QCP Beteiligungen Holding GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Beismann seit 5.8.2019 | Geschäftsführer |
Thomas Johannes Altmann seit 5.8.2019 | Prokura |
Harald Bareit seit 17.4.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
.* H***** B***** | 20.00% |
| 13.84% | |
| 9.04% |
| Name | Anteil |
|---|---|
GI 35390 Invest GmbHEigenbeteiligung | 2.83% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
QC Partners GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024BILANZ zum 31. Dezember 2024AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2024 bis 31.12.2024
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis 31.12.2024I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Die QC Partners GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter HRB 94595 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main. Gegenstand der Gesellschaft ist die Kapitalmarktforschung und die Erbringung anderer Research-Dienstleistungen im Finanzbereich. Darüber hinaus umfasst der Gegenstand des Unternehmens:
Die Gesellschaft ist nicht befugt, sich bei der Erbringung der genannten Finanzdienstleistungen Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen. Des Weiteren ist die Gesellschaft nicht befugt, auf eigene Rechnung mit Finanzinstrumenten zu handeln. Die Gesellschaft darf ihre Geschäfte im In- und Ausland betreiben. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem Geschäftszweck unmittelbar oder mittelbar dienen. Sie kann auch Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, pachten oder vertreten oder sich an Unternehmen beteiligen. Die Gesellschaft hat gemäß § 340a Abs. 1 i.V.m. § 340 Abs. 4 HGB für die Aufstellung des Jahresabschlusses die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften anzuwenden. Der Jahresabschluss wurde gemäß den Vorschriften des HGB in Verbindung mit den Vorschriften der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierinstitute (RechKredV) erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Staffelform gewählt. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Ansatz und die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgen nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Eine Änderung des Ausweises der Vorjahresbeträge wurde nicht vorgenommen. Immaterielle Anlagewerte sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden linear über die betriebliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Anlagegegenstände wurden linear entsprechend der nach steuerlichen Grundsätzen ermittelten Nutzungsdauer abgeschrieben. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die unterjährig erworben wurden, werden zeitanteilig abgeschrieben. Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Die wirtschaftlich dem folgenden Geschäftsjahr zuzuordnenden Aufwendungen wurden anteilig der Laufzeit aktiv abgegrenzt. Zum 31. Dezember 2024 liegen keine Forderungen und keine Verbindlichkeiten in Fremdwährungen vor. Der Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB. Das gezeichnete Kapital ist in Höhe des Nennwerts ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die wirtschaftlich dem folgenden Geschäftsjahr zuzuordnenden Erträge wurden anteilig der Laufzeit passivisch abgegrenzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen Die täglich fälligen Forderungen gegen Kreditinstitute in Höhe von € 737.862,75 (Vorjahr € 1.173.986,38) bestehen gegen die Frankfurter Volksbank eG und der Baader Bank AG. 2. Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen besteht im Wesentlichen aus Betriebs- und Geschäftsausstattung. Über die Entwicklung des Anlagevermögens unterrichtet der beigefügte Anlagenspiegel. 3. Sonstige Vermögensgegenstände Die Sonstigen Vermögensgegenstände betragen € 32.410,72 (Vorjahr € 53.363,71) und enthalten im Wesentlichen eine Mietkaution in Höhe von € 27.800,00 und Forderungen gegen die IHK aus der Rückzahlung von Beiträgen in Höhe von € 2.978,46. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktive Rechnungsabgrenzung enthält zum größten Teil eine Prämienrechnung zu einer kombinierten Vermögensschadenshaftpflichtversicherung (D&O), einer Rechtsschutz-Versicherung (Finlex), die über einen Zeitraum bis einschließlich August 2025 abgegrenzt wurde. Außerdem wurde noch eine Rechnung für Datenversorgung (Bloomberg) abgegrenzt bis einschließlich März 2025. 5. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten von insgesamt € 95.851,77 (Vorjahr € 49.283,00) setzen sich aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 24.978,03 (Vorjahr € 31.578,94) und Lohn- und Kirchensteuerverbindlichkeiten in Höhe von € 67.956,30 (Vorjahr € 17.704,06) und Verbindlichkeiten soziale Sicherheit in Höhe von € 1.117,28 (Vorjahr € 0,00) zusammen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Für die sonstigen Verbindlichkeiten wurden keine Vermögensgegenstände als Sicherheit übertragen. 6. Rückstellungen In den anderen Rückstellungen in Höhe von € 105.917,58 (Vorjahr € 177.135,62) sind folgende Positionen enthalten:
7. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 50.000,00 (Vorjahr € 50.000,00) und ist voll eingezahlt. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in 50.000 Geschäftsanteile von je € 1,00. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Provisionserträge Die Provisionserträge in Höhe von € 1.277.779,26 (Vorjahr € 1.375.934,07) enthalten die Erlöse für Anlageberatung. 2. Provisionsaufwendungen Die Provisionsaufwendungen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 32.835,00) entfielen im Vorjahr ausschließlich auf Retrozessionen. 3. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von € 122.104,08 (Vorjahr € 111.077,30) entfallen im Wesentlichen auf die Verrechnung von Pkw-Sachbezügen, die umsatzsteuerfreie Untervermietung von Büroräumen sowie auf Erträge aus der Auflösung von Rückstellung in Höhe von € 16.857,20 (Vorjahr € 6.016,00). Diese sind im Wesentlichen auf die Auflösung von Kosten aus der Schließung eines Fondsgeschäftes zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten insgesamt periodenfremde Erträge in Höhe von € 5.415,00, die im Wesentlichen auf Guthaben aus Beitragsrückzahlungen aus den Vorjahren entfallen. 4. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen von insgesamt € 1.784.136,47 haben sich gegen- über dem Vorjahr (€ 1.400.725,94) um € 383.410,53 erhöht. Sie setzen sich zusammen aus dem Personalaufwand in Höhe von € 1.140.652,43 (Vorjahr€ 801.658,97), bestehend aus den Gehältern und Sozialabgaben, und den anderen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von € 643.484,04 (Vorjahr € 599.066,97). Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr durch Neueinstellungen von Arbeitnehmern und die variable Vergütung für das abgelaufene Geschäftsjahr erhöht. Die anderen Verwaltungsaufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr durch höhere Aufwendungen im Bereich der Werbekosten, Wartungskosten für Hard- und Software und Abschluss und Prüfungskosten wesentlich verändert. 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von insgesamt € 65.923,61 haben sich gegenüber dem Vorjahr (€ 62.465,06) um € 3.458,55 erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Aufwendungen für Datenversorgung auf € 63.044,89 (Vorjahr € 59.567,31) zurückzuführen. V. Sonstige Angaben 1. Verbundene Unternehmen Bis zum 16. April 2024 war die Q- Advisers GmbH, Wien/Österreich, mit 70,00% beteiligt. Die Q-Advisers GmbH ist im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien unter FN 339914 z eingetragen. 2. Erläuterung zur Geschäftsführung Die Geschäftsführung setzte sich im Geschäftsjahr 2024 wie folgt zusammen:
Mit Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Geschäftsführergehälter verzichtet. Vorschüsse oder Kredite wurden nicht gewährt. 3. Mitarbeiter Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2024 im Jahresdurchschnitt 6 angestellte Mitarbeiter. Davon beschäftigte die QC Partners GmbH 6 männliche Mitarbeiter und keine weiblichen Mitarbeiter. Alle Mitarbeiter wurden in Vollzeit angestellt. 4. Ergebnisverwendung Die Gesellschafterversammlung am 14. Mai 2024 hat beschlossen, den Verlust des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2024 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € 428.855,78 erzielt. Nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag aus den Vorjahren in Höhe von € 87.088,81 beträgt der verbleibende Bilanzverlust zum 31. Dezember 2024 € 341.766,97. Ein Gewinnverwendungsbeschluss entfällt daher. 5. Sonstiges Das für das Geschäftsjahr 2024 als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers beträgt netto (exkl. Umsatzsteuer) € 29.160,00 (Vorjahr € 28.560,00) und entfällt ausschließlich auf die Abschlussprüfungs- und Dokumentationsleistungen. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum 31. Dezember 2024 betragen T€ 613. Es handelt sich im Wesentlichen um Mietverpflichtungen und Verpflichtungen aus Leasingverträgen, die sich jährlich auf insgesamt T€ 204 belaufen.
Frankfurt am Main, 04. April 2025 gez. Harald Bareit gez. Stephan Beismann - Geschäftsführung - Lagebericht für das Geschäftsjahr 20241. Grundlagen des Unternehmens Die QC Partners GmbH betreibt das Advisory von Publikumsfonds und Spezialfonds mit institutionellen Investoren als Anlegerzielgruppe. Im Vordergrund stehen hierbei insbesondere alternative Chance-/Risikoprofile mit einem Schwerpunkt auf optionsbasierten Strategien und Rentenstrategien. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Jahr 2024 waren die Auswirkungen der geopolitischen Instabilität und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten, insbesondere die fortdauernde Wirtschaftsschwäche gerade auch Deutschlands, wie auch im Vorjahr immer noch deutlich spürbar. Das Ende der Regierungskoalition in Deutschland und die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten bildeten aus politischer Sicht zum Jahresende noch negative Höhepunkte. Trotz dieser Vorgaben war es ein gutes Jahr für die Aktienmärkte, die weltweit mehrheitlich positiv das Jahr beendet haben. So stieg der Dax auf Jahressicht um 18,85%, während etwa in USA der S+P 500 Index das Jahr mit einem Plus von 23,31% beendete. Bis auf einen kurzen -aber heftigen - Rückschlag im August, ausgelöst durch die japanische Zinswende, zeigte der Kursverlauf letztlich über den gesamten Jahresverlauf nach oben. Die Leitzinsen in der EU und den USA wurden als Folge der wieder mehr unter Kontrolle befindlichen Inflation in mehreren Schritten gesenkt und standen zum Jahresende bei 3% (EZB) bzw. 4,5% (FED). Die Diskussionen über weitere Normalisierungen der Inflationsraten und immer wieder unterschiedliche Daten sorgten für eine relativ volatile Bewegung der Kapitalmarktzinsen, jedoch mit generell sinkender Tendenz. 2.2 Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis 2.2.1 Geschäftsverlauf Die Assets under Advisory sind im Jahr 2024 für die Gesellschaft stabil geblieben. Nachdem im Mai 2023 ein Verkauf der Mehrheit der Anteile an der QC Partners GmbH vertraglich fixiert wurde, war auch 2024 die strategische Neuorientierung der Gesellschaft im Fokus, da die finale Genehmigung des Verkaufs durch die BaFin erst im März 2024 erfolgt ist. Die von der Gesellschaft beratenen Strategien blieben dabei grundsätzlich erneut stabil und konnten das Jahr jeweils mit einem positiven Gesamtergebnis beenden. 2.2.2 Ergebnisentwicklung Insbesondere der mit deutlicher Verzögerung zur ursprünglichen Planung anstehende Eigentümerwechsel hatte einen signifikanten Einfluss auf die Geschäftstätigkeit, da mit dem Wechsel der Eigentümer auch eine Fokussierung hinsichtlich der angesprochenen Anlegergruppen auf Volks- und Raiffeisenbanken erfolgen sollte. Da diese strategischen Themen im Laufe des Jahres stark im Vordergrund standen, reduzierten sich die Einnahmen erneut leicht. Auf der Ausgabenseite standen durch erfolgte Neueinstellungen von Personal im unterstützenden Bereich und im Vertrieb sowie von Sonderzahlungen an verdiente Mitarbeiter jedoch erhöhte Ausgaben, insofern verzeichnete die Gesellschaft ein deutlich negativeres Ergebnis als im Vorjahr. Die QC Partners GmbH hat im Geschäftsjahr 2024 Einnahmen i.H.v. EUR 1.399.883,34 erzielt. Diesen standen Ausgaben i.H.v. EUR 1.828.739,12 gegenüber. Daraus ergab sich ein Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR 428.855,78. 2.3 Ergebniskomponenten Die QC Partners GmbH ist seit der Erlangung der entsprechenden Erlaubnis auf dem Feld der Anlageberatung für Portfolioverwalter tätig. Aus den daraus abgeleiteten und artverwandten Dienstleistungen werden die Umsätze weitestgehend erzielt. Sonstige betriebliche Erträge stellen in geringem Umfang eine weitere Ergebniskomponente dar und resultieren u.a. aus der Untervermietung der Büroräumlichkeiten. 2.4 Kapitalausstattung Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich zum Bilanzstichtag auf EUR 646.184,57. Fremdmittel mussten nicht aufgenommen werden. Verbindlichkeiten und Risiken der Gesellschaft sind aus dem vorhandenen Vermögen gedeckt. 2.5 Liquidität Zur Sicherstellung der benötigten Liquidität wurden Stammkapital und Kapitalrücklagen vollständig eingezahlt. Die Liquiditätslage hat sich im Geschäftsjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert. Die Mittel sind auf den Geschäftskonten der Gesellschaft täglich oder mit kurzer Kündigungsfrist verfügbar. Somit wird zum Fälligkeitszeitpunkt der Verbindlichkeiten ausreichend Liquidität vorgehalten. 2.6 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Im Rahmen nichtfinanzieller Leistungsindikatoren spielen insbesondere die Aspekte Regulierung für die Gesellschaft und auf Seiten der Anleger, qualifiziertes Personal, sowie das Wettbewerbsumfeld für die Gesellschaft eine nennenswerte Rolle. Hinsichtlich des Wettbewerbsumfeldes gab es im Berichtsjahr vor allem strategische Einflüsse. Der Einstieg der neuen Eigentümer stellte zwar einen Nachweis für die Attraktivität der angebotenen Strategien dar und erweitert zudem aus Sicht der Gesellschaft den potenziellen Anlegerkreis, jedoch hatte die verspätet erfolgte Genehmigung der BaFin für die Aufnahme der Marketingtätigkeit sowie den Zeitpunkt des Anlaufens der geplanten Projekte und Kooperationen einen signifikanten und mehrheitlich negativen Einfluss. Hinsichtlich der Kernanlegergruppen verfolgt QC Partners die Entwicklungen insbesondere hinsichtlich der fortschreitenden Regulierung, derzeit insbesondere bezüglich der bankrelevanten Eigenkapital- und Risikovorschriften sehr genau. Gleiches gilt für die aus dem Kapitalmarktumfeld und anderen regulatorischen Erfordernissen resultierenden Notwendigkeiten für institutionelle Anleger. Gerade diese Anlegerklientel wiederum steht seit dem zweiten Halbjahr mit dem Eigentümerwechsel verstärkt im Fokus. Die bereits für eine große Volksbank seit vielen Jahren beratenen Strategien sollen hierdurch auch anderen vergleichbaren Marktteilnehmern zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus verfolgt die Gesellschaft das Unternehmen betreffenden regulatorischen Veränderungen mit besonderer Aufmerksamkeit und ist im ständigen Austausch mit den zuständigen Behörden. Ziel von QC Partners ist es weiterhin, frühzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. Ehedem spielen im Branchenumfeld qualifizierte Arbeitskräfte eine herausragende Rolle. Durch die starke Konzentration, welche die Finanzbranche am Standort Frankfurt respektive im Rhein-/Main-Gebiet erfährt, wie auch der Existenz spezialisierter Hochschulen in der Region, konnten auch im Jahr 2024 neu ausgeschriebene Stellen zeitnah mit qualifizierten Arbeitskräften besetzt werden. 2.7 Finanzielle Leistungsindikatoren Mit dem erzielten Ergebnis i.H.v. EUR-428.855,78 wurde, bezogen auf das Provisionsergebnis, eine Umsatzrendite i.H.v. -33,56 % erreicht. Es ergibt sich eine Eigenkapitalrendite i.H.v. -39,89 % und eine Gesamtkapitalrendite i.H.v. -33,59 %. Die Eigenkapitalquote wiederum ist mit 76,2% im Vergleich zum Vorjahr (82,6%) gefallen. 2.8 Lage zum Bilanzstichtag Die Ertragslage der Gesellschaft hat sich im Jahr 2024, verglichen mit dem Vorjahr, verschlechtert. Die Zusammenarbeit hinsichtlich des größten Mandates war jedoch weiterhin stabil und mündete letztlich in einer geplanten Beteiligung des Anlegers an der QC Partners GmbH. Auch waren die Ergebnisse der beratenen Strategien erneut zufriedenstellend. Trotzdem haben sich sowohl Vermögens- als auch Finanzlage zum Bilanzstichtag aus den vorgenannten Gründen verschlechtert. 3. Prognosebericht, Chancen- und Risikobericht 3.1 Prognosebericht 3.1.1 Voraussichtliche Entwicklung der Ertragslage In einer sich beruhigenden Situation aus den wirtschaftlichen Problemen der Corona-Krise, des Ukrainekrieges und ihrer Folgen, insbesondere der Energiekrise heraus, hellte sich das Umfeld in einer Mehrzahl der bedeutenden Industriestaaten, erneut mit der Ausnahme von China, aber auch von Deutschland, wieder deutlich auf. In der Folge entwickelten sich die Aktienmärkte mit Blick auf das Gesamtjahr in vielen Fällen wie zuvor geschildert deutlich positiv. Die von QC Partners beratenen Volatilitätsstrategien und Rentenportfolios konnten sich im Rahmen der Erwartungen aufgrund der Marktgegebenheiten erneut sehr gut behaupten. Trotzdem hatten die Spätfolgen der Vorjahre weiter negative Auswirkungen auf die Umsatzerlöse der Gesellschaft. Durch größere strategische Projekte und Neueinstellungen in Verbindung mit einem Wechsel des Mehrheitseigentümers blickt die Gesellschaft jedoch mit Optimismus in die Zukunft, von der wir uns über die Erschließung neuer Strategien und insbesondere auch neuer Anlegergruppen deutlich positive Impulse erwarten. Wir bereits im Vorjahr erwartet, war in der Gesamtsicht 2024 ein weiteres Übergangsjahr, jedoch konnten wir erste positive Elemente im Hinblick auf eine hoffentlich erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 bereits feststellen. Beispielsweise hat sich bereits in den ersten Monaten der neuen Aktivitäten ab Mai 2024 ein Kreis von Interessenten auf der Anlegerseite herausgebildet, welcher in 2025 hoffentlich erweitert werden kann und insbesondere zu neuen Mandatierungen führt. 3.1.2 Voraussichtliche Entwicklung der Vermögenslage Neueinstellungen wurden im Jahr 2024 bereits durchgeführt. Im Falle einer weiter ausreichenden Umsatzlage sollte jedoch ausreichend Flexibilität zur Reaktion bestehen. Die Aufnahme von Fremdkapital ist derzeit nicht geplant, weitere Kapitalmaßnahmen sind insbesondere aus regulatorischen Gründen derzeit in der Diskussion. 3.1.3 Voraussichtliche Entwicklung der Finanzlage Abflüsse liquider Mittel, die nicht aus Zuflüssen oder Kapitalzuführungen der Eigentümer gedeckt werden können, sind nach den derzeitigen Planungen und aktuellem Stand nicht zu erwarten, jedoch auch nicht auszuschließen. Wir gehen deshalb zunächst davon aus, dass sich die Finanzlage unter den gegebenen Umständen stabil darstellt. 3.1.4 Zusammenfassende Prognose Die folgenden Annahmen sind vom aktuellen Marktumfeld abgeleitet. Bei einer Änderung des Umfeldes kann die Geschäftsführung gegebenenfalls zu einer anderen Einschätzung kommen. Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden, dass die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft aktuell aufgrund einer Vielzahl an strategischen Themen, die derzeit in der Planung sind oder abgearbeitet werden, sowie dem erst kürzlich erfolgten Eigentümerwechsel erneut mit mannigfaltigen Unsicherheiten behaftet ist. Unsere aktuellen Prognosen und Hochrechnungen basieren auf Ertrags- und Liquiditätsplanungen, die anhand der derzeit beratenen Volumina sowie unterschiedlicher Krisenszenarien auf der Grundlage der mit den jeweiligen Partnern abgeschlossenen vertraglichen Vereinbarungen ermittelt wurden. Zuwachsraten werden aktuell aus Vorsichtsgründen nicht berücksichtigt. Als Ausdruck einer konservativen Planung wird für das Jahr 2025 zunächst ein möglichst kostendeckendes Betriebsergebnis angestrebt. In Abhängigkeit vom weiteren Verlauf der vorgenannten Projekte sowie grundsätzlich an den weltweiten Aktien- und Volatilitätsmärkten sind jedoch im Jahresverlauf sowohl weitere Belastungen wie auch Umsatzsteigerungen durch neue Strategien und Mandatierungen möglich. 3.2 Chancenbericht Chancen und Risiken hängen in der Finanzdienstleistungsbranche insbesondere von der Entwicklung an den Börsen, den Eingriffen und Vorgaben durch Regulierung, der globalen politischen Lage sowie der daraus resultierenden Anlegerstimmung ab. Vor dem Hintergrund andauernder Krisen, der Führungsunsicherheit in Deutschland durch die Neuwahl und dem disruptiven Faktor der neuen US-Administration bestehen Chancen insbesondere aus einer möglichst schnellen Klarheit über deren Folgen bzw. Lösung derselben sowie einem daraus ggf. resultierenden günstigeren Marktumfeld für die beratenen Strategien sowie einem breiten Markterfolg der neu zu lancierenden Publikums- und Spezialfonds respektive insbesondere in einer strategischen Neuorientierung von QC Partners insgesamt. 3.2.1 Chancen aus Markt- und Umfeldbedingungen Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation am Kapitalmarkt und bereits über lange Zeit gestiegener Aktienmärkte mit diversen Allzeithochs (z.B. DAX, S+P 500, Dow Jones) könnten sich insbesondere Chancen aus den Markt- und Umfeldbedingungen sowie den daraus resultierenden Marktgegebenheiten aus solchen Kapitalmarktsituationen heraus ergeben:
3.2.2 Chancen aus dem Geschäftsbetrieb Da die Gesellschaft weiterhin für externes Wachstum offen ist, könnte sich z.B. die Möglichkeit ergeben, die aktuelle Palette an Strategien durch andere, sogenannte „Liquid Alternatives“ zu erweitern und somit die Produktpalette der Gesellschaft auf thematisch insgesamt breitere Beine zu stellen. Für die Gesellschaft sind hier sowohl Kooperationen wie auch die strategische Beteiligung von anderen Gesellschaften oder Strategien weiterhin denkbar. 3.3 Risikobericht 3.3.1 Risiken aus Markt- und Umfeldbedingungen/Branchenrisiken Risiken ergeben sich grundsätzlich vor allem aus dem wirtschaftlichen und politischen Umfeld, dem Wettbewerb und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Beratungsleistung der Gesellschaft oder das Umfeld für die Anleger. Auch spielen regulatorische Aspekte nach wie vor eine herausragende Rolle. Zusammenfassend sind insbesondere zu nennen:
Diesen Risiken kann nur durch ständige Anpassung und Flexibilität der Geschäftsstrategie, strikte Kostenkontrolle und möglichst hohe Flexibilität bei kostenreduzierenden Maßnahmen Rechnung getragen werden. Soweit dies kurzfristig zu Lasten der Ertragsfähigkeit geht, ist die langfristige Wirkung abzuwägen. 3.3.2 Risiken aus dem Geschäftsbetrieb Liquiditäts- und Finanzrisiken ergeben sich nach wie vor aus der immer noch geringen Zahl der angebotenen Strategien sowie beratenen Fonds und damit entsprechenden Auswirkungen bei Kursverlusten, Abgängen an Anlegervolumen, Vertrauensverlust der Anleger etc.; ohne eine weitere Verbreiterung der Strategiepalette und die damit verbundene Ertrags- und Kundendiversifikation können aus dem Wegbrechen von beratenen Assets nachhaltige finanzielle Risiken für QC Partners resultieren. Zudem sind im Rahmen des kleinen Teams einzelne Personen von wesentlicher Bedeutung. Ein möglicher Ausfall dieser Personen stellt ebenfalls ein Risiko dar. Im Rahmen der Erlaubnis werden kein Wertpapierhandel und kein Einlagengeschäft betrieben. Es bestehen entsprechend hieraus keine Zins-, Liquiditäts- und Finanzrisiken. 3.3.3 Änderungs-, Ausfall- und Schwankungsrisiken Hinsichtlich der erzielbaren Erträge ist die Situation aufgrund des voran geschilderten Umfeldes nicht abschließend planbar. Änderungs- und Schwankungsrisiken sind entsprechend als hoch bis sehr hoch einzustufen. Da es sich bei den Kunden direkt oder indirekt um Finanzdienstleistungsunternehmen mit entsprechender Absicherung und Kontrolle handelt, erwarten wir aus der direkten Kundenbeziehung jedoch keine wesentlichen Umsatz- und Forderungsausfallrisiken. Aufgrund der Eigenkapitalausstattung und geplanten Zuführungen der Anteilseigner von QC Partners, verbunden mit den existierenden liquiden Mitteln sowie des Verhältnisses zwischen Aufwand und Ertrag, erwarten wir keine unmittelbaren Liquiditätsrisiken. 3.3.4 Risikomanagementziele und -methoden Risikomanagement und Controlling erfolgen, indem das betriebswirtschaftliche Ergebnis und die liquiden Mittel überwacht und die Auswertungen stichprobenartig kontrolliert werden. Aus dem beratenen Vermögen können die zu erwartenden Einnahmen ausreichend genau und schnell prognostiziert und den bekannten Ausgaben gegenübergestellt werden. Bei Unterdeckung können aufgrund der hohen Entscheidungsflexibilität sachgerechte Maßnahmen eingeleitet werden. Es werden jährliche Ertrags- und Liquiditätsplanungen erstellt, die mit den monatlichen Geschäften und Neuabschlüssen in einem Soll-Ist-Vergleich überprüft werden. Differenzen, die sich dabei ergeben, werden analysiert und ggf. Maßnahmen, wie z.B. Kostenstrukturprüfung und Kostenreduktion, eingeleitet. Das Risikomanagement zielt auf Risikofrüherkennung und rechtzeitige Gegensteuerung ab. Ergebnis sollte möglichst die Risikovermeidung bzw. -reduzierung sein. Methoden dazu bestehen in der konsequenten Einleitung effektiver Maßnahmen zum Schutz des Institutes.
Frankfurt am Main, 04. April 2025 Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2024
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die QC Partners GmbH, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der QC Partners GmbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der QC Partners GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahres-abschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vor-kehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 4. April 2025 Deloitte GmbH gez. Bernhard Haas, Wirtschaftsprüfer gez. Leon Butzbach, Wirtschaftsprüfer HR B 94595Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde am 1. Juli 2025 festgestellt. |
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Öffentliche Verwaltung a. n. g.
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Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
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Großhandel mit Textilien
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Frisör- und Barbiersalons
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Musikinstrumenten
Herstellung von Büromöbeln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Musikinstrumenten
Unternehmensberatung
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Uhren und Schmuck
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Private Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Jugendorganisationen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Roh- und Schnittholz
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Anstrichmitteln
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Effekten- und Warenterminhandel
Vermittlung von Krediten
Großhandel mit Spielwaren und Musikinstrumenten
Großhandel mit Anstrichmitteln
Großhandel mit Textilien
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Großhandel mit Uhren und Schmuck
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Einzelhandel mit Bekleidung
Einzelhandel mit Antiquitäten und antiken Teppichen
Glasergewerbe
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Einzelhandel mit Back- und Süßwaren
Großhandel mit Blumen und Pflanzen
Einzelhandel mit Brillen und Kontaktlinsen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen