OTEMA Lichtenau GmbHLiquidiert

09244 Lichtenau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 2916
Eingetragen
26.8.1991
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Nutzkraftwagen und NutzkraftwagenmotorenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Handel und Vermietung von Nutzfahrzeugen, Land- und Kommunaltechnik; Reparatur und Ersatzteilverkauf für vorstehend erwähnte Produkte; Fertigung und Vertrieb von Stahlbauerzeugnissen jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Anders
seit 28.5.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

OTEMA Lichtenau GmbH

Lichtenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


1.399,00


2

II. Sachanlagen


1.061.345,80


415

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


1.708.925,17


2.805

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


1.857.196,41


690

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten


3.038,17


24

C. Rechnungsabgrenzungsposten


65.025,27


45

Summe Aktiva


4.696.929,82


3.981



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


300.000,00


300

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag


176.706,57


124

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


60.253,93


53

B. Stille Gesellschaft


140.000,00


140

C. Rückstellungen


37.279,17


69

D. Verbindlichkeiten


3.982.690,15


3.295

Summe Passiva


4.696.929,82


3.981

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2012

der OTEMA Lichtenau GmbH

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilan­zierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufge­stellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewer­tungsgrundsätze nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschrif­ten des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich er­worben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungs­abgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebil­det.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausge­gangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln be­wertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, be­rücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss­stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jah­res sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt wor­den.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten an­gesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Ab­schreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu An­schaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschrei­bung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nut­zungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degres­siven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € wurde ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig auf fünf Jahre gewinnmindernd verteilt wird.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige

Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grund­sätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kredit­risiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchen­übliche Eigentumsvorbehalte (soweit möglich) gesichert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten ausschließlich Steuern aus dem Be­richtsjahr.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und

Gewinn- und Verlustrechnung; sonstige Pflichtangaben

1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen im Gesamtbetrag von 1.775.571,73 €.

2. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 70.393,71€.

3. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.

4. Geschäftsführer waren in 2012 (§ 285 Nr. 10 HGB):

Dieter Roland Benedict

Hans-Günter Lorenz

Lichtenau, 17. April 2013

Dieter Roland Benedict Hans-Günter Lorenz

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.06.2013

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