Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
RZ-Online GmbHLiquidiert
56070 Koblenz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manfred Wyrwoll seit 7.3.2014 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RZ-Online GmbHKoblenzJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010RZ-Online GmbH, KoblenzA. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gliederung der Bilanz erfolgt in Anwendung der Vorschriften des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Umstellung auf die Vorschriften des BilanzrechtsmodernisierungsgesetzesIm Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften an. Die Vorjahreszahlen wurden nicht an die geänderten Vorschriften angepasst. Infolge der Anpassung der im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ausgewiesenen Pensionsrückstellungen an die durch das BilMoG geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften haben sich im Umstellungszeitpunkt folgende Umstellungseffekte ergeben: Die Pensionsrückstellungen wurden zum 31. Dezember 2009 gemäß § 6a EStG nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert. Aus dem Übergang auf die Bewertungsvorschriften des BilMoG unter Zugrundelegung des von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, in Höhe von 5,25 %, ergab sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag in Höhe von EUR 721,00, der in voller Höhe als außerordentlicher Aufwand erfasst wurde. Von der Verteilungsmöglichkeit des Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. C. Angaben zu angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der RZ-Online GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die im Anlagenvermögen befindlichen Sachanlagen bewerten wir zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und gegebenenfalls außerplanmäßiger Abschreibungen. Soweit steuerlich zulässig werden die bis zum 31. Dezember 2009 angeschafften Sachanlagen nach der degressiven Methode abgeschrieben. Anschaffungen ab dem 01. Januar 2010 werden nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen abgeschrieben. Die Schätzung der betrieblichen Nutzungsdauer der Anlagegegenstände richtet sich nach den steuerlichen Afa-Tabellen und nach den betriebsindividuellen Erfahrungssätzen, wobei unter Berücksichtigung der handelsrechtlichen Vorschriften die jeweils steuerlich höchstzulässige Abschreibung zum Ansatz gelangt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben wobei die Fiktion des gleichzeitigen Abgangs des Anlagegutes unterstellt wird. Geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis über EUR 150,00 und bis zu EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten je Anschaffungsjahr zusammengefasst und über 5 Jahren abgeschrieben. Bei beweglichen Anlagegütern, die im Laufe eines Jahres angeschafft oder hergestellt werden, wird nur der Teil der Jahresabschreibung angesetzt, der auf den Zeitraum zwischen der Anschaffung und Herstellung des Wirtschaftsgutes und dem Ende des Wirtschaftsjahres entfällt (pro rata temporis). Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, sofern der Ansatz eines niedrigeren Wertes geboten erscheint. Die Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten, gegebenenfalls abzüglich außerplanmäßigen Abschreibungen, bewertet. Der Ansatz der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennbetrag. Erkennbaren Einzelrisiken sowie dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch angemessene Abschreibungen Rechnung getragen. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken ausreichend und angemessen Rechnung getragen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen wird auf die Erläuterungen zur Bilanz verwiesen. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. D. Erläuterungen zur BilanzAufgrund der im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 erstmals angewandten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sind die Beträge der Pensionsrückstellungen sowie die angesprochenen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung nicht mit den ausgewiesenen Vorjahresbeträgen vergleichbar. 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist diesem Anhang als Anlage beigefügt. 2. Forderungen Die Forderungen gegen Gesellschafter setzen sich wie folgt zusammen:
Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten das abgezinste Körperschaftsteuerguthaben. Dieses Guthaben wird ratierlich, beginnend ab dem 30. September 2008, bis zum 30. September 2017 zurückgezahlt. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind daraus resultierende Forderungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr in Höhe von EUR 1.131,76 (Vorjahr EUR 1.288,46) enthalten. Alle übrigen sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 4. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt DM 360.000,00 und ist noch nicht auf Euro umgestellt. Die Kapitalrücklage wurde in 2010 mit einem Teilbetrag von EUR 14.000,00 zur Ausschüttung an die Gesellschafter aufgelöst. 5. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Als versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) angewandt. Folgende Annahmen wurden der Berechnung zugrunde gelegt:
6. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben ausschließlich Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. E. Sonstige AngabenGeschäftsführung: Manfred Wyrwoll, Waldesch Die Gesellschaft ist mit 35 % (entsprechend EUR 128.000,00) am gezeichneten Kapital von EUR 365.700,00 der KEVAG Telekom GmbH, Koblenz, beteiligt. Das Eigenkapital der Beteiligungsgesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2010 EUR 2.022.623,12 und der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2010 EUR 865.644,07.
Koblenz, den 31. März 2011 Die Geschäftsführung Manfred Wyrwoll Tag der Feststellung: 28. Juli 2011 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Vermietung von Luftfahrzeugen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen