Pfeiffer & May Heidelberg GmbH
Eppelheimer Straße 22, 69115 Heidelberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gabriele Christina Friedmann seit 19.12.2023 | Prokura |
Markus Klaus, geb. Dotter Bury seit 4.2.2020 | Geschäftsführer |
Ulf Christian Steinhart seit 16.1.2012 | Geschäftsführer |
Wolfgang Ludwig seit 13.3.2006 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pfeiffer & May Heidelberg GmbHHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016
Anhang für das Geschäftsjahr 2016I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft ist nach den in § 267 Abs. 2 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde aufgestellt gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen in Anspruch. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen Als Folgewirkung des durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Gliederungsschemas für die Gewinn- und Verlustrechnung sowie der neuen Umsatzerlösdefinition ergaben sich gegenüber dem Vorjahr Umgliederungen in verschiedenen Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung. Ohne die Anpassung würden die Vorjahreswerte wie folgt lauten:
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Auf die einzelnen Posten angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv (für Zugänge 2009 und 2010) vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Zur verlustfreien Bewertung wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die Anschaffungskosten wurden nach dem Verbrauchsfolgeverfahren LIFO ermittelt. Forderungen Forderungen wurden zum Nominalwert bzw. unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Rückstellungen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Unverzinsliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz gemäß § 253 Abs. 2 S.1 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur BilanzMitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen saldiert mit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 1 (Vorjahr: T€ 1) sowie sonstige Forderungen saldiert mit Verbindlichkeiten aus Verrechnungskonten mit T€ 4.108 (Vorjahr: T€ 3.790). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen saldiert mit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 72 (Vorjahr: T€ 58) sowie sonstige Verbindlichkeiten saldiert mit Forderungen aus Verrechnungskonten mit T€ 1.729 (Vorjahr: T€ 1.758). Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Es bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde in den Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von T€ 2.581 einbezogen. Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit Methode) angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (4,01 %) ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (3,23 %) ein Unterschieds betrag in Höhe von T€ 42 und für die Verpflichtung aus Entgeltumwandlung ein Unterschiedsbetrag von T€ 5. Diese Unterschiedsbeträge sind für die Ausschüttung gesperrt. Erläuterungen zu den sonstigen Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Rückstellungen für Personalkosten (T€ 145). Angabe zu den Restlaufzeiten/Verbindlichkeitenspiegel
Sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 411 sonstige finanzielle Verpflichtungen (Mietverpflichtungen), davon T€ 108 gegenüber verbundenen Unternehmen. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungErläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Bei den außergewöhnlichen Erträgen in Höhe von T€ 98 handelt es sich im Einzelnen um: Sonstige betriebliche Erträge (Mehrgewinn aus der steuerlichen Betriebsprüfung für die Jahre 2011 bis 2013 incl. Folgewirkungen). bei den außergewöhnlichen Aufwendungen in Höhe von T€ 76 handelt es sich im Einzelnen um: Steuern vom Einkommen und Ertrag, sonstige Steuern sowie Zinsen aus Steuern (Mehrsteuern aus der steuerlichen Betriebsprüfung für die Jahre 2011 bis 2013 incl. Folgewirkungen). Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sowie Zinsen und ähnliche Aufwendungen Unter dem Posten "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthaben i.H.v. T€ 4 (Vorjahr: T€ 6) enthalten. V. Sonstige AngabenDurchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres 2016 waren gemäß § 285 Nr. 7 HGB durchschnittlich 31 (Vorjahr: 28) Arbeitnehmer beschäftigt, davon 4 (Vorjahr: 4) Aushilfen. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Ulf Steinhart Thomas Vogel Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführungsorgane wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Konzernzugehörigkeit Die Pfeiffer & May Heidelberg GmbH wurde in den Konzernabschluss der Pfeiffer & May SE mit Sitz in Karlsruhe einbezogen. Die Pfeiffer & May SE stellt den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Zur Ausschüttung ist ein Betrag von T€ 894 vorgesehen. Unterschrift der Geschäftsführung
Heidelberg, 3. April 2017 Thomas Vogel Ulf Steinhart Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.07.2017.
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016I. Grundlagen des UnternehmensGeschäftsmodell des Unternehmens Das Unternehmen steht eindeutig zum 3-stufigen Vertriebsweg (Industrie-Großhandel-Handwerk) und ist dem Fachhandwerk eng verbunden. Beliefert werden deshalb ausschließlich konzessionierte Fachhandwerksbetriebe (Ausnahme Fliesen). Zum Leistungsspektrum der PFEIFFER & MAY - Gruppe gehören Produkte für die Bereiche Sanitär- Installations- und Lüftungstechnik, erneuerbare Energien als auch Fliesen. Zahlreiche Bäderfachausstellungen und Abhollager komplettieren ein dicht geknüpftes Servicenetz mit professioneller Kundenberatung und einem breitgefächerten Dienstleistungsangebot, wie Schulungen für Fachhandwerker. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche Situation und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das deutsche Bauhauptgewerbe schließt das Jahr 2016 mit einem Umsatzplus von 4,8% (real) und übertrifft damit die Erwartungen deutlich. Dabei war der Wohnungsbau auch in 2016 die stärkste Stütze der Baukonjunktur, so legte der Umsatz aller Betriebe um +7,0% zu. Unverändert hat die Branche von den nach wie vor niedrigen Zinsen, einer guten Arbeitsmarktlage sowie der ungebrochen steigenden Nachfrage nach Wohnraum, besonders in Ballungsgebieten, profitiert. In 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 375.000 Wohnungen genehmigt, und damit 21% mehr als ein Jahr zuvor. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stiegen die Baugenehmigungen in neuen Wohngebäuden um 15%. Der Wirtschaftsbau hat zum Jahresende 2016 ebenfalls erheblich zulegen können. Dies ist im Wesentlichen auf eine gestiegene Investitionstätigkeit des verarbeitenden Gewerbes zurückzuführen. In Summe aller Betriebe lag der Umsatz +2,5% über dem Niveau von 2015. Ebenso positive Entwicklung weist der öffentliche Bau vor. Der Umsatz aller Betriebe lag 2016 um +4,9% über dem Vorjahreswert von 2015. Die Entwicklung wird sich vermutlich auch in 2017 fortführen, da die Bauunternehmen für 2016 einen starken Anstieg des Auftragsbestandes (+15%) gemeldet haben. Für den Haustechnikgroßhandel im Süden zeigt die Statistik des Instituts für Handelsforschung folgende Entwicklung auf:
2. Geschäftsverlauf Das Jahr 2016 gehört zu den erfolgreichsten der PFEIFFER & MAY - Unternehmensgeschichte. Die Marktprognosen zu Jahresbeginn haben sich weitgehend bestätigt. Mit diesem Hintergrund konnte sich die PFEIFFER & MAY - Gruppe etwas besser entwickeln. Nach wie vor Wachstumstreiber war das Modernisierungsgeschäft bei Bädern, welches im 2. HJ 2016 auch im Heizungsbereich angekommen war. Bedingt durch die EnEV war besonders in BW eine deutliche Zurückhaltung bei Ersatz von Wärmeerzeuger zu spüren. Dies weicht nun langsam und wirkt sich damit positiv auf die Entwicklung der regenerativ betriebenen Heizungssysteme aus. Die im 4. Quartal 2015 übernommene Großhandelsgruppe Linss wurde Ende April 2016 in die Warenwirtschaft PFEIFFER & MAY übernommen, und damit in die Organisation und die Arbeitsstrukturen von PFEIFFER & MAY integriert. Im Vertrieb wie auch in der Organisation und den Abläufen baut die PFEIFFER & MAY - Gruppe weiter ihre Stärken aus. 3. Lage a) Ertragslage Der Jahresüberschuss im Jahr 2016 beträgt 894 T€ (Vorjahr: 913 T€). b) Finanzlage Die Finanzlage der PFEIFFER & MAY-Gruppe ist als sehr stabil zu bezeichnen. Im Jahr 2016 hat sich die Vermögens- und Liquiditätsstruktur des Konzerns zum Bilanzstichtag weiter positiv entwickelt und übertrifft die internen Richtlinien in allen Punkten. c) Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gruppe ist stabil. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten ist sehr gut. Im Jahr 2016 hat sich die Vermögens- und Liquiditätsstruktur des Unternehmens zum Bilanzstichtag weiter positiv entwickelt und übertrifft die internen Richtlinien in allen Punkten. Die Finanzsituation war im Jahr 2016 gesichert durch:
4. Finanzielle Leistungsindikatoren der PFEIFFER & MAY Heidelberg GmbH 2016 Die Leistungskennziffern der letzten fünf Jahre stellen sich wie folgt dar:
III. NachtragsberichtNach Schluss des Geschäftsjahres sind keine weiteren nennenswerten Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetroffen. IV. PrognoseberichtDie Prognosen für das Jahr 2017 gehen von einem weiterhin soliden und real leicht wachsenden Markt aus. Unsere Handwerkerkunden haben nach wie vor zu einem hohen Anteil Vollbeschäftigung, bei durchschnittlichen, zum Teil hohen Auftragsweiten. Wir gehen für die PFEIFFER & MAY - Gruppe von einem Umsatzwachstum über der Marktentwicklung aus. Das Ergebnisniveau wird auf dem des Jahres 2016 erwartet. V. Chancen- und Risikobericht1. Risikobericht Der hohe Bedarf an Wohnraum, besonders in Städten und Ballungsgebieten, und die weiterhin positive Nachfrage im Bereich Haustechnik wird sich auch in 2017 an den Möglichkeiten im Handwerk regulieren. Weder die Beschäftigungszahlen noch bei den Auszubildenden ist für 2017 mit einem, aus Nachfragesicht notwendigen Zuwachs zu rechnen. Nach wie vor stellen Internetangebote eine Herausforderung für den Vertriebsweg im gesamten Haustechnikbereich dar. Betroffen ist in erster Linie das Ausstellungsgeschäft. Hier gilt es weiterhin eng mit dem Handwerk zusammen den Endkunden davon zu überzeugen, dass neben dem reinen Produktpreis (Internet), die Qualität und Funktionalität der Investition wesentliche Bestandteile sind, die für den 3-stufigen Vertriebsweg sprechen. Hinzukommen besonders im Heizungsbereich zahlreiche Internetportale, welche die Gesamtleistung (Produkt und Montage) anbieten. Die Entwicklung hier gilt es weiter im Auge zu behalten. Bei der Finanzierung unserer Kunden über Sparkassen und Volksbanken konnten wir keine Einschränkungen feststellen. Die Zusammenarbeit mit den Kreditversicherern ist nach wie vor gut. Es besteht eine ausreichende Absicherung unserer Forderungen. 2. Chancenbericht Die Gebäudetechnik gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, insbesondere die Nachfrage nach Gebäudeenergieeffizienz, als auch nach innovativen Smarthome Lösungen, oder auch weiterhin komfortable Badgestaltung stehen dabei im Mittelpunkt. 3. Gesamtaussage Eine klare strategische Sortiments- Lieferanten- und Einkaufspolitik hat es uns auch im Jahr 2016 ermöglicht, unsere Einkaufskonditionen wettbewerbsfähig zu gestalten. Die Zusammenführung unserer Lager in 4 Warenwirtschaftskreise sorgen für besseren Mengeneinkauf und dadurch mehr an Verfügbarkeit der Produkte. Eine größere Angebotsbreite und Optimierung der Logistik stärkt unsere Leistung zum Kunden. VI. Bericht über NiederlassungenEs besteht ein Abhollager (Abex) in Mosbach.
Karlsruhe, 3. April 2017 Ulf Steinhart, Geschäftsführer Thomas Vogel, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Pfeiffer & May Heidelberg GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsruhe, 5. April 2017 dhmp
GmbH & Co. KG
Olaf Meyer, Wirtschaftsprüfer Tobias Nellinger, Wirtschaftsprüfer Für den zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden die gesetzlich zulässigen Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Pfeiffer & May Heidelberg GmbH den vorstehenden Bestätigungsvermerk erteilt. |
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