Wild Land Drivers GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Georg Schmid seit 23.7.2025 | Geschäftsführer |
Miloš Vučković seit 23.7.2025 | Prokura |
Brigitte Christine Schmid seit 23.4.2020 | Prokura |
Michael Schmid seit 23.4.2020 | Geschäftsführer |
Thomas Becker seit 17.10.2006 | Geschäftsführer |
Michael Schmid seit 7.11.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Auto-Schmid GmbHHöhenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die Firma Auto-Schmid GmbH ist an den Standorten Höhenkirchen und München Vertragshändler für die Marken KIA, Suzuki, Isuzu und E-LEVEN. Mit diesen Marken werden Umsätze im Vertrieb von Neuwagen, Reparatur von Fahrzeugen und Verkauf von Ersatzteilen erzielt. Für die Marke Nissan besitzt die Auto-Schmid GmbH einen Servicevertrag, hier werden Umsätze mit der Reparatur von Fahrzeugen und den Verkauf von Ersatzteilen generiert. Steuerungssystem Das Unternehmen wird durch ein abgestuftes, zeitnahes Planungs- und Berichtswesen geführt. Alle wesentlichen operativen und strategischen Entscheidungen werden durch die Geschäftsleitung getroffen. B. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die Automobilbranche in Deutschland erlebte 2023 eine gemischte Entwicklung. Trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung blieb der Automobilmarkt unter Druck. Die Neuzulassungen von Pkw stiegen um 2 % im Vergleich zum Vorjahr, mit insgesamt 2,7 Millionen neu zugelassenen Fahrzeugen, was jedoch immer noch unter dem Vorkrisenniveau liegt. Der Trend hin zu Elektrofahrzeugen setzte sich fort, wobei der Anteil der Elektroautos an den Neuzulassungen auf 25 % (675.000 Fahrzeuge) anstieg. Gleichzeitig verzeichnete der Gebrauchtwagenmarkt eine stabile Nachfrage, insbesondere bei jüngeren Gebrauchtwagen, mit insgesamt 7,1 Millionen Verkäufen. Im Jahr 2023 hatte Volkswagen mit 20 % den größten Marktanteil an den Neuzulassungen in Deutschland, was etwa 540.000 Fahrzeugen entspricht. Danach folgten Mercedes-Benz mit 15 % (405.000 Fahrzeuge) und BMW mit 14 % (378.000 Fahrzeuge). Im Bereich der Elektrofahrzeuge war Tesla führend mit einem Marktanteil von 18 %, was etwa 121.500 Fahrzeugen entspricht, gefolgt von Volkswagen mit 16 % (108.000 Fahrzeuge) und BMW mit 12 % (81.000 Fahrzeuge). Angebot und Nachfrage konnten sich im Jahr 2023 wieder annähern. Die Autobauer können noch eine Weile von den aufgestauten Aufträgen zehren. Auf längere Sicht rechnen Branchenexperten aber mit einem Nachfragerückgang, weil die hohe Inflation die Kaufkraft der Konsumenten und die Bereitschaft von Unternehmen zur Anschaffung neuer Dienstwagen dämpfen könnte. Bei der Marke Kia haben sich 2023 trotz dem guten Marktumfeld die Anzahl der Neuzulassungen in Deutschland um 2,0% auf 74.589 (Vorjahr 76.139) Einheiten reduziert. Damit konnte Kia nicht mit dem Anstieg der Neuzulassungen im Gesamtmarkt in Deutschland mithalten. Beim Marktanteil konnte mit 2,6% nicht an den Rekordwert des Vorjahres angeknüpft werden (Vorjahr: 2,9%). Wie schon in den Vorjahren war der Ceed das meistverkaufte Kia-Modell 2023. Die kompakte Modellfamilie kam auf rund 20.900 Einheiten (nach 25.800 Einheiten im Vorjahr). Auf Platz zwei folgte der Sportage mit 14.900 Fahrzeugen (Vorjahr 18.300). Die Marke Suzuki kann in Deutschland auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurückblicken. Die Automobilsparte der deutschen Vertriebsgesellschaft verzeichnete im vergangenen Jahr insgesamt rund 28.000 Fahrzeug-Neuzulassungen in Deutschland - eine signifikante Steigerung von 63 Prozent im Vergleich zu 2022. Suzuki ist damit nicht nur die wachstumsstärkste japanische Automobilmarke auf dem hiesigen Markt, sondern zählt auch unter den etablierten Marken zu den absoluten Gewinnern. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 wird durch die Geschäftsleitung als sehr positiv beurteilt. So konnten die Umsatzerlöse mit T€ 46.645 (Vorjahr: T€ 37.736) um T€ 8.909 bzw. 23,6% gesteigert werden. Der Rohertrag hat sich in Folge von T€ 9.113 auf T€ 9.518 erhöht. Bei um T€ 130 auf T€ 309 gestiegenen sonstigen betrieblichen Erträgen und einem Anstieg der Personalaufwendungen um T€ 429 auf T€ 4.882 sowie der Zinsaufwendungen um T€ 175 auf T€ 287 beläuft sich das Ergebnis vor Steuern auf T€ 1.667 (Vorjahr: T€ 1.793) und liegt damit leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Das Geschäftsjahr 2023 wird im Ergebnis mit einem Jahresüberschuss von T€ 1.173 (Vorjahr: T€ 1.253) abgeschlossen. Im Hinblick auf die Absatz- und Renditesituation in der deutschen KFZ-Branche ist der Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr als positiv zu beurteilen und übertrifft die Erwartungen und Planungen der Geschäftsführung. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Ertragslage Der Anstieg der Umsatzerlöse um T€ 8.909 auf T€ 46.645 resultiert überwiegend aus Steigerungen im Neuwagengeschäft (T€ 8.044) und im After-Sales-Bereich (T€ 639). Die Rohertragsmarge hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 24,2% auf 20,2% reduziert. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um T€ 130 auf T€ 309 gestiegen, was im Wesentlichen auf Investitionszuschüsse und Versicherungsentschädigungen zurückzuführen ist. Die Personalaufwendungen sind um T€ 429 auf T€ 4.882 angestiegen. Der Anstieg resultiert insbesondere aus dem Anstieg des durchschnittlichen Personalstammes sowie Lohn- und Gehaltssteigerungen. Die Zinsaufwendungen sind aufgrund des angestiegenen Zinsniveaus sowie dem Anstieg des Fahrzeugbestands und der damit zusammenhängenden Bestandsfinanzierung um T€ 175 auf T€ 289 angestiegen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag reduzierten sich ergebnisbedingt auf T€ 494 (Vorjahr T€ 540). Der Jahresüberschuss hat sich im Ergebnis um T€ 81 auf T€ 1.173 reduziert. Die Umsatzrendite liegt damit bei 2,5% (Vorjahr 3,3%). Finanzlage Die Liquidität der Gesellschaft ist durch die verfügbaren Kreditlinien sichergestellt. Bankkredite in Höhe von insgesamt T€ 11.063 bestehen für die Finanzierung von Fahrzeugen. Die übrigen Finanzierungen in Höhe von T€ 399 betreffen Investitionen in das Sachanlagevermögen insbesondere für die Bauten auf fremden Grund sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung am Standort München. Insgesamt hat sich der Bestand an liquiden Mitteln im Geschäftsjahr 2023 um T€ 235 auf T€ 1.512 erhöht. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft zum Ende des Geschäftsjahres 2023 war durch einen Anstieg der Bilanzsumme um T€ 6.604 auf T€ 18.759 geprägt. Diese Veränderung ist im Wesentlichen auf den erhöhten Bestand an Fahrzeugen im Vorratsvermögen zurückzuführen. Das Eigenkapital erhöhte sich um den Jahresüberschuss von T€ 1.173 und beträgt zum Bilanzstichtag T€ 4.698. Die Eigenkapitalquote beträgt 25,0% (Vorjahr 29,0%). Die Bankverbindlichkeiten haben sich um T€ 4.846 auf T€ 11.462 erhöht, was insbesondere auf den Anstieg des finanzierten Fahrzeugbestands im Vorratsvermögen zurückzuführen ist. C. Zweigniederlassungen Es besteht eine Niederlassung in München mit 44 Beschäftigten. D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken ist aus Sicht der Unternehmensleitung von den nachfolgenden Faktoren abhängig: Marktrisiken Die KFZ-Branche ist vorrangig von der zukünftigen Entwicklung des Konsumklimas abhängig. Die im Markt bestehenden Unsicherheiten aufgrund von hoher Inflation sowie dem nach wie vor andauernden Russland-Ukraine-Konflikt nehmen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden. Die weiteren Auswirkungen möglicherweise weiter steigender Energie- und Lohnkosten sind schwer einzuschätzen. Eine Unsicherheit besteht auch dahingehend, dass es für den zukünftigen Vertrieb seitens der Hersteller noch keine langfristigen Verträge mit definierten Inhalten und Zahlen gibt. Zu dem Risiko, dass künftig weniger Neufahrzeuge auf dem deutschen Markt zugelassen werden kommt das Risiko, dass die Hersteller den Onlinevertrieb (Direktvertrieb) gegebenenfalls auch selbst durchführen möchten. Vor dem Hintergrund der oben genannten Risiken unterliegt ein Ausblick für die weitere wirtschaftliche Entwicklung einer erheblichen Unsicherheit. Ein Ausblick für die weitere wirtschaftliche Entwicklung unterliegt einer erheblichen Unsicherheit. Hier werden die Aktionen der Regierungen der Weltwirtschaften den Takt vorgeben. Brancheninterne Risiken, in erster Linie das Verhalten der Hersteller in Sachen Antriebsart aufgrund staatlicher Restriktionen, stellen deshalb eine untergeordnete Bedeutung dar. Rechtliche Risiken Einzelrisiken mit wesentlichen Auswirkungen auf die zukünftige Ertragssituation liegen derzeit nicht vor. Finanzrisiken Die Liquiditätsversorgung erfolgt überwiegend durch Herstellerbanken sowie weitere Finanzinstitute und den positiven Cash-Flow. Die Ausfallrisiken von Forderungen stufen wir aufgrund der Forderungsstruktur als gering ein. Forderungen an Großkunden sind bei Auslieferung der Ware zu 100% gedeckt. Die Gesamtrisikosituation ergibt sich aus den zuvor dargestellten Einzelrisiken. Darüber hinaus bestehen nach den uns heute bekannten Informationen keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Chancen und Prognose Angesichts guten Lieferfähigkeit der Marke Kia sowie der stark verbesserten Verfügbarkeit von Fahrzeugen der Marke Suzuki rechnen wir für 2024 und auch 2025 im Sales-Bereich und im After-Sales-Bereich mit deutlich steigenden Umsätzen. Allerdings erwarten wir eine deutliche Reduktion der Rohertragsmarge aufgrund des schwierigen Marktumfelds. Im Ergebnis gehen wir daher für 2024 und 2025 jeweils von einem Jahresüberschuss in einer Größenordnung von EUR 0,5 bis 1,0 Mio. aus. Für die Geschäftsführung wird es für 2024 und 2025 eine zentrale Aufgabe sein, die Umsätze weiter auszubauen, bestehende Geschäftsfelder zu sichern, neue Absatzkanäle zu finden, zu etablieren und zu entwickeln. Gleichzeitig wird das in der Vergangenheit bereits aktiv betriebene Kostenmanagement weiterhin fortgeführt werden.
Höhenkirchen, den 19. Dezember 2024 Die Geschäftsführung BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss der Firma Auto Schmid GmbH, Höhenkirchen, Amtsgericht München, Register für Kapitalgesellschaften (HRB) 75049 wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften für den Anhang gemäß §§ 288 Abs. 2 HGB wurden regelmäßig in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beachtung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 ff. und 275 ff. HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen sowie die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. In den Jahren 2020 bis 2022 angeschaffte Vorführwagen werden degressiv abgeschrieben. Für Zugänge des Geschäftsjahres 2023 erfolgt die Abschreibung linear. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Dabei wurden individuelle Abschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko in den Forderungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für die eingeräumten Garantiezeiten werden Risiken durch eine Rückstellung in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ausgewiesenen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zu den einzelnen Bilanzposten a) Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagespiegel verwiesen. b) Die Sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Gewährleistung und Kulanz, Personalkosten, Abschluss- und Prüfungskosten, Erhaltungsaufwand, Archivierungskosten sowie Entsorgung. c) Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr TEUR 11.060 (Vorjahr TEUR 6.168) und von 1 - 5 Jahren TEUR 402 (Vorjahr TEUR 449). Alle übrigen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 1.472 (Vorjahr TEUR 965) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern in Höhe von TEUR 370 (Vorjahr TEUR 44) und betreffen solche im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 2 (Vorjahr TEUR 3) Die Verbindlichkeiten aus der Einkaufsfinanzierung für Neuwagen sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Fahrzeuge gesichert. Des Weiteren sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 399 durch Grundschulden gesichert. Es besteht eine Bürgschaftsverpflichtung für die Gesellschafterin zugunsten der Sparkasse Kufstein Bürgschaft in Höhe von bis zu TEUR 2.701 (per 31.12.2023 haftend in Höhe von TEUR 2.701). Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen mit der Gesellschafterin betragen ab 2023 jährlich TEUR 320 und laufen bis mindestens 31.12.2025. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen mit fremden Dritten betragen jährlich TEUR 264 und laufen bis mindestens 31.12.2025. IV. Sonstige Angaben a) Geschäftsführung Geschäftsführer: Michael Schmid, Neu- und Gebrauchtwagenhändler, Höhenkirchen Thomas Becker, Neu- und Gebrauchtwagenverkäufer, Wasserburg b) Bezüge der Geschäftsführung Zu den Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wird die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. c) Belegschaftsstärke Im Jahresdurchschnitt 2023 beschäftigte die Gesellschaft insgesamt 111 Mitarbeiter (Vorjahr 108).
d) Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. V. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet.
Höhenkirchen, den 19. Dezember 2024 Die Geschäftsführung Anlagespiegel
Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde am 19. Dezember 2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Auto-Schmid GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Auto-Schmid GmbH, Höhenkirchen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Auto-Schmid GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungs vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Überein stimmung mit deutschen handels rechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrecht lichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahres abschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ver mögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmens tätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahres abschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungs vermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftiger weise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entschei dungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfest stellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, den 19. Dezember 2024 Appel
Spies Vogt Züll Nürnberger Treuhand
Partnerschaft
M. Sc. Christian Spies, Wirtschaftsprüfer M. Sc. Stefan Vogt, Wirtschaftsprüfer |
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