RenerGreen GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingeborg Pilgram seit 22.4.2025 | Prokura |
Frédéric Neukirchen seit 31.3.2023 | Geschäftsführer |
Michael Kappler seit 23.11.2017 | Geschäftsführer |
Johann Pötsch seit 29.10.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
ecco rail GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ecco rail GmbHStarnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Die ecco-rail GmbH wurde im Oktober 2014 gegründet und nahm 2015 den Eisenbahnbetrieb in Deutschland auf. Die ecco-rail GmbH Deutschland ist seit 2020 ein 100%iges Tochterunternehmen der ecco-rail GmbH Österreich. Die genannten Unternehmen bilden gemeinsam mit dem im Jahr 2022 in Ungarn gegründeten Tochterunternehmen ecco-rail kft (100%ige Tochter der ecco-rail GmbH Österreich) die ecco-rail Gruppe. Die ecco rail GmbH versteht sich als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen und kombiniert langjährige Expertise mit Leidenschaft für den Schienengütertransport. ecco rail erbringt logistische Bahndienstleistungen nach aktuellen Standards mit hoher Zuverlässigkeit und Flexibilität. Dank unserer Erfahrung können wir proaktiv auf individuelle Herausforderungen der unterschiedlichsten Sektoren wie zum Beispiel kombiniertem Verkehr, Automotiv- oder Massenguttransporten reagieren und maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaft und Branche Laut DeStatis homepage und hier v.a. gemäß der Pressekonferenz vom 15.1.2024 war das preisbereinigte Bruttoinlandprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 0,3 % geringer als im Vorjahr ausgefallen. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war geprägt von den Folgen des Ukraine Kriegs, nach wie vor hohen Energiekosten sowie einer hohen Inflationsrate. Hinzu kamen nach wie vor weltweite Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und steigende Lohnkosten. Die die vergangenen Jahre mitbestimmende Corona Pandemie hatte nur noch geringe Einflüsse. Die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen verlief sehr unterschiedlich. Dienstleistungsbereiche waren nach wie vor gefragt, Industrieproduktion und Bau wurden durch hohe Preise, Materialmangel und geringere Nachfragen aus dem In- und vor allem dem Ausland gebremst. Steigende Zinsen bremsten vor allem die Baubranche. Die Wirtschaftsleistung wurde 2023 von durchschnittlich 45,9 Mio Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor. Das Güterverkehrswachstum in Deutschland hat sich gemäß der Marktbeobachtung Güterverkehr (Jahresbericht 2023) des Bundesamts für Logistik und Mobilität deutlich verschlechtert. Der gesamtmodale Güterverkehr war 2023 mit einem Minus von 6,6 % (Aufkommen) bzw. 6,0 % (Leistung) konfrontiert. Bei Betrachtung der einzelnen Verkehrsträger haben auch die Güterbahnen deutliche Abnahmen in Höhe von rund 6,1 % hinnehmen müssen. Am Ziel der Politik und verankert im aktuellen Koalitionsvertrag ist die Erhöhung des modal split des Schienengüterverkehrs von 25 % bis zum Jahr 2030 aber unverändert. Unternehmensentwicklung Die Entwicklung des Umsatzes, mit einem Anstieg von 4,0 % hat den Prognosen im Vorjahr entsprochen. Die Steigerung des Jahresüberschusses von 643 TEUR auf 3.225 TEUR, welche maßgeblich durch Sondereffekte beeinflusst war, hat unsere Prognose des Vorjahres deutlich übertroffen. In der Folge hat sich die Eigenkapitalquote zum Bilanzstichtag von 38,3 % auf 58,5 % der Bilanzsumme erhöht. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung stufen wir die geschäftliche Entwicklung als sehr zufriedenstellend ein. Auftragslage Die Auftragslage war sowohl im Spot- als auch im Regelverkehr gut. Ein Neukunde aus der Automotivbranche hat in diesem Sektor zu Mehrverkehr geführt. Auch die Massenguttransporte wie Mineralöl und Kohle nahmen 2023 zu, neue Kunden im Spotverkehr konnten hinzugewonnen werden. Auch der kombinierte internationale Güterverkehr hat ein deutliches Wachstum gezeigt. Roh- und Schnittholztransporte haben dagegen stark abgenommen und wurden in der zweiten Jahreshälfte aufgrund der extrem gefallenen Nachfrage nahezu eingestellt. Umsatz- und Ergebnisentwicklung Der Umsatz ist gegenüber den Vorjahren erneut um 4,0% auf 43.254 TEUR im Vergleich zu 2022 (41.520 TEUR) gestiegen. Das Ergebnis stieg aufgrund deutlicher Preisanpassungen sowie eines deutlich geringeren Materialaufwandes. Darüber wurde das Ergebnis insbesondere durch Sondereffekte im Zusammenhang mit der Abrechnung von Bahnstrom aus den vorangegangenen Jahren in Höhe von 1,8 Mio. EUR deutlich positiv beeinflusst. Diese Entwicklung hat die Erwartungen für das Geschäftsjahr deutlich übertroffen. Die angedachte Erhöhung der Lokkapazitäten wurde nur bei ecco-rail GmbH in Österreich umgesetzt. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 ergibt sich eine positive Ertragslage. Im Berichtjahr konnte der Rohertrag von 7,8 Mio. EUR deutlich auf 11,9 Mio. EUR gesteigert werden. Das Ergebnis stieg aufgrund deutlicher Preisanpassungen sowie deutlich geringerer Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie geringeren Aufwendungen für bezogene Leistungen. Darüber wurde das Ergebnis insbesondere durch Sondereffekte im Zusammenhang mit der Abrechnung von Bahnstrom aus den vorangegangenen Jahren in Höhe von 1,8 Mio. EUR deutlich positiv beeinflusst. Der Personalaufwand hat bei einer leichten Erhöhung der Mitarbeiterzahl sowie notwendiger Gehaltsanpassungen ab November (rund 11 %) leicht erhöht. Das EBITDA hat sich aufgrund der geschäftlichen Entwicklung um 3,6 Mio. EUR auf 4,5 Mio. EUR erhöht. Die EBITDA-Marge hat sich in der Folge um 8,2 %-Punkte auf 10,5 % gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern lag mit 4,5 Mio. EUR um 3,6 Mio. EUR deutlich über dem Ergebnis des Jahres 2022. Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft setzt sich zusammen aus 235 TEUR Anlagevermögen, 7.776 TEUR Umlaufvermögen und 1.429 TEUR Rechnungsabgrenzungsposten. Dem stehen gegenüber Eigenkapital in Höhe von 5.919 TEUR sowie Rückstellungen, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 3.919 TEUR gegenüber. In der Folge der geschäftlichen Entwicklung hat sich die Eigenkapitalquote zum Bilanzstichtag von 38,3 % auf 58,5 % der Bilanzsumme erhöht. Finanzlage Die Gesellschaft konnte jederzeit ihre fälligen Verbindlichkeiten begleichen. Forderungsausfälle waren nicht zu verzeichnen. Die flüssigen Mittel lagen zum Bilanzstichtag bei 4,0 Mio. EUR. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden nur geringe Investitionen getätigt. Finanzielle Leistungsindikatoren Die in der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellten Leistungsindikatoren entsprechenden finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft. Personal- und Sozialbereich Die Mitarbeiteranzahl stieg um 3 auf 72 FTE zum Jahresende 2023. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Geschäftsführung eine weitere Umsatzsteigerung um rund 5 %. Das Ergebnis wird sich deutlich rückläufig entwickeln. Letzteres liegt zum einen an den ausbleibenden Einmaleffekten aus den Vorjahren, operativ aber vor allem an der geringeren Nachfrage am Markt aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Lage, sowie an dadurch gleichbleibenden Verkaufspreisen bei gleichzeitig steigenden Kosten für Trassen und Personal. Auch die Trassenförderung seitens des Bundes wird um rund die Hälfte geringer ausfallen als im Vorjahr. Einzig die Einkaufspreise der Stromkosten werden sich aufgrund der Einkaufsstrategie 2024 geringer als 2023 entwickeln. In der Folge erwarten wir ein Ergebnis in einem Korridor von 1,3 Mio. EUR bis 1,6 Mio. EUR. Die Leistungen insgesamt werden die ersten beiden Quartale mit einer Lokomotive weniger durchgeführt. Ab September 2024 konnten Neuverkehre gewonnen werden, welche dann mit zwei zusätzlichen Loks umgesetzt werden. Im Bestandsgeschäft ist aber eine deutliche Stagnation zu sehen. Die Nachfrage vor allem aus Sportverkehren ist rückläufig. Hinweise auf Risiken und Chancen der voraussichtlichen Entwicklung Die genannte Entwicklung hängt im Wesentlichen von der gesamtwirtschaftlichen Situation und damit auch nach wie vor den Auswirkungen des Ukraine Krieges sowie der Nahostkrise ab. Vor allem Letztere sind nicht absehbar und stellen damit ein Risiko dar. Ein weiteres Risiko bleibt trotz der Einkaufsstrategie die Entwicklungen der Stromkosten. Durch die Nähe der Geschäftsführung zu den operativen Abläufen werden Chancen und Risiken aber permanent in die Planungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den vom Unternehmen verwendeten Finanzinstrumenten gehören die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und Lieferanten. Ziel des Finanz- und Riskmanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges über eine weitestgehende Reduzierung finanzieller Risiken jeder Art. Einzelrisiken wie Forderungsausfälle werden durch ein systematisches Forderungs- und Mahnwesen abgesichert. Liquiditätsrisiken bestehen aufgrund regelmäßiger Liquiditätsplanungen keine, Zahlungsströme werden koordiniert und permanent überwacht. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die anfänglich erwähnten Ziele der Regierung des modal split von 25 % ermöglichen dem Schienengüterverkehr zwar weiteres Wachstum. Die Entwicklungen aus den Haushaltsdebatten der Ampelregierung lassen daran aber vermehrt Zweifel aufkommen. Die Trassenpreisförderung soll zwar weiter beibehalten werden, die Finanzierung ist aber nach wie vor ungeklärt. Die zwingend notwendige Erneuerung der Infrastruktur wird in 2024 begonnen und dann in den Folgejahren mit teilweise monatelangen Streckensperrungen fortgesetzt. Diese führen zu eingeschränkten Kapazitäten im Schienennetz und aufwändigen Umleitungsrouten. Hier sind Mehrkosten für Trassen, Energie und Personale zu erwarten, welche sich am Markt nicht umsetzen lassen. Mit der Aufnahme der Neuverkehre über den Brenner ab September 2024 werden dem Unternehmen aber neue Entwicklungsmöglichkeiten gegeben, welche dann für die Folgejahre bis zu 4 zusätzliche Lokomotiven erfordern. Das Mitarbeiterteam sowohl in der Disposition als auch im Fahrdienst soll weiter erhöht und den Entwicklungsmöglichkeiten angepasst werden. Allerdings ist die Verfügbarkeit von Personal im operativen Betriebsdienst nach wie vor kritisch. Anmerkungen zum Lagebericht Dieser Lagebericht enthält Aussagen und Prognosen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der ecco-rail GmbH und des wirtschaftlichen Umfelds beziehen. Sämtliche Prognosen wurden aufgrund der am Erstellungszeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen. Es können daher die tatsächlich eintretenden Entwicklungen von den im Lagebericht geschilderten Erwartungen abweichen.
Starnberg, 30. September 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die ecco rail GmbH hat Ihren Sitz in Starnberg und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht München unter der HRB 214740 eingetragen. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Vorjahres wurden beibehalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die zu einer selbstständigen Nutzung fähig sind, deren Anschaffungskosten oder Herstellungskosten maximal 800,00 EUR betragen, wurden im Zeitpunkt der Anschaffung sofort abgeschrieben. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bilanziert. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen, die Kosten für einen Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Energiekosten und darüber hinaus Rückstellungen für Urlaub und Zuschläge der Mitarbeiter sowie Rückstellungen für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend dargestellt.
In den Forderungen sind Forderungen aus Kautionen in Höhe von 5 TEUR (Vj. 5 TEUR) enthalten, die eine Restlaufzeit von über einem Jahr haben. Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 644 TEUR (Vj. 897 TEUR). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Energiekosten, ausstehenden Urlaub und Zuschläge der Mitarbeiter und darüber hinaus Rückstellungen für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses. Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2023 auf insgesamt 722 TEUR (Vj. 669 TEUR) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen von 1.929 TEUR, sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie nachträglicher Erstattungen für Energie aus Vorjahren in Höhe von 1.872 TEUR enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 24 TEUR enthalten. Diese beinhalten im Wesentlichen Nachberechnungen für Energiekosten. Sonstige Angaben Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen finanzielle Verpflichtungen aus in der Regel unbefristeten Mietverträgen für 15 Loks von monatlich gesamt 639 TEUR. Für weitere sonstige Verträge bestehen Verpflichtungen über insgesamt 972 TEUR. Es bestehen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 67 die sich folgendermaßen aufteilen lt. Aufstellung: 4 kaufmännische Angestellte 62 Lokführer und Disposition 1 Reinigungskraft Geschäftsführung Zu Geschäftsführern wurden folgende Personen bestellt: Johann Pötsch, kaufmännischer und technischer Leiter Michael Kappler, kaufmännischer und technischer Leiter Frédéric Neukirchen, Vertriebsleiter, seit 16. Februar 2023 Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB für die Angaben gem. § 285 Nr. 9a und Nr. 9b HGB wird Gebrauch gemacht. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von 3.225.076,83 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen. Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14 und Nr. 14 a HGB ist die ecco rail GmbH, Wien, Österreich. Es wird kein Konzernabschluss aufgestellt. Unterschrift der Geschäftsführung
Starnberg, den 30. September 2024 gez. Johann Pötsch gez. Michael Kappler gez. Frédéric Neukirchen sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss der ecco rail GmbH, zum 31.12.2023 ist nach § 327 HGB verkürzt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde von der Wiesmaier und Kollegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Weilheim, ein uneingeschrnäkter Bestätigungsvermerk mit Datum vom 01.10.2024 erteilt, der nachstehend beigefügt ist. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ecco rail GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ecco rail GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ecco rail GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Weilheim, 1. Oktober 2024 Wiesmaier und Kollegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Haller, Wirtschaftsprüfer Osterhammer, Wirtschaftsprüfer |
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