Sanders
Zahntechnik GmbH
Bremen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2012 bis zum 31.03.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2013
EUR |
31.3.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
114.272,00 |
71.292,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
13.191,00 |
15.392,00 |
| II.
Sachanlagen |
101.081,00 |
55.900,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
270.350,59 |
295.627,79 |
| I.
Vorräte |
35.082,85 |
43.302,04 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
101.534,84 |
65.679,06 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
133.732,90 |
186.646,69 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.365,00 |
5.570,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
387.987,59 |
372.489,79 |
Passiva
|
|
31.3.2013
EUR |
31.3.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
276.288,15 |
299.665,99 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-11.875,00 |
-11.875,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
13.125,00 |
13.125,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
263.163,15 |
286.540,99 |
| B.
Rückstellungen |
48.949,00 |
54.966,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
62.750,44 |
17.857,80 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
387.987,59 |
372.489,79 |
Anhang
Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Sanders Zahntechnik GmbH ist
auf der Grundlage der Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (gem. §
267 (1) HGB für kleine Kapitalgesellschaften) zu
erstellen. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die
Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Satzung zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Die Vermögensgegenstände und die Schulden
sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem
Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Die auf den Jahresabschluss angewendeten Ausweis- und
Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
Im Einzelnen sind dies folgende Grundsätze und
Methoden:
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Das
immaterielle und das Sachanlagevermögen wurden
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
soweit abnutzbar, um planmäßige nutzungsbedingte
Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 410,- werden
voll abgeschrieben.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte oder
Teilwerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese
angesetzt. Der Wert der halbfertigen Arbeiten wurde mangels
genauer Aufzeichnungen über die bis zum Bilanzstichtag
angefallenen Kosten nach den in der Folgezeit
fertiggestellten Leistungen geschätzt.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden
mit ihrem Nennbetrag aktiviert und unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten
werden
Rückstellungen gebildet. Dabei werden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung
erfolgt in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags.
Die
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Unter den Sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von € 50.178,30 ausgewiesen.
Zum Ausgleich für die steuerlich niedrigeren
Wertansätze des beweglichen Anlagevermögens aus
in Anspruch genommenen Sonderabschreibungen für
Anschaffungen im Berichtsjahr ist in der Handelsbilanz der
Posten
passive latente Steuern zu bilden. Die latenten
Steuern werden aus dem am Bilanzstichtag angewandten
Steuersatz in Höhe von 30 % ermittelt. Es ergäben
sich passive latente Steuern i.H.v. € 670. Es wurden
jedoch die Erleichterungen für kleine
Kapitalgesellschaften gem. 274 a Nr. 5 HGB in Anspruch
genommen und latente Steuern nicht bilanziert und damit der
- vom IDW abweichenden - Auffassung des DStV gefolgt.
Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wird nach vollständiger
Ergebnisverwendung aufgestellt.
Gewinnvortrag zum 01.04.2012: € 286.540,99.
Sonstige Pflichtangaben
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände:
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 0,00.
Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte:
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt
€ 62.750,44.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
beträgt € 0,00.
In den bilanzierten Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von
€ 0,00 enthalten.
In den bilanzierten Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in
Höhe von € 0,00 enthalten.
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn
Joachim Schöckel geführt.
Es bestehen - mit Ausnahme der vorstehend genannten -
keine Vorschüsse, Kredite oder
Haftungsverhältnisse zugunsten der Organmitglieder.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2014 festgestellt.
Bremen, 31.03.2014, gez. Joachim Schöckel
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