Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 16981
Eingetragen
29.2.2000
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
die Produktentwicklung und Ingenieurdienstleistungen, insbesondere auf dem Gebiet der Kunststofftechnik und der KfZ.- Technik sowie die Vermittlung von Arbeitnehmern im Sinne des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG). Zum Gegenstand des Unternehmens gehören ferner alle mit den vorgenannten Tätigkeiten im Zusammenhang stehende Nebengeschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Volkert
seit 28.1.2013
Liquidator
Wilhelm Kobmann
seit 28.1.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Peter Volker
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

3 von 4 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Peter Volkert
Schwander Straße 5, 91126 Rednitzhembach
31.71%
Wilhelm Kobmann
Pestalozzistraße 30, 91322 Gräfenberg
31.71%
Richard Kreliner
Elbereg-66, Wanda chev: Dorf N. AS, 91278 Pöttenstein
31.71%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Protocat GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 15.000,00
B. Anlagevermögen 110.291,77 54.415,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.644,00 10.380,00
II. Sachanlagen 92.269,67 33.751,67
III. Finanzanlagen 10.378,10 10.283,70
C. Umlaufvermögen 1.034.178,43 1.007.587,80
I. Vorräte 38.932,00 16.241,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 441.635,64 328.650,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 553.610,79 662.696,46
D. Rechnungsabgrenzungsposten 21.810,00 9.495,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.166.280,20 1.086.498,17

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 493.679,67 390.298,59
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -15.000,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 15.000,00 30.000,00
II. Bilanzgewinn 478.679,67 360.298,59
B. Rückstellungen 393.453,65 346.230,00
C. Verbindlichkeiten 267.098,88 349.969,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 199.857,16 349.969,58
D. Passive latente Steuern 12.048,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.166.280,20 1.086.498,17

Anhang für 2010


Protocat GmbH
Produktentwicklung- und Ingenieurdienstleistungen
Nürnberg

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff. und 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags / der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gesellschaft hat erstmals die nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geltenden Vorschriften angewendet. Die entsprechenden Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen
Nutzungsdauer abgeschrieben.
Für bis zum 31. Dezember 2009 zugegangene Wirtschaftsgüter, für die die degressive Abschreibungsmethode gewählt wurde, wird zur linearen Methode in dem Jahr übergegangen, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Alle übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 EUR sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Anlagegüter ab einem Netto-Einzelwert von mehr als 150,00 EUR wurden linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungs-kosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.
Die Vorräte werden nach Angaben der Geschäftsführung zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von § 252 HGB i.V.m. § 255 HGB bewertet, Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht nach § 255 Abs. 2 Satz  3 HGB aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen nach Angaben der Geschäftsführung Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach Angaben der Geschäftsführung alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. In Anwendung des in Art. 67 Abs. 3 EGHGB eingeräumten Wahlrechts wurden Rückstellungen nach § 249 Abs. 2 HGB in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung beibehalten (Aufwandsrückstellungen).
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegen­ständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertan­sätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen.
Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts, wenn keine passiven latenten Steuern auszuweisen sind.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten
wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.
Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten solche an Gesellschafter in Höhe von 0,00 EUR.

Bilanzgewinn
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag nach Verwendung in Höhe von 300.298,59 EUR enthalten.

Latente Steuern
Der Berechnung der latenten Steuern erfolgte gemäß § 274 HGB. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 31 % zugrunde gelegt.

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaubsansprüche
und Überstunden- sowie Sondervergütungen, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Gewährleistungsansprüche, ausstehende Lieferantenrechnungen, Jahresabschlusskosten, noch zu gewährende Boni, Kosten für Aufbewahrungspflicht sowie Personalaufwand für bereits abgerechnete Leistungen gebildet.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind in den
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 0,00 EUR und in den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 0,00 EUR enthalten.
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 EUR.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert sind, beträgt zum Bilanzstichtag 67.241,72 EUR.
Grundpfandrechte                0,00 EUR
Andere Pfandrechte (Sicherungsübereignung)   67.241,72 EUR
Das Risiko einer etwaigen Inanspruchnahme aus § 251 HGB wird nach Angaben der Geschäftsführung als gering eingeschätzt.

Ausschüttungssperre
In Höhe von 0,00 EUR besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Gewinnausschüttungssperre.

Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Peter Volkert (Konstrukteur), Herrn Wilhelm Kobmann (Konstrukteur) und Herrn Richard
Krellner (Konstrukteur) geführt. Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Nürnberg
Geschäftsführung

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