Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 84443
Eingetragen
25.5.1988
Branche
Herstellung von SpielwarenGroßhandel mit Spielwaren und MusikinstrumentenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Spielzeug sowie von Lehrmitteln

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Kraul
seit 6.11.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Kraul GmbH

Icking

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.212,16 14.687,16
I. Sachanlagen 8.752,00 12.227,00
II. Finanzanlagen 2.460,16 2.460,16
B. Umlaufvermögen 282.442,95 286.345,12
I. Vorräte 192.746,00 183.313,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.868,61 77.322,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.840,00 26.931,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 48.828,34 25.709,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.760,27 5.420,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 299.415,38 306.452,45

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 62.192,99 49.008,11
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 23.443,52 16.753,00
III. Jahresüberschuss 13.184,88 6.690,52
B. Rückstellungen 27.888,00 46.256,00
C. Verbindlichkeiten 209.334,39 211.188,34
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.473,88 21.286,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 299.415,38 306.452,45

Anhang

 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 51.001,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Die Vorjahreszahlen wurden gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht angepasst.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel                                                            Richhtafeln 2005 G ( Dr. Heubeck )
 
 


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Das Planvermögen von Euro 26.691,00 wurde mit der Pensionsrückstellung verrechnet.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Kraul Christoph
 
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung votgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Icking. den 30.11.2011
Kraul Christoph

Anlagespiegel

 
 
Anschaffungs-  
Zugänge  
 
Umbuchungen  
 
 
Herstellungs-  
Abgänge  
-  
 
 
kosten  
 
 
 
 
 
01.01.2010  
 
 
 
 
 
EUR  
EUR  
 
EUR  
I.  
Sachanlagen  
 
 
 
 
1.  
andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung
 
42.298,72  
403,75 382,31‑
 
 
  Sachanlagen   42.298,72   403,75    
 
 
 
382,31‑  
 
II.   Finanzanlagen          
1.  
Beteiligungen  
1.000,00  
 
 
 
3.  
sonstige Ausleihungen  
1.460,16  
 
 
 
 
Finanzanlagen  
2.460,16  
 
 
 
    44.758,88   403,75    
      382,31-    
    kumulierte   Abschreibungen     Buchwert   Buchwert  
 
 
Abschreibungen  
Zuschreibungen  
‑  
 
 
 
 
 
vom 01.01.2010  
 
 
 
 
 
31.12.2010  
bis 31.12.2010  
 
31.12.2010  
31.12.2009  
 
 
EUR  
EUR  
 
EUR  
EUR  
I.  
Sachanlagen  
 
 
 
 
 
1.  
andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung
 
33.568,16  
3.878,75  
8.752,00  
12.227,00  
 
Sachanlagen  
33.568,16  
3.878,75  
8.752,00  
12.227,00  
II.  
Finanzanlagen  
 
 
 
 
 
1.  
Beteiligungen  
 
0,00  
1.000,00  
1.000,00  
3.  
sonstige Ausleihungen  
 
0,00  
1.460,16  
1.460,16  
 
Finanzanlagen  
 
 
 
2.460,16  
2.460,16  
  33.568,16   3.878,75   11.212,16   14.687,16  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2011 festgestellt.

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