Beckert Abwicklungsgesellschaft mbHLiquidiert

74177 Bad Friedrichshall, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 101418
Vorher
Beckert GmbH
Eingetragen
24.8.1977
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Formen, Modellen, Kunststoffteilen und Vorrichtungen sowie Beteiligung an und Geschäftsführung von artverwandten Unternehmen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
70.00%
R***** R*********
20.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Römerstraße 14, 74177 Bad Friedrichshall
38.500 €
70.00%
R***** R*********
11.000 €
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Beckert GmbH

Bad Friedrichshall

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010

der Beckert GmbH, Bad Friedrichshall

1. Rückblick auf das Geschäftsjahr 2010

Die operative Entwicklung der Beckert GmbH im Geschäftsjahr 2010 wurde wiederum von dem schwierigen Marktumfeld der Automobil- und Elektrogeräteindustrie geprägt.

Die Beckert GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2010 eine Gesamtleistung von T€ 6.618,0 (Vj. T€ 5.503,4). Das Geschäftsjahr 2010 wird insgesamt mit einem Ergebnis nach Steuern in Höhe von T€ 6,9 (Vj. -T€ 770) abgeschlossen. Das Eigenkapital beträgt zum 31.12.2010 T€ 2.631,5 (Vj. T€ 2.624,5).

Im Berichtsjahr wurden aufgrund der allgemein unsicheren Wirtschaftslage nur kleinere Ersatzinvestitionen durchgeführt. Die Abschreibungen betrugen rd. T€ 365,0.

2. Personal- und Sozialbereich

Im Jahresdurchschnitt waren insgesamt 80 Mitarbeiter, davon 10 Auszubildende beschäftigt. Gesundheits- und Arbeitsplatzuntersuchungen wurden regelmäßig durch unseren Betriebsarzt durchgeführt.

3. Prognosebericht

Trotz steigender Verkaufszahlen von Automobilen und sonstigen Endprodukten wird auch das Jahr 2011 wieder mit erheblichen Unsicherheiten im Bezug auf die Nachfrage nach Produkten des Formen- und Modellbaus gekennzeichnet sein.

Mit weiteren Verbesserungen unserer Fertigungsverfahren werden wir weiter daran arbeiten, die Durchlaufzeiten unserer Produkte zu reduzieren, um so weiterhin ansteigenden Kostendruck durch ausländische Mitbewerber entgegentreten zu können.

Mit der allgemeinen Belebung des Automobil- und Elektrogerätemarktes kann zumindest ab der zweiten Jahreshälfte 2011 auch mit einer Belebung der Anfragensituation für unsere Produkte gerechnet werden. Allgemein rechnen wir aber mit einer nur zögerlich sich wieder belebenden Neuauftragssituation im Formenbau.

Durch umfassende Maßnahmen in den innerbetrieblichen Bereichen werden wir die Ausgabenseite zeitnah an die veränderte Situation im Formenbau anpassen. Gleichzeitig werden wir unsere Aktivitäten im Kunstoffspritzguss und Modellbau forcieren.

Für das Jahr 2011 wird ein leicht ausgeglichenes Ergebnis erwartet. Für das Jahr 2012 können derzeit noch keine Voraussagen getroffen werden.

4. Schlussbemerkung

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres liegen nicht vor.

 

Bad Friedrichshall, den 30. März 2011

W. Beckert

R. Remmlinger

J. Menge

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.394.002,44 1.721.740,61
I. Sachanlagen 1.301.701,34 1.591.604,34
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 23.933,00 29.568,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.117.058,00 1.374.717,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 160.710,34 187.319,34
II. Finanzanlagen 92.301,10 130.136,27
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 92.301,10 130.136,27
B. Umlaufvermögen 4.002.261,48 4.043.764,44
I. Vorräte 2.031.080,12 1.806.275,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.961.135,54 2.133.461,51
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 192.936,16 247.573,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.280,69 4.955,23
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.768.199,38 1.885.888,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 267.680,55 351.321,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.045,82 104.027,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.754,06 12.058,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.403.017,98 5.777.563,20

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 2.631.480,97 2.624.543,70
I. gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
II. Gewinnvortrag 2.569.543,70 3.339.548,11
III. Jahresüberschuss 6.937,27 -770.004,41
B. Rückstellungen 396.677,12 681.489,03
C. Verbindlichkeiten 2.374.859,89 2.471.530,47
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 878.591,45 1.112.398,52
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 137.957,27 208.291,31
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.496.268,44 1.359.131,95
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.496.268,44 1.359.131,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.403.017,98 5.777.563,20

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1.1.2009 - 31.12.2009
EUR
1. Rohergebnis 5.245.019,11 4.297.244,28
2. Personalaufwand 3.674.674,76 3.688.446,34
a) Löhne und Gehälter 3.036.265,88 2.993.661,03
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 638.408,88 694.785,31
davon für Altersversorgung 111.619,67 121.238,49
3. Abschreibungen 430.857,96 386.423,00
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 365.473,27 386.423,00
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 65.384,69 0,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.053.257,49 1.040.788,88
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,00 269,94
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 24.505,59 25.941,38
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 37.835,17 0,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 65.958,26 49.198,51
davon aus Abzinsung 21.241,00 0,00
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6.941,06 -841.671,07
9. außerordentliche Erträge 4.761,00 0,00
davon Erträge aus der Anwendung der Übergangsvorschriften BILMOG 4.761,00 0,00
10. außerordentliche Aufwendungen 2.604,80 0,00
davon Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsvorschriften BILMOG 2.604,80 0,00
11. außerordentliches Ergebnis 2.156,20 0,00
12. Steuern vom Einkommen und Ertrag -0,10 -74.136,75
13. sonstige Steuern 2.160,09 2.470,09
14. Jahresüberschuss 6.937,27 -770.004,41

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Beckert GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft hat bei der Aufstellung des Jahresabschlusses im laufenden Geschäftsjahr gem. § 276 S.1 HGB zulässigerweise nur das Rohergebnis ausgewiesen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Auf die Beteiligung wurde eine Teilwertabschreibung in Höhe von 50% = € 37.835,17 vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 272.961,24 (Vorjahr: Euro 356.276,71).

Art der Forderung zum 31.12.2010   davon mit einer Restlaufzeit
  Gesamtbetrag 31.12.2010
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 1482,3 1482,3 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 192,9 187,6 5,3
gegenüber Gesellschaftern 71,9 0,0 71,9
sonstige Vermögensgegenstände 214,0 18,2 195,8
Summe 1961,1 1688,1 273,0

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Aktivierte Disagiobeträge

Das in den Rechnungsabgrenzungsposten enthaltene Disagio wurde linear über den Zeitraum der Zinsbindung des entsprechenden Darlehens abgeschrieben.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen wurden nach den Grundsätzen des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bilanziert. Maßgebend für die Berechnung des Erfüllungsbetrags sind die Vorschriften des § 253 HGB. Als biologische Rechnungsgrundlagen dienten die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck.

Die Erfüllungsbeträge zum 01.01.2010 bzw. 31.12.2010 wurden mit dem Rechnungszins von 5,25 % bzw. 5,15 % ermittelt.

Lohn- und Gehaltssteigerungen waren nicht zu berücksichtigen, da es sich um Festzusagen handelt.

Unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften wurde für die Bewertung der Pensionsrückstellungen das modifizierte Teilwertverfahren angewandt.

Die Gesellschaft hat Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an den Pensionsberechtigten verpfändet wurden. Die Aktivwerte der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen zum 31.12.2010 betragen € 366.500,31.

Im laufenden Geschäftsjahr wurde ein Betrag von € 58.077,80 den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2010 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung gemäß der Anpassung an das BilMoG € 36.467,20.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalrückstellungen (TEUR 181,7) und Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 57).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.634.225,71 (Vorjahr: Euro 1.567.423,26).

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2010   davon mit einer Restlaufzeit
  Gesamtbetrag 31.12.2010
TEuro
kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 878,6 138,0 0,0 740,6
erhaltene Anzahlungen 983,2 983,2 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 203,9 203,9 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 108,4 108,4 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 200,8 200,8 0,0 0,0
Summe 2374,9 1634,3 0,0 740,6

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 740.634,18 (Vorjahr: Euro 904.107,21).

Erläuterungen der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen

Bei den ausgewiesenen Beträgen handelt es sich um Erträge / Aufwendungen aufgrund der Übergangsvorschriften zum BilMoG.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Anteilsbesitz

Die Beckert GmbH ist an folgenden Unternehmen beteiligt:

Name Beteiligung Sitz Rechtsform Eigenkapital Ergebnis
Beckert CZ spol. s. r. o. 100 % Budisov, CZ spol. s. r. o. 31.12.2010 TCZK 1.824 31.12.2010 TCZK 563
Beckert-KAMI CZ spol. s. r. o. 85 % Budisov, CZ spol. s. r. o. 31.12.2010 TCZK - 7.090 31.12.2010 TCZK -3.146

Die Beckert GmbH ist gemäß § 290 HGB grundsätzlich zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Allerdings erfolgt wegen Unterschreiten der Größenklassen gemäß § 293 HGB keine Aufstellung.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Wolfgang Beckert, Geschäftsführer

Herr Rudolf Remmlinger, technischer Geschäftsführer

Herr Jörg Menge, kaufmännischer Geschäftsführer

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Verbindlichkeiten 108.444,73

Die Verbindlichkeiten bestehen gegen die Rechtsnachfolger des verstorbenen Gesellschafters Herr Rolf Beckert.

Die Gesellschaft hat eine Mithaftung für einen Kredit der Beckert CZ spol. s. r. o., Budisov, CZ in Höhe von TEUR 600,00 übernommen.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 80 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Bad Friedrichshall, den 30. März 2011

Beckert GmbH Formen und Modelle

Wolfgang Beckert

Rudolf Remmlinger

Jörg Menge

Geschäftsführer

Anlagespiegel

  Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2010
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2010
Euro
Buchwert 31.12.2010
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Anlagevermögen            
Sachanlagen            
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 70.359,31 0,00 0,00 46.426,31 23.933,00 5.635,00
technische Anlagen und Maschinen 5.675.316,94 37.868,22 0,00 4.596.127,16 1.117.058,00 295.527,22
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.321.397,06 37.702,05 0,00 2.198.388,77 160.710,34 64.311,05
Summe Sachanlagen 8.067.073,31 75.570,27 0,00 6.840.942,24 1.301.701,34 365.473,27
Finanzanlagen            
Anteile an verbundenen Unternehmen 130.136,27 0,00 0,00 37.835,17 92.301,10 37.835,17
Summe Finanzanlagen 130.136,27 0,00 0,00 37.835,17 92.301,10 37.835,17
Summe Anlagevermögen 8.197.209,58 75.570,27 0,00 6.878.777,41 1.394.002,44 403.308,44

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2011 festgestellt.

Der vollständige Jahresabschluss wurde mit folgendem Bestätigungsvermerk versehen.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Beckert GmbH, Bad Friedrichshall für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Stuttgart, den 10. November 2011

Lehmann & Meyer GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Matthias Lehmann, Wirtschaftsprüfer

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