WT Projektentwicklungsgesellschaft GmbHLiquidiert

08112 Wilkau-Haßlau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 24827
Eingetragen
23.3.2009
Branche
Wärme- und KältehandelBauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Projektentwicklung, -umsetzung und betreuung von Investitions- und Sanierungsvorhaben, Vermittlung von Aufträgen und Geschäftsanbahnungen, Lieferung von Wärme oder Kälte im Rahmen von Contractingverträgen

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Müller
seit 19.7.2013
Geschäftsführer
Thomas Werner
seit 19.7.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

WT Projektentwicklungsgesellschaft GmbH

Wilkau Haßlau

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz

A K T I V S E I T E

31.12.2011

Vorjahr

EUR

EUR

A. ANLAGEVERMÖGEN

I.  Sachanlagen

670.664,00

731.849,00

II. Finanzanlagen

600,00

600,00

B. UMLAUFVERMÖGEN

I.   Vorräte

128.787,25

26.033,80

II.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

10.958,53

2.323,20

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

109.047,53

205.006,88

920.057,31

965.812,88

P A S S I V S E I T E

31.12.2011

Vorjahr

EUR

EUR

A. EIGENKAPITAL

I.  Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Bilanzgewinn

161.902,95

95.651,39

186.902,95

120.651,39

B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE

84.642,02

91.695,50

C. RÜCKSTELLUNGEN

95.345,57

44.233,00

D. VERBINDLICHKEITEN

553.166,77

709.232,99

920.057,31

965.812,88

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011

  WT Projektentwicklungsgesellschaft GmbH

Wilkau-Haßlau

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256a HGB erstellt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Folgende Ansatzwahlrechte wurden ausgeübt:

Sonderposten für Investitionszuschüsse (§ 265 Abs. 5 HGB).

Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnisverwendung gemäß § 268 Abs. 1 Satz 1 HGB aufgestellt.

Ansonsten wurden die Ansatzwahlrechte unverändert gegenüber dem Vorjahr ausgeübt.

Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen linearen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Finanzanlagen

sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Geleistete Anzahlungen

sind zu den Nennwerten ausgewiesen, Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

sind zu Nennwerten bewertet.

EIGENKAPITAL

ist zum Nennwert angesetzt.

SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE

sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung entsprechender Abschreibung angesetzt und bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen (passive latente Steuern)

wurden unter Einbeziehung zu erwartender Ergebnisse zukünftiger Geschäftsjahre errechnet.

sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge passiviert.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern  und sonstige Verbindlichkeiten

sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden i.H.v. 175.654,57 Euro.

D. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

WT Projektentwicklungsgesellschaft GmbH,

Wilkau-Haßlau

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011

 

Wilkau-Haßlau, 20. März 2012

gez. Mathias Weber

Geschäftsführer

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