DURAG data systems GmbH
Selbe AdresseBereitstellung von Datenverarbeitungsdiensten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Dr. jur. Janiszewski M. Sc. seit 14.7.2022 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DURAG Process & Systems Technology GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
ANHANG für das Geschäftsjahr 2013ALLGEMEINE ANGABENDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden unverändert beibehalten. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Das Anlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten gemäß §§ 253 bis 255 HGB vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear gemäß den gesetzlich zulässigen Bestimmungen vorgenommen. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Ermittlung der Herstellkosten erfolgt nach Vollkostengrundsätzen. In die Herstellungskosten einbezogen werden neben den Einzelkosten auch angemessene Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Bestandsrisiken wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. Die Bewertungsobergrenze wird retrograd durch Abzug der noch anfallenden Aufwendungen von den Veräußerungskosten ermittelt. Noch nicht abgerechnete Leistungen werden zu Einzelkosten bewertet. Eine Gewinnrealisierung erfolgt erst nach Schlussrechnung und Abnahme der Leistungen durch den Auftraggeber. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt und haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Erkennbaren Einzelrisiken wird durch Einzelwertberichtigungen und dem allgemeinen Kreditrisiko durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgt zum Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag. Aus der Bewertung resultierende Gewinne und Verluste werden aufwandswirksam erfasst. Sämtliche Fremdwährungsforderungen und Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert und haben eine Laufzeit unter einem Jahr. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZUmlaufvermögen Als Vorratsvermögen (T€ 460) werden Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (T€ 294), unfertige Erzeugnisse (T€ 38) und fertige Erzeugnisse (T€ 128) ausgewiesen. Mit Einführung des ERP-Systems SAP im Juli 2013 wurden die bis dato vorhandenen Vorräte neu in die Klassen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige Erzeugnisse und fertige Erzeugnisse eingestellt. Im Wesentlichen sind die Waren in die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe umgegliedert worden. Um diese Veränderung mit dem Vorjahr vergleichbar zu machen, werden die Vorräte des Vorjahres wie folgt angepasst:
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entfallen auf das Inland (T€ 8 - brutto) und auf das Ausland (T€ 4 - brutto). Die Pauschalwertberichtigungen haben für die Bilanzstruktur keine Bedeutung. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen jeweils gegen zwei inländische und ausländische Konzerngesellschaften. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt T€ 256 und ist voll eingezahlt. Alleinige Gesellschafterin ist die DURAG GmbH, Hamburg. Dem Stammkapital steht ein Bilanzverlust (T€ 2.410) gegenüber, der sich im Vergleich zum Vorjahr (T€ 2.016) aufgrund des Jahresfehlbetrages 2013 (T€ 394) entsprechend erhöht hat, so dass sich auch ein entsprechend höherer nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag ergibt (T€ 2.154). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in betriebsüblichem Umfang und unterliegen branchenüblichen Eigentumsvorbehalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen im Wesentlichen gegenüber der Gesellschafterin DURAG GmbH (T€ 2.592) und entsprechen wesentlich der Finanzierung des Bilanzverlustes. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse resultieren aus der gesamtschuldnerischen Haftung gegenüber der Commerzbank AG, Hamburg. Wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht. ANGABEN zu anderen Sachverhalten Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr:
Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2013 durchschnittlich sieben Mitarbeiter. Davon waren fünf in der Konstruktion bzw. Fertigung, eine Person im Vertrieb und eine Mitarbeiterin in der Verwaltung tätig. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von T€ 2.154 aus und ist damit bilanziell überschuldet. Die Gesellschafterin ist hierüber informiert (§ 64 GmbHG), stellt der Gesellschaft weiterhin ausreichende Liquidität zur Deckung sämtlicher Verpflichtungen zur Verfügung und hat zukunftssichernde Maßnahmen eingeleitet, um den Fortbestand der Gesellschaft zu gewährleisten. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 berechnete Gesamthonorar nach § 285 Nr. 17 HGB ist in der entsprechenden Anhangsangabe des Konzernabschlusses der Huelsenberg Holding GmbH & Co. KG enthalten. Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist Huelsenberg Holding GmbH & Co. KG, Pinneberg (Amtsgericht Pinneberg HR A 2276). Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und dort bekannt gemacht. ERGEBNISVERWENDUNGDer Bilanzverlust für das Geschäftsjahr 2013 beträgt T€ 2.410. Darin ist ein Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von T€ 2.016 enthalten. Der Jahresfehlbetrag 2013 beträgt T€ 394. Der Bilanzverlust ist auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, im April 2014 DURAG process & systems technology gmbh Rainer Böcher Roland Zepeck Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 wurde am 17. September 2014 festgestellt. |
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