Großhandel mit sonstigen Büromaschinen und -einrichtungen
Elektro-Dietrich GmbH
Zörbiger Straße 40, 06749 Bitterfeld-Wolfen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hadrian Hobus seit 10.11.2025 | Geschäftsführer |
Holger Hobus seit 27.12.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.91% | |
| 49.09% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Elektro-Dietrich GmbHBitterfeld-WolfenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGElektro-Dietrich GmbH, Bitterfeld-Wolfen
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeines Die Elektro-Dietrich GmbH, ("Gesellschaft") hat ihren Sitz in Bitterfeld-Wolfen und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Stendal unter HRB 14272 eingetragen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt worden. Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 274a, § 276 Abs. 2 und 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Ein Lagebericht wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach § 264 Abs. 1 S. 4 HGB nicht erstellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Entgeltlich erworbene immateriellen Vermögensgegenstände sind zu An-schaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig 3 Jahre zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauer beträgt 3 bis 19 Jahre. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Nennwerten beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, welche Aufwendungen für einen bestimmbaren Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag eingestellt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristenkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. II. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 88.435,34 sind durch Sicherungsübereignung der angeschafften Gegenstände des Anlagevermögens besichert. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Der Berechnung latenter Steuern wurde ein Steuersatz von 29,825 % zugrunde gelegt. Die latenten Steuern resultieren aus Bilanzdifferenzen im Anlagevermögen aufgrund der Anwendung steuerlicher Sonderabschreibungen und der Bildung von Investitionsabzugsbeträgen. III. Sonstige Angaben Es bestehen keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, aus Wechsel- oder Scheckbürgschaften, aus Ge-währleistungsverträgen und weitere Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen außerhalb der Bilanz, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen nicht. Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 12 Arbeitnehmer beschäftigt. Bitterfeld-Wolfen, den 03.03.2025 Dieter Dietrich Holger Hobus Geschäftsführer Geschäftsführer
Bitterfeld-Wolfen, den 03. März 2025 gez. Dieter Dietrich und Holger Hobus Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19. März 2025 |
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