Optiker Bode GmbH
Straßenbahnring 19, 20251 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hermann-Josef Stefan Flenker seit 18.2.2026 | Prokura |
Sybille Bode seit 9.5.2023 | Geschäftsführer |
Sandra Elisabeth Bode seit 16.1.2013 | Geschäftsführer |
Carsten Bode seit 6.6.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
Lichtblick Rainer Jahn GmbHAufgelöst | 100.00% |
| 14.90% | |
Optix One Beteiligungs GmbHAufgelöst | 14.29% |
| 8.98% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Optiker Bode GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtIm Zusammenhang mit der Aufstellung des Jahresabschlusses der Optiker Bode GmbH für das Geschäftsjahr 2023 erstattet die Geschäftsführung nachstehenden Lagebericht: Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Optiker Bode GmbH ist ein 1938 gegründetes mittelständisches Unternehmen, das in dritter Generation erfolgreich von der Familie Bode geführt wird. Vertreten ist Optiker Bode mit 79 Filialen in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern. Optiker Bode ist das größte familiengeführte Augenoptik-Unternehmen in Norddeutschland. Nach Angaben des Zentralverbandes der Augenoptiker stieg der Branchenumsatz der stationären Augenoptik in 2023 gegenüber dem Vorjahr um ca. 1,1 %. Der Branchenumsatz liegt damit knapp 4 % über dem des Jahres 2019 als letztem "Normal- bzw- Vor-Pandemie-Jahr". In der Augenoptik sind ca. 47.800 Menschen beschäftigt. Die Arbeitslosenquote im Augenoptikerhandwerk beträgt weniger als 2,0 %. Aus der Statistik des Zentralverbandes der Augenoptiker für 2023 ergibt sich, dass die Firma Optiker Bode GmbH sowohl nach Umsatz als auch nach Anzahl der Filialen der siebtgrößte Augenoptikerbetrieb in Deutschland ist (ohne Onlinehändler mit Partneroptiker). Ertragslage Die Umsatzerlöse der Gesellschaft stiegen um 9,91 %. Der Rohertrag erhöhte sich auf 79,05 % der Umsatzerlöse. Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter betrug 548, davon sind 79 Auszubildende. Der Jahresüberschuss sank um T€ 395. In 2023 wurde weiterhin in den Personalaufbau investiert, um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. Die Prognose für das Jahr 2023 aus dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 ist weitgehend eingetreten. Wir hatten mit einem Umsatzwachstum von ca. 8-10 % gerechnet. Der Jahresüberschuss hat sich reduziert, im Wesentlichen bedingt durch einen in 2023 verbuchten Übernahmeverlust aus einer Verschmelzung, die bei Abfassung unserer Prognose im Vorjahr nicht geplant war. Ohne diesen Effekt wäre die Vorjahresprognose in etwa eingetroffen. Trotz der verschiedenen Krisen wurde der Wachstumskurs beibehalten und wir haben das Personal weiter aufgestockt. Die Anzahl der eingestellten Auszubildenden ist ebenfalls wie prognostiziert ausgefallen. Die Investitionen in unser Filialnetz und in die digitale Transformation wurden weiter umfangreich vorgenommen. Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist nach wie vor ausgezeichnet. Die finanziellen Vermögensgegenstände (Wertpapiere des Umlaufvermögens und liquide Mittel) betrugen zum 31. Dezember 2023 T€ 3.787. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 1.381. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beläuft sich auf T€ 3.366. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug T€ -2.784. Vermögenslage Das Anlagevermögen erhöhte sich um T€ 440 auf T€ 11.603. Dies entspricht einem Anteil von 43,3 % am Gesamtvermögen. Die Abschreibungen beliefen sich auf T€ 2.344. Das Investitionsvolumen in das Anlagevermögen betrug T€ 2.948. Es betrifft vor allem den Ausbau und Erwerb von Filialgeschäften. Im Berichtsjahr wurden am Stichtag 81 Filialen betrieben (drei weitere Filialen werden durch Franchisepartner betrieben). Die Vorräte stiegen um T€ 265 auf T€ 3.864. Einem Gesellschafter-Geschäftsführer wurde ein Darlehen in Höhe T€ 3.640 gewährt (vgl. Angaben im Anhang). Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt T€ 17.774. Das entspricht einer Quote von 66,37% der Bilanzsumme (Vorjahr 71,2 %). Die Bilanzsumme erhöhte sich um T€ 1.616 auf T€ 26.779 (die Vorjahreszahlen wurden korrigiert, vgl. Angaben im Anhang). Risiko- und Chancenbericht Die Gesellschaft verfügt über ausreichende flüssige Mittel. Gegenüber Kreditinstituten bestehen nur geringfügige Verbindlichkeiten. Währungs- und Zinsrisiken bestehen nicht. Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit ist nach wie vor gut. Aus diesen Gründen sehen wir keine größeren finanzwirtschaftlichen Risiken. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden im Geschäftsjahr vollständig veräußert. Wesentliche operative Risiken bestehen ebenfalls nicht. Auf der Beschaffungsseite wird mit zahlreichen Lieferanten seit vielen Jahren zusammengearbeitet. Auf Seiten der Kunden lässt sich eine relativ hohe Kundenzufriedenheit feststellen, die zu einer hohen Kundenbindung führt. Das Jahr 2023 hat uns wie auch schon die Vorjahre gezeigt, dass wir mit nicht vorhersehbaren Ereignissen wie die Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine gut zurechtkommen. Da der Markt für augenoptische Produkte auch nicht mehr so stark von der Gesundheitspolitik abhängt, sehen wir auch keine durch die Politik bedingten besonderen Risiken. Chancen für die zukünftige Entwicklung sehen wir vor allem aufgrund der demographischen Entwicklung. Bis zum Jahr 2030 nimmt die Zahl der Fehlsichtigen weiter zu. Dies wird zu einer zunehmenden Nachfrage nach Brillen und Kontaktlinsen führen. Darüber hinaus erwarten wir eine Fortsetzung des Trends zu hochwertigen Gleitsichtbrillen. Auch wenn der Arbeitsmarkt im Augenoptikerhandwerk sich mehr oder weniger im Zustand der Vollbeschäftigung befindet und somit ein Fachkräftemangel droht, ist es uns dennoch gelungen, ausreichend Personal zu finden. Die Optiker Bode GmbH bildet weiterhin für den eigenen Bedarf intensiv aus und investiert darüber hinaus erheblich in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Wir gehen davon aus, dass sich der Konzentrationsprozess in der Augenoptikerbranche fortsetzen wird. Die Kunden bevorzugen größere Filialunternehmen, es wird mit einer Umsatzverschiebung zu Lasten der Einzelbetriebe gerechnet. Aufgrund unserer sehr guten finanziellen Situation werden wir in den nächsten Jahren unsere kontrollierte Expansionsstrategie fortsetzen. Neben dem Augenoptikergeschäft werden mittlerweile wieder in 19 Filialen Hörgeräte verkauft. Wir werden wahrscheinlich auch dieses Geschäftsfeld in den nächsten Jahren kontinuierlich ausbauen. Prognose Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem Umsatzanstieg in Höhe von circa 8 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Zuwachs wird durch das organische Wachstum und durch eine weiterhin stärkere Expansionspolitik generiert. Das Filialnetz wird in 2024 um 4-5 Standorte ausgebaut. Die Anzahl der Mitarbeiter wird ebenfalls ansteigen. Wir planen circa 40-50 Auszubildende einzustellen, um dem Unternehmen auch zukünftig weiterhin gut ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Die Herausforderungen durch die weiterhin höhere Inflation und Unsicherheiten der Konsumenten sowie der damit verbundenen Kaufzurückhaltung der Kunden werden wahrscheinlich in 2024 bleiben. Trotz der Herausforderungen rechnen wir für 2024 mit einem positiven Ergebnis, dass über dem Niveau des Jahres 2023 liegen wird. Wir werden weiterhin nachhaltig in die Expansion, Modernisierung unserer Standorte sowie die Informationstechnologie investieren. Das Unternehmen wird sich im Rahmen des Transformationsprozesses auch weiter digital aufstellen und plant strategische Zukäufe, um in Zukunft seine Marktposition weiter zu festigen und auszubauen. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Optiker Bode GmbH hat ihren Sitz in 20251 Hamburg, Straßenbahnring 19, und ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg, HRB 26766. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen GmbH gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung der aktivierten Firmenwerte erfolgt entsprechend der tatsächlichen Nutzungsdauer über 15 Jahre. Die Firmenwerte gehen auf erworbene Filialen zurück. Die Mietverträge dieser Filialen haben in der Regel eine entsprechend lange Laufzeit. Die Kunden und Mitarbeiter konnten bisher in den übernommenen Filialen langfristig gebunden werden, so dass die Geschäftsleitung von einer tatsächlichen Nutzungsdauer der Geschäfts- und Firmenwerte von 15 Jahren ausgeht. Die Abschreibung auf das Gebäude erfolgt linear über die Nutzungsdauer. Mietereinbauten werden linear über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden bis 2020 in einem Sammelposten erfasst und auf fünf Jahre linear abgeschrieben. Ab 2021 werden diese sofort abgeschrieben. Der Wertansatz der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Handelswaren erfolgt mit den Anschaffungskosten, erforderlichenfalls mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Absatz- und sonstigen Risiken wird, soweit erforderlich, durch individuelle Einzelabschläge, im Übrigen durch pauschale Abschläge Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten unter Berücksichtigung individueller Risiken bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird mit einer pauschal ermittelten Wertberichtigung berücksichtigt, soweit erforderlich werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Rückstellungen werden nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen werden mit 1,12 % bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 4 Jahren abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, lediglich bei dem Ausweis des Grundvermögens hat es eine Änderung (s.u.) gegeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Berichtsjahr ist auf Seite 7 dieses Anhangs dargestellt. Im Vorjahr wurden die Grundstücke und Sachanlagen in getrennten Posten ausgewiesen, im laufenden Berichtsjahr werden die Grundstücke als Unterposten der Sachanlagen ausgewiesen. Für Forderungen gegenüber Gesellschaftern wird ein gesonderter Bilanzposten ausgewiesen (§ 42 Abs. 3 GmbHG). Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen in Höhe von € 3.716.128,88, davon € 3.640.000,00 aus einem Darlehen und € 76.128,88 aus Verrechnungskonten. Das Darlehen wurde einem Gesellschafter-Geschäftsführer gewährt. Es hat eine Laufzeit bis zum 31.5.2024 und wird mit 3,5 % verzinst. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 340.713,86 enthalten. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Zum Bilanzstichtag werden keine Wertpapiere des Umlaufvermögens mehr gehalten. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen worden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Pensionsverpflichtungen werden aufgrund versicherungsmathematischer Berechnungen bewertet. Die Berechnungen erfolgten gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 HGB. Als Bewertungsverfahren wird die "Projected Unit Credit Method" angewandt. Für die Berechnung wird von den Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck und einem Zinsfuß von 1,82 % ausgegangen. Der Rententrend schwankt, je nach Pensionszusage zwischen 0 % und 4 %. Bei Zugrundelegung eines zehnjährigen durchschnittlichen Marktzinses ergibt sich ein Erfüllungsbetrag von € 1.820.609,00 der in der Bilanz ausgewiesen wird. Für die Ermittlung der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB wurde der Erfüllungsbetrag mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren mit € 1.848.668,00 (1,74 %) ermittelt. Die Ausschüttungssperre beträgt daher € 28.059,00. Die Pensionsrückstellungen werden mit verpfändeten Rückdeckungsversicherungen bzw. mit verpfändeten Bankguthaben gemäß § 246 Abs. 2 HGB in Höhe von € 1.582.117,34 verrechnet. Erfolgsauswirkungen aus der Änderung des Abzinsungszinssatzes werden unter den Aufwendungen für Altersversorgung ausgewiesen (T€ -13). Die Zinskosten aus der Abzinsung für das laufende Geschäftsjahr (T€ 32) werden als Zinsaufwand ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeitenspiegel: (Vorjahreszahlen stehen in Klammern)
Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegen Lieferanten in Höhe von T€ 1.687. Im Vorjahr bestanden T€ 1.482 Forderungen gegen Lieferanten. Im Vorjahr wurden diese Posten allerdings irrtümlich mit entsprechenden Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten saldiert. Dieser Fehler hätte im Vorjahr zu einer Erhöhung der sonstigen Vermögensgegenstände und der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um jeweils T€ 1.482 geführt. Auswirkungen auf die Höhe des Jahresüberschusses und das Eigenkapital hat dieser Fehler im Vorjahr nicht. Der Vorjahresabschluss wurde deswegen nicht korrigiert. In diesem Jahresabschluss werden die Vorjahreswerte mit den korrigierten Werten angesetzt.
Der passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 457 umfasst die von den Krankenkassen gezahlte Reparaturpauschale, die über einen Zeitraum von sechs Jahren aufgelöst wird. Der Posten "Passive latente Steuern" beträgt T€ 257 (Vorjahr T€ 261) und resultiert aus einer abweichenden Bewertung eines Grundstückes in der Steuerbilanz (Bewertungsdifferenz T€ 822). Als Steuersatz werden rd. 31 % unterstellt. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten.. Aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen entstand ein Aufwand in Höhe von T€ 32, der im Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten ist. Zum 1. Juli 2023 wurden 100 % der Anteile an der Lichtblick Rainer Jahn GmbH, Bad Bramstedt, Amtsgericht Kiel HRB 1483 NM erworben. Die Gesellschaft wurde rückwirkend auf den 1. Juli 2023 auf die Optiker Bode GmbH verschmolzen. Die Übernahme der Vermögensgegenstände erfolgte im Rahmen der Verschmelzung zu Buchwerten. Daraus resultierte ein Übernahmeverlust in Höhe von T€ 385, der in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst wurde. V. Sonstige Angaben Aufgrund der bestehenden Grundstücksmietverträge für die Filialen sind in den Jahren 2024 bis 2033 Mietzahlungen in Höhe von T€ 14.074 zu leisten. Die Optiker Bode GmbH ist seit dem 1. Januar 2022 zu 100 % an der Optiker Vocke GmbH, Hamburg (Amtsgericht Hamburg HRB 50822) beteiligt. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 51.129,19. Das Eigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 T€ 103. In 2023 betrug der Jahresüberschuss € 21. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen: Herr Carsten Bode, Kaufmann, Hamburg Frau Birgit Bode, Kauffrau, Wohltorf Frau Sandra Bode, Kauffrau, Wohltorf Frau Sybille Bode, Kauffrau, Hamburg (seit April 2023) Auf die Angabe der an die Geschäftsführung gewährten Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Das Abschlussprüferhonorar betrug in 2023 T€ 38. Ferner wurden vom Abschlussprüfer für Steuerberatungsleistungen T€ 22 und für sonstige Leistungen T€ 90 berechnet. Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. VI. Nachtragsbericht Nach dem Abschlussstichtag sind keine Ereignisse eingetreten, die einen signifikanten Einfluss auf unsere Geschäftstätigkeit haben. sonstige Berichtsbestandteile
gez. Carsten Bode gez. Birgit Bode gez. Sandra Bode gez. Sybille Bode Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.07.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Optiker Bode GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Optiker Bode GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Optiker Bode GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hamburg, den 29.05.2024 Albrecht
& Partner mbB
gez. Henner Albrecht, Wirtschaftsprüfer |
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