frubidu GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 5716 FL
Eingetragen
10.2.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Die Vermarktung und Entwicklung von Franchisesystemen, im besonderen von mobilen Früchteund Cocktailbars. Dazu gehört sowohl die Vermarktung von eigenen wie auch fremden Franchisesystemen als Masterfranchisenehmer.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Georg Larsen
seit 23.7.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

frubidu GmbH

Norderfriedrichskoog

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 11.979,00 16.081,00
I. Sachanlagen 11.979,00 16.081,00
B. Umlaufvermögen 2.867,07 12.916,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32,00 2.225,80
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.835,07 10.690,85
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.843,69  
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.689,76 28.997,65

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 10.531,31
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 14.468,69  
III. Jahresfehlbetrag 13.375,00 14.468,69
B. Verbindlichkeiten 17.689,76 18.466,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.689,76 28.997,65

Anhang

1                  Anhang

1.1          Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma frubidu GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

-          Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

-          Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

-          Angaben über Ansatz und Bewertung der Bilanzposten

-          Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

 

1.1.1     Gliederung und Darstellung

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der verfügbare Platz in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

 

1.1.2     Fremdwährungsumrechnung

Die Bewertung der Valuta-Forderungen und -Verbindlichkeiten, der Rückstellungen für Fremdwährungsschulden sowie die darauf entfallenden Erträge/Aufwendungen erfolgte zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener/gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung/eine Höherbewertung der Verpflichtung erforderlich machte.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Vermögenswerte und der darauf entfallenden Aufwendungen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Soweit G+V-Posten auf Valuta-Forderungen oder -Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen für Fremdwährungsschulden beruhen, erfolgte ihre Bewertung zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs.

 

1.2          Erläuterungen zur Bilanz
1.2.1     Gliederung der Bilanz

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

 

Aus Gründen der Klarheit der Darstellung wurden einzelne Posten des vorgeschriebenen Gliederungsschemas zusammengefasst. Die Zusammenfassung betrifft nur die mit arabischen Zahlen versehenen Posten der Bilanz. Die nachfolgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas:

 

1.2.2     Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Abschreibung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sie wird aber von den kumulierten Abschreibungen wieder abgesetzt und in den Spalten Zugang und Abgang getrennt ausgewiesen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

 

Herstellungskosten

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:

-          notwendige Materialgemeinkosten

-          notwendige Fertigungsgemeinkosten

-          Wertverzehr des Anlagevermögen (den Fertigungsbereich betreffend)

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden auch Zinsen für Fremdkapital einbezogen. Das betreffende Fremdkapital dient ausschließlich der Finanzierung des längerfristigen Herstellungsvorgangs. Eingerechnet wurde nur der auf den Zeitraum der Herstellung entfallende Zinsaufwand.

 

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

§                Beteiligungen zu Anschaffungskosten

§                Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

§                Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt

 

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 416,26 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen EUR 17.273,50.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen EUR -0-.

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

 

1.3          Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herr Georg Larsen

 

Die Gesellschaft besaß am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Gesellschaftern oder Organmitgliedern Forderungen aus Vorschüssen/Krediten:

 

Summe

Davon im Geschäftsjahr zurückgezahlt

Durchschnittlicher Zinssatz

Durchschnittliche Restlaufzeit

 

EUR

EUR

%

Jahre

Gesellschafter

17.273,50

 

6

 

 

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.