DURAL GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Göksel Zorlu seit 8.2.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dauenhauer & Zorlu Bau GmbHEttlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht 2014Dauenhauer & Zorlu Bau GmbH, Pforzheimer Straße 176, 76275 EttlingenGliederung I. Grundlage des Unternehmens 1. Geschäftsmodell 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. Lage 4. Finanzielle Leistungsindikatoren III. Nachtragsbericht IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten VII. Bericht über Zweigniederlassungen I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Das Unternehmen ist im Wohnungsbau tätig mit Schwerpunkt auf Doppel- und Reihenhäusern. Der Auftraggeber ist der Endkunde und Erwerber einer Wohneinheit, den wir mit unserem Projektteam vom Spatentisch bis zur Übergabe ganzheitlich betreuen. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keine Produktentwicklung. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Der von uns in Deutschland betreute Wohnungsmarkt erstreckt sich von Frankfurt über Stuttgart bis an den Bodensee, den Großraum Karlsruhe und von Freiburg bis Heidelberg. Der Wohnungsmarkt ist ungebrochen stark und zeigt nur unwesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Die im Wohnungsbau befindlichen Betriebe zeichnet allgemein eine sehr hohe Auslastung aus und auch die Baupreise konnten dem stark gestiegenen Handwerkerpreisen (Subunternehmen) angepasst werden. Die Wohnbau-Branche profitiert im Weiteren wesentlich von der bestehenden Niedrigzinsphase und der Angst um die Zukunft des Euro ebenso wie dem Wissen der Bevölkerung, dass mietfreies Wohnen bis zur Rente anzustreben ist. Die geringen Zinsen für Baufinanzierung gibt außerdem einer immer breiteren Bevölkerungsdichte die Möglichkeit Wohneigentum zu erreichen. Einzig die immer höheren Anforderungen, Maßgeblich bei der Energieeinsparverordnung schmälern höhere Margen. 2. Geschäftsverlauf Unser Geschäftsverlauf spiegelt im Wesentlichen die vorstehend beschriebene Entwicklung wieder. Durch eine klare Trennung der Geschäftsbereiche "Technik" und "Vertrieb", welche jeweils durch einen der beiden Geschäftsführer geleitet wird, konnte der Verkauf von Wohneinheiten erheblich gesteigert und die Umsetzung der Projekte wirtschaftlicher gestaltet werden. Infolge konnte der Wareneinsatz um rund 3 % reduziert werden. Schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt bei der Entwicklung von Projekten werden heute die Projektleiter mit eingebunden und somit die Kalkulation verbessert, da zu einem sehr frühen Stadium schon Risiken erkannt werden können. Eine Umstrukturierung der technischen Abwicklung und die Ernennung eines Bereichsleiters zeigt eine deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Bau- und Projektleiters, sodass Personaleinsparungen von 20 % im Verwaltungsbereich möglich waren. Der Bereich Buchhaltung konnte durch Umstrukturierung deutlich vereinfacht und effektiver gestaltet werden. Trotz eines erheblichen Wachstums von 61 % und der damit verbundenen Investitionen konnte der Gewinn aus dem Vorjahr bestätigt werden, sodass die Firma für die Zukunft sicher planen kann. Lediglich ein Umstand trübt das ansonsten sehr gute Geschäftsjahr und hatte Auswirkungen auf die bis dahin stets gute Liquiditätslage. Die Zusammenlegung von Grundbuchämtern in Baden-Württemberg führte dazu, dass Grundbucheinträge bei unseren Endkunden erst nach mehreren Monaten erfolgten und daher die finanzierenden Banken auch erst nach Monaten die Zahlungsraten bedienen konnten. Im Weiteren mussten viele Projekte aus diesem Sachverhalt heraus verschoben werden. Dies führte zu Störungen im Liquiditätsfluss. Erfreulicherweise konnte gemeinsam mit den Lieferanten und Partnerfirmen Zahlungsfristen vereinbart werden, um diesen Umstand gerecht zu werden. Die vereinbarten Termine der einzelnen Bau-Projekte konnten im Geschäftsjahr vollumfänglich eingehalten werden, sodass auch eine hohe Kundenzufriedenheit erreicht wurde. 3. Lage Die Gesellschaft hatte erst 2012 den Geschäftsbetrieb aufgenommen und seitdem ein stets, sehr starkes, Wachstum erfahren. Nach einem geringen Verlust im 1. Geschäftsjahr aufgrund hoher Erstinvestitionen für die Baufirma konnte in den Folgejahren ein Konstant positives Ergebnis erzielt werden trotz großem Wachstum und damit verbundenen Investitionen. Die Liquidität der Gesellschaft ist gesichert aufgrund der bestehenden Projekte und dem Zahlungseingang nach Baufortschritt. Die Zahlungen der Kunden erfolgen weitestgehend pünktlich. Ausfälle sind bisher nicht gegeben. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, den Wareneinsatz und die Gemeinkosten heraus. Einzelne Projekte erfahren ein ständiges Controlling per Soll-Ist-Vergleich. Die Kennzahlen zeigen eine leichte Verbesserung was auf den Umsatzzuwachs und Nachverhandlungen mit dem Hauptlieferanten zurückzuführen ist. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. IV. Prognosebericht Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Vorgesehen ist, die Gesamtpersonalstärke einzubehalten. Im technischen Bereich sollen noch Einstellungen erfolgen, um ein weiteres Wachstum generieren zu können, in der Verwaltung sind Anpassungen nicht erforderlich. Diese Maßnahmen werden in den nächsten Jahren zu einer deutlichen Gewinnsteigerung führen. Die Position unserer Gesellschaft als einer der Marktführer für "bezahlbares Bauen" kann auch für das Geschäftsjahr 2015 weiterhin als gesichert dargestellt werden. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Sollten die Turbulenzen um den Euro zu einer Kaufzurückhaltung am Wohnungsmarkt führen oder die Zinsen für Baufinanzierung maßgeblich steigern, könnten für uns Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Die resultiert aus eventuell rückläufigen Nachfragen unserer Produkte. Ertragsorientierte Risiken: Möglicherweise bestehen Kostenrisiken aufgrund örtlicher spezifischer Einflüsse bei der Ausweitung unseres Geschäftsbereichs in anderen Regionen. Diese Risiken halten wir für beherrschbar. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der sehr guten Auftragslage und der damit gesicherten Liquidität über den Geldfluss bei den einzelnen Projekten sind derzeit keine Liquiditätsrisiken erkennbar. Für den Kurzfristigen Bedarfsfall im Tagesgeschäft sind mit unseren beiden Hausbanken zusätzliche Kreditlinien vereinbart. Währungsrisiken bestehen aufgrund nationaler Beauftragungen, ausschließlich in Euro, nicht. Liquiditätsengpässe wären nur dann zu erwarten, wenn Zahlungseingänge von Kunden ausbleiben würden. Dieses Risiko stufen wir als sehr gering ein, da die Zahlungen in der Regel direkt von den finanzierenden Banken erfolgen. 2. Chancenbericht Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch interne Ablauf- und Qualitätskontrollen durch. Unser Personal zeichnet sich durch ein sehr hohes Know-how aus was durch verschiedene Schulungen unterstützt wird. Dem Wettbewerb am Markt können wir daher weiterhin durch Erfahrung, Zuverlässigkeit, umfassenden Service und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Die im Vorjahr erfolgte Geschäftsausweitung konnte im Berichtsjahr nochmals erheblich erweitert werden: Die Erwartung für die Folgejahre wird nochmals eine weitere Geschäftsausweitung erfolgen wobei hierbei der Ertrag im Vordergrund steht, um die Eigenkapitalquote in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen. Die Aussichten in den nächsten Jahren sehen wir als sehr positiv. Störfaktoren sind nicht zu erkennen. VI. Risikoberichtserstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderung, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten und unseren Endkunden. Von den Endkunden liegen Finanzierungsbestätigungen vor, sodass die Erstellung der einzelnen Projekte gesichert ist. Der Vorverkauf liegt in der Regel bei 90 %. Forderungsausfälle sind bis heute nicht gegeben. Verbindlichkeiten werden weitestgehend innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Eigenmitteln und Lieferantenkrediten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird regelmäßig ein Liquiditätsplan erstellt. Insofern erforderlich werden Wertberichtigungen vorgenommen. VII. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassung.
Ettlingen, den 24.09.2015 Dauenhauer & Zorlu Bau GmbH Martin Dauenhauer, Geschäftsführer Göksel Zorlu, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Dauenhauer & Zorlu Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Vorjahreszahlen sind zur Vergleichbarkeit mit den Zahlen des aktuellen Berichtsjahres zu jeder einzelnen Position gegenüberbestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden folgende Grundsätze angewandt: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis € 410,00 wurden in Jahr des Zugangs aktiviert und vollumfänglich abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt. Der Rechnungsabgrenzungsposten weist ausschließlich Aufwand für die nächsten Wirtschaftsjahre aus. Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 25.000,00 wird mit dem Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bilanzierung erfolgte nach Verwendung des Jahresergebnisses. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibungen Die Geschäftsjahresabschreibungen betragen bei den immateriellen Vermögensgegenständen € 8.015,69 und bei den Sachanlagen € 74.693,95. Angabe zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 65.013,44 (Vorjahr: EUR 39.197,44). Angabe zu Rückstellungen
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro:
Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: - Bürgschaften der Gesellschafter Martin Dauenhauer und Göksel Zorlu - Verpfändung Festgeldguthaben Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen zum 31.12.2014 in Höhe von EUR 399.643,95 sonstige finanzielle Verpflichtungen (§285 Nr. 3a HGB). Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Aufwendungen für Altersversorgung Unter der Position "soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung und Unterstützung" sind Aufwendungen in Höhe von EUR 4.080,00 (im Vorjahr: EUR 960,00) für Altersversorgung enthalten. Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 1 (im Vorjahr: TEUR 0) enthalten. Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 6 (im Vorjahr: TEUR 1) enthalten. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Von TEUR 52 Steueraufwand entfallen TEUR 52 auf das 2014. Gewinnvortrag Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von EUR 59.458,08 einbezogen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses In der Gesellschafterversammlung vom 05. Juni 2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Sonstige Pflichtangaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden TEUR 244 Beträge gewährt. Honorar Abschlussprüfer Das Honorar für die Prüfung des Abschlusses der Firma Dauenhauer & Zorlu Bau GmbH beträgt für das aktuelle Berichtsjahr EUR 15.000,00 netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Der Betrag für die Steuerberatungsleistungen wird sich auf den Betrag des Vorjahresniveaus belaufen. Für sonstige Leistungen erfolgt die Abrechnung entsprechenddem jeweils angefallenen Aufwand, der jedoch von Jahr zu Jahr variiert. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Ettlingen, 08. Mai 2015 Martin Dauenhauer Göksel Zorlu Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2015 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Dauenhauer & Zorlu Bau GmbH, Pforzheimer Str. 176, 76275 Ettlingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Feststellung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartung über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Löhne, den 28. September 2015 Nolting, Wirtschaftsprüfer Klose, Wirtschaftsprüfer |
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