditisten gemäß der Eintragung im Handelsregister, - Verwendung des Gewinn- und Verlustes gemäß des Gesellschaftsvertrages zum Bilanzstichtag. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in der Bilanz mit Euro 303.230,17. Darin enthalten: - Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 33.823,20 Euro - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 0,00 (Euro 0,00) 0,00 Euro - Forderungen gg. Kommanditisten 224.153,88 Euro - sonstige Vermögensgegenstände 45.253,09 Euro Verbindlichkeiten in der Bilanz mit Euro 277.459,71. Darin enthalten: - Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten 143.633,02 Euro - erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 205,57 Euro - Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21.754,29 Euro - sonstige Verbindlichkeiten 111.866,83 Euro Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte liegen nicht vor. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Herstellungskosten liegen nicht vor. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Finanzanlagen liegen nicht vor. Vorräte liegen am Bilanzstichtag nicht vor. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert: Es wurde von der Steuerbilanz gemäß § 5 Abs. 1 EStG zur Handelsbilanz nach BilMoG gewechselt. Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen. Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen: - der Erfolg bzw. die Rendite - die Erfolgsquellen - die Eigenkapitalquote Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert liegt nicht vor. Finanzinstrumente Finanzanlagen liegen zum Bilanzstichtag nicht vor. Angabe zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Pensionsrückstellungen Die Pensionsrückstellung hatte folgende Entwicklung: Wertansatz aktuelle Jahr Wertansatz Vorjahr Pensionsrückstellung Herr Karl-Heinz Roth 75.817,00 Euro 75.817,00 Euro Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 40.161,96 (Vorjahr: Euro 27.838,62). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 36.562,89. Hafteinlage In folgender Höhe bestehen Hafteinlagen gemäß § 172 Abs. 1 HGB, die noch nicht geleistet wurden:
Ergebnisverwendung Gemäß Gesellschaftervertrag vom 04.12.2009 ist der Jahresüberschuss wie folgt aufzuteilen:
Kapitalanteile
Sonstige Pflichtangaben Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Denny Roth Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind. Angaben zu Investmentvermögen Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG. Unterschrift der Geschäftsführung
Radegast, den 02. Januar 2017 gez. Roth Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.01.2017 |
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