Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 13427
Eingetragen
16.9.2011
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von UhrenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Armaturenbau.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Meinhof Oel
seit 15.12.2011
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

HMT GmbH

Bocholt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 108.688,06 109.718,31
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 18.468,75 132,00
II. Sachanlagen 90.210,00 109.577,00
III. Finanzanlagen 9,31 9,31
B. Umlaufvermögen 4.652.450,77 4.082.287,87
I. Vorräte 1.780.595,64 1.789.019,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.547.746,25 2.214.870,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.229,61 0,00
III. Wertpapiere 25.000,00 25.000,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 299.108,88 53.398,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.357,52 17.298,73
Summe Aktiva 4.763.496,35 4.209.304,91

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 1.086.071,55 526.439,22
I. gezeichnetes Kapital 666.667,00 666.667,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -45.000,00 -45.000,00
III. eingefordertes Kapital 621.667,00 621.667,00
IV. Kapitalrücklage 182.500,00 182.500,00
V. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 281.904,55 0,00
VI. Zuführungen/Minderungen lfd. Jahr 0,00 -277.727,78
B. Rückstellungen 256.755,35 190.269,36
C. Verbindlichkeiten 3.420.669,45 3.492.596,33
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.851.791,88 2.937.593,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 568.877,57 555.002,51
Summe Passiva 4.763.496,35 4.209.304,91

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der HMT GmbH, Bocholt (Amtsgericht Coesfeld, HR B 13427) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i. d. F. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Es wurde die gleiche Darstellungsform wie im Vorjahr gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

In den Verbindlichkeiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR568.877,57 (VJ: EUR555.002,51).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.286.302,83 EUR (VJ 1.687.363,26 EUR).

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Eigentumsvorbehalte

Ergänzende Angaben

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 26 (Vorjahr 24) Arbeitnehmer beschäftigt.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB betreffen Miet- und Leasingverhältnisse und betragen jährlich TEUR170.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.5.2019.

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