Tätigkeiten von Werbeagenturen
Speedliner Mobility AktiengesellschaftLiquidiert
Schwachhauser Ring 78, 28209 Bremen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Arne Dr. rer.pol. Kruse seit 26.7.2019 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Speedliner Mobility AktiengesellschaftBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018BILANZ
ANHANG
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis
zum 31. Dezember 2018
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Speedliner Mobility
Aktiengesellschaft, Bremen (Amtsgericht Bremen, HRB 31000)
wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB
unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des
Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt.
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten
einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten
(gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.
Die immateriellen Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
bewertet. Selbst erstellte immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
wurden in der Vergangenheit zu Herstellungskosten aktiviert
und über die betriebliche Nutzungsdauer linear
abgeschrieben.
Der aktivierte Firmenwert wird entsprechend seiner
geschätzten Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben.
Diese Nutzungsdauerschätzung basiert auf den
gesetzlichen Grundlagen des Steuerrechts.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
(entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer)
angesetzt.
Warenbestände werden zu Anschaffungskosten bei
Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren
oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Fertige Erzeugnisse/Leistungen werden zu
Herstellungskosten bewertet.
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden erkennbare
Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum
Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe
der abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Die Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen
Die Verbindlichkeiten werden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden
nicht gebildet.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres
sind - unabhängig von den Zeitpunkten der
entsprechenden Zahlungen - im Jahresabschluss
berücksichtigt worden.
III. Angaben zu Posten der Bilanz
1. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im
Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.
2. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die
sonstigen Vermögensgegenstände besitzen eine
Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
3. Eigenkapital
Bei Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals wurde den
gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften
Rechnung getragen.
Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) der Gesellschaft
beträgt unverändert 100.000,00 Euro und
ist in 100.000 Aktien mit einem Nennbetrag von je 1,00 Euro
aufgeteilt.
Das Eigenkapital entwickelte sich wie folgt:
In Höhe des Restbuchwertes der selbst geschaffenen
immateriellen Vermögensgegenstände (161.092,00
Euro) besteht eine Ausschüttungssperre
i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB.
4. Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichleiten, die durch
Pfandrechte gesichert sind, beläuft sich auf
265.000,00 Euro (VR Bank Dinklage-Steinfeld eG, Grundschuld
in Höhe von 265.000,00 Euro).
IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und
Verlustrechnung
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten
Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe
von 16.296,78 Euro und die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der
Währungsumrechnung in Höhe von 16.975,44 Euro.
Zinserträge aus der Abzinsung oder Zinsaufwendungen
aus der Aufzinsung von Rückstellungen sind nicht
angefallen.
V. Sonstige Angaben
Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigen Arbeitnehmer
beläuft sich auf 39 Personen (§ 285 Nr. 7 HGB i.
V. m. § 267 Abs. 5 HGB).
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag
nicht.
Bremen, 21. November 2019
Bremen, den 21. November 2019 gez. Dr. Arne Kruse Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. November 2019 |
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