Cafe
Extrablatt Ludwigshafen GmbH
Ludwigshafen
Jahresabschluss zum 31.03.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2007
EUR |
31.3.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
109.499,00 |
155.029,00 |
| I.
Sachanlagen |
109.499,00 |
155.029,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
68.291,12 |
81.535,96 |
| I.
Vorräte |
9.927,57 |
11.011,76 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
22.320,08 |
36.106,29 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
36.043,47 |
34.417,91 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
177.790,12 |
236.564,96 |
Passiva
|
|
31.3.2007
EUR |
31.3.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
15.638,27 |
14.278,88 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
9.361,73 |
10.721,12 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
1.000,00 |
1.000,00 |
| C.
Rückstellungen |
14.305,00 |
13.855,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
146.846,85 |
207.431,08 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
177.790,12 |
236.564,96 |
Anhang
für das Geschäftsjahr
2006
/2007
der Firma
Cafe Extrablatt Ludwigshafen GmbH
,
Ludwigshafen
I.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Cafe Extrablatt Ludwigshafen
GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung erfolgte entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB,
wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das
Gesamtkostenverfahren Anwendung fand.
Alle Wertansätze des Vorjahres wurden
unverändert übernommen. Ein grundlegender Wechsel
von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber
dem Vorjahr fand nicht statt.
Nach den § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften
Die immateriellen Vermögensgegenstände und
die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden
mit ihren Anschaffungskosten abzüglich der
planmäßigen Abschreibungen bewertet. Die
planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der
degressiven oder linearen Methode.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens wurde im Geschäftsjahr die
Bewertungsfreiheit in Anspruch genommen und im Jahr der
Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
Außerplanmäßige Abschreibungen
wurden im Geschäftsjahr, wie auch im Vorjahr, nicht
vorgenommen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind
mit ihrem Nennwert angesetzt. Die Einzelwertberichtigungen
auf den Forderungsbestand betragen 0,00 Euro.
Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten
bewertet. Soweit erforderlich, wurden
Bewertungsabschläge vorgenommen.
Unter den Steuerrückstellungen wurden die noch
zu zahlenden Steuerabschlusszahlungen für das laufende
Geschäftsjahr erfasst.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt
gewordenen ungewissen Verbindlichkeiten. Für Risiken,
insbesondere für drohende Verluste aus schwebenden
Geschäften, war keine Vorsorge zu treffen.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen
Rückzahlungsbetrag passiviert.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit
Nennwerten bilanziert.
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern
bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 0,00 Euro.
Der ausgewiesene Sonderposten mit
Rücklagenanteil in Höhe von 1.000,00 Euro
betrifft die Rücklage gem. § 7g Abs. 3 EstG
(Ansparabschreibung).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
0,00 Euro.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 0,00 Euro.
IV.
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr
Steffen Kluge.
gez. Steffen Kluge
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