Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 250293
Vorher
CNC Creative Natur-Cosmetic Vertriebs GmbH
Eingetragen
16.9.1986
Branche
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Vertrieb von Kosmetikprodukten und artikeln sowie Luxusgütern an den Großund Einzelhandel sowie Privatpersonen, der Betrieb von Kosmetikgeschäften und alle damit zusammenhängenden Nebengeschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sonja Fetzner
seit 8.2.2021
Prokura
Selina Fetzner
seit 8.2.2021
Prokura
Rolf Hofheinz
seit 28.4.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CNC cosmetic GmbH

Philippsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023

CNC cosmetic GmbH

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die CNC cosmetic ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Philippsburg. Die Gesellschaft besteht seit 23.08.1986.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft liegt im Vertrieb von Kosmetikprodukten und passenden Konzepten für die Kosmetikstudios.

Durch gezielte Diversifikation und konsequentes Ausnutzen von Marktnischen haben wir eine ausgewogene Produktstruktur erreicht, die eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung ermöglicht. Die kosmetischen Produkte werden in Zusammenarbeit mit renommierten Laboren entwickelt. Die Produktion dieser Produkte erfolgt überwiegend durch inländische Unternehmen. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Herstellern ermöglicht es uns, flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren und eine hohe Lieferbereitschaft sicherzustellen.

2. Zweigniederlassungsbericht

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Der Fachkräftemangel besteht weiterhin, und diesbezügliche zeitnahe Änderung ist nicht gegeben. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 um 0,3% gesunken.

Die Branche der Kosmetikprodukte entwickelte sich laut IKW in 2023 insgesamt positiver als die Gesamtwirtschaft. Der Umsatz der Produkte der Schönheitspflege stieg insgesamt um 10,6% wobei die Entwicklungen in den einzelnen Produktebereiche unterschiedlich aber durchweg positiv waren. Demgegenüber stehen steigende Kosten für Beschaffung, Transport, Energie und Personal. Und die zunehmende Regulierungsdichte von Geschäftsprozessen bremst zudem wirtschaftliche Dynamik aus.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der CNC cosmetic GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 insgesamt stabil entwickelt.

a) Ertragslage

Ergebnisquellen

Geschäftsjahr
T€
Vorjahr
T€
Veränderung
T€
Rohergebnis 10.519 9.691 828
Zinsergebnis 12 0 12
Steuerergebnis 971 907 64
Jahresergebnis 2.475 2.311 164
+318

Das Rohergebnis hat sich vor allem auf Grund, der über der Erhöhung des Materialaufwands liegenden Steigerung der Umsatzerlöse um TEUR 828 erhöht.

Der Personalaufwand ist insbesondere durch Anpassungen der Gehälter an die Inflation und durch höhere Provisionszahlungen an die MitarbeiterInnen überproportional gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich unter anderem durch gestiegene Fahrzeug- und Energiekosten erhöht.

Bei einem gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Steueraufwand ist der Jahresüberschuss um 7,1% gestiegen.

b) Finanzlage

Das Eigenkapital beträgt T€ 8.432 (Vorjahr T€ 5.957). Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 89,8 % (Vorjahr 87,8 %) und zeigt die solide Lage unserer Unternehmensfinanzierung.

Die Investitionen im Berichtsjahr erfolgten aus Eigenmitteln.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 1,6 % (Vorjahr 3,3 %) der Bilanzsumme. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind im wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Der Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit beträgt T€ 2.565.

c) Vermögenslage

Aktiva wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr
T€
Vorjahr
T€
Veränderung
T€
Anlagevermögen 1.054 730 324
Kurzfristige Vermögenswerte 3.982 3.703 279
Liquide Mittel 4.367 2.354 2.013
Bilanzsumme 9.403 6.786 2.617

Passiva

Eigenkapital 8.432 5.957 2.475
Kurzfristige Verbindlichkeiten 971 829 142
Bilanzsumme 9.403 6.786 2.617

Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.617 erhöht.

An der Bilanzsumme hat unser Anlagevermögen zum 31.12.2023 einen Anteil von 11,2 % (Vorjahr: 10,7 %). Die bedeutendsten Zugänge waren im Bereich des Fuhrparks zu verzeichnen.

Die kurzfristigen Vermögenswerte haben sich um T€ 279 gegenüber dem Vorjahr erhöht. die liquiden Mittel stiegen um T€ 2.013.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Umsatzentwicklung, Betriebsergebnis und Branchenentwicklung.

Wie oben bereits dargestellt sind alle drei Entwicklungen im Jahr 2023 positiv gewesen.

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahl "Umsatzrendite" heran.

Die Umsatzrendite vor Steuern hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Erfolgs des Unternehmens gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitoren-Management.

In Sachen Umsatz- und Ergebnisentwicklung können wir auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurückblicken.

III. Prognosebericht

Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in der Erschließung neuer Absatzmärkte, einer stabilen finanziellen Situation sowie einer weiterhin hohen Produktqualität.

Aufgrund der stabilen Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Geschäftsjahres 2024 kann zum jetzigen Zeitpunkt auch mit einem gleichbleibenden Ergebnis für das Geschäftsjahr 2024 gerechnet werden.

Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. Zur Erweiterung unseres Angebots werden wir ab dem Geschäftsjahr 2024 Luxusgüter in unser Programm mit aufnehmen.

Wir erwarten eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

IV. Chancen- und Risikobericht

Die zukünftige Unternehmensentwicklung ist weiterhin durch unsere hohen Qualitätsansprüche als positiv zu bewerten.

Das Unternehmen hat sich zur kontinuierlichen Verbesserung der Leistungen in Umweltschutz (z.B. Einsatz regenerativer Energien) und Arbeitssicherheit verpflichtet.

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir im Wettbewerbsumfeld, der Entwicklung des Kundenstamms, regulatorischer Vorschriften und dem Preisniveau.

Wir sehen die CNC cosmetic GmbH vor dem Hintergrund des Anspruchs einer hohen Produktqualität, den hohen Wachstumsinvestitionen sowie der äußerst gesunden Finanzlage für die Zukunft und das langfristige Wachstum bestens gerüstet.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. Das Risikomanagement zielt somit insbesondere auf den Erhalt der Ertragskraft der CNC cosmetic GmbH sowie eine kontinuierliche Sicherstellung der Liquidität.

Wir gehen davon aus, dass Risiken aus möglichen Preissteigerungen und damit verbundener Nachfragerückgänge bei bestimmten Produkten durch die breitgefächerte Angebotspalette kompensiert werden können.

Ausfall- und Liquiditätsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Ihnen wird durch eine regelmäßige kritische Überwachung unserer Forderungsbestände unserer Kunden Rechnung getragen.

Zudem ist unsere Entwicklung von der Entwicklung der Kunden abhängig. Einer Reduzierung des Kundenstamms, etwa durch fehlende Unternehmensnachfolge bei den Kunden, muss durch Neuakquise entsprechend begegnet werden.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die unsere Entwicklung oder den Fortbestand unserer Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

 

Philippsburg, 6. Mai 2025

CNC cosmetic GmbH

Rolf Hofheinz, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.054.027,00 729.588,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.562,00 4.662,00
II. Sachanlagen 1.052.465,00 724.926,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.900,00 8.718,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.044.565,00 716.208,00
B. Umlaufvermögen 8.320.460,71 6.031.710,40
I. Vorräte 3.406.415,05 3.241.126,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 547.205,62 436.688,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.366.840,04 2.353.895,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.563,69 24.952,01
Summe Aktiva 9.403.051,40 6.786.250,41

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.432.220,95 5.957.283,78
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 20.451,67 20.451,67
III. Bilanzgewinn 8.386.204,69 5.911.267,52
davon Gewinnvortrag 5.911.267,52 3.600.587,03
B. Rückstellungen 442.673,44 299.324,89
C. Verbindlichkeiten 528.157,01 529.641,74
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 52.812,73 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 52.812,73 0,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 475.344,28 529.641,74
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 475.344,28 529.641,74
Summe Passiva 9.403.051,40 6.786.250,41

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 10.519.724,07 9.691.676,64
2. Personalaufwand 4.195.295,51 3.665.849,47
a) Löhne und Gehälter 3.429.036,33 3.019.341,08
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 766.259,18 646.508,39
davon für Altersversorgung 1.968,87 1.456,44
3. Abschreibungen 285.616,29 252.138,88
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 285.616,29 252.138,88
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.605.495,75 2.555.583,09
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.624,02 2,25
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 967.223,44 902.755,96
7. Ergebnis nach Steuern 2.478.717,10 2.315.351,49
8. sonstige Steuern 3.779,93 4.671,00
9. Jahresüberschuss 2.474.937,17 2.310.680,49
10. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 5.911.267,52 3.600.587,03
11. Bilanzgewinn 8.386.204,69 5.911.267,52

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der CNC cosmetic GmbH, Philippsburg

A. Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: CNC cosmetic GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Philippsburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: 250293

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 276 Satz 1 und 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 2 bis 5 Jahren nach der linearen Methode abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen, angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen, geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als EUR 250,00 bis EUR 800,00 werden im Rahmen der Sofortabschreibung im Aufwand berücksichtigt. Bewegliche Gegenstände bis zu einem Wert von EUR 250,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt.

Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden zu Herstellungskosten bzw. Anschaffungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Guthaben in fremder Währung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt. Wesentliche langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß § 253 Abs.2 Satz 1 HGB abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden bei ihrem Zugang mit dem Devisenkassamittelkurs am Entstehungstag bewertet. Zum Abschlussstichtag bestehen keine Forderungen oder Verbindlichkeiten in fremder Währung.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel auf Seite 6 dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital von DEM 50.000,00 (€ 25.564,59) ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für ausstehende Personalkosten (Weihnachtsgeld, Urlaub, Bonizahlungen etc.), ausstehende Kostenrechnungen sowie Aufbewahrungskosten.

Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten, welche, abgesehen von üblichen Eigentumsvorbehalten, gesichert sind.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Betrag der übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und auch nicht nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind, setzt sich wie folgt zusammen:

• Pacht- und Mietverträge TEUR 392 (Vorjahr: TEUR 551)
-davon mit einer Laufzeit von bis zu 1 Jahr TEUR 196
• übrige Leasingverträge TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 30)
-davon mit einer Laufzeit von bis zu 1 Jahr TEUR 4

Den Verpflichtungen aus Pacht- und Mietverträgen sind die frühestmöglichen Kündigungstermine zugrunde gelegt. Bei den finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen wurde die vertragliche Restlaufzeit ohne einen eventuell zu bezahlenden Restwert zugrunde gelegt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten unter anderem Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens TEUR 61 sowie Sachbezüge TEUR 73.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten unter anderem Fahrzeugkosten TEUR 181, Werbe- und Reisekosten TEUR 840, Raumkosten TEUR 229, Kosten der Warenabgabe TEUR 753.

E. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 27,75
Angestellte 45,75
Aushilfen 16,00

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 89,50.

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Rolf Hofheinz, Kaufmann

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht und die Angaben der Bezüge der Geschäftsführung unterlassen.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss in Höhe von. 2.474.937,17 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Philippsburg, den 6. Mai 2025

Bericht des Aufsichtsrats

Fehlanzeige

sonstige Berichtsbestandteile

 

06.05.2025

Hofheinz

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die CNC cosmetic GmbH, Philippsburg

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der CNC cosmetic GmbH, Philippsburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CNC cosmetic GmbH, Philippsburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist..

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Karlsruhe, 7. Mai 2025

TREUHAND SÜDWEST GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
und Steuerberatungsgesellschaft

Schülj, Wirtschaftsprüferin

Retzbach, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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