Profi-Touristik GmbHLiquidiert
08280 Aue-Bad Schlema, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Seinig seit 4.6.2018 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Profi-Touristik GmbHAueJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGGrundsätzliches zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung der Bilanz und des Anhangs in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezmeber 2009 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nicht angepasst. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going-Concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Außergewöhnliche Sachverhalte über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten. Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses Immaterielle Vermögensgegenstände wurden nur aktiviert, wenn sie entgeltlich erworben wurden. Sie wurden im Geschäftsjahr durch planmäßige Abschreibungen gemindert. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden planmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Über die planmäßigen Abschreibungen hinaus wurden keine steuerechtlichen Abschreibungen vorgenommen. Kassenbestände in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, bis auf die Mietkaution für das Büro Schwarzenberg i.H.v. EUR 3.427,97, alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten keine Forderungen, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. Wertpapiere sind mit den Anschaffungskosten bilanziert und bewertet worden, sofern nicht eine Wertminderung auf den niedrigen beizulegenden Wert zu berücksichtigen war. Kassenbestand, Bankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert zum Bilanzstichtag bewertet worden. Das Stammkapital i.H.v. EUR 25.564,59 ist in voller Höhe eingezahlt. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind i.H.v. EUR 4.428,01 innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Die Abschreibungen entfallen in voller Höhe auf das Anlagevemögen. Abschreibungen auf das Anlagevermögen erfolgten linear unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 2 bis 15 Jahren. Geringwertige Wirtschaftgüter wurden über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben. Die steuerlichen Vorschriften der Poolbewertung wurden für die Handelsbilanz übernommen. Über die planmäßigen Abschreibungen hinaus wurden keine steuerlichen Sonderabschreibungen vorgenommen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine periodenfremden Aufwendungen enthalten. Sonstige Angaben Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind, bestanden zum Abschlussstichtag nicht. Als Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr bestellt: - Frau Romy Seinig, Reisekauffrau Aue, den 12.12.2011 ____________________ Geschäftsführerin
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